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    Unterrichtsplanung in heterogenen Lernsettings: Mit AlPako Unterricht adaptiv planen

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    Wissenschaftsverbund Vierländerregion Bodensee EVTZmbHPublishe

    When Does Gamification Help? Exploring Item-Level Effects on Physics Misconceptions.

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    Schweizerischer NationalfondsPublishe

    Orientierung in unsicheren Zeiten: Ein Plädoyer für islamischen Religionsunterricht.

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    Ob Schule ein Ort der Orientierung in religiösen Fragen sein soll, ist umstritten. Fakt ist jedoch: Während Religionsunterricht christlicher Traditionen in vielen Kantonen über die Schule zugänglich ist, bleibt muslimischen Schüler:innen diese Möglichkeit verwehrt. Unsere Zeit von Social Media und Polarisierung unterstreicht jedoch die Bedeutung eines islamischen Religionsunterrichts. Rehan Neziri, Imam und Religionslehrer, und Nadire Mustafi, Lehrbeauftragte und Fachstellenleiterin an der PH St. Gallen, waren an der Erarbeitung eines Lehrplans für den islamischen Religionsunterricht im Kanton Thurgau beteiligt und reflektieren dessen Notwendigkeit und Herausforderungen.Publishe

    Transitions to centre-based childcare for children and parents with limited local language knowledge

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    Many research findings emphasize the effectiveness of high quality early childhood education for future academic outcomes (Anders, 2013). However, transitioning into daycare can be challenging without a common language for day-to-day communication. This research seeks to understand the transition into center-based childcare for children and their parents who do not speak the local language. Furthermore, the research aims at identifying practices of early childhood educators which support the process. Researchers observed the transition processes of four children in ethnographic case studies. The length of the transition processes varied greatly: between 7 and 18 visits per child and family were observed, with the research team present for a total of 39 visits to the centers. In addition, semi-structured interviews with three childcare center heads were conducted. The results reveal both, general and specific challenges for the transition of children with little knowledge of the local language transitioning into daycare centers were identified. Specifically, linguistic practices such as translanguaging (García & Wei, 2014), the involvement of interpreters, and multilingual information can improve the process. Some aspects are important for all children, also for families speaking the local language: a transition period tailored to individual needs (Siegrist & Widmer, 2018), a key educators’ focus and responsiveness on building a relationship with the child, and targeted and structured communication to support families in the transition process. Further steps toward a migration-sensitive transition process are indicated for research and practice.Staatssekretariat für MigrationBundesamt für KulturPublishe

    "Zug in die Freiheit": Der Rettungstransport aus dem Ghetto Theresienstadt nach St. Gallen

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    Am 7. Februar 1945, kurz vor der Kapitulation Deutschlands, erreichte ein Rettungstransport mit 1200 als Jüdinnen und Juden verfolgten Menschen aus dem Ghetto Theresienstadt St. Gallen. Wer waren die Menschen, die durch diese Aktion in die Schweiz gelangten? Wie erlebten sie die Auswahl für den Transport und ihren Aufenthalt in der Schweiz? Wohin zogen sie nach Kriegsende weiter? Welchen Platz nimmt die Befreiungsaktion in ihren Erinnerungen ein? Einem biografischen Ansatz folgend, wird die Geschichte dieser Rettungsaktion im 2025 erschienenen Buch "Wir machen einen grossen Schritt ins Leben". Die aus dem Ghetto Theresienstadt Befreiten in der Schweiz: Lebenswege und Erinnerungen erstmals mit einem Fokus auf die Befreiten erzählt. Die Publikation ist Teil des Forschungs- und Public-History-Projekts "Zug in die Freiheit" der Fachstelle Demokratiebildung und Menschenrechte der Pädagogischen Hochschule St. Gallen. Ihr Buch und die Vermittlungsarbeit zu ihren Forschungsergebnissen präsentieren Autorinnen und Autoren im Archiv für Zeitgeschichte anlässlich des Holocaust-Gedenktages 2026.Publishe

    Kita-integrierte Deutschförderung - Praxisworkshop

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    Sozialdepartement der Stadt ZürichPublishe

    DaZ-Impulse: Unterrichtsideen und Stakeholder-Perspektiven aus den CAS DaZ der PHSG

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    Erscheint im Rahmen der PHSG-Weiterbildungen CAS DaZ KiGa / Primar sowie Sek I / Sek IIPublishe

    Wie Assistenzpersonen den Unterricht bereichern: Mitwirken, Mitgestalten, Wirksam sein im Zusammenspiel mit der Lehrperson

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    Schweizerischer NationalfondsPublishe

    Motion Comic zu Jöns Jacob Berzelius

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    Das vorliegende Projekt ist ein Motion Comic zum Leben und Wirken von Jöns Jakob Berzelius, das exemplarisch zeigt, wie wissenschaftliche Erkenntnis aus einem Zusammenspiel von Zufall, historischen Umständen und individuellen Lebenswegen entsteht. Ausgangspunkt ist die erkenntnistheoretische Perspektive, dass Sinn und Verständnis von Ereignissen häufig erst retrospektiv entstehen – ein Gedanke, den unter anderem der Wissenschaftsphilosoph Paul Feyerabend und der dänische Philosoph Søren Kierkegaard formulierten. Das Motion Comic rekonstruiert Berzelius’ Biografie vor dem Hintergrund persönlicher Schicksalsschläge, prägender Begegnungen sowie zentraler naturwissenschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklungen seiner Zeit. Dabei wird aufgezeigt, wie kontingente Ereignisse – etwa wissenschaftliche Entdeckungen, politische Umbrüche oder zufällige Lektüren – langfristig die Voraussetzungen für ein wissenschaftliches Werk von grosser historischer Bedeutung schufen. Das Projekt versteht sich als Prototyp für eine neue Form interdisziplinärer Maturaarbeiten an der Schnittstelle von Wissenschaft, Geschichte, Gestaltung und Medien. Ziel ist eine niederschwellige, visuell-narrative Wissenschaftskommunikation, die die historische Bedingtheit von Forschung sichtbar macht, den Faktor Zufall reflektiert und Schüler:innen für kreative und interdisziplinäre Zugänge in den MINT-Fächern sensibilisiert. Darüber hinaus unterstützt dieses Format eine inklusive Perspektive, indem gezielt Wissenschaftler:innen – insbesondere Frauen und andere unterrepräsentierte Personen – sichtbar gemacht werden, deren Beiträge in der Wissenschaftsgeschichte häufig übersehen wurden. Zudem richtet sich das Projekt ausdrücklich an Schüler:innen, die ein Interesse an den Wissenschaften haben, jedoch nicht primär eine laborpraktische Tätigkeit anstreben, und eröffnet alternative, medien-, gestaltungs- und geschichtsorientierte Zugänge zu wissenschaftlichen Fragestellungen.Metrohm StiftungITBOOthe

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