Marburger Urkundenrepositorium (Universität Marburg)
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Papst Lucius III. an Rott, Kloster; Erzbistum Salzburg, Erzbischof Adalbert III. - 17.2.1185
Archivsignatur: Rott Nr.11{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Kaiser Otto II. an Magdeburg, Erzbistum - 4.6.973
Perg. gebräunt, transparent und fleckig, bes. im oberen Viertel bei Restaurierungsmaßnahmen verzogen und verhärtet, in den Ecken zahlreiche Nadeleinstiche. Vereinzelt Wurmlöcher, Blindlinierung. T. ab Z. 1 bis Z. 9 hoc est allmählich heller werdend, dann - ab Fridumaresleba - insgesamt dunler bis zum Schluß, lediglich die verlängerte Schrift des Eschatokolls wirkt hellerunkenntliche Reste eines durchgedrückten Wachssgls.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Graf Bederich von Dornburg zu Mülingen an Magdeburg, Kloster Marienthal - 29.1.1221
Perg. gebräunt u. fleckig, einzelne Löcher und Dünnstellen durch Insektenfraß. Liniierung nicht zu erkennen. Z. 3: Rasur oberhalb von desiderans. Z. 7 unter nodo mit Bleistift "Knoten" (Hd. 19. Jh.?)ab und verloren, Einschnitte in der Plica vorhanden; ein rechts daneben angeknoteter Hanffaden steht mit der Besiegelung offenbar nicht im Zusammenhang, diente wohl der Befestigung eines Archivschildchens{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Bistum Minden, Bischof Konrad an Obernkirchen, Kloster (Fond) - 0.0.1215 ?
zu03: (1215-1220) so Wippermann (im 1215) so Hoogeweg; zu09: an Perg.pressel Reste eines hellen W-Sgls. 1960 mit gelbl.Wachs ergänzt. Rest der Leg.: ; Art d. Kopie: 3N + 2Rs. + 3Sgl. + 3Pos.; zu16: Perg. 1975 geglättet; durch Stock gebräunt; mehrere Beschädigungen in der unteren Hälfte mit Japanpapier hinterklebt, Liniierung nicht mehr zu er kennen, Z.3 v. u.: nach plures Rasur eines p(?) der Rest der Z. in anderem Duktus.;{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Magdeburg, St. Johannes, Kloster, Abt Arnold an Magdeburg, St. Johannes Baptist (zum Berge), Kloster - 15.1.1154
Perg. gebräunt u. leicht fleckig. Rötelsignatur "93" in Mitte oberhalb der Elongata, Feine Silberstift(?)-Linierung einschließlich einer Vertikallinie rechts zur Begrenzung des Textblocks. Pro Zeile jeweils 2 Linien; dem entspricht ein jeweils doppelter Einstich an den beiden Rändern, Der Text auf der Teilungslinie des Chirographs: TESTAMENTVO.das ehem. wohl rückwärts eingehängte Sgl. [des Ausst. nach Ankündigung] ab und verloren{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Papst Lucius III. an Ahnaberg, Kloster, Konvent - 5.12.1184
zu 03: >1184º 12.5 Verona{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Kaiser Friedrich II. an Nordhausen, Zisterzienserinnenkloster Neuwerk, Propst Theodericus - 11.03.1223
Archivsignatur: I A Nr. 2.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Papst Innozenz II. an Trier, St. Maximin, Benediktinerkloster, Abt Siger - 6.5.1140
starres südl. Perg., fleckig, an den Kreuzungsstellen der Faltung Löcher. Blindliniierung, die Einstiche des Punctorium beidseitig erhalten. Am oberen Rand zwei angeknotete Zwirnsfäden, wohl für (verlorene) Archivschilder. Unterhalb der letzten Unterschrift eines Kardinalsbischofs Rest eines hier aufgeklebt gewesenen Archivschildchens d. 18. Jh. aus Papier, Z. 1: Sigero von andersfarbiger, dunklerer T. Z. 2: zw. gerere u. studeamus Kloster Rasur. Dgl. Z. 4 nach specialioris Z. 5: Sigere von andersfarbiger blasser T. Z. 13 Anfang bis Z. 16: Ukeneisheim einschließlich von andersfarbiger, dunklerer T. Z. 16 ab Piscationem einschließlich bis Z. 24:corpore einschließlich von der helleren T. des 1. Teils. Z. 16: Rasur über nes von possesiones. Z. 19: a Romanis pontificibus et imperatoribus von blasserer T. auf Rasur ebd. Bleistiftstrich über vel. Ebd. invi von invitata auf Rasur Z. 21; deliberaverint devotioni misi auf Rasur, Z. 24: ab ac sanguine einschließlich bis Ende des Kontextes von andersfarbiger, dunklerer T. Papstunterschrift: Vollziehungskreuz im äußeren Ring der Rota sowie das SS am Ende von deutlich anderer gelblicher T. In den Kardinalsunterschriften keine wesentl. T.unterschiede. Datumzeile: A in Aimerici von anderer T. und in anderem Duktus, Maü: ü und Punkte danach auf Rasur. Rs.: Roter Stempel: Bibliothèque nationale/ R.F.; am oberen Rd. Mitte kopfständig v. neuzeitl. Hd. N 14.; Nr. 4 (18./ 19. Jh.) überschreibt getilgtes Ind. 15. Jh. (?), wovon nur geringe Reste unter QL erkennbar sind; darunter im 3. Feld v. oben fast völlig verblaßtes Ind. 14./15. Jh. auch unter QL nicht lesbar, außer der auf der letzten Z. allein stehenden Nr. LXXIIIan ursprüngl. rot- u. gelben, jetzt ausgeblichenen Seidenfäden, die im unteren Drittel zusammengeknotet sind, Bleibulle d. Ausst., die auf dem Avers links und auf dem Revers rechts mit einem gelblichen Belag überzogen ist.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Kaiser Otto I. an Magdeburg, St. Mauritius , Kloster - 17.6.965
grobes, rauhes durchgehend gebräuntes, leicht fleckiges Perg. mit mehreren Wurmlöchern. Blindlinierung , die Einstiche des Punctorium re. und links weitgehend erhalten, umlaufend zahlreiche andere Einstiche. Schrift teilweise verblaßt.durchgedrücktes von hell bis dunkelbraunes "marmoriertes" Wachssgl. d. Ausst., einige Wurmlöcher rechts{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Magdeburg, Erzbischof Wilbrand an Magdeburg, Zisterzienserinnenkloster St. Agnes - 13.5.1243
Perg. gebräunt u. fleckig mit einigen Randstellen, die nicht auf Rasuren zurückzuführen sind. Feine T.liniierung einschließlich einer seitlichen Linie rechts zur Begrenzung des Textblocks. Ab Z. 7 mehrfach i-Punkte und u-Striche von anderer Tinte.ehem. an naturfarben[wovon nur ein geringer Rest erhalten ist]/roten[abgeschnittenen] Seidenfäden, ab und verloren{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'