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Verhaltensintervention f\ufcr insektenfreundliche Einstellungen und Verhalten
Die Studie untersuchte die Wirksamkeit einer Intervention zur Förderung insektenfreundlichen Verhaltens mit einem quasi-experimentellen Design anhand von Online-Umfragen vor und nach der Intervention sowie einer Kontrollgruppe (N = 1.124). Ziel war es, die Veränderungen im Zeitraum von fünf Monaten in Bezug auf Einstellungen zu Insekten, Problembewusstsein, Wissen, Selbstwirksamkeit und Verhalten zu bewerten und den Einfluss der Intervention von anderen Zeitfaktoren durch eine Kontrollgruppe zu unterscheiden. Zudem haben wir untersucht, ob das Ausgangsniveau vor der Intervention die Wirkung der Intervention moderierte.Die Studie untersuchte die Wirksamkeit einer Intervention zur Förderung insektenfreundlichen Verhaltens mit einem quasi-experimentellen Design anhand von Online-Umfragen vor und nach der Intervention sowie einer Kontrollgruppe (N = 1.124). Ziel war es, die Veränderungen im Zeitraum von fünf Monaten in Bezug auf Einstellungen zu Insekten, Problembewusstsein, Wissen, Selbstwirksamkeit und Verhalten zu bewerten und den Einfluss der Intervention von anderen Zeitfaktoren durch eine Kontrollgruppe zu unterscheiden. Zudem haben wir untersucht, ob das Ausgangsniveau vor der Intervention die Wirkung der Intervention moderierte
Study 2 Validation Study - The Morality as Cooperation\u2013Deviance Relevance Scale: A Self-Report Instrument to Capture Moral Pluralism Beyond the WEIRD World
The data and syntaxes provided here refer to Study 2, which is part of the project “The Morality as Cooperation–Deviance Relevance Scale: A Self-Report Instrument to Capture Moral Pluralism Beyond the WEIRD World”, encompassing three studies in total. Study 1 and Study 3 are also available in the GESIS repository.
The data and syntaxes presented here originate from the second study (Study 2), in which we developed and evaluated the new research instrument Morality as Cooperation–Deviance Relevance Scale (MaC-DRS). In this study, the MaC-DRS is empirically tested and compared with two leading measures in moral psychology: the Moral Foundations Questionnaire 1 (MFQ-1) and the Morality as Cooperation Questionnaire (MaC-Q). The dataset is based on a quota sample from Germany comprising N = 2,326 participants. Both raw (N = 2,362) and cleaned datasets (N = 2,326) are provided. Psychometric analyses were conducted on the latter using model-based approaches, including exploratory and confirmatory factor analyses as well as reliability assessments. In addition, data preparation procedures and syntaxes for Stata 13 and Mplus (version 8.10) are made available.
Further keywords: Moral Foundations Theory; Morality as Cooperation Theory; Moral Foundations Questionnaire (MFQ-1); Morality as Cooperation Questionnaire (MaC-Q)The data and syntaxes provided here refer to Study 2, which is part of the project “The Morality as Cooperation–Deviance Relevance Scale: A Self-Report Instrument to Capture Moral Pluralism Beyond the WEIRD World”, encompassing three studies in total. Study 1 and Study 3 are also available in the GESIS repository.
The data and syntaxes presented here originate from the second study (Study 2), in which we developed and evaluated the new research instrument Morality as Cooperation–Deviance Relevance Scale (MaC-DRS). In this study, the MaC-DRS is empirically tested and compared with two leading measures in moral psychology: the Moral Foundations Questionnaire 1 (MFQ-1) and the Morality as Cooperation Questionnaire (MaC-Q). The dataset is based on a quota sample from Germany comprising N = 2,326 participants. Both raw (N = 2,362) and cleaned datasets (N = 2,326) are provided. Psychometric analyses were conducted on the latter using model-based approaches, including exploratory and confirmatory factor analyses as well as reliability assessments. In addition, data preparation procedures and syntaxes for Stata 13 and Mplus (version 8.10) are made available.
Further keywords: Moral Foundations Theory; Morality as Cooperation Theory; Moral Foundations Questionnaire (MFQ-1); Morality as Cooperation Questionnaire (MaC-Q
Deutschlands bilaterale Partnerschaften im cberblick
Das Forschungsziel des Kapitels „Bilaterale Partnerschaften Deutschlands im Überblick“, das im Anhang der Studie „Verlässliche Partnerschaften in der internationalen Politik – Deutschlands Partner, Partner Deutschland“ (S. 42-59) veröffentlicht wurde, war die Untersuchung der Erfassung und Klassifizierung bilateraler internationaler Partnerschaften auf Bundesebene. Hierzu sollte ein Überblick der zum Zeitpunkt der Recherche bestehenden Partnerschaften anhand öffentlich zugänglicher Daten erstellt werden.
Als Ergebnis der Recherche entstand ein tabellarischer Datenkorpus, der einen Eintrag pro identifizierte Partnerschaft umfasst. Zum genauen Verständnis der Daten sollten die Erläuterungen im Methodenbericht herangezogen werden.Das Forschungsziel des Kapitels „Bilaterale Partnerschaften Deutschlands im Überblick“, das im Anhang der Studie „Verlässliche Partnerschaften in der internationalen Politik – Deutschlands Partner, Partner Deutschland“ (S. 42-59) veröffentlicht wurde, war die Untersuchung der Erfassung und Klassifizierung bilateraler internationaler Partnerschaften auf Bundesebene. Hierzu sollte ein Überblick der zum Zeitpunkt der Recherche bestehenden Partnerschaften anhand öffentlich zugänglicher Daten erstellt werden.
Als Ergebnis der Recherche entstand ein tabellarischer Datenkorpus, der einen Eintrag pro identifizierte Partnerschaft umfasst. Zum genauen Verständnis der Daten sollten die Erläuterungen im Methodenbericht herangezogen werden
You-Scie-MINT
Im Rahmen des Verbundprojekts Young Scientists for Future (You-Scie-MINT) wurde eine gendersensible Projektwoche zum Thema Klimawandel für Schülerinnen ab 17 Jahren (Mecklenburg-Vorpommern) entwickelt, durchgeführt und in ihrer Wirksamkeit beforscht. Das Ziel der Projektwoche war es, ältere Schülerinnen in ihren MINT- und insbesondere physikbezogenen Selbstwirksamkeitserwartungen und Interessen zu bestärken und ihre MINT-Studienintention zu fördern. Das Rahmenthema der Praxismaßnahme war der Klimawandel. In gemeinsamen Seminaren lernten die Schülerinnen, wie physikalisches Wissen und physikalische Methoden zur Erforschung von Klimaveränderungen beitragen, wurden befähigt, eigenständig Messdaten zu erheben und auszuwerten. Sie untersuchten eigene Forschungsfragen im Zusammenhang mit dem Klimawandel, erstellten ein wissenschaftliches Poster und präsentierten ihre Ergebnisse in einer öffentlichen Posterpräsentation. Weibliche MINT-Professionals wurden als Rollenvorbilder eingebunden, um die Integration von Geschlechterrolle und MINT-bezogener Identität zu fördern und die Schülerinnen in ihrer Wahl eines MINT-Studiums zu bestärken. Die Begleitforschung erfolgte in einem Prä-Post-Follow-Up-Design unter Einbezug einer Vergleichsgruppe.Im Rahmen des Verbundprojekts Young Scientists for Future (You-Scie-MINT) wurde eine gendersensible Projektwoche zum Thema Klimawandel für Schülerinnen ab 17 Jahren (Mecklenburg-Vorpommern) entwickelt, durchgeführt und in ihrer Wirksamkeit beforscht. Das Ziel der Projektwoche war es, ältere Schülerinnen in ihren MINT- und insbesondere physikbezogenen Selbstwirksamkeitserwartungen und Interessen zu bestärken und ihre MINT-Studienintention zu fördern. Das Rahmenthema der Praxismaßnahme war der Klimawandel. In gemeinsamen Seminaren lernten die Schülerinnen, wie physikalisches Wissen und physikalische Methoden zur Erforschung von Klimaveränderungen beitragen, wurden befähigt, eigenständig Messdaten zu erheben und auszuwerten. Sie untersuchten eigene Forschungsfragen im Zusammenhang mit dem Klimawandel, erstellten ein wissenschaftliches Poster und präsentierten ihre Ergebnisse in einer öffentlichen Posterpräsentation. Weibliche MINT-Professionals wurden als Rollenvorbilder eingebunden, um die Integration von Geschlechterrolle und MINT-bezogener Identität zu fördern und die Schülerinnen in ihrer Wahl eines MINT-Studiums zu bestärken. Die Begleitforschung erfolgte in einem Prä-Post-Follow-Up-Design unter Einbezug einer Vergleichsgruppe
Transatlantic Privacy Perceptions (TAPP), Wave 1 (Fall 2022)
The Transatlantic Privacy Perceptions (TAPP) Panel, is an interdisciplinary research project conducted at the Universities of Maryland (UMD) and Munich (LMU). The study aims to explore the attitudes, expectations and concerns of stakeholders on digital privacy issues through an elite survey of influential experts in privacy from countries with different approaches to privacy regulation and from different sectors within and across these countries. The study aims to shed light on how current and future privacy concerns are perceived and how they can best be addressed. During the survey period from September 13, 2022 to November 13, 2022, privacy experts who deal with privacy in the United States and/or Europe were interviewed in online interviews (CAWI). Respondents were selected through a deliberate selection process based on their visibility, recognizability and influence in the field. The survey covers both a temporal (present - future) and a topical dimension, including aspects of privacy policy (privacy laws and regulations) as well as organizations’ privacy practices.Ranking of priorities for protecting people’s digital privacy (giving individuals control over their data, enforcing rules about the circumstances under which particular kinds of data can be processed, providing restitution for harms individuals suffer if their privacy is violated, developing technical solutions to ensure individuals cannot be identified, adapting privacy laws to respond to current technological developments); evaluation of digital privacy laws´ specifications in the U.S./ the EU/ the country; evaluation of digital privacy laws´ scope; evaluation of digital privacy laws´ enforcement; rating of different firm’s and organizations’ performance in protecting digital privacy (Apple, Google, Meta (including Facebook, Instagram, Whatsapp, Oculus), Amazon (including Echo/Alexa), Microsoft, Visa, Mastercard, country’s statistical agency, tax agency, social insurance authority); overall assessment of current digital privacy policies and organizational practices in the U.S./ the EU/ the country; optimism or pessimism on development of digital privacy policies and organizational practices; region of expertise (United States, Europa, other); country in particular if region is Europe; sector for privacy work (academia, government, journalism, law, non-profit/NGO/ Think Tank, private sector (Tech industry), private sector (non-Tech industry); privacy work is related to paid employment, reasons why privacy is important (for fundamental rights and freedom, for personal autonomy and control, for data privacy and protection, for societal impact of privacy and trust).
Additionally coded: Respondent ID, response ID, response status; wave; willingness to participate in future waves of the TAPP Panel.Das Transatlantic Privacy Perceptions (TAPP)-Panel, ist ein interdisziplinäres Forschungsprojekt, das an den Universitäten von Maryland (UMD) und München (LMU) durchgeführt wird. Die Studie zielt darauf ab, die Einstellungen, Erwartungen und Bedenken von Datenschutzakteuren zu Themen des digitalen Datenschutzes durch eine Elitebefragung von einflussreichen Datenschutzexperten aus Ländern mit unterschiedlichen Ansätzen zur Datenschutzregulierung und aus verschiedenen Sektoren innerhalb und zwischen diesen Ländern zu untersuchen. Die Studie soll Aufschluss darüber geben, wie aktuelle und künftige Datenschutzprobleme wahrgenommen werden und wie ihnen am besten begegnet werden kann. Im Erhebungszeitraum 13.09.2022 bis 13.11.2022 wurden Datenschutzexperten, die sich mit dem Datenschutz in den Vereinigten Staaten und/oder in Europa befassen, in Onlineinterviews (CAWI) befragt. Die Auswahl der Befragten erfolgte durch eine bewusste Auswahl auf der Grundlage ihrer Sichtbarkeit, Erkennbarkeit und ihres Einflusses in diesem Bereich. Die Umfrage deckt sowohl eine zeitliche (Gegenwart - Zukunft) als auch eine thematische Dimension ab, die sowohl Aspekte der Datenschutzpolitik (Datenschutzgesetze und -vorschriften) als auch die Datenschutzpraxis von Unternehmen umfasst.Rangfolge der Prioritäten für den Schutz der digitalen Privatsphäre der Menschen (Kontrolle des Einzelnen über seine Daten, Durchsetzung von Regeln über die Umstände, unter denen bestimmte Arten von Daten verarbeitet werden können, Entschädigung für Schäden, die Einzelpersonen erleiden, wenn ihre Privatsphäre verletzt wird, Entwicklung technischer Lösungen, um sicherzustellen, dass Einzelpersonen nicht identifiziert werden können, Anpassung der Datenschutzgesetze an aktuelle technologische Entwicklungen); Bewertung der Spezifikationen der Gesetze zum Schutz der digitalen Privatsphäre in den USA/der EU/dem Land; Bewertung des Anwendungsbereichs der Gesetze zum Schutz der digitalen Privatsphäre; Bewertung der Durchsetzung der Gesetze zum Schutz der digitalen Privatsphäre; Bewertung der Leistung verschiedener Unternehmen und Organisationen beim Schutz der digitalen Privatsphäre (Apple, Google, Meta (einschließlich Facebook, Instagram, Whatsapp, Oculus), Amazon (einschließlich Echo/Alexa), Microsoft, Visa, Mastercard, statistisches Amt des Landes, Steuerbehörde, Sozialversicherungsbehörde); Gesamtbeurteilung der aktuellen Politik und organisatorischen Praktiken zum Schutz der digitalen Privatsphäre in den USA/der EU/dem Land; Optimismus oder Pessimismus in Bezug auf die Entwicklung digitaler Datenschutzstrategien und organisatorischer Praktiken; Region der Expertise (Vereinigte Staaten, Europa, andere); Land falls die Region der Expertise Europa ist; Sektor für die Arbeit im Bereich Datenschutz (Wissenschaft, Regierung, Journalismus, Recht, Non-Profit/NGO/Think Tank, privater Sektor (Tech-Industrie), privater Sektor (Nicht-Tech-Industrie); Arbeit im Bereich Datenschutz steht in Zusammenhang mit bezahlter Beschäftigung, Gründe, warum Datenschutz wichtig ist (für Grundrechte und Freiheit, für persönliche Autonomie und Kontrolle, für Datenschutz und -sicherheit, für die gesellschaftlichen Auswirkungen von Privatsphäre und Vertrauen).
Zusätzlich verkodet wurden: ID des Befragten, Antwort-ID, Antwortstatus; Welle; Bereitschaft zur Teilnahme an künftigen Wellen des TAPP-Panels
Germany Monitor \ub423 - Regional In-depth Survey
The Germany Monitor is an annual survey with the aim of empirically surveying the stability and changes in political and social moods and attitudes of the population in East and West Germany. Each year, a new annual focus is set. A main survey (nationwide) and a regional in-depth survey are carried out. The latter includes pre-selected districts. These surveys are available in separate data sets.
The Deutschland-Monitor ´23 regional survey was conducted by the opinion research institute forsa on behalf of the Zentrum für Sozialforschung Halle e.V.. During the survey period from 03.07.23 to 28.07.23, the German-speaking resident population aged 16 and over was interviewed by telephone (CATI) in a total of eight districts. At least 500 respondents from the population were to be interviewed in each district. The focus in 2023 was on ´urban and rural areas´. In addition to socio-demographic and political attitudes, regional issues were also addressed. This included the coexistence of people, the challenges and strengths of the place of residence, the socialization of the respondent and attachment to the place of residence. Respondents were selected using a multi-stage random sample from an ADM selection frame, excluding mobile phone numbers. A total of 4,018 telephone interviews were conducted.Life satisfaction; affiliation to Germany as a whole, to East Germany, to West Germany, to the federal state and to the place of residence; assessment of the economic situation in Germany as a whole, in East Germany, in West Germany, in the federal state and in the place of residence as well as of one´s own economic situation; migration is necessary to meet the demand for qualified skilled workers; year since moving to the current place of residence; perceived development of the place of residence in the last 10 to 15 years; expected development of the place of residence in the next 10 to 15 years; sociality index where I live (People here help each other, you can trust the people here, people here motivate each other to achieve something, the interaction between young and old works well here, my town/municipality involves citizens in municipal planning, my town/municipality uses public funds responsibly, there is a lively club life in my place of residence, I am generally satisfied with the quality of life in my place of residence, I am generally satisfied with the quality of life in my immediate neighborhood, I would not want to live anywhere else, I have a positive view of my personal future in the place where I currently live); challenges in the place of residence (integration of people from other countries, emigration of young people, lack of skilled workers, availability of affordable housing, increasing contrast between rich and poor, indebtedness of the place of residence); greatest challenge for the place of residence (open question); characterization of the place of residence using pairs of opposites (rural - urban, traditional - cosmopolitan, wealthy - poor, central - remote, family-friendly - family-unfriendly, attractive place to live - not an attractive place to live); satisfaction with the infrastructure in the place of residence (provision of fast internet, provision of public transport, availability of childcare facilities, provision of general practitioners, availability of care services, accessibility of specialists, accessibility of cultural and leisure facilities and accessibility of shopping facilities for daily needs); regional resentment (feeling of being left behind): Politicians in Berlin are not interested in the region where I live, people in the rest of Germany do not respect how people live here in our region, politicians in Berlin have done too little to improve the economic situation in my region, my region has developed worse economically than other regions in Germany, compared to other regions in Germany, the condition of public buildings in my region is very good); interest in politics; responsiveness: Politicians strive to maintain close contact with the population; populism (Members of the German Bundestag should be exclusively committed to the will of the people, the rulers and powerful in our society act against the interests of ordinary people, the people agree in principle on what needs to happen politically, decisions made after a debate in parliament are better than decisions made directly by the people); internal efficacy (I can understand and assess important political issues well); attitude towards the idea of democracy; satisfaction with democracy in Germany according to the constitution; satisfaction with the functioning of democracy in Germany; general party identification; party identification: party; political positioning (right-left); political participation in the last 12 months (involvement in a political party, political content shared, posted, e.g. on Facebook, in a blog, via Twitter, etc.); extremism (every democratic society has certain conflicts that involve violence), participation in a citizens´ assembly, participation in an authorized public demonstration or action, participation in an unauthorized public demonstration or action); extremism (In every democratic society there are certain conflicts that must be resolved by force, reforms do not improve living conditions, we need a revolution, the state is an instrument of oppression that must be abolished, if necessary, a dictatorship is the better form of government); trust in institutions (federal government, state government in the federal state, mayor trust in institutions (federal government, state government in the federal state, mayor, Federal Constitutional Court); predominance of advantages or disadvantages of reunification for Germany and for the respondent personally; attitude towards the responsibility of the state (in general, securing income in an emergency, old-age provision/pension, ensuring health care for the sick, ensuring a decent standard of living for the unemployed, providing a job for everyone who wants to work, controlling wages and salaries, controlling prices, reducing income inequality, providing adequate and affordable housing, ensuring growth of industry); status: Fair share of living standards; worries about becoming more and more on the losing side of life due to social development; greatest strength for future development of place of residence (open-ended query); socialization before reunification; socialization after reunification; rural-urban socialization in youth.
Demography: sex; age (categories); year of birth; education: highest general school-leaving qualification; desired school-leaving qualification; employment; highest professional qualification; education: CASMIN - generated index; marital status; German nationality; born in the Federal Republic of Germany; parents born in the Federal Republic of Germany; household income (categories); household size; number of children in the household; religious affiliation; migration background.
Additionally coded were: Respondent ID; survey year; type data set (regional sample); district; region east/west; regions by ILTIS (prosperity); Thünen Rurality Index (Thünen-Ländlichkeitsindex); BBSR settlement structure district type; town size group; BIK regions; weighting factors; institutional trust: generated index; institutional trust executive index: generated index; regional resentment: generated index; social cohesion in place of residence, location quality of place of residence; quality of life in place of residence; sociality index: generated iIndex; extremism: generated index; state responsibility: generated index; typology of democratic orientation; populism: generated index.Der Deutschland-Monitor ist eine jährlich wiederholte Befragung mit dem Ziel, Beständigkeit und Veränderungen von politischen und gesellschaftlichen Stimmungslagen und Einstellungen der Bevölkerung in Ost- und Westdeutschland empirisch zu erheben. Jedes Jahr wird ein neues jahresaktuelles Schwerpunktthema gesetzt. Dabei wird einmal eine Haupterhebung (bundesweit) und eine regionale Vertiefungserhebung durchgeführt. Letztere beinhaltet vorab ausgewählte Landkreise. Diese Erhebungen liegen in getrennten Datensätzen vor.
Die Deutschland-Monitor ’23 Regionalerhebung wurde vom Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag des Zentrums für Sozialforschung Halle e.V. durchgeführt. Im Erhebungszeitraum 03.07.23 bis 28.07.23 wurde die deutschsprachige Wohnbevölkerung ab 16 Jahren in insgesamt acht Kreisen in telefonischen Interviews (CATI) befragt. In jedem Kreis sollten mindestens 500 Befragte der Grundgesamtheit befragt werden. Der Fokus 2023 lag auf „Stadt und Land“. Dabei wurden neben sozio-demographischen sowie politischen Einstellungen, auch regionale Fragen mit aufgegriffen. Das beinhaltete unter anderem das Zusammenleben von Personen, die Herausforderungen und Stärken des Wohnorts, die Sozialisierung der befragten Person und Verbundenheit mit dem Wohnort. Die Auswahl der Befragten erfolgte durch eine mehrstufige Zufallsstichprobe aus einem ADM-Auswahlrahmen unter Ausschluss von Mobilfunknummern. Insgesamt wurden 4.018 Telefoninterviews realisiert.Lebenszufriedenheit; Verbundenheit mit Gesamtdeutschland, mit Ostdeutschland, mit Westdeutschland, mit dem Bundesland und mit dem Wohnort; Beurteilung der wirtschaftlichen Lage in Gesamtdeutschland, in Ostdeutschland, in Westdeutschland, im Bundesland und am Wohnort sowie der eigenen wirtschaftlichen Lage; Migration ist notwendig, um den Bedarf an qualifizierten Fachkräften zu decken; Jahr seit dem Umzug an den derzeitigen Wohnort; wahrgenommene Entwicklung des Wohnortes in den letzten 10 bis 15 Jahren; erwartete Entwicklung des Wohnortes in den nächsten 10 bis 15 Jahren; Sozialitätsindex am Wohnort (Die Leute hier helfen sich gegenseitig, man kann den Leuten hier vertrauen, die Leute hier motivieren sich gegenseitig etwas zu erreichen, das Miteinander von Jung und Alt funktioniert hier gut, meine Stadt/ meine Gemeinde beteiligt die Bürger an kommunale Planungen, meine Stadt/ meine Gemeinde geht mit öffentlichen Geldern verantwortungsbewusst um, in meinem Wohnort gibt es ein lebendiges Vereinsleben, mit der Lebensqualität an meinem Wohnort bin ich alles in allem zufrieden, mit der Lebensqualität in meiner unmittelbaren Nachbarschaft bin ich alles in allem zufrieden, ich möchte an keinem anderen Ort leben, meine persönliche Zukunft an dem Ort, an dem ich derzeit lebe, sehe ich positiv); Herausforderungen am Wohnort (Integration von Menschen aus anderen Ländern, Abwanderung von jungen Menschen, Mangel an Fachkräften, Verfügbarkeit von bezahlbarem Wohnraum, zunehmender Gegensatz zwischen Arm und Reich, Verschuldung des Wohnortes); größte Herausforderung für den Wohnort (offene Abfrage); Charakterisierung des Wohnortes anhand von Gegensatzpaaren (ländlich -städtisch, traditionell – weltoffen, wohlhabend – arm, zentral – abseits, familienfreundlich- familienunfreundlich, attraktiver Ort zum Leben – kein attraktiver Ort zum Leben); Zufriedenheit mit der Infrastruktur am Wohnort (Versorgung mit schnellem Internet, Versorgung mit ÖPNV, Verfügbarkeit von Kinderbetreuungseinrichtungen, Versorgung mit Hausärzten, Verfügbarkeit von Pflegeleistungen, Erreichbarkeit von Fachärzten, Erreichbarkeit von Kultur- und Freizeiteinrichtungen sowie die Erreichbarkeit von Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf); Regional Resentment (Gefühl des Abgehängtseins): Politiker in Berlin interessieren sich nicht für die Region, in der ich lebe, die Menschen im Rest von Deutschland respektieren nicht, wie die Menschen hier in unserer Region leben, die Politik in Berlin hat zu wenig getan, um die wirtschaftliche Situation in meiner Region zu verbessern, meine Region hat sich wirtschaftlich schlechter entwickelt als andere Regionen in Deutschland, im Vergleich mit anderen Regionen in Deutschland ist der Zustand der öffentlichen Gebäude in meiner Region sehr gut); Politikinteresse; Responsivität: Die Politikerinnen und Politiker bemühen sich um einen engen Kontakt zur Bevölkerung; Populismus (Die Abgeordneten im deutschen Bundestag sollten ausschließlich dem Willen des Volkes verpflichtet sein, die Herrschenden und Mächtigen in unserer Gesellschaft handeln gegen die Interessen der einfachen Bevölkerung, das Volk ist sich im Prinzip einig darüber, was politisch passieren muss, Entscheidungen, die nach einer Debatte im Parlament getroffen werden, sind besser als Entscheidungen die direkt durch die Bevölkerung getroffen werden); Internal Efficacy (ich kann wichtige politische Themen gut verstehen und einschätzen); Einstellung zur Idee der Demokratie; Zufriedenheit mit der Demokratie in Deutschland gemäß Verfassung; Zufriedenheit mit dem Funktionieren der Demokratie in Deutschland; generelle Parteiidentifikation; Parteiidentifikation: Partei; politische Positionierung (Rechts-Links); politische Partizipation in den letzten 12 Monaten (Mitarbeit in einer politischen Partei, politische Inhalte geteilt, gepostet, bspw. auf Facebook, in einem Blog, über Twitter etc., Teilnahme an einer Bürgerversammlung, Teilnahme an einer genehmigten öffentlichen Demonstration oder Aktion, Teilnahme an einer nicht genehmigten öffentlichen Demonstration oder Aktion); Extremismus (In jeder demokratischen Gesellschaft gibt es bestimmte Konflikte, die mit Gewalt ausgetragen werden müssen, Reformen verbessern die Lebensbedingungen nicht, wir brauchen eine Revolution, der Staat ist ein Instrument der Unterdrückung, das abgeschafft werden muss, wenn nötig, ist eine Diktatur die bessere Staatsform); Institutionenvertrauen (Bundesregierung, Landesregierung im Bundesland, Bürgermeisterin bzw. Bürgermeister, Bundesverfassungsgericht); Überwiegen von Vorteilen oder von Nachteilen der Wiedervereinigung für Deutschland und für die befragte Person persönlich; Einstellung zur Verantwortung des Staates (generell, Einkommenssicherung im Notfall, Altersvorsorge/ Rente, gesundheitliche Versorgung für Kranke sicherstellen, Arbeitslosen einen angemessenen Lebensstandard sichern, einen Arbeitsplatz für jeden bereitstellen, der arbeiten will, Kontrolle der Löhne und Gehälter, Kontrolle der Preise, Einkommensunterschiede abbauen, angemessenen und preisgünstigen Wohnraum zur Verfügung stellen, Wachstum der Industrie sichern); Status: gerechter Anteil am Lebensstandard; Sorgen, durch die gesellschaftliche Entwicklung immer mehr auf die Verliererseite des Lebens zu geraten; größte Stärke für die zukünftige Entwicklung des Wohnortes (offene Abfrage); Sozialisierung vor der Wiedervereinigung; Sozialisierung nach der Wiedervereinigung; ländlich - städtische Sozialisierung in der Jugend.
Demographie: Geschlecht; Alter (Kategorien); Geburtsjahr; Bildung: höchster allgemeinbildender Schulabschluss; angestrebter Schulabschluss; Erwerbstätigkeit; höchste berufliche Qualifikation; Bildung: CASMIN - generierter Index; Familienstand; deutsche Staatsangehörigkeit; geboren in der Bundesrepublik Deutschland; Eltern geboren in der Bundesrepublik Deutschland; Haushaltseinkommen (Kategorien); Haushaltsgröße; Anzahl der Kinder im Haushalt; Religionszugehörigkeit; Migrationshintergrund.
Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Erhebungsjahr; Datensatz (Regionale Stichprobe); Kreis; Region Ost/West; ILTIS-Indikatoren (Prosperität); Thünen-Ländlichkeitsindex; BBSR Siedlungsstruktureller Kreistyp; Ortsgrößenklassen; BIK-Regionen; Gewichtungsfaktoren; Institutionenvertrauen: generierter Index; Institutionenvertrauen Exekutiv-Index: generierter Index; Regional Resentment: generierter Index; sozialer Zusammenhalt am Wohnort, Standortgüte des Wohnortes; Lebensqualität am Wohnort; Sozialitätsindex: Generierter Index; Extremismus: generierter Index; Staatsverantwotung: generierter Index; Typologie demokratischer Orientierung; Populismus: Generierter Index
Trajectories of Excessive Internet Use in Families (VEIF)
Excessive internet use by young people is becoming increasingly important in science and society. International studies point to a connection with familial influencing factors, but to date there has been a lack of longitudinal studies that describe these connections in detail. This is precisely where the VEIF study comes in, analysing the course of excessive Internet use among adolescents and young adults over a period of nine years, paying particular attention to family circumstances. The aim of the study is to gain fundamental insights into the age and reasons for the onset of excessive internet use, its possible decline and the influence of the family on the individual´s development. To this end, quantitative data from family dyads - consisting of a child and a parent or guardian - has been collected annually since 2016. At the start of the study in 2016, 1,095 family dyads were surveyed. In addition to the subjective perception of the problem, established addiction research instruments were used. In order to be able to differentiate between specific problem trajectories, a test group with an increased risk of excessive internet use was recruited by means of oversampling, supplemented by a control group with no perceived problem. This analysis comprises the data from the first three waves of the survey. Initial results show that strained family circumstances and inadequate media education measures are associated with excessive internet use. Families from socially disadvantaged backgrounds and single-parent households are particularly affected. The study thus emphasises the importance of early and targeted media education support to prevent problematic usage patterns. Overall, the VEIF study provides an important empirical basis that can contribute to the development of prevention, diagnosis and intervention measures in the social and family context.Die exzessive Internetnutzung von Jugendlichen gewinnt zunehmend an Bedeutung in Wissenschaft und Gesellschaft. Internationale Studien weisen auf einen Zusammenhang mit familialen Einflussfaktoren hin, doch fehlen bisher längsschnittliche Untersuchungen, die diese Zusammenhänge detailliert beschreiben. Die vorliegende VEIF-Studie setzt genau hier an und untersucht über einen Zeitraum von neun Jahren den Verlauf exzessiver Internetnutzung bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter besonderer Berücksichtigung der familiären Rahmenbedingungen. Ziel der Studie ist es, grundlegende Erkenntnisse über das Alter und die Gründe für den Beginn exzessiver Internetnutzung, deren mögliche Abnahme sowie den Einfluss der Familie auf den individuellen Entwicklungsverlauf zu gewinnen. Hierzu werden jährlich seit 2016 quantitative Daten von Familiendyaden – bestehend aus einem Jugendlichen und einem Erziehungsberechtigten – erhoben. Zu Beginn der Studie im Jahr 2016 wurden 1.095 Familiendyaden befragt. Neben der subjektiven Wahrnehmung der Problematik kommen etablierte Instrumente der Suchtforschung zum Einsatz. Um spezifische Problemverläufe differenziert abbilden zu können, wurde eine Testgruppe mit erhöhtem Risiko für exzessive Internetnutzung mittels Oversampling rekrutiert, ergänzt durch eine Kontrollgruppe ohne wahrgenommene Problematik. Die vorliegende Auswertung umfasst die Daten der ersten drei Erhebungswellen. Erste Ergebnisse zeigen, dass belastete Familienverhältnisse sowie unzureichende medienerzieherische Maßnahmen mit exzessiver Internetnutzung assoziiert sind. Besonders betroffen sind Familien aus sozial schwächeren Schichten und Ein-Eltern-Haushalte. Die Studie unterstreicht damit die Bedeutung einer frühzeitigen und gezielten medienerzieherischen Begleitung zur Prävention problematischer Nutzungsverläufe. Insgesamt liefert die VEIF-Studie wichtige empirische Grundlagen, die zur Entwicklung von Präventions-, Diagnose- und Interventionsmaßnahmen im gesellschaftlichen und familiären Kontext beitragen können
Internal Security (July 2024)
The study on internal security was conducted by dimap on behalf of the Press and Information Office of the Federal Government. During the survey period from 15.07.2024 to 28.07.2024, the population aged 16 and over in Germany was surveyed in telephone interviews (CATI) on the following topics: general security situation in Germany, personal perception of security and views on various aspects of security. Respondents were selected using a multi-stage random sample based on the RDD method, including landline and mobile phone numbers (dual-frame sample).General security situation in Germany: feeling of security in Germany; development of internal security in Germany in the last ten years; reasons for a perceived deterioration in internal security (open).
Personal safety: general feeling of safety in the personal environment at present and in comparison to ten years ago; description of the residential area (houses in good condition, residential environment (e.g. streets, bus stops, green spaces) in good condition, frequent police presence, etc.); feeling of safety during the day in various places (in the apartment or house, in the neighborhood or in the district). ); feeling of safety during the day in various places (in the apartment or house, in the neighborhood or district, in public squares, at train stations, in underpasses and bus stops, on public transport, when traveling by car); feeling of safety in the evening or at night in the aforementioned places; personal experience and Victims among relatives and acquaintances in the last ten years with regard to various crimes (e.g. car/bicycle stolen, cheated during an online purchase, burglary at home, harassed or mobbed on the street, etc.); assessment of the problem in Germany due to youth violence, violence in the family, unjustified police violence, organized crime (e.g. mafia, clans,), crime committed by migrants, left-wing extremism, right-wing extremism, Islamism, cyber attacks, white-collar crime and disinformation campaigns on the Internet; increase or decrease in politically motivated acts of violence in Germany over the last ten years.
Views on security: when in doubt, freedom is more important than security vs . In case of doubt, security is more important than freedom; willingness to give up certain freedoms in favor of more security (that the protection of personal data on the Internet is temporarily (split: permanently) suspended, longer waiting times due to stricter controls at airports, the use of security checks at train stations as previously only at the airport, the use of security checks at schools and universities as previously only at the airport, comprehensive video surveillance in public spaces, comprehensive use of facial recognition software, more presence of private security services, e.g. in supermarkets and public buildings, police checks on the street even without concrete suspicion, checks at German borders); opinion on video surveillance in public places in relation to personal sense of security; assessment of various political measures to protect citizens from crime and violence as sensible vs. excessive (Increased police presence on the streets and at train stations, expansion of video surveillance on public streets and squares, consistent and rapid deportation of foreign criminals, deportation of foreign criminals to non-secure countries of origin such as Syria or Afghanistan, recruitment of additional public prosecutors and judges, more state subsidies for private protective measures against burglars, e.g. alarm systems, stricter penalties for burglars, acceleration of criminal proceedings, ban on switchblade knives in pedestrian zones, shopping centers, public transport and around kindergartens and schools (split: ban on switchblades); trust in institutions (police, constitutional protection, public prosecutors, courts); advocating the use of internet surveillance and data retention by state authorities for the following purposes: Fending off cyber attacks, solving crimes, preventing the spread of anti-democratic content, preventing the spread of hate comments; messenger services should be obliged to automatically search private chats for depictions of sexualized violence.
Demography: sex; age; federal state; Berlin West/East; size of location; highest level of education; party sympathy; respondent born in Germany; parents born in Germany (migration background).
Additionally coded were: Respondent ID; weighting factor.Die Studie zur Inneren Sicherheit wurde von dimap im Auftrag des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung durchgeführt. Im Erhebungszeitraum 15.07.2024 bis 28.07.2024 wurde die Bevölkerung ab 16 Jahren in Deutschland in telefonischen Interviews (CATI) zu folgenden Themen befragt: Allgemeine Sicherheitslage in Deutschland, persönliches Sicherheitsempfinden und Ansichten zu verschiedenen Sicherheitsaspekten. Die Auswahl der Befragten erfolgte durch eine mehrstufige Zufallsstichprobe nach dem RDD-Verfahren unter Einschluss von Festnetz- und Mobilfunknummern (Dual-Frame Stichprobe).Allgemeine Sicherheitslage in Deutschland: Sicherheitsgefühl in Deutschland; Entwicklung der Inneren Sicherheit in Deutschland in den letzten zehn Jahren; Gründe für eine wahrgenommene Verschlechterung der Inneren Sicherheit (offen).
