Marburger Urkundenrepositorium (Universität Marburg)
Not a member yet
    18598 research outputs found

    Bremen, Erzbischof Gerhard II. an Lilienthal, Kloster - 23.04.1257

    No full text
    Perg. gebräunt, staubgrau, fleckig durch Stock, Schimmel u. Rost, am Rande mehrmals eingerissen, unter der Plica links brüchige Stelle durch Moder. Feine Silberstift(?)-Linierung. Am re. Rd. über Z. 18 Seidenfaden eingenäht (ob für Archivschildchen?); am ganzen oberen Rand Einstiche in unregelmäßigen Abständen (Naht) Am re. Rd. neben Z. 28 Bleistiftanstreichung. Rs.: nur neuzeitl. Archivvermerke. - Außer Erwähnungen zahlreicher anderer Urkunden sind folgende im Wortlaut (Teilwortlaut) inseriert; 1) Erzbischof Gerhard II. v. Bremen v. [1244VI23]; 2) P. Gregor [IX.] v. [1234]X25; 3) König Friedrich [II.] von 1235IX.an rot/naturfarbenen Seidenfäden helles Wachssgl. d. Ausst. am rande abgebrochen, die Oberfläche abgeblättert, auf der Rückseite die Fäden mit gelbl. Wachs neu befestigt.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Magdeburg, Erzbischof Albrecht; Magister Konrad von Marburg, predicator verbi dei als Schiedsrichter an Halberstadt, Bistum; Quedlinburg, Kanonissenstift - 29.1.1219

    No full text
    Perg. gebräunt u. leicht fleckig. Wohl nicht liniert, Datierung von anderer Hand auf Rasur, die unter der Plica noch fünf Zeilen fortgesetzt ist. Auf der letzten Z. dieser Rasur stand eine Datierung, die mit der hier auf Rasur stehenden gleich gelautet haben könnte, so daß der getilgte Text ein Zusatz zu dem Text der vorstehenden Urk. gewesen sein könnte. Die Rasur muß vor der Besiegelung stattgefunden haben.ursprüngl. an Perg.presseln 2 Siegel: 1. helles Wachssgl. des Erzbischofs v. Magdeburg, Rand u. Legende stark beschädigt. Leg.: [...]LBERTVS DEI; 2. ab und verloren{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Magdeburg, Erzbischof Albrecht an Halle, St. Moritz, Augustinerstift, Propst; Halle, St. Moritz, Konvent - 27.4.1211

    No full text
    Kräftiges Perg. leicht gebräunt u. fleckig. T.linierung, die Einstiche des Punctorium beidseitig erhalten. Z. 10: nach capella m durch Rasur getilgt. Z. 13/14: rechts daneben am Rand Anstreichungen von hellerer T. unter aratis von Hd. 19, Jh. mit Bleistift "Inseln"[!]. Z. 17: 1. i von ipsi auf Rasur von p. Z. 19: duas mit hellerer T. aus duos korr. Z. 20: iu von iuxta wohl auf Rasur. Auf dem Umbug Federproben: links verwischt: scribere plura da[...], rechts stark beschnitten: scribere p[...], also wohl derselbe Wortlaut.ehem. angehängt, aus der Plica herausgeschnitten, verloren{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Otto von S. Nicolai in carcere Tull., Kardinal, Diakon und päpstlicher Legat; Otto von S. Nicolai in carcere Tull., Kardinal, Diakon und päpstlicher Legat an Magdeburg, Domstift, Domkanoniker Ludolf von Schwanebeck; Magdeburg, St. Marien, Stift, Regularkanoniker N.; Magdeburg, Dominikanerkloster, Bruder Hermann von Havelberg - 20.2.1221

    No full text
    südl. Perg. gebräunt u. fleckig, oben recht in Z. 1 ein Stück durch Moder ab, dort leichter Textverlust. Blindlinierung, li. Einstiche des Punctorium erhalten; rechts [!] auch Begrenzungslinie des Textblocks. Rs.: neben jüngeren Vermerken von mit der Texthand gleichzeitigen Hand: Magd.ab und verloren, Einschnitte in der Plica vorh.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Magdeburg, bestätigter Elekt Burkhard an Magdeburg, Dominikanerkloster - 19.11.1234

    No full text
    Perg. gedunkelt u. fleckig, durch Moder brüchig und löcherig, daher rückseitig oben mit älteren Papierstreifen (6 cm breit) hinterklebt. T. mehrfach abgeplatzt. Im unteren rechten Viertel zahlreiche Wurmlöcher. In der Plica Spuren einer zarten Bleistiftliniierung erhalten. Kein älteres Indorsat, auch nicht im Durchlicht, zu erkennen.ehem. an (erhaltenen) roten Seidenfäden, ab u. verloren; vgl. Germ. sacra 1,1, S. 468; Petke, S. 72{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    König Heinrich III. an Verden, Bischof Bruno - 22.6.1039

    No full text
    Perg. bes. in den Falten leicht gebräunt, brüchig und stellenweise löcherig, daher auf der Rückseite modern mit Folie hinterklebt. An den Rändern Löcher von den Klammern eines Spannrahmens, die stellenweise Rostspuren hinterlassen haben. Blindlinierung, dazu an beiden Seiten Markierungen in Form von Einstichen oder Einschnitten. T. stellenweise abgeplatzt. Z. 11: Pergamentpflaster mitten auf der Schriftzeile von illius. dgl. Z. 14 über aut huiusdurchgedrücktes helles Wachssgl. d. Ausst., mit gelbl. Wachs modern an Vs. u. Rs. restauriert{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    König Karl der Große an Verden, Bischof Suitbert - 29.6.786

    No full text
    Perg. durch Moder stark gedunkelt, fleckig und brüchig, am oberen Rand ausgebrochen, daher rückseitig ganz auf Leinen aufgezogen. T. verblaßt. Linierung nicht mehr zu erkennen. Letzte Z.: nach DCC Rasur eines Buchstabens, nach indict(ione) die Ziffer XII von wesentlich hellerer T. vielleicht von anderer Hd.ehem. durchgedrückt, ab. Die von dem runden Loch für da Sgl. ausgehenden Einrisse im Perg. nach oben und nach unten mit roter Seide alt vernäht.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Magdeburg, Domstift, Propst Wilbrand; Magdeburg, Domstift, Dekan Friedrich und Kapitel an Magdeburg, Domstift; Alexander von Tuchen - 31.7.1231

    No full text
    Perg. gebräunt u. fleckig, an den Rändern mehrfach Löcher u. Dünnstellen durch Insektenfraß. Feine Silberstift(?)-Linierung, die Einstiche des Punctorium teilweise erhalten, links ab Z. 20 Wechsel: die Einstiche werden um ca. 0,4 cm weiter an die Blattkante gerückt.an roten, vermischt mit einigen naturfarbenen, Seidenfäden braunes Wachssgl. des Domkapitels. Leg.: SCS MAVRICIUS DVX GLORIOSVS{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Papst Viktor IV. an Halberstadt, Bischof Gero - 0.0.1161-23.4.1162

    No full text
    südl. Perg. grau u. leicht fleckig, mehrere Rostflecken Z. 6-8. Blindlinierung. Archivsignatur auf der Plica links von T.: I, 1 sowie von Bleistift a.ab und verloren, Einstiche in der Plica vorh.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    König Otto IV. an Magdeburg, Erzbischof Albrecht - 0.0.1208

    No full text
    Perg. bes. am re. u. li. Rd. gebräunt, fleckig, einzelne Wurmlöcher. Keine Linierung zu erkennen. Z. 7: Korrektur in arch-iepiscopum: a[r]ch wohl auf Rasur, r nicht ausgefüllt, iepm über der Z. viell. v. anderer T., ebd. suorum auf Rasur. Z. 10: ecclesie mit etwas dunklerer T. über der Z. nachgetragen Z. 12: nos auf Rasur. Z. 13: nobis et sowie cum arch dgl. Z. 14 Ende: villis v. gl. T. über der Z. dgl. Z. 16: hoc.ab und verloren: mit einem Teil der Plica herausgeschnitten{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    0

    full texts

    18,598

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    Marburger Urkundenrepositorium (Universität Marburg)
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