Marburger Urkundenrepositorium (Universität Marburg)
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    Gottesgnaden, Propst Bernhard; Gottesgnaden, Kapitel an Gottesgnaden, Kloster - 0.0.1223

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    starres Perg. gebräunt. Linierung nicht zu erkennen.an Perg.presseln Rest eines braunen Wachssgls. Rest der Leg.: [...]TOR[...]. vom Siegel nur noch kleines Bruchstück. Betr. Streitbeilegung mit Dietrich, Wulpert, Christian und Dietrich von Schönebeck über Salinen.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    König Otto II. an Magdeburg, Erzbistum - 3.10.968

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    Perg. grau u. fleckig, einzelne Löcher, Nadeleinstiche in den Ecken. Blindlinierung. T. verblaßt, vor der Signumzeile Rasur (wohl von Lang-s in Elongata). T. verblaßt. Rs. Im 4. Vertikalfeld von links oben stark verblaßter Registrata-Vermerk: Quer zu dem Ind. 13. Jh. stark verblaßt älterer Rückvermerk:durchgedrücktes Wachssgl. d. Ausst., der Wulst u. die Rasur braun, die eigentliche Siegelfläche fast schwarz. Weiße Verfärbungen (durch Abdrücke) Auf der Rasur Abdruck von Textilstruktur.{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Papst Lucius III. an Erlach, Kloster, Abt Kuno u. Konvent - 2.10.1185

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    zu09: Bleibulle lose beiliegend (seit 18.Mai 1935), Reste der rot-und gelben Fäden unten aus dem Schnurkanal heraushängend, am oberen und unteren Austritt des Schnurkanals Reste von Abgußmasse an den Fäden anklebend (rosa Plastilin) Die heute an dem Perg. angebrachte gedrehte Kordel aus roten und gelben Seidenfäden ist offenbar eine moderne Zutat; eine Bulle ist an ihnen jedenfalls nie befestigt gewesen.; zu12: (QW Schweiz 1 S.87 Nr. 179); Art d. Kopie: 12N + 2Ind. + 4Sgl. + 1Pos.; zu16: starres südl. Perg. an den seitlichen Rändern durch Angreifen gedunkelt, einzelne Rostflecke und Wurmgänge. Blindliniierung, Einstiche des Punctorium rechts u. links erhalten. Zahlreiche Rasuren: Z.5: bei Bendedicti regulam und über eadem. Z.9: bei ins quod habetis, dgl. Z.13: derselbe Passus mit in ganz auf Rasur Z.26: eorum auf Rasur. Einige der Kardinalsunterschriften mit braunen Reagenzien eingestrichen diese von verschiedenen Tinten (teilweise) Kreuz in Rota und E der Subskription des Papstes von deutlich anderer T. Im Namensinitial des Kanzlers wohl nur Schaft u. Querbalken dunkel nachgezogen. Die V der Jahreszahl auf Rasur. Auf der Plica mit Rötel die Altersberechnung der für das Jahr 1643. Rs.:Datum mit Klammer darunter u. d. Nr. 79 Z.C. von roter T., unter QL keine weiteren Kanzlei-oder Rückvermerke;{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Magdeburg, Domstift, Propst Wilbrand (Mitsiegler: Magdeburg, Domstift, Dekan und Archidiakon Friedrich) an Mistede, Kirche; Magdeburg, Domstift, Archidiakon - 0.0.1230-31.5.1235

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    Perg. leicht gebräunt u. fleckig, einige Wurmlöcher. Feine (Silberstift-?)Linierung. Z. 4: a vob ab auf Rasur (von Unzial-d?). Z. 7: Z in Mezstede auf Rasur eines Schaftes mit Oberlänge. Z. 16: die zweite Hälfte der Z. durch Rasur getiltg. Z. 17 etiam mit Bleistift unterstrichen.an Perg.presseln 2 gelbe Wachssgl. 1. des Dekans Friedrich spitzoval, oben und unten bestoßen. Leg.: [siehe Karteikarte]. 2. in der Mitte quer gebrochenes spitzovales Sgl. des Dompropstes, auch am Rand stark beschädigt. Leg. [siehe Karteikarte]{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Meißen, Bischof Bruno II.; Meißen, Domkapitel an Meißen, Domstift - 31.5.1216