Persönliche Sicherheit: allgemeines Sicherheitsgefühl im persönlichen Umfeld derzeit im Vergleich zu vor zehn Jahren; Beschreibung der Wohngegend (Häuser in einem guten Zustand, Wohnumfeld (z.B. Straßen, Haltestellen, Grünflächen) in einem guten Zustand, häufige Polizeipräsenz, etc.); Sicherheitsgefühl tagsüber an verschiedenen Orten (in der Wohnung oder im Haus, in der Nachbarschaft oder im Stadtteil, auf öffentlichen Plätzen, an Bahnhäfen, in Unterführungen und Bushaltestellen, in öffentlichen Verkehrsmitteln, bei Fahrten mit dem Auto); Sicherheitsgefühl abends oder nachts an den vorgenannten Orten; persönliche Erfahrung bzw. Geschädigte im Verwandten- und Bekanntenkreis in den letzten zehn Jahren hinsichtlich verschiedener Delikte (z.B. Auto/ Fahrrad wurde gestohlen, bei einem Online-Kauf betrogen worden, zu Hause wurde eingebrochen, auf offener Straße belästigt oder angepöbelt worden, etc.); Einschätzung der Problematik in Deutschland durch Jugendgewalt, Gewalt in der Familie, ungerechtfertigte Polizeigewalt, organisierte Kriminalität (z.B. Mafia, Clans), Kriminalität durch Migranten, Linksextremismus, Rechtsextremismus, Islamismus, Cyberangriffe, Wirtschaftskriminalität und Desinformationskampagnen im Internet; Zunahme oder Abnahme politisch motivierter Gewalttaten in Deutschland in den letzten zehn Jahren.
Ansichten zur Sicherheit: Freiheit ist im Zweifel wichtiger als Sicherheit vs .Sicherheit ist im Zweifel wichtiger als Freiheit; Bereitschaft, auf bestimmte Freiheiten zugunsten von mehr Sicherheit zu verzichten (dass der Schutz persönlicher Daten im Internet vorübergehend (Split: auf Dauer) außer Kraft gesetzt wird, längere Wartezeiten durch strengere Kontrollen an Flughäfen, den Einsatz von Sicherheitskontrollen an Bahnhöfen wie bisher nur am Flughafen, den Einsatz von Sicherheitskontrollen an Schulen und Universitäten wie bisher nur am Flughafen, flächendeckende Videoüberwachung im öffentlichen Raum, flächendeckender Einsatz von Gesichtserkennungssoftware, mehr Präsenz privater Sicherheitsdienste, z.B. in Supermärkten und öffentlichen Gebäuden, Polizeikontrollen auf der Straße auch ohne konkreten Verdacht, Kontrollen an den deutschen Grenzen); Meinung zu Videoüberwachung auf öffentlichen Plätzen in Bezug auf das persönliche Sicherheitsgefühl; Bewertung verschiedener politischer Maßnahmen zum Schutz der Bürger vor Kriminalität und Gewalt als sinnvoll vs. übertrieben (Erhöhung der Polizeipräsenz auf den Straßen und Bahnhöfen, Ausbau der Videoüberwachung auf öffentlichen Straßen und Plätzen, konsequente und schnelle Abschiebung von ausländischen Straftätern, Abschiebungen von ausländischen Straftätern auch in nicht-sichere Herkunftsländer wie Syrien oder Afghanistan, Einstellung zusätzlicher Staatsanwälte und Richter, mehr staatliche Zuschüsse für private Schutzvorkehrungen gegen Einbrecher, z.B. Alarmanlagen, strengere Strafen für Einbrecher, Beschleunigung von Strafgerichtsverfahren, Verbot von Springmessern in Fußgängerzonen, Einkaufszentren, öffentlichen Verkehrsmitteln sowie rund um Kindergärten und Schulen (Split: Verbot von Springmessern); Institutionenvertrauen (Polizei, Verfassungsschutz, Staatsanwaltschaft, Gerichte); Befürwortung des Einsatzes von Internetüberwachung und Vorratsdatenspeicherung durch staatliche Behörden für folgende Zwecke: Cyberangriffe abwehren, Verbrechen aufklären, Verbreitung demokratiefeindlicher Inhalt unterbinden, Verbreitung von Hasskommentaren unterbinden; Messengerdienste sollten dazu verpflichtet werden, private Chats automatisch nach Darstellungen sexualisierter Gewalt zu durchsuchen.
Demographie: Geschlecht; Alter; Bundesland; Berlin West/Ost; Ortsgröße; höchster Bildungsabschluss; Parteisympathie; befragte Person in Deutschland geboren; Eltern in Deutschland geboren (Migrationshintergrund).
Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Gewichtungsfaktor
Crisis Monitor (Week 43/2024)
The Crisis Monitor has been conducted regularly by the opinion research institute forsa on behalf of the Press and Information Office of the Federal Government since calendar week 1/2023. The Crisis Monitor is the continuation of the representative population surveys conducted regularly by forsa from calendar week 13/2022 to 50/2022 on the topic of Germany and the war in Ukraine. The individual question areas were adjusted depending on the survey period. In the survey period from 21.10.2024 to 23.10.2024, the German-speaking resident population aged 14 and over was surveyed in telephone interviews (CATI). Respondents were selected using a multi-stage random sample.Developments in Germany that personally cause the most concern (open question, coded answers); agreement with various statements (politicians can promise whatever they want, I don´t believe them, there are more important things for me to do than worry about politics, people like me have no influence on the politics of our country anyway, the well-being of our country is important to politicians, all politics is so complicated that you don´t even understand what is going on, citizens have too high expectations of politics, political compromises are necessary to balance out different interests); politicians should always stick to the opinion they have once held vs. should sometimes change their opinion in response to new findings and situations; democracy in Germany currently at risk; reasons for endangered democracy (open question, coded answers); assessment of various situations as democratic or undemocratic (if the party that received the most votes in an election is not involved in the government, if a party is in government that is partially classified as anti-constitutional. if anti-constitutional parties are banned, if in a coalition the party with the most votes cannot always push through its plans, if a party rules out coalitions with another party); level of information on planned reforms to protect the Federal Constitutional Court from political influence; assessment of the proposal to enshrine important rules on the composition and work of the Federal Constitutional Court in the Basic Law; opinion on the level of dispute on important political issues (there is too much, too little or just the right amount of dispute); assessment of the potential for conflict in Germany between different social groups (left and right-wing political forces, rich and poor, foreigners and Germans, employers and employees, young and old, women and men, East Germans and West Germans, supporters and opponents of stricter climate protection measures).
Demography: sex; age (grouped); employment; education; party preference in the next federal election; voting behavior in the last federal election; income situation low, medium, high (net equivalent income).
