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    Angehende Lehrpersonen partizipieren vermehrt beim Lernen auf Lernpfaden, in der Lernberatung und in Round Tables

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    Wissenschaftsverbund Vierländerregion Bodensee EVTZmbHPublishe

    Professionalization for plurilingual and intercultural education: Insights from a cooperative research project

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    Teachers’ professional competences are an important factor for the implementation of multilingual didactics. This chapter discusses how the development of these competences is discursively constructed by foreign language professionals representing different roles in a collaborative research and development project. The team members acknowledge the high demands imposed on their competences by multilingual didactics, and they argue for a range of profiles in mixed teams characterized by collaboration.Staatssekretariat für Bildung, Forschung und InnovationPublishe

    Titan(IV)-oxid in Zahnpasta: Ein Vergleich zweier Analysenmethoden

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    Eine Berzelius-Maturaarbeit, die im Rahmen der Begabungsförderung mit der Kanti Reussbühl und deren Verantwortliche, Frau Heidrun Schüssler entstand.Titandioxid, ein Weisspigment, ist als Lebensmittelzusatzstoff wegen gesundheitlicher Risiken verboten – in Zahnpasta jedoch weiterhin erlaubt. Lara Schweizer entwickelt eine Methode, um Titandioxid chemisch aufzuschliessen, die Lösung einzufärben und den Gehalt photometrisch zu bestimmen. Dazu stellt sie eine Stammlösung her und erstellt eine Verdünnungsreihe für die Kalibriergerade. Eine alternative Analysemethode, die Röntgenfluoreszenzanalyse (RFA), liefert vergleichbare Werte – jedoch ganz ohne Probenvorbereitung und Kalibrierung. Die RFA-Ergebnisse sind allerdings weniger zuverlässig.Metrohm StiftungPublishe

    On the Education System in Switzerland: A Brief Introduction

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    Publishe

    Personal Characteristics of Teachers in Physical Education and Students' Motor Development: A Multilevel Analysis

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    Schweizerischer NationalfondsPublishe

    Strategien der Sprachförderung im Kita-Alltag

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    1. Auflage 2020Internationale Bodensee-HochschulePublishe

    Digitale Weiterbildung im Zyklus 1: Nutzungsverhalten und Herausforderungen für die mediendidaktische Praxis

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    Die fortschreitende Digitalisierung stellt Lehrpersonen vor Herausforderungen, da sie Lernende auf eine zunehmend digitale Lebenswelt vorbereiten und digitale Medien didaktisch fundiert im Unterricht integrieren müssen (Goertz & Baeßler, 2018; Prasse et al., 2017; Döbeli Honegger, 2016). Dies erfordert digitale und medienpädagogische Kompetenzen und damit eng verbunden gezielte Weiterbildung (Kerres, 2020; Petko et al., 2018; Döbeli Honegger, 2015). Obwohl der Lehrplan 21 digitale Bildung im Zyklus 1 fächerübergreifend verankert, zeigen Studien Umsetzungsdefizite (Herzing & Röhlke, 2024; Appius et al., 2021). Neben Unsicherheiten im Umgang mit digitalen Medien erschwert mangelnde Passung zwischen Angeboten und Weiterbildungsbedarf die Kompetenzentwicklung, was sich in zurückhaltender Teilnahme an einschlägigen Weiterbildungen zeigt (Schulze-Vorberg et al., 2021). Um den Weiterbildungsbedarf zu adressieren, wurde im Rahmen der IT-Bildungsoffensive in St.Gallen die Plattform „aprendo.ch“ entwickelt. Ziel ist es, digitale Kompetenzen aller Lehrpersonen – auch im Zyklus 1 – gezielt aufzubauen. Das Angebot umfasst Module in verschiedenen Lernformaten zu ICT-Anwendung, Mediendidaktik, Medienbildung, informatischer Bildung, digitaler Professionalität und Digital Leadership. Bisher existieren nur wenige Untersuchungen zur Nutzung digitaler Weiterbildungsplattformen in der Schweiz (Sgier et al., 2018) sowie zum spezifischen Aufbau digitaler Kompetenzen im Schweizer Bildungskontext. Diese Studie untersucht daher, welche Module Lehrpersonen des Zyklus 1 nutzen und welche mediendidaktischen Herausforderungen daraus resultieren. Analysiert wird die Nutzung von „aprendo.ch“ durch 3‘400 Zyklus 1-Lehrpersonen, mittels eines quantitativen Forschungsdesigns. Im Fokus stehen Nutzungshäufigkeit und inhaltliche Präferenzen. Erste deskriptive Analysen zeigen u. a., dass 87% der Teilnehmenden reine Selbstlernangebote nutzen. Die Studie liefert empirische Evidenz zur datenbasierten Optimierung digitaler Weiterbildungsangebote und untersucht, wie mediendidaktische Konzepte gezielter auf die Bedürfnisse von Zyklus 1-Lehrpersonen angepasst werden können. Zudem gibt sie Impulse für die Forschung zur nachhaltigen Kompetenzentwicklung durch digitale Formate.Publishe

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