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    Carolina Josephus Jitta, Debora Frenkel und Herman Emile Frenkel: «Weil ich nach deutscher Auffassung jüdischer Abstammung bin.»

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    Das Kapitel wählt eine chronologisch geprägte Struktur. Die Unterkapitel wenden sich einzelnen Lebensabschnitten der drei untersuchten Personen und der jeweiligen Ausprägung der religiösen Identität und Praxis zu. Zugleich kontextualisieren sie die Erinnerungen der drei Jugendlichen, indem etwa die Möglichkeiten religiöser Praxis im «Polizeilichen Judendurchgangslager» Westerbork, im Ghetto Theresienstadt und in den Flüchtlingslagern in der Schweiz thematisiert werden. Die Zeit nach Sommer 1946, als mit Herman Emile die letzte der drei analysierten Personen die Schweiz verlassen hatte und in die Niederlanden zurückgekehrt war, wird abschliessend nur kurz beleuchtet. Dies hängt auch mit der diesbezüglich knappen Quellenlage zusammen. Die Quellengrundlage stellen einerseits die biografischen Selbstzeugnisse dar, die in Form von videografierten und auf Niederländisch geführten Zeitzeug:inneninterviews im Visual History Archive zugänglich sind.13 Diese stellen Quellen dafür dar, wie Carolina Josephus Jitta und Debora und Herman Emile Frenkel Mitte der 1990er-Jahre ihre Leben erinnerten, bewerteten und narrativ fassten. Für den biografischen Abschnitt des Aufenthalts in der Schweiz von Februar bis August 1945 oder Juli 1946 – der Aufenthalt dauerte unterschiedlich lange – stellen zudem die im Schweizerischen Bundesarchiv erhaltenen Flüchtlingsakten der Polizeiabteilung des EJPD zu den drei untersuchten Personen zentrale Quellen dar.Publishe

    Förderung transversaler Kompetenzen: Auch eine Frage der Schulentwicklung

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    Allgemein- und berufsbildende Schulen sollen einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen und sozialen Leistungskraft im Staat leisten, so die gesellschaftlichen Erwartungen. Globale Entwicklungen verstärken den Trend, dass sich Schulen entwickeln müssen, um diesem Anspruch gerecht zu werden.Publishe

    Das Forschungs- und Public-History-Projekt "Zug in die Freiheit"

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    Das Forschungs- und Public-History-Projekt "Zug in die Freiheit" erforscht eine privat organisierte Rettungsaktion im Februar 1945, in der 1200 als Jüdinnen und Juden verfolgte Personen aus dem Ghetto Theresienstadt in die Schweiz nach St. Gallen gerettet werden konnten. Die Forschungsresultate wurden 2025 im Buch "Wir machen einen grossen Schritt ins Leben" publiziert und werden seit Sommer 2024 über eine Website, Unterrichtsmaterialien und Ausstellungen aufbereitet und an Schüler:innen, Lehrpersonen, Nachkommen von Transportteilnehmenden und die breite Öffentlichkeit vermittelt. Das Projekt verfolgt einen akteur:innenzentrierten Zugang.Publishe

    Schreibunterricht mit ChatGPT und Co

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    Jacobs FoundationPublishe

    Forschungsinformierte Fachliteratur als Weiterbildungsaktivität? Eine Latente Klassenanalyse mit Lehrpersonendaten aus PISA 2022

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    Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektorinnen und -direktorenStaatssekretariat für Bildung, Forschung und InnovationPublishe

    Growing Up with Digital Picture Books: Usage of Interactive Elements

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    Schweizerischer NationalfondsPublishe

    "Wir machen einen großen Schritt ins Leben": Die aus dem Ghetto Theresienstadt Befreiten in der Schweiz: Lebenswege und Erinnerungen

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    Bistum St. GallenJakob und Werner Wyler StiftungJüdische Gemeinde St. GallenStiftung Irene Bollag-HerzheimerPaul Grüninger StiftungEvangelisch-reformierte Kirche des Kantons St. GallenSchweizerischer NationalfondsPaul Schiller StiftungUBS KulturstiftungPublishe

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