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    7693 research outputs found

    Gemeinderatswahlen im deutschen Mehrebenensystem

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    Standardisierte telefonische Bevölkerungsbefragungen nach den Gemeinderatswahlen in Nordrhein-Westfalen (2020), Niedersachsen (2021), Hessen (2021) und Schleswig-Holstein (2023). Erfasst wurden Wahlbeteiligung, Wahlentscheidung sowie politische Einstellungen auf lokaler und nationaler Ebene, lokale Kontexte und soziodemografische Merkmale zur Analyse kommunalen Wahlverhaltens in vier Bundesländern.Standardisierte telefonische Bevölkerungsbefragungen nach den Gemeinderatswahlen in Nordrhein-Westfalen (2020), Niedersachsen (2021), Hessen (2021) und Schleswig-Holstein (2023). Erfasst wurden Wahlbeteiligung, Wahlentscheidung sowie politische Einstellungen auf lokaler und nationaler Ebene, lokale Kontexte und soziodemografische Merkmale zur Analyse kommunalen Wahlverhaltens in vier Bundesländern

    Code/Syntax: Der Zusammenhang zwischen der sozialen Herkunft und der zur\ufcckgelegten r\ue4umlichen Distanz am cbergang von der Schule in eine Ausbildung oder ein Studium

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    Es werden Stata-Syntaxdateien (.do) veröffentlicht mit denen die im zitierten Artikel berichteten Ergebnisse repliziert werden können. Zur Replikation der Auswertungen ziehen Sie bitte die unten zitierten Datensätze in heran. Abstract des Artikels Mehrere Studien konstatieren einen Einfluss der sozialen Herkunft auf die räumliche Distanz, die junge Erwachsene am Übergang von der Schule in ein Studium zurücklegen (Lörz 2008, Winkler 2019, Quast et al. 2022). Dieser Beitrag untersucht nun als eine der ersten Studien, inwiefern die soziale Herkunft auch mit der zurückgelegten räumlichen Distanz am Übergang von der Schule in eine Ausbildung zusammenhängt. Darüber hinaus wird analysiert, inwiefern sich der Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und zurückgelegter räumlicher Distanz danach unterscheidet, ob eine Ausbildung, ein Fachhochschulstudium oder ein Universitätsstudium aufgenommen wird, da diese Differenzierung bislang ebenfalls wenig berücksichtigt wurde. Zur Bearbeitung der beiden Forschungsbedarfe werden erstmals im Forschungsfeld die längsschnittlichen Daten der Startkohorten 3 und 4 des nationalen Bildungspanels (NEPS) verwendet und mit diesen multiple lineare Regressionsmodelle berechnet. Als zentrales Ergebnis zeigt sich, dass junge Erwachsene bei allen drei Arten von Übergängen gleichermaßen durch ein akademisches Elternhaus statt eines nicht-akademischen Elternhauses im Durchschnitt eine etwas größere räumliche Distanz zurücklegen. Dies weist angesichts der festgestellten Bedeutung von räumlicher Mobilität im Bildungsverlauf für den späteren Lebensverlauf (Lörz 2008, Netz 2012, Waibel 2019, Wicht et al. 2024) darauf hin, dass bei allen drei Bildungswegen durch die herkunftsbedingt ungleiche räumliche Mobilität ungleiche bildungs- und arbeitsmarktbezogene Verwertungsmöglichkeiten von Bildungsabschlüssen nach der sozialen Herkunft bestehen.Es werden Stata-Syntaxdateien (.do) veröffentlicht mit denen die im zitierten Artikel berichteten Ergebnisse repliziert werden können. Zur Replikation der Auswertungen ziehen Sie bitte die unten zitierten Datensätze in heran. Abstract des Artikels Mehrere Studien konstatieren einen Einfluss der sozialen Herkunft auf die räumliche Distanz, die junge Erwachsene am Übergang von der Schule in ein Studium zurücklegen (Lörz 2008, Winkler 2019, Quast et al. 2022). Dieser Beitrag untersucht nun als eine der ersten Studien, inwiefern die soziale Herkunft auch mit der zurückgelegten räumlichen Distanz am Übergang von der Schule in eine Ausbildung zusammenhängt. Darüber hinaus wird analysiert, inwiefern sich der Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und zurückgelegter räumlicher Distanz danach unterscheidet, ob eine Ausbildung, ein Fachhochschulstudium oder ein Universitätsstudium aufgenommen wird, da diese Differenzierung bislang ebenfalls wenig berücksichtigt wurde. Zur Bearbeitung der beiden Forschungsbedarfe werden erstmals im Forschungsfeld die längsschnittlichen Daten der Startkohorten 3 und 4 des nationalen Bildungspanels (NEPS) verwendet und mit diesen multiple lineare Regressionsmodelle berechnet. Als zentrales Ergebnis zeigt sich, dass junge Erwachsene bei allen drei Arten von Übergängen gleichermaßen durch ein akademisches Elternhaus statt eines nicht-akademischen Elternhauses im Durchschnitt eine etwas größere räumliche Distanz zurücklegen. Dies weist angesichts der festgestellten Bedeutung von räumlicher Mobilität im Bildungsverlauf für den späteren Lebensverlauf (Lörz 2008, Netz 2012, Waibel 2019, Wicht et al. 2024) darauf hin, dass bei allen drei Bildungswegen durch die herkunftsbedingt ungleiche räumliche Mobilität ungleiche bildungs- und arbeitsmarktbezogene Verwertungsmöglichkeiten von Bildungsabschlüssen nach der sozialen Herkunft bestehen

