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    On the interface of Interactional Linguistics and GFL/GSL: Communicative practices in university office hours

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    Dieser Beitrag zielt darauf ab, die Relevanz interaktionslinguistischer Analysen für die For­schung und Lehre im Bereich DaFZ aufzuzeigen und zu skizzieren, wie sequenz­analytische Methoden und Konzepte der Interaktionalen Linguistik mit Fragen der DaFZ-Forschung – im Bereich der Hochschulkommunikation – ver­netzt werden können. Auf der Basis der kom­muni­kativen Gattung universitärer Sprechstunden­ge­spräche werde ich in diesem Beitrag konver­satio­nelle Aktivitäten – insbe­sondere Eröff­nungs- und Be­endigungs­sequenzen – prä­sentieren, um zu verdeutlichen, wie Analysen authentischer Hochschulinter­akt­ionen für eine DaFZ-bezogene Interaktionsforschung ge­nutzt werden können. Im Anschluss an die empirische Studie erfolgt eine kurze Vorstellung der Plattform „Gesprochenes Deutsch: Authentische Interaktionen für die Forschung und Praxis im Bereich DaF und DaZ“, die sowohl der Forschung als auch der Lehre im Bereich DaFZ zur Verfügung steht.This paper outlines the relevance of interactionally oriented methods for doing research, and for practical applications in the field of German as a Foreign/Second Language. Based on data stemming from academic interactions, I will demonstrate how meth­ods of sequence analysis, concepts of Interactional Linguistics, and authentic interactional data can be applied within the field of German as a Foreign/Second Language. Subsequent to an empirical analysis of opening and closing sequences in university office hours (with native and non-native speakers of German), I will introduce the platform "Spoken German: Authentic Interactions for Research and Practice in the Field German as a Foreign/Second Language"

    Zum Potenzial literarischer Erfahrungen für den inklusiven Schriftspracherwerb bei Schüler:innen mit kognitiver Beeinträchtigung

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    The promotion of written language competencies is an integral task of inclusive learning settings. An inclusive acquisition of reading and writing skills, which also addresses learners with intellectual disabilities, must take into account not only specifics on the cognitive and metalinguistic process levels, but also other factors such as motivation or language development.This paper shows possible approaches to writing and written language, which on the one hand are due to the complex situation of learners with intellectual disabilities, but on the other hand are also adaptable in the context of an inclusive acquisition of written language. Basedon an expanded concept of reading and writing, this paper argues for combining literacy acquisition with literary learning. The potential of such an approach is explored using the example of interview sequences that emerged from the interdisciplinary research project LiES (Literatur in Einfacher Sprache). Finally, the implications for inclusive literacy learning will be explored. Die Förderung schriftsprachlicher Kompetenzen ist integrale Aufgabe inklusiver Lernsettings. Ein inklusiver Schriftspracherwerb, der auch Lernende aus dem sonderpädagogischen Schwerpunkt Geistige Entwicklung adressiert, muss neben Spezifika auf der kognitiven und metalinguistischen Prozessebene auch weitere Besonderheiten in Bezug auf Motivation und Sprachentwicklung berücksichtigen. Der vorliegende Beitrag zeigt mögliche Zugänge zu Schrift und Schriftlichkeit auf, die zum einen der komplexen Ausgangslage von Lernenden im Schwerpunkt Geistige Entwicklung geschuldet sind, zum anderen aber auch anschlussfähig im Rahmen eines inklusiven Schriftspracherwerbs sind. Ausgehend von einem erweiterten Lese- und Schreibbegriff wird dafür plädiert, sprachlich-literales mit literarischem Lernen zu verbinden. Am Beispiel von Interviewsequenzen, die im Rahmen des interdisziplinären Forschungsprojekts LiES (Literatur in Einfacher Sprache) entstanden sind, wird das Potenzial einer solchen Herangehensweise ausgelotet. Abschließend wird der Frage nachgegangen, welche Implikationen sich hieraus für den inklusiven Schriftspracherwerb ergeben

    Large Language Models and Artificial Intelligence as Tools for Teaching and Learning Writing

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    Rapid advances in artificial intelligence (AI), specifically large language models (LLMs), have recently generated significant debate. This article explores the impact of these developments on learning to write in a first or second/foