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    Is there any link between emotions and extramural English?

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    This article investigates the links between three learner emotions – Foreign Language Enjoyment (FLE), Foreign Language Classroom Anxiety (FLCA) and Foreign Language Classroom Boredom (FLCB) – and Extramural English (EE) among Swiss lower secondary students. A mixed-methods study (N=192) explored how these emotions interrelate, how they correlate with EE engagement and which classroom activities students associate with each emotion. The findings reveal a strong negative correlation between enjoyment and boredom, but no significant relationship between enjoyment and anxiety. EE is widespread, particularly through social media and gaming. While EE was not linked to enjoyment, it showed a moderate negative correlation with anxiety and a weak positive correlation with boredom. Open responses illustrate which classroom tasks students connect with enjoyment (group projects, games, creative activities), boredom (repetitive grammar drills, copying vocabulary) and anxiety (oral exams, spontaneous speaking). The results provide both a scientific analysis and practical insightsBundesamt für KulturPublishe

    Wir machen einen grossen Schritt ins Leben». Die aus dem Ghetto Theresienstadt Befreiten in der Schweiz: Lebenswege und Erinnerungen

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    Publiziert mit Unterstützung des Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung. Unterstützt haben die dem Buch zugrunde liegende Forschung und die Publikation (in alphabetischer Reihenfolge) zudem: Bistum St. Gallen; Ernst Göhner Stiftung; Eva und Herbert Wohlmann-Bloch Stiftung; Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons St. Gallen; Jakob und Werner Wyler Stiftung; Jüdische Gemeinde St. Gallen; Paul Grüninger Stiftung; Paul Schiller Stiftung; Stiftung Irène Bollag-Herzheimer; UBS KulturstiftungAm 7. Februar 1945, kurz vor der Kapitulation Deutschlands, erreichte ein Rettungstransport mit 1200 Jüdinnen und Juden aus dem Ghetto Theresienstadt St. Gallen. Angestossen hatte die Befreiungsaktion 1944 das Schweizer Ehepaar Recha und Yitzchok Sternbuch, das die Unterstützung von Jean-Marie Musy fand. Der katholisch-konservative Altbundesrat trat mit dem Reichsführer SS Heinrich Himmler, den er persönlich kannte, in Verhandlungen ein. Himmler versprach sich einen Reputationsgewinn NS-Deutschlands bei den Westalliierten und veranlasste die Zusammenstellung des Transports. Wer waren die Menschen, die durch diese Aktion in die Schweiz gelangten? Wie erlebten sie die Auswahl für den Transport und ihren Aufenthalt in der Schweiz? Wohin migrierten sie nach Kriegsende weiter? Welchen Platz nimmt die Befreiungsaktion in ihren Erinnerungen ein? Einem biografischen Ansatz folgend, wird die Geschichte dieser Rettungsaktion erstmals mit einem Fokus auf die Befreiten erzählt. Ihre Perspektiven werden anhand von Tagebüchern, Memoiren, Briefwechseln, Postkarten, Zeitzeug:inneninterviews und Poesiealben analysiert. Ergänzt wird die Studie durch systematische soziodemografische Informationen zu den Befreiten, die aus Flüchtlingsakten des Schweizerischen Bundesarchivs gewonnen werden, sowie durch die Perspektiven der Schweizer Behörden, von Häftlingen im Ghetto Theresienstadt, die sich gegen eine Teilnahme am Transport entschieden, und von Schweizer:innen, die mit den Befreiten in Kontakt kamen.Publishe

    Crescere plurilingue: Studio scientifico per i progetti di volontariato nell’ambito del programma «ici. insieme qui.»

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    Il programma di promozione «ici. insieme qui.» sostiene progetti che rafforzano la coesione sociale in Svizzera. Pensando alle famiglie con bambini in età prescolare, il programma si focalizza sul tema «Crescere plurilingue». La ricerca ribadisce che i genitori devono essere incoraggiati a coltivare con i figli la lingua della famiglia, consentendo loro al contempo un accesso precoce alla lingua locale, attraverso i gruppi di gioco, gli incontri tra le famiglie e gli asili nido. Per il plurilinguismo in età evolutiva sono dunque importanti i luoghi di aggregazione che valorizzano tutte le lingue, facilitano i contatti tra le famiglie con una prima lingua comune e favoriscono gli incontri al di là delle barriere linguistiche e culturali. Il programma «ici. insieme qui.» ha commissionato all’Institut Frühe Bildung 0 bis 8 dell’Alta scuola pedagogica di San Gallo uno studio scientifico di sostegno incentrato sul tema «Crescere plurilingue». Il team di ricerca ha condotto approfondite interviste con i / le responsabili di otto progetti. Nelle interviste si sono discusse le esperienze e le sfide del progetto, in particolare per quanto riguarda la promozione del plurilinguismo. Per comprendere la pratica linguistica nelle famiglie e l’atteggiamento dei genitori nei confronti delle lingue, è stato approntato un questionario. Il questionario, disponibile in dodici lingue, poteva essere svolto tramite codice QR sul telefono cellulare. Le domande erano su supporto audio e le risposte selezionabili con dei simboli. Questo formato inedito e innovativo ha garantito una partecipazione a bassa soglia da parte dei genitori intervistati. Consigli incentrati sulla lingua per crescere plurilingue Il rapporto dello studio scientifico di supporto si conclude con la formulazione di alcuni consigli incentrati sull’aspetto linguistico: • Tutte le lingue sono importanti: le lingue delle famiglie e le lingue locali • Coltivare il plurilinguismo: cultura, prassi e offerte • Agire in modo partecipativo e orientato alle risorse • Creare offerte a bassa soglia e orientate alle necessità Per i progetti rimane importante un approccio al plurilinguismo che sia pragmatico, riflessivo e valorizzante.Migros-EngagementPublishe

    Soll das Referendariat abgeschafft werden? – Pro

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    Die Förderung transversaler Kompetenzen ist eine Aufgabe der ganzen Schule

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    Transversale Kompetenzen wie kritisches Denken, Kreativität, Kommunikation und Kollaboration werden angesichts globaler Entwicklungen und technologischer Fortschritte immer wichtiger. Besonders auf der Sekundarstufe II gewinnt deren Förderung an Bedeutung. Am Beispiel von Evaluationsdaten einer Berufsfachschule wird im vorliegenden Beitrag zum einen dargelegt, wo die Schulen hinsichtlich der Förderung transversaler Kompetenzen bei Lernenden stehen. Zum anderen lässt der Datensatz eine Annäherung zu, wie Strukturen und Rahmenbedingungen an Schulen geschaffen werden können, um einen Unterrichts- und Schulentwicklungsprozess zu unterstützen und die Idee der transversalen Kompetenzen im Unterricht umzusetzen.Publishe

    Die Regionalen Didaktischen Zentren der Pädagogischen Hochschule St.Gallen (RDZ-PHSG): Fünf dezentrale Bildungsorte

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    Die Regionalen Didaktischen Zentren der Pädagogischen Hochschule St. Gallen (RDZ-PHSG) wurden im Rahmen der Reformen der Lehrpersonenbildung der 2000er-Jahre eingerichtet, um die Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Schulpraxis nachhaltig zu stärken. Sie verfolgen das Ziel, dezentrale Bildungsangebote bereitzustellen, Schulentwicklungsprozesse anzustossen und die fachliche wie didaktische Professionalisierung von Lehrpersonen zu fördern. In enger Kooperation entwickeln Dozierende, Bildungsforschende und Lehrpersonen fächerübergreifende Lernumgebungen sowie ergänzende Begleit- und Materialangebote, welche aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse in konkrete Lernaufgaben für die Volksschule übersetzen und Lehrpersonen wie Lernenden erfahrbar machen. Der Beitrag zeigt am Beispiel der Lernumgebung Future City – Zukunft (er)leben und gestalten, wie Professionalisierungsprozesse bei Lehrpersonen und Studierenden initiiert und unterstützt werden können. Darüber hinaus werden mobile Bildungsangebote als weitere Schnittstelle zwischen Forschung und Praxis vorgestellt. Insgesamt verdeutlicht der Beitrag, wie die RDZ-PHSG zur Stärkung einer evidenzorientierten Lehrprofession beitragen und innovative Impulse für Unterrichts- und Schulentwicklung setzen.Publishe

    Einmal ganz hindurch und wieder zurück: Religionsbegriff bei Klaus Heinrich

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    Was unter Religionswissenschaft verstanden wird oder einem im Berufsfeld unter diesem Namen entgegentritt, scheint für manchen an den in Religion und Philosophie sich zeigenden Konflikten Interessierten, oft zu eng gefasst, zu weit entfernt, zu zeitgebunden, zu wenig wissbegierig, zu wenig fasziniert, insofern nur begrenzt geeignet das zu leisten, was mit der emphatisch aufgeladenen Vokabel «Verstehen» gemeint ist und weswegen Klaus Heinrich das Studium der Religionen und ihrer philosophischen Artikulationen betrieb – als aufklärenden Blick in die grossen Selbstverständigungsunternehmen der menschlichen Gattung. Mit Heinrich wäre daher zu fragen: Wie kommt die Religionswissenschaft zu einer adäquaten Analyse ihrer Stoffe? Wie kommt sie zu adäquaten Begriffen ohne die realen Erfahrungen und die daraus sich ergebenden Stoffe (als Praktiken und Erzählungen) im Abstraktionsprozess zu verlieren bzw. zu verdrängen? Oder auch: Welche Abstraktion ist zulässig, die nicht eine Art abstraktes Allgemeines, sondern ein konkret Allgemeines im Auge hat? Und von daher ergibt sich die Berechtigung einer eigenen religionswissenschaftlichen Fragestellung nur dann, wenn es gelingt, gewisse sonst nicht (mehr) gestellte, für die menschliche Geschichte aber zentrale Fragen, an den Stoffen und durch die Stoffe hindurch, zu verhandeln und zugleich oft gestellte Fragen, als ihre Gegenstände verdrängende und verratende Denkfiguren zurückzuweisen. Sein Verständnis der Religionswissenschaft, vergangene, zivilisatorische Anstrengungen, wie sie in Mythologien und Religionen präsent sind, weder distanzierend einfach als «Glaube der anderen» abzuheften, noch remythologisierend als reine Ursprünge zu propagieren, sondern als Teil der eigenen Gattungsgeschichte und zusätzlich als immer noch aktuelle und daher «redende» Stoffe für die Bewältigung von eigenen Konflikten zu lesen, ist der fruchtbare Kern von Heinrichs Denken. Ausgehend von diesem Verständnis von Religionswissenschaft versucht der Beitrag Heinrichs Begriffe von Religion und Religionskritik genauer zu bestimmen und in ihrer ganzen – die menschlichen Spannungen und Bedrohungen anzeigenden und aushaltenden – Komplexität, an konkreten Beispielen darzustellen.Publishe

    Über Ambivalenzen, Spannungsfelder und Boundary Broker: Eine Annäherung an die Fachdidaktiken aus der Perspektive der Third-Space-Theorie

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    Durch die vielfältigen Bezüge, welche die Fachdidaktiken zum Praxisfeld und ihren Bezugsdisziplinen herstellen (Terhart, 2011), wird ihnen sowohl eine disziplinäre Hybridität (Prusse, 2022) als auch eine disziplinäre Eigenständigkeit zugeschrieben (Bonati et al., 1991). Die daraus entstehenden Spannungsfelder münden in die anspruchsvolle Aufgabe, die vielfältigen und teils widersprüchlichen Zuschreibungen und Bezüge konstruktiv in ihr Selbstverständnis zu integrieren (Leuders, 2015). Diese Komplexität spiegelt sich in den vielfachen und ambivalenten Rollen von Lehrpersonenbildenden wider (Diamond et al., 2021; Lunenberg et al., 2014) und schlägt sich wiederum in einem mehrfachen Kompetenzprofil nieder (Biedermann et al., 2020). Im Kontext der Lehrer*innenbildung versucht vorliegender Beitrag, die komplexe, eigenständige und hybride Natur der Fachdidaktiken und die aus ihr hervorgehende Vielfalt an Rollen von Lehrpersonenbildenden konzeptuell zusammenzuführen. Dazu wird die Third-Space-Theorie als Erklärungs- und Begründungsrahmen herangezogen und deren Potenzial für die Erforschung und Weiterentwicklung der Fachdidaktiken erörtert. Davon abgeleitet werden die vielfältigen Rollen von Lehrpersonenbildenden am Beispiel der Fachdidaktiker*innen ausdifferenziert und die Fachdidaktiken als Third Space anhand der Rolle des Boundary Brokers thesenartig-argumentativ gezeichnet. Die Konzeptualisierung einer möglichen Erweiterung des doppelten resp. mehrfachen Kompetenzprofils schliesst diesen Beitrag ab.Publishe

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