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    Perg. gebräunt u. fleckig, feine Silberstift(?)-Linierung. T. mehrfach ausgelaufen. Z. 11: in resipiscat Korrektur is aus u korr., c aus i (?) über dem 2. i vertikaler Strich ohne Funktion. Die letzte Z. v. dunklerer T. v. gl. Hd., mit derselben T. in der vorletzten Z. Alb von Albertus sowie de no von de noszin nachgezogen. Unter Z. 5 sowie über Z. 11 und über der letzten Z. horizontale Knicke im Pergament, ältere Faltung; letzte Z. über prin (- von principali) und über nos von nostra waagrechte Einschnitte (für Sgl.befestigung), Perg. wohl in Zweitverwendung.1. an dunkelblauen Leinenfäden, in die oberhalb des Sgls. Werg eingeknotet ist, braunes Wachssgl. des B., Wulst fast vollständig abgebrochen, Rand beschäd., rechts durch Mäusefraß. Leg.: [siehe Karteikarte] 2. an dunkelblauen Leinenfäden dunkelbraunes Wachssgl. des Domkap., unten Wulst leicht bschäd. Leg.. [siehe Karteikarte]{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Braunschweig, Herzog Otto an Halberstadt, Bischof Meinhard - 0.0.1241-0.0.1252

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    starres Perg. gebräunt u. transparent. Unliniert.abhängend Rest eines braunen Wachssgls. d. Ausst. Leg.: +[...]DV[...]E{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Magdeburg, Erzbischof Albrecht an Magdeburg, Dompropst Otto - 29.7.1213

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    Perg. gebräunt u. in der Mitte stockfleckig, dort auch mehrfach T. abgeplatzt. Linierung nicht zu erkennen.an roten/naturfarbenen Seidenfäden braunes Wachssgl. d. Ausst., am Rande, besonders oben, beschädigt{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Papst Lucius III. an Loccum, Kloster (Fond); Prälaten d. Kirche - 7.12.1183

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    zu03: > 1183 º so JL; zu09: an gelben u. roten Seidenfäden BB d. Ausst., stark oxydiert.; Art d. Kopie: 1N + 2Ind. + 2Sgl. + 1Pos.; Südl. Perg. keine Liniierung zu erkennen, Perg. stockfleckig, vor Z.9 2 Einrisse; Z.13: vor animalium Wurmloch, Z.20: über d von praecipiendi Wurmloch.;{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Meißen, Bischof Dietrich (angekündigte Mitsiegler: Meißen, Domkapitel; Meißen. Markgraf Dietrich) an Meißen, St. Afra, Augustinerchorherrenstift - 0.0.1205

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    Perg. durch Moder beschädigt, gebräunt u. stockfleckig, rückseitig links mit Leinenstreifen hinterklebt, im Bereich der mittleren Siegelbefestigung durch Mäusefraß beschädigt. Feine Silberstift(?)-Liniierung, dgl. auch Begrenzung des Textblocks rechts und links. Z. 9: ex von exsequiis mittels Rasur und mit dunklerer T. korr. 3. Z. von unten: Rudeghero mit dunklerer T. nachgetragen. Die letzte Z. teilweise v. Plica verdeckt.ab und verloren, rote u. violette Seidenfäden in der Mitte der Plica, jeweils im Abstand von ca. 10cm weitere Paare von eingeschnittenen Löchern für Siegelbefestigung{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

    Papst Innozenz III. an Magdeburg, Bischof Albrecht und Erzstift; Cammin, Bischof und Domkapitel - 3.2.1216

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    südl. Perg. leicht vergilbt und fleckig. Keine Linierung zu erkennen. Am oberen Rand Schrift durch grobe Rasur getilgt. Auf der Plica links gleichzeitiger Vermerkan Hanfschnüren Bleibulle des Ausstellers{'name': 'DFG', 'uri': 'dfg.png'

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