Additionally coded were: West/East region; federal state; weighting factor.Der Krisenmonitor wird vom Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung seit Kalenderwoche 1/2023 regelmäßig durchgeführt. Der Krisenmonitor ist die Fortsetzung der im Zeitraum von Kalenderwoche 13/2022 bis 50/2022 regelmäßig von forsa durchgeführten repräsentativen Bevölkerungsbefragungen Trendfragen Ukraine zum Thema Deutschland und der Ukraine-Krieg. Die einzelnen Fragengebiete wurden je nach Befragungszeitraum angepasst. Im Erhebungszeitraum 21.10.2024 bis 23.10.2024 wurde die deutschsprachige Wohnbevölkerung ab 14 Jahren in telefonischen Interviews (CATI) befragt. Die Auswahl der Befragten erfolgte durch eine mehrstufige Zufallsstichprobe.Entwicklungen in Deutschland, die persönlich am meisten Sorgen bereiten (offene Frage, codierte Antworten); Zustimmung zu verschiedenen Aussagen (Politiker und Politikerinnen können versprechen, was sie wollen, ich glaube ihnen nicht, für mich gibt es wichtigere Dinge zu tun, als mich um Politik zu kümmern, Leute wie ich haben sowieso keinen Einfluss auf die Politik unseres Landes, den Politikern und Politikerinnen ist das Wohl unseres Landes wichtig, die ganze Politik ist so kompliziert, dass man gar nicht versteht, was da vorgeht, die Bürgerinnen und Bürger haben zu große Erwartungen an die Politik, Politische Kompromisse sind notwendig, um verschiedene Interessen auszugleichen); Politiker und Politikerinnen sollten stets bei ihrer einmal vertretenen Meinung bleiben vs. sollten ihre Meinung bei neuen Erkenntnissen und Situationen auch mal ändern; Demokratie in Deutschland derzeit gefährdet; Gründe für gefährdete Demokratie (offene Frage, codierte Antworten); Bewertung verschiedener Situationen als demokratisch oder undemokratisch (wenn die Partei, die die meisten Stimmen bei einer Wahl bekommen hat, nicht an der Regierung beteiligt wird, wenn eine Partei regiert, die teilweise als verfassungsfeindlich eingestuft wird. wenn verfassungsfeindliche Parteien verboten werden, wenn in einer Koalition die Partei mit den meisten Stimmen ihre Vorhaben nicht immer durchsetzen kann, wenn eine Partei Koalitionen mit einer anderen Partei ausschließt); Informationsstand über geplante Reformen zum Schutz des Bundesverfassungsgerichts vor politischer Einflussnahme; Beurteilung des Vorschlags, wichtige Regeln zur Zusammensetzung und Arbeit des Bundesverfassungsgerichts im Grundgesetz zu verankern; Meinung zum Streitmaß in wichtigen politischen Fragen (es wird zu viel, zu wenig oder gerade richtig gestritten); Einschätzung des Konfliktpotentials in Deutschland zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen (linken und rechten politischen Kräften, Arm und Reich, Ausländern und Deutschen, Arbeitgebern und Arbeitnehmern, Jungen und Alten, Frauen und Männern, Ostdeutschen und Westdeutschen, Befürwortern und Gegnern strengerer Klimaschutzmaßnahmen).
Demographie: Geschlecht; Alter (gruppiert); Erwerbstätigkeit; Bildung; Parteipräferenz bei der nächsten Bundestagswahl; Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl; Einkommenslage niedrig, mittel, hoch (Nettoäquivalenzeinkommen).
Zusätzlich verkodet wurde: Region West/Ost; Bundesland; Gewichtungsfaktor
Crisis Monitor (Week 48/2024)
The Crisis Monitor has been conducted regularly by the opinion research institute forsa on behalf of the Press and Information Office of the Federal Government since calendar week 1/2023. The Crisis Monitor is the continuation of the representative population surveys conducted regularly by forsa from calendar week 13/2022 to 50/2022 on the topic of Germany and the war in Ukraine. The individual question areas were adjusted depending on the survey period. In the survey period from 25.11.2024 to 27.11.2024, the German-speaking resident population aged 14 and over was surveyed in telephone interviews (CATI). Respondents were selected using a multi-stage random sample.Extent of concern about current developments in Germany, the war in Ukraine, the Middle East conflict and the USA; developments in Germany that personally cause the most concern (open question, coded answers); greatest responsibility for the continuation of the war in Ukraine (Russia, Ukraine, USA, NATO, all equally); assessment of the German reaction to the Russian invasion of Ukraine (support of Ukraine with weapons, economic sanctions against Russia, diplomatic efforts to end the war, financial support for Ukraine by Germany); assessment of Putin´s interest in settling the war through negotiations.
Demography: sex; age (grouped); employment; education; party preference in the next federal election; voting behavior in the last federal election; income situation low, medium, high (net equivalent income).
Additionally coded were: West/East region; federal state; weighting factor.Der Krisenmonitor wird vom Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung seit Kalenderwoche 1/2023 regelmäßig durchgeführt. Der Krisenmonitor ist die Fortsetzung der im Zeitraum von Kalenderwoche 13/2022 bis 50/2022 regelmäßig von forsa durchgeführten repräsentativen Bevölkerungsbefragungen Trendfragen Ukraine zum Thema Deutschland und der Ukraine-Krieg. Die einzelnen Fragengebiete wurden je nach Befragungszeitraum angepasst. Im Erhebungszeitraum 25.11.2024 bis 27.11.2024 wurde die deutschsprachige Wohnbevölkerung ab 14 Jahren in telefonischen Interviews (CATI) befragt. Die Auswahl der Befragten erfolgte durch eine mehrstufige Zufallsstichprobe.Ausmaß der Besorgnis über die aktuellen Entwicklungen in Deutschland, im Krieg in der Ukraine, im Nahost-Konflikt und in den USA; Entwicklungen in Deutschland, die persönlich am meisten Sorgen bereiten (offene Frage, codierte Antworten); größte Verantwortung für das Andauern des Krieges in der Ukraine (Russland, Ukraine, USA, NATO, alle gleichermaßen); Bewertung der deutschen Reaktion auf den russischen Einmarsch in die Ukraine (Unterstützung der Ukraine mit Waffen, wirtschaftliche Sanktions-Maßnahmen gegen Russland, diplomatische Bemühungen zur Beendigung des Krieges, finanzielle Unterstützung für die Ukraine durch Deutschland); Einschätzung von Putins Interesse an der Beilegung des Krieges durch Verhandlungen.
Demographie: Geschlecht; Alter (gruppiert); Erwerbstätigkeit; Bildung; Parteipräferenz bei der nächsten Bundestagswahl; Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl; Einkommenslage niedrig, mittel, hoch (Nettoäquivalenzeinkommen).
Zusätzlich verkodet wurde: Region West/Ost; Bundesland; Gewichtungsfaktor