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Eine längsschnittliche Mehrebenen-Erweiterung des linear-logistischen Testmodells (LLTM) zur Vorhersage der Instruktionssensitivität von Testitems
Schweizerischer NationalfondsDeutsche ForschungsgemeinschaftPublishe
Zukunfts(K)reise: Begleitmaterial für Lehrpersonen zum illustrierten Geschichtenbuch
Visionen für eine wünschenswerte Zukunft wurden mit Primarschulkindern der Begabtenförderung, Dozierenden der PHSG und Wissenschaftlern der Empa in einem kollaborativen Designansatz entwickelt und in einem Kinderbuch zur Kreislaufwirtschaft umgesetzt. Das Begleitmaterial wurde für die Verwendung in der Schule (Klassen 4 - 9) erstellt. Zu jeder der vier Geschichten gibt es einen separaten Kommentar für Lehrpersonen. Darin werden die Kernaussagen, Problemstellungen und Lösungsansätze der Geschichte kurz zusammengefasst. Weiter finden sich in den Kommentaren Vorschläge zu Diskussions- und Erkundungsfragen sowie zu Unterrichtsaktivitäten.Schweizerischer NationalfondsSwicoV-ZUG AGPublishe
Experiencing enjoyment in visual programming tasks promotes self-efficacy and reduces the gender gap
Secondary school students (N = 269) participated in a daylong visual programming course held in a stimulating environment for start-up enterprises. The tasks were application-oriented and partly creative. For example, a wearable device with light-emitting diodes, (ie, LEDs) could be applied to a T-shirt and used for optical messages. Our research questions related to the control-value model of achievement emotions. We measured experienced enjoyment four times and examined the dependence of enjoyment on the individual tasks. Experience of enjoyment was also tested for the prediction of students' self-efficacy for programming. The results showed that momentary enjoyment was not significantly dependent on the task situation, but it was dependent on the general enjoyment of programming. However, students with lower enjoyment scores showed higher increases in enjoyment during the final tasks than those with higher initial scores. The emotion score of the girls increased more than those of the boys but the girls' overall enjoyment scores were lower than those of the boys. Students' self-efficacy beliefs of both genders increased over the course, and some of the differences in beliefs can be explained by the enjoyment of the course. In conclusion, our teaching approach seemed beneficial for the motivation to learn programming, particularly among girls.SmartfeldPublishe
Die Schweiz und der Kolonialismus: Verflechtungen im Handeln, Denken und Betrachten
Publishe
Using Large Language Models for Content Creation Impacts Online Learning Evaluation Outcomes
The rising demand for high-quality, timely content for online and blended learning environments presents significant challenges for instructional designers, particularly in managing resource-intensive tasks such as video production and image sourcing. This study investigates the impact of using artificial intelligence (AI), specifically large language models (LLMs), on key evaluation criteria for self-organized, online, and blended learning modules. Using the case of "aprendo.ch," a professional development platform that has recently implemented AI-enhanced workflows, we analyze how AI-enhanced content affects module evaluation outcomes, including perceived learning quality, learner satisfaction, and instructional design efficiency. Statistical analyses indicate significant differences between AI-enhanced and traditional modules, with AI-enhanced modules receiving higher evaluations in module structure, competency development, and learner recommendation. Furthermore, we discuss ethical considerations, such as data bias and content accuracy, and provide practical recommendations for the responsible integration of AI in educational design to balance efficiency with educational quality.Proceedings of International Journal on E-Learning 2024Publishe
Vorstellungen ins Ungewisse: Entwerfen als transformative Strategie in der Kulturellen Bildung
Aus der Perspektive der Vermittlung von Kultureller Bildung an Schulen liegt der Fokus auf der Frage, inwiefern Entwerfen als Strategie vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Transformation in der kulturellen Bildung begründet und situiert werden kann. Entwerfen wird dabei betrachtet
als ein Tätigkeitsfeld, das nicht vollständig methodisiert werden kann, als „Fähigkeit, Künftiges, noch nicht Gesagtes und Gedachtes zu denken, Ungestaltetes zu gestalten [...]“ (List 2009, 327) sowie als Zugang, der Lernenden die Erfahrung ermöglicht, dass die Welt durch ihr eigenes
Zutun veränderbar ist (Welsch 1990, Park 2016).
Das Erkenntnissinteresse des Beitrags liegt im Umgang mit der Offenheit fürs Unbestimmte sowie mit den Jeweiligkeiten (Greiner-Petter 2020) innerhalb gesellschaftlich spezifischer Verhältnisse und Herausforderungen. Als grundlegende Bedingung für das Entwerfen als
transformative Strategie in der Kulturellen Bildung wird die Bedeutung einer forschenden Haltung vorausgesetzt (Zgraggen, 2024).
Die Implementierung eines umfassenden Entwurfsbegriffs, dessen Merkmale über die Anwendung von Methoden hinausgehen, soll Lehrende und Lernende darauf vorbereiten, gesellschaftlichen Herausforderungen situationsbezogen handlungsfähig zu begegnen.
Diskutiert werden Überlegungen, inwiefern und mit welchen Limitationen dieses Anliegen methodisch gefasst werden kann.Publishe
Eltern in ihren Kompetenzen stärken: Wie Heilpädagogische Früherziehung nachhaltig wirken kann.
Die Heilpädagogische Früherziehung (HFE) versteht sich als familienorientiertes Angebot, das nicht nur das Kind und seine besonderen Bedarfe, sondern auch die Eltern und die gesamte Familie in den Blick nimmt. Die vorliegende Publikation präsentiert die Ergebnisse einer Erhebung mit der Frage, ob und in welchen Bereichen die Eltern auch langfristig von der Beratung und Begleitung durch die HFE profitieren. Dabei hat sich gezeigt, dass die HFE in der ganzen Breite ihres Aufgabenspektrums wahrgenommen und geschätzt wird und dass viele Eltern eine Stärkung ihrer elterlichen Kompetenzen durch die HFE erfahren haben. Gleichzeitig wurde auch deutlich, dass eine familienorientierte Arbeitsweise sowie eine ausreichende Dauer der HFE essenzielle Gelingensbedingungen dafür sind.
Das Buch richtet sich an Leitungs- und Fachpersonen sowie an Studierende der HFE. Es bietet zahlreiche Anknüpfungspunkte dafür, wie die bestehenden Stärken der HFE beibehalten und schwächer ausgeprägte Aufgabenbereiche weiterentwickelt werden können, um die Wirksamkeit der HFE zu erhalten und weiter zu verbessern.Publishe