    Code/Syntax: \u201eIch bin und bleibe DDR-B\ufcrger\u201c. Die Entwicklung der identifikativen Akkulturation im Lebensverlauf von 1972 und 1973 in Sachsen Geborenen

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    Die Studie nutzt Daten der Sächsischen Längsschnittstudie. Es liegen Daten für 33 Wellen im Zeitraum von 1987 bis 2022 vor. Welle 1: Droß, J., Förster, P., & Wäsch, G. (2011). Sächsische Längsschnittstudie - Welle 1, 1987 (ZA6213; Version 1.0.0 ) [Data set]. GESIS, Köln. https://doi.org/10.4232/1.10774 bis Welle 33: Berth, H., Brähler, E., Förster, P., Stöbel-Richter, Y., & Zenger, M. (2023). Sächsische Längsschnittstudie - Welle 33, 2022 (ZA7842; Version 1.0.0 ) [Data set]. GESIS, Köln. https://doi.org/10.4232/1.14147 Die Studien sind bei GESIS auf Antrag verfügbar. Abstract des Artikels: Mittels Längsschnittdaten der Sächsischen Längsschnittstudie werden Struktur und Dynamik der sozialen Identifikationen mit der ehemaligen DDR und dem vereinten Deutschland über einen Zeitraum von mehr als 30 Jahren beschrieben. Die multiple Integration – die gleichzeitige Identifikation mit beiden Gesellschaften – ist der dominante Modus identifikativer Akkulturation, gefolgt von Separation (Identifikation nur mit der ehemaligen DDR) und Assimilation (ausschließliche Identifikation mit dem vereinten Deutschland), während die Marginalisation (keine Identifikation) kaum präferiert wird. Multivariate Analysen stützen die These einer langanhalten Wirkung der Sozialisation in der DDR nur bedingt; sie sprechen vielmehr für die Situationshypothese. Demnach wirken sich alters-, perioden- und intra-kohortenspezifische Erfahrungen, Erwartungen und Evaluationen systematisch auf die Stabilität der Identifikationen, den Wandel von Akkulturationsmodi und ihrer Sozialstruktur im vereinten Deutschland nach 1991 aus.Die Studie nutzt Daten der Sächsischen Längsschnittstudie. Es liegen Daten für 33 Wellen im Zeitraum von 1987 bis 2022 vor. Welle 1: Droß, J., Förster, P., & Wäsch, G. (2011). Sächsische Längsschnittstudie - Welle 1, 1987 (ZA6213; Version 1.0.0 ) [Data set]. GESIS, Köln. https://doi.org/10.4232/1.10774 bis Welle 33: Berth, H., Brähler, E., Förster, P., Stöbel-Richter, Y., & Zenger, M. (2023). Sächsische Längsschnittstudie - Welle 33, 2022 (ZA7842; Version 1.0.0 ) [Data set]. GESIS, Köln. https://doi.org/10.4232/1.14147 Die Studien sind bei GESIS auf Antrag verfügbar. Abstract des Artikels: Mittels Längsschnittdaten der Sächsischen Längsschnittstudie werden Struktur und Dynamik der sozialen Identifikationen mit der ehemaligen DDR und dem vereinten Deutschland über einen Zeitraum von mehr als 30 Jahren beschrieben. Die multiple Integration – die gleichzeitige Identifikation mit beiden Gesellschaften – ist der dominante Modus identifikativer Akkulturation, gefolgt von Separation (Identifikation nur mit der ehemaligen DDR) und Assimilation (ausschließliche Identifikation mit dem vereinten Deutschland), während die Marginalisation (keine Identifikation) kaum präferiert wird. Multivariate Analysen stützen die These einer langanhalten Wirkung der Sozialisation in der DDR nur bedingt; sie sprechen vielmehr für die Situationshypothese. Demnach wirken sich alters-, perioden- und intra-kohortenspezifische Erfahrungen, Erwartungen und Evaluationen systematisch auf die Stabilität der Identifikationen, den Wandel von Akkulturationsmodi und ihrer Sozialstruktur im vereinten Deutschland nach 1991 aus

    ECO\ub2SCAPE Social Network Analysis

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    We collected these data within the research project ECO²SCAPE, a transdisciplinary project within the Research Initiative for the Conservation of Biodiversity (FEdA), funded by the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF). The purpose for the collection of these data was a social network analysis among farmers in northwest Saxony, Germany. Our aim was to elucidate with whom farmers exchange knowledge on topics related to biodiversity conservation and knowledge on topics related to agricultural production. We also wanted to know from whom farmers receive support for achieving their agricultural goals and their biodiversity conservation goals. Finally, we aimed to understand how the farmers’ social networks influence their participation in agri-environmental schemes. Specifically, we tested two main hypotheses with these data: • Farmers’ social networks related to biodiversity conservation are distinct from those related to agricultural production. • Farmers’ level of participating in AES is associated with their relations to certain actor groups. The corresponding results are described in a paper with the title “Social network analysis among German farmers reveals potentials to overcome the production-conservation dichotomy in land use” that has been accepted for publication in People and Nature. The data comprise three data frames, one including the various farmer attributes (FarmerAttributes.rds), one describing with whom farmers exchange knowledge and by whom they feel supported (NetworkData.rds), and one that assigns each of the 145 actors involved in the network to one of four actor groups (ActorGroups.rds).We collected these data within the research project ECO²SCAPE, a transdisciplinary project within the Research Initiative for the Conservation of Biodiversity (FEdA), funded by the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF). The purpose for the collection of these data was a social network analysis among farmers in northwest Saxony, Germany. Our aim was to elucidate with whom farmers exchange knowledge on topics related to biodiversity conservation and knowledge on topics related to agricultural production. We also wanted to know from whom farmers receive support for achieving their agricultural goals and their biodiversity conservation goals. Finally, we aimed to understand how the farmers’ social networks influence their participation in agri-environmental schemes. Specifically, we tested two main hypotheses with these data: • Farmers’ social networks related to biodiversity conservation are distinct from those related to agricultural production. • Farmers’ level of participating in AES is associated with their relations to certain actor groups. The corresponding results are described in a paper with the title “Social network analysis among German farmers reveals potentials to overcome the production-conservation dichotomy in land use” that has been accepted for publication in People and Nature. The data comprise three data frames, one including the various farmer attributes (FarmerAttributes.rds), one describing with whom farmers exchange knowledge and by whom they feel supported (NetworkData.rds), and one that assigns each of the 145 actors involved in the network to one of four actor groups (ActorGroups.rds)

    Increasing the Level of Reading Proficiency of Grade 7 Students Through the Implementation of English Reading Program

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    This study aim to know the Level of Reading Proficiency of Grade 7 Students through the Implementation of English Reading Program of 494 Grade 7 students at Bucal National Integrated School, finding that the intervention successfully led to measurable improvements and eliminated non-readers in the post-test assessment. It implied that improvements have occurred using the contextualized learning materials. At the end of the assessment indicated a move towards improvement of Grade 7 students reading comprehension. The study's findings revealed that Grade 7 students had the capability to read and comprehend what they read. There are no non-readers from the post-test with less frustration. Overall, this study aim to inform the educators, parents and the students about the importance of reading comprehension. By recognizing and addressing this challenges effectively, educational stakeholders can help improve the academic outcomes and overall well-being of Grade 7 students.This study aim to know the Level of Reading Proficiency of Grade 7 Students through the Implementation of English Reading Program of 494 Grade 7 students at Bucal National Integrated School, finding that the intervention successfully led to measurable improvements and eliminated non-readers in the post-test assessment. It implied that improvements have occurred using the contextualized learning materials. At the end of the assessment indicated a move towards improvement of Grade 7 students reading comprehension. The study's findings revealed that Grade 7 students had the capability to read and comprehend what they read. There are no non-readers from the post-test with less frustration. Overall, this study aim to inform the educators, parents and the students about the importance of reading comprehension. By recognizing and addressing this challenges effectively, educational stakeholders can help improve the academic outcomes and overall well-being of Grade 7 students

    Attitudes Towards Political Fields of Duty 2024 (Cumulated Data Set)

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    The survey on attitudes towards political fields of duty was conducted by Verian on behalf of the Press and Information Office of the Federal Government. Persons aged 14 and older were surveyed in telephone interviews (CATI) on the following topics: attitudes towards political fields of duty and assessment of the federal government in these areas. Respondents were selected using a multistage random sample including landline and mobile phone numbers (dual-frame sample).Overall assessment of the work of the federal government consisting of the SPD, Bündnis 90/Die Grünen and FDP; importance of various political tasks (combating unemployment, creating framework conditions for economic growth, ensuring price stability, regulating the immigration of foreigners, distributing the tax burden fairly, improving conditions for families with children, modernizing the healthcare system, ensuring social justice, promoting new technologies, securing pensions in the long term, limiting national debt, ensuring internal security, representing German interests abroad, ensuring a clean environment and climate protection, providing good educational opportunities, ensuring affordable electricity prices, improving care conditions, driving forward the transport transition, better protecting the data of citizens and companies, rapidly driving forward the energy transition, integrating refugees into German society, ensuring affordable housing, promoting equality between men and women, reducing bureaucracy, ensuring Germany´s external security, combating the shortage of skilled workers); assessment of the Federal Government´s work in the various political task areas mentioned above. Demography: sex; age; education; occupation; household size; number of people in household aged 14 and over; party preference; voting eligibility; net household income. Additionally coded were: ID; month; sequential respondent number, weighting factor; date of survey; BIK locality size; political locality size; federal state; west/east; survey by mobile vs. landline.Die Studie über Einstellungen zu politischen Aufgabenbereichen wurde von Verian im Auftrag des Presse- und Informationsamts der Bundesregierung durchgeführt. Personen ab 14 Jahren wurden in telefonischen Interviews (CATI) zu folgenden Themen befragt: Einstellungen zu politischen Aufgabenbereichen und Beurteilung der Bundesregierung in diesen Bereichen. Die Auswahl der Befragten erfolgte durch eine mehrstufige Zufallsstichprobe unter Einschluss von Festnetz -und Mobilfunknummern (Dual-Frame-Stichprobe).Beurteilung der Arbeit der Bundesregierung aus SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP insgesamt; Wichtigkeit verschiedener politischer Aufgabenbereiche (Arbeitslosigkeit bekämpfen, Rahmenbedingungen für Wirtschaftswachstum schaffen, für Preisstabilität sorgen, Zuwanderung von Ausländern regeln, Steuerlast gerecht verteilen, Bedingungen für Familien mit Kindern verbessern, Gesundheitswesen modernisieren, für soziale Gerechtigkeit sorgen, neue Technologien fördern, Altersversorgung langfristig sichern, Staatsschulden begrenzen, innere Sicherheit gewährleisten, deutsche Interessen im Ausland vertreten, für eine saubere Umwelt und den Schutz des Klimas sorgen, für gute Bildungsmöglichkeiten sorgen, für bezahlbare Strompreise sorgen, Bedingungen der Pflege verbessern, Verkehrswende vorantreiben, Daten von Bürgern und Unternehmen besser schützen, Energiewende zügig vorantreiben, Flüchtlinge in die deutsche Gesellschaft integrieren, für bezahlbaren Wohnraum sorgen, Gleichstellung zwischen Männern und Frauen fördern, Bürokratie abbauen, Deutschlands äußere Sicherheit gewährleisten, Fachkräftemangel bekämpfen); Beurteilung der Arbeit der Bundesregierung in den vorgenannten verschiedenen politischen Aufgabenbereichen. Demographie: Geschlecht; Alter; Bildung; Berufstätigkeit; Haushaltsgröße; Anzahl Personen im Haushalt ab 14 Jahren; Parteipräferenz; Wahlberechtigung; Haushaltsnettoeinkommen. Zusätzlich verkodet wurde: ID; Monat; laufende Befragtennummer, Gewichtungsfaktor; Datum der Befragung; BIK-Ortsgröße; politische Ortsgröße; Bundesland; West/Ost; Erhebung per Mobilfunk vs. Festnetz

    PReTuS \u2013 Peripheral Regions, Participation and School

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    The project investigates how music education programmes are organised in rural areas in the context of schools, but also by extracurricular clubs and music schools. The project is investigating how the social and infrastructural conditions in rural areas affect the organisation of such programmes and how schools develop under these conditions. In a mixed methods design, pupils in the Harz region were asked about their musical activities inside and outside of school. The quantitative sub-study b comprises a standardised survey of 519 children and adolescents in grades 4, 5, 9, 11 and 13. The focus of the quantitative sub-study is on musical and cultural education in rural regions from the pupils´ perspective and how children and young people perceive programmes, under what conditions they can participate and how these correspond to their needs. In addition, 20 group interviews were conducted with selected pupils in the qualitative sub-study. The transcripts of the interviews will be published via the FDZ-Bildung.Topics: Type of school; grade level; private school; cultural capital: books in the household, family language use, migration background, cultural events within reach / region, participation in offers, youth culture in youth centers, satisfaction with accessible offerings, attendance of cultural events, importance of music in the parental home; local identification: perspectives in peripheral regions, attachment to place of residence / region; commuting time; use of digital media: computer / notebook: Location and frequency, device ownership smartphone, tablet laptop/computer, games console, internet access/network coverage, receptive practices (frequency and devices), music-related apps, media interest, media behavior; school satisfaction: forms of activity / methods, class management, satisfaction with school, music-related interest; formal offers at school: participation in workgroups, „Profilklassen“, participation in a music class / class with musical focus ; extracurricular musical activities: active music making / singing, instrumental playing Basic information, Informal music practices, Informal options for action, Informal music learning, motivation informal learning, active music making - social forms, listening to music in leisure time (music preferences); music making in in/formal settings: music making genre; satisfaction with musical opportunities; music-related well-being; learning facilitation; interest in-school / out-of-school; attitudes towards music; Corona-related changes. Demographics: Age; gender; possession of wealth assets; parents´ occupation (Isco08), number of siblings; older siblings.Im Rahmen des Projekts wird erforscht, wie musikalische Bildungsangebote in ländlichen Gebieten im Kontext der Schulen, aber auch von außerschulischen Vereinen und Musikschulen gestaltet werden. Untersucht wird, wie sich die gesellschaftlichen und infrastrukturellen Voraussetzungen in ländlichen Regionen auf die Gestaltung solcher Angebote auswirken und wie sich Schulen unter diesen Bedingungen entwickeln. In einem Mixed Methods Design wurden Schüler*innen in der Region Harz zu ihren musikalischen Aktivitäten innerhalb und außerhalb der Schule gefragt. Die quantitative Teilstudie b umfasst die standardisierter Befragung von 519 Kindern und Jugendlichen der 4.,5.,9., 11. und 13. Jahrgangsstufe. Der Fokus der quantitativen Teilstudie fokussiert musikalisch-kulturelle Bildung in ländlichen Regionen aus der Schüler*innenperspektive und wie Kinder und Jugendliche Angebote wahrnehmen, unter welchen Voraussetzungen sie daran teilnehmen können und wie diese mit ihren Bedürfnissen übereinstimmen. Zudem wurden in der qualitativen Teilstudie 20 Gruppeninterviews mit ausgewählten Schüler*innen geführt. Die Transkripte der Interviews werden über das FDZ-Bildung veröffentlicht.Themen: Schulform; Klassenstufe; Private Trägerschaft; Kulturelles Kapital: Bücher im Haushalt, Familiärer Sprachgebrauch, Migrationshintergrund, Kulturveranstaltungen in erreichbarer Nähe / regionale Ebene, Teilnahme an Angeboten, Jugendkultur in Jugendzentren, Zufriedenheit mit den Angeboten im erreichbaren Umfeld, Besuch kultureller Veranstaltungen, Bedeutung von Musik im Elternhaus; Lokale Identifikation: Perspektiven in peripheren Regionen, Verbundenheit mit Wohnort/Region; Wegzeit zur Schule; Nutzung digitaler Medien: Computer/Notebook: Ort und Häufigkeit, Gerätebesitz Smartphone, Tablet Laptop / Computer, Spielekonsole, Internetzugang/Netzabdeckung, Rezeptive Praxen (Häufigkeit und Geräte), Musikbezogene Apps, Medieninteresse, Medienverhalten; Schulzufriedenheit: Aktivitätsformen / Methoden, Klassenführung, Schulzufriedenheit, Musikbezogenes Interesse; Formale Angebote in der Schule: Teilnahme an AG’s, Profilklassen, Teilnahme an einer Musikklasse / Musikzweig; Außerschulische musikalische Aktivitäten: Aktives Musizieren / Singen, Instrumentalspiel Basisinformationen, Informelle Musikpraxen, Informelle Handlungsoptionen, Informelles Musiklernen, Motivation informelles Lernen, Aktives Musizieren – Sozialformen, Musikhören in der Freizeit (Musikpräferenzen); Musizieren in In/formellen Settings: Musiziergenre; Zufriedenheit mit musikalischen Möglichkeiten; Musikbedingtes Wohlergehen; Lernförderlichkeit; Interesse innerschulisch / außerschulisch; Einstellung zu Musik; Coronabedingte Veränderungen Demographie: Alter; Geschlecht; Besitz von Wohlstandsgütern; Beruf der Eltern (Isco08), Anzahl Geschwister; ältere Geschwister

    Flash Eurobarometer 538 (The Euro Area, October 2023)

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    Attitude towards the European Union and the implementation of the Euro as currency. Economic situation.Topics: having the euro is a good thing for the own country and for Europe; changes in feeling European due to the euro; difficulty to distinguish and handle euro bank notes and specific coins; opinion about the number of existing coins and which euro coin denominations should be removed; approval of the abolition of 1- and 2-cent euro coins and to mandatory up- and down-rounding of the final sum of purchase; conversion from the price in euro to the national currency when it comes to exceptional and common purchases; prices increased during the changeover period (only in HR); attitude towards selected statements on the euro: eases travelling, reduces cross-border banking charges, has made it easier to do business in different EU countries, has made it easier to compare prices and shop in different EU countries; preference for more or less co-ordination among euro-area governments; attitude towards the following statements on current reforms: need for significant reforms to improve economy, successful reforms in other euro area countries facilitate reforms in the own country, governments need to save for the ageing populations, retirement age should be increased to ensure sustainability of the pension system; importance of reforms in the own country to help increase growth and employment in the areas: labour market, health system, pension system, social security system, market reforms, taxation, education systems; expectations regarding the inflation rate in the current year; attitude towards the effectiveness of the EU recovery plan to address the damage caused by the coronavirus pandemic and to invest in a green, digital, social and more resilient EU. Demography: age; sex; nationality; travels outside the own country at least once a year; development of household income since last year and expectations for the current year; age at end of education; occupation; professional position; type of community; own a mobile phone and fixed (landline) phone; household composition and household size; region. Additionally coded was: respondent ID; country; type of phone line; nation group; weighting factor.Einstellung zur Europäischen Union und zur Euro-Einführung. Wirtschaftliche Situation.Themen: Euro ist eine gute Sache für das eigene Land sowie für Europa; Veränderung des Identifikationsgefühls als Europäer durch den Euro; Schwierigkeiten mit dem Unterscheiden der Euro-Münzen und -Banknoten; Zufriedenheit mit der Menge der unterschiedlichen Münzarten; Münzen, die abgeschafft werden sollten; Zustimmung zur Abschaffung der 1- und 2-Cent-Münzen und zum obligatorischen Auf- und Abrunden der Endsumme des Kaufs; Umrechnen in die alte nationale Währung bei täglichen oder außergewöhnlichen Einkäufen; Preisanstieg während der Währungsumstellung (nur in HR); Einstellung zu ausgewählten Aussagen zum Euro: kostengünstigeres Reisen, Verringerung grenzüberschreitender Bankgebühren, erleichtert geschäftliche Aktivitäten in verschiedenen EU-Staaten, erleichtert Preisvergleiche und Einkäufe in verschiedenen EU-Staaten; Präferenz für mehr oder weniger Abstimmung zwischen den Regierungen der Eurozone; Einstellung zu den folgenden Aussagen über aktuelle Reformen: Notwendigkeit von Reformen zur Verbesserung der Wirtschaft, erfolgreiche Reformen in anderen Euro-Ländern erleichtern Reformen im eigenen Land, Notwendigkeit des Sparens zur Vorbereitung auf Auswirkungen des demographischen Wandels, Erhöhung des Rentenalters zur Sicherung des Rentensystems; Wichtigkeit von Reformen im eigenen Land zur Förderung von Wachstum und Beschäftigung in den Bereichen: Arbeitsmarkt, Gesundheitssystem, Rentensystem, Sozialversicherung, Marktreformen, Besteuerung, Bildungssystem; erwartete Inflationsentwicklung im laufenden Jahr; Einstellung zum Nutzen des EU-Aufbauplans zur Behebung des durch die Corona-Pandemie verursachten Schadens sowie zur Förderung von Investitionen in eine grüne, digitale, soziale und widerstandsfähigere EU. Demographie: Alter; Geschlecht; Staatsangehörigkeit; mindestens einmal jährlich durchgeführte Reisen außerhalb des eigenen Landes; Entwicklung des Haushaltseinkommens im letzten Jahr sowie Erwartungen für das laufende Jahr; Alter bei Beendigung der Ausbildung; Beruf; berufliche Stellung; Urbanisierungsgrad; Besitz eines Mobiltelefons; Festnetztelefon im Haushalt; Haushaltszusammensetzung und Haushaltsgröße; Region. Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Land; Interviewmodus (Mobiltelefon oder Festnetz); Nationengruppe; Gewichtungsfaktor

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