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    Zusammenstellung, Organisation und Verlauf des Transports

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    Im ersten Teil dieses Kapitels werden das Ghetto Theresienstadt ins Verfolgungssystem NS-Deutschlands eingeordnet sowie seine Struktur, seine Funktionen und seine als Jüdinnen und Juden klassifizierten und verfolgten Häftlinge beschrieben. Danach wendet sich das Kapitel den Personen zu, die am 5. Februar 1945 das Ghetto Theresienstadt in Richtung Schweiz verliessen. Wer wurde vor die Wahl gestellt, am Transport teilzunehmen, und wer nicht? Was löste die Option bei den betroffenen Menschen aus? Wie verlief der Transport, und wer waren die 1200 Personen, die in die Schweiz gelangten?Publishe

    Evaluationsbericht Szenario Blended Learning: Teilprojekt Modellschulen Volksschule IT-Bildungsoffensive

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    Das Teilprojekt Modellschulen Volksschule widmet sich der Frage, wie der digitale Wandel in den Volksschulen des Kantons St.Gallen gestaltet werden kann. Im Mittelpunkt steht dabei die Integration von digitalen Medien in den Unterricht mit dem Ziel, umsetzbare und praxisnahe Handlungsempfehlungen für Schulen und Bildungstragende ableiten zu können. So haben die drei Modellschulen Schulen Eschenbach, Oberstufe Sonnenhof Wil und Schulen Eggersriet-Grub SG im Zeitraum von 2021 bis 2024 an diesem Szenario gearbeitet und die Integration digitaler Medien in den Unterricht erprobt. Im Fokus der Evaluation steht zum einen eine systematische Prüfung des im Projekt generierten Wissens zur digitalen Transformation von Schulen. Zudem wird untersucht, inwiefern sich die digitale Transformation im Rahmen des Projektes auf die verschiedenen Zielgruppen auswirkt. Ergänzend zu den empirischen Erkenntnissen aus der Begleitevaluation werden konkrete Beispiele und Erfahrungswissen aus der Begleitung der Schulen integriert. Aus den zentralen Erkenntnissen aus dem Szenario Blended Learning wurden Handlungsempfehlungen abgeleitet, die als Impulse für die zukünftige Schulentwicklung im Bereich der digitalen Bildung genutzt werden können.Kanton St.GallenPublishe

    What are teachers’ reasons for using differentiated homework, and what prevents them from doing so? A qualitative interview study.

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    An important quality criterion of homework is fit, i.e. the optimal relationship between task requirements and the students’ abilities and interests. Fit can be achieved through differentiation. It has been found that few teachers give differentiated homework despite knowledge of its advantages. In light of this finding, the study conducted 23 semi-structured qualitative interviews with Swiss secondary school teachers to investigate whether teachers use differentiation measures for homework – and if so, which ones. The interviews explored teachers’ arguments and challenges surrounding the differentiation of homework, including the conditions required for the successful differentiation of homework. The results showed that only six teachers assigned differentiated homework regularly. In addition, the authors found that the interviewed teachers mentioned a variety of arguments and associated challenges and reported conditions for success that occur both at the individual teacher level and the structural level.Publishe

    Digitaler Lernassistent in der Geografie

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    Wissensräume als Grundlage für Diagnostik im Mathematikunterricht.

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    Eine optimale Unterstützung des schulischen Lernens erfordert die Anpassung von Lernaktivitäten und Unterricht an die individuellen Lernvoraussetzungen der Schüler:innen. Eine zentrale Herausforderung besteht darin, fachdidaktische Konzepte mit geeigneten psychometrischen Ansätzen zu verbinden, um eine präzise Diagnostik fachlicher Kompetenzen zu ermöglichen und darauf aufbauend sinnvolle nächste Schritte im Lernprozess abzuleiten. Dies motiviert das Projekt SaTiM Erkenntnisse über individuelle Lernwege im Bereich lineare Funktionen in ein flexibles, netzwerkartiges Kompetenzmodell (Wissensraum) zu integrieren und dieses mithilfe moderner psychometrischer Methoden, insbesondere der Knowledge Space Theory, zu überprüfen und weiterzuentwickeln, um innerhalb dieses Netzwerkes Kompetenzdiagnostik durchführen zu können. Zu diesem Zweck werden spezielle Testaufgaben entwickelt, und durch computergestützte Tests Antworten von Schüler:innen erfasst und analysiert. Als konkretes Projektergebnis soll eine frei zugängliche digitale Anwendung entstehen, die Mathematiklehrpersonen bei der Erfassung und Förderung von Kompetenzen im Bereich lineare Funktionen unterstützt. In dem Beitrag wird der Entstehungsprozess des Wissensraumes praxisnah anhand der Erfahrungen im Projekt geschildert und die Diagnostik innerhalb eines Wissensraumes diskutiert. Der zweite Beitrag fokussiert auf das kürzlich gestartete SNF-Projekt SaTiM, in dem Lernwege im Bereich lineare Funktionen mit diagnostischen Modellen der Wissensraumtheorie abgebildet werden sollen. Wissensräume ermöglichen eine feinkörnige Darstellung von Kompetenzen und verknüpfen diese über eine netzwerkartige Struktur von Voraussetzungsbeziehungen. Im ersten Schritt wird derzeit ein theoretisches Kompetenzmodell entwickelt, das anschliessend mithilfe computergestützter Tests geprüft und verfeinert wird. Auf dieser Grundlage soll ein digitales Diagnosetool entstehen, das Hinweise zum individuellen Lernstand und zu möglichen nächsten Lernschritten gibt.Schweizerischer NationalfondsAccepte

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