Marburger Urkundenrepositorium (Universität Marburg)
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Siegler: Erfurt, Stadt an Erfurt, Stadt - 11.11.1183-0.1.1197
Perg. leicht gebräunt u. speckig in den unteren Winkeln verfärbt, dgl. auf der Rückseite oben (Kleber?), am oberen Rand hart über dem goldenen Rahmen zwei Einstiche in der Mitte, dgl. sehr feine Nadeleinstiche in den beiden oberen Ecken. In den beiden untersten Zeilen und als Begrenzung des Schriftblocks rechts Reste von feiner Bleiliniierung. Z. 1 über e von Des Fleck. Z. 8: Akzent über e durch grobe Rasur getilgt. Z. 10: h in unrecht-(te) auf Rasur. Rahmen und Initialen von mit roten Linien umrandet.oben geflochtene und gedrehte naturfarben-rot- und grünen Seidenfäden, die unten glatt heraushängen. Am oberen Eintritt der Schnüre sind Manipulationen zu erkennen (die Schnur scheint durch Umwickeln verstärkt worden zu sein), an dieser Stelle eventuell sekundäre Befestigungen? Daran braunes Wachssgl. der Stadt Erfurt mit einigen helleren Einsprengseln Wulst bis auf einen geringen Rest unten links angebrochen, Legenden oben links und rechts beschädigt. Inschrift (SCS MAR-TINVS) schlecht ausgeprägt.Judeneid der Stadt Erfurt; Datierung Achts nach letztem Satz: Dit ist der iuden heit den di biscof Cunrat dirre stat gegebin hat.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Querfurt, Burchard und Gebhard von, Brüder an Halle, Hospital St. Marien - 12.5.1217
Perg. vergilbt u. leicht fleckig, kleine Löcher in der Faltung und Beschädigungen an den Rändern durch Insektenfraß. T.-Linierung. Punktorium am re. Rand, von dem aber für Z. 1-13 nur jeder 2. Einstich benutzt wurde, für Z. 14-16 dann jeder Einstich, darunter rechts § Pancratii ohne Linie Z. 10 nach patris Rasur von 2-3 Buchstaben (vielleicht von pie)samt der Befestigung aus der Plica geschnitten, verloren. Siegelankündigung: predictus B. = Burggraf Burchard von Magdeburg als Vormund der Aussteller, die nicht siegeln.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Papst Alexander IV. an Rosenthal, Zisterzienserinnenkloster, Äbtissin; Rosenthal, Zisterzienserinnenkloster, Konvent - 24.6.1259
Südl. Perg. gebräunt und stockfleckig. Blindlinierung. Kanzleivermerke am oberen Rand, unter der Plica links, auf der Plica rechts und auf der Rs.: Alpha und Omega. Korrekturrasuren: Z. 5: prius, Z. 6: recipere valeatis, davor ein Wort (argenti) mit Kürzungszeichen darüber ganz durch Rasur getilgt Z. 9: qua. Ebd. T. in dem Initial von Nulli fast ganz abgeplatzt.ab und verloren, Einstiche in der Plica vorhanden{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Rhein, Pfalzgraf Heinrich bei; Sachsen, Herzog Heinrich von an Obernkirchen, Kloster - 0.0.1227
zu03: (1214-1227) so Wippermann; zu09: an Perg.pressel helles W-Sgl. am Rand stark beschädigt, 1960 mit gelbl. Wachs restauriert, am Rande rechts unten erneut abgebrochen.; Art d. Kopie: 4N + 2Rs. + 5Sgl.; zu16: Perg. 1975 geglättet, gebräunt u. fleckig. Reste von Bleiliniierung: Z.6: R über der Z. von gl. T. u. Hd. nachgetragen.;{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
König Otto I. an Magdeburg, St. Moritz und Innozenz, Kloster - 29.1.946
Perg. durch ätzende Flüssigkeit zerfressen u. größtenteils verfärbt, Rauhstelle vor Signum- und Datumzeilen sowie unterhalb der letzteren. Blindlinierung. Über Z. 1 re T.flecken. Z. 5: t über t von nortthuringi von anderer T. über der Z.ab u. verloren, Verfärbungen durch das Sgl. um den Kreuzschnitt u. rechts davon{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Worms, Stift Neuhausen, Propst Stephan; Worms, Stift Neuhausen, Dekan Kuno; Worms, Stift Neuhausen, Kantor Bernhard und das ganze Kapitel (Mitsiegler: Worms, Domstift, Worms, Stift St. Paul, Worms, Stift St. Andreas, Worms, Stift St. Martin) an Worms, Bürger - 18.6.1242
Perg. stark stockfleckig und durch Moder brüchig, in der Faltung gebrochen. Einstiche in den 4 Ecken. T.liniierung.an einem blaugrünen (1) und sonst grünen Seidenbändern 6 rote Wachssgl. z.T. in lose beiliegenden Bruchstücken{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
König Otto I. an Magdeburg, St. Mauritius, Kloster - 2.7.956
starres transparentes Perg., verzogen und mit braunen Flecken, zweifache Abfärbung des Siegelwulstes, in der Faltung löcherig, insbesondere in Z. 4-5 links oberhalb des Siegels. Die Art der Linierung ist nicht mehr zu erkennen. Z. 1: In mine statt in nomine. Z. 2: no von nostre wohl aus me korrigiert wohl aus me korrigiert. Z. 4: omibus: n fehlt irrtümlich. Z. 5: 2. i von inquirendis mittels Rasur aus e korr. Ebd. firma per- durch Falte infolge Restaurierung verdeckt.durchgedrücktes helles Wachssgl. d. Ausst., Wulst unten mit kittartiger Masse gesichert und ergänzt.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Kaiser Otto II. an Magdeburg, Kirche St. Mauritius, Erzbischof Adalbert - 0.0.979
Perg. grau u. fleckig, faltig u. verhärtet, Spuren einer leichten Blindlinierung. Eschatokoll wohl von anderer Hand u. T. Tagesdatum in vorgesehener Lücke nicht eingetragen. Rs.: Signatur "102" von roter T., verwischtdurchgedrücktes graues Wachssgl. d. Ausst. mit dunkleren Einschlüssen, auf der Rückseite mehrfach Ritzungen{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Kaiser Heinrich VI., auch König von Sizilien an Magdeburg, Erzbistum - 28.10.1195
Perg. gebräunt u. fleckig. Linierung: die seitlichen Begrenzungslinien für den Textblock, die Linien für die Elongata oben und unten sowie die letzte Zeile blind, die Linien für den übrigen Text in sehr feinen Silberstift(?)-Linien. Zeile 4 Anfang: m auf Rasur, Z. 12: Wurmloch über P von Paginam, dgl. Z. 14 im letzten u von lantgrauius. Rasur am oberen Querbalken des rechten Schaftes des Monogramms (E). Rs.: die Ziffer "233" in roter T.ehemals an tief-violetten Seidenfäden, ab u. verloren{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'
Papst Lucius III. an Rupertsberg, Kloster - 22.11.1184
nach JL, Nr. 15127 zu 1184 Dez. 1{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'