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    4758 research outputs found

    Teaching and learning conditions during COVID-19: A cross-national analysis with PISA data

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    Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektorinnen und -direktorenStaatssekretariat für Bildung, Forschung und InnovationAccepte

    Kitaeingewöhnungen von Familien mit wenig Kenntnissen der Lokalsprache

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    Verschiedene Massnahmen zur frühen Sprachförderung in Gemeinden und Kantonen motivieren Eltern, ihre Kinder vor dem Kindergarteneintritt in einer Kita betreuen zu lassen. Die Transition in eine Kita wird durch die sogenannte Eingewöhnung unterstützt (Trunkenpolz & Datler, 2019): Eine bzw. zwei Fachpersonen kümmern sich intensiv um das Kind und die Eltern, bauen eine Beziehung auf und begleiten schrittweise eine Ausdehnung der Zeit in der Kita sowie die Trennung von den Eltern (Siegrist & Widmer, 2018). Es ist davon auszugehen, dass der Eingewöhnungsprozess für Eltern und Kind mit geringen Kenntnissen der Lokalsprache spezifische Herausforderungen mit sich bringt. Ausserdem können Verständigungsschwierigkeiten aufgrund geringer Sprachkenntnisse zu Problemen auf der Beziehungsebene zwischen Eltern und Fachpersonen führen (Deiner, 2024, S.2). In einer ethnographischen Beobachtungsstudie wurde spezifisch untersucht, wie Fachpersonen bei der Eingewöhnung auf die Bedürfnisse der Familien eingehen und welche pädagogischen Praktiken und Strategien sie verwenden. Die Fallstudien unterscheiden sich kontrastierend darin, ob auf der Gruppe oder in der Kita Fachpersonen arbeiten, welche die Familiensprache des neu eintretenden Kindes und seiner Eltern sprechen, oder ob keine Kita-Fachperson über diese Sprache verfügt. In diesem Praxisworkshop werden Ergebnisse der Studie vorgestellt und konkrete Möglichkeiten für die Gestaltung der Eingewöhnung und die pädagogische Praxis diskutiertBundesamt für KulturStaatssekretariat für MigrationPublishe

    Enjoyment, Boredom, Anxiety and Extramural English Engagement in Swiss EFL Lower Secondary School Learners

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    This mixed-methods study, grounded in the Control-Value Theory (CVT) of educational psychology and the Broaden-and-Build Theory, examines the relationship between Extramural English (EE) and the emotional dimensions of Foreign Language Enjoyment (FLE), Foreign Language Classroom Anxiety (FLCA) and Foreign Language Classroom Boredom (FLCB) in a Swiss lower secondary EFL context. It also explores correlations among these three achievement emotions. The study included 192 students from the German-speaking cantons of Zug and St. Gallen, comprising native speakers (NS, n = 26) and non-native speakers (NNS, n = 166). Quantitative data were collected via validated Likert-scale questionnaires, while qualitative responses provided deeper insights into classroom experiences. Key findings reveal that EE engagement is high, particularly through gaming, social media, and video streaming, but it does not significantly correlate with FLE. A significant negative correlation was found between EE and FLCA, indicating that greater EE exposure is associated with reduced anxiety. Additionally, a weak but significant positive correlation was found between EE and FLCB, indicating that higher EE exposure is marginally associated with increased classroom boredom. FLE and FLCB show a relatively large negative correlation, indicating that FLE decreases as FLCB increases. Furthermore, FLE and FLCA exhibit a weak and statistically non-significant negative relationship, suggesting minimal overlap between these two emotions. Finally, NS students report significantly lower FLCA than NNS, while no significant difference in FLCB and FLE levels is observed between the two groups.Publishe

    Mehrsprachigkeitsdidaktik für die Sekundarstufe I: Kollaborative Forschung und Entwicklung zu Lerngelegenheiten

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    Der Beitrag beleuchtet Gelingensbedingungen und Herausforderungen der Lehrpersonenbildung für die Mehrsprachigkeitsdidaktik auf der Sekundarstufe I. Im Rahmen eines vierjährigen Forschungs- und Entwicklungsprojekts entwickelte ein nach Karrierestufen durchmischtes Team mehrsprachigkeitsdidaktische Materialien, basierend auf den pluralen Ansätzen (Candelier et al., 2012), für den Einsatz im Sprachenunterricht auf der Zielstufe sowie für die Lehrpersonenaus- und weiterbildung. Die Projektmitarbeiter:innen beforschten den Einsatz der Materialien mit Design-based research, und reflektierten die Einsichten in Fokusgruppen. Der Vortrag beginnt mit einer kurzen Kontextualisierung der Mehrsprachigkeitsdidaktik im aktuellen internationalen, schweizerischen und lokalen Kontext, wo die Förderung der romanischen Landessprachen im Vordergrund steht. Er skizziert die wichtigsten Einsichten aus den Design based research-Zyklen, wobei Mehrsprachigkeitsdidaktik oft als an anregende, originelle und durchaus willkommene Abwechslung empfunden wurde, weniger aber als zentral in das Sprachenlernen integriert oder für die alltägliche Lebenswelt der Lernenden relevant. Die Reflexion der Ergebnisse führte zu Empfehlungen für die Lehrpersonenbildung, wozu eine Förderung der Kollaboration über Fächer, Leistungsbereiche der Hochschulen und Institutionen gehören, sowie einen offenen Diskurs über die Kompetenzen und Ressourcen aller Beteiligten. Schliesslich werden für die Mehrsprachigkeitsdidaktik relevante Ergebnisse einer mit der Q-Methode (Watts & Stenner, 2012) durchgeführten Befragung von Studierenden, Lehrpersonen und Dozierenden vorgestellt. In der Studie wurden Überzeugungen zu verschiedenen professionellen Lerngelegenheiten (Kunter et al., 2011) in der Grundausbildung zur Fremdsprachenlehrperson erfasst. Die Resultate zeigen interessante Unterschiede auf, die oft mit der Rolle der Befragten überlappen, und Grundlagen zur kohärenteren Vorbereitung von Lehrpersonen auf mehrsprachigkeitsdidaktische und sprachenübergreifende Anforderungen liefern können.swissuniversitiesStaatssekretariat für Bildung, Forschung und InnovationPublishe

    Differences in Students’ Perceptions of General and Hybrid Distance Learning During the Covid-19 Pandemic

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    Online-Vortrag über iPosterSessionSchweizerischer NationalfondsPublishe

    Measuring individual differences in students' knowledge about self-regulated learning strategies with a digital tool.

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    Educational relevance: Accomplished self-regulated learners know various strategies to plan, monitor, and regulate their learning. They possess strategy knowledge (SK), which informs them how and when to use strategies efficiently. Using a newly developed digital tool, which included SK tests, we assessed students' SK regarding six SRL (sub)components (e.g., motivation regulation, time management). The results revealed that male gender, low socio-economic status, and a fixed mindset are risk factors for poor SK. SK predicted academic achievement, SK of cognitive strategies and time management were particularly relevant. The developed tests can help teachers assess SK and support students at their current level.For successful self-regulated learning (SRL), students need a repertoire of strategies and knowledge about how and when to use these strategies effectively. This strategy knowledge (SK) is essential for academic achievement but varies depending on student characteristics. Using the digital tool CleveR, SK tests about cognitive strategies, metacognitive strategies, time management, management of the learning environment, self-control, and motivation regulation were employed to capture individual differences in SK. This longitudinal study involved Nt1=595 / Nt2=408 lower secondary school students. Analyses revealed acceptable reliability and item fit values (Rasch analysis) of the SK tests. Except for self-control, higher SK scores were associated with gender (favouring females), higher SES, and a growth mindset, showing similar associations regardless of the SRL component. For academic achievement, SK of cognitive strategies and SK of time management were especially important predictors. Overall, the digital SK tests contribute to assessing individual differences in students' SK.Publishe

    Digitale Werkzeuge im Natur-und Technikunterricht: Ein Projekt mit Studierenden der Sekundarstufe 1

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    Hintergrund: Die Integration von Informatik in den NT-Unterricht spielt heute noch keine grosse Rolle in der Aus-bildung von Lehrpersonen. Es mangelt an Vorbildern und Selbstvertrauen bei den angehenden Lehrpersonen. Zweck: Die Absicht des Projekts DIWENT war es, dass Studierende mit der Unterstützung von den Kursleitenden, selbständig eine Unterrichtssequenz erarbeiten können, und diese auf der Zielstufe anwenden. Es wird erwartet, dass die zukünftigen Lehrpersonen durch das exemplarische Umsetzen auch langfristig digitale Werkzeuge im NT-Unter-richt erproben und einsetzen werden. Stichprobe/Setting: Der Beitrag fusst auf Erfahrungen der beiden Dozierenden zum Einsatz von Sensoren und Mikrocomputern in einer Kurswoche und auf Beobachtungen in der Begleitung von vier Teilnehmenden in der Um-setzungsphase. Design und Methode: Im Sinne der designbasierten Forschung werden das Seminar und die Umsetzungsprojekte der beteiligten Studierenden beschrieben und es wird über ausgewählte Beobachtungen im Prozess berichtet. Ergebnisse: Die individuellen Projekte der Teilnehmenden lassen sich grundsätzlich als gelungen betrachten. Dabei sind sie eher komplexer ausgefallen als für die Unterrichtspraxis sinnvoll. Es hat sich zudem gezeigt, dass die individu-ellen Voraussetzungen der Teilnehmenden die Begleitung durch die Kursleitung anspruchsvoll macht, sowohl im di-daktischen wie auch im fachlichen Bereich. Folgerungen: Durch vermehrte Vorgaben lässt sich verhindern, dass die Teilnehmenden sich selbst und die techni-schen Möglichkeiten überfordern. Unser Ansatz bietet wertvolle Anregungen für eine Aufnahme von angewandten Informatikkenntnissen in das reguläre NT-Ausbildungscurriculum an pädagogischen Hochschulen. Schlüsselbegriffe: Computer programmieren, Naturwissenschaftsdidaktik, Messverfahren, Sensoren, Ausbildung Lehrer:innenAsuera StiftungPublishe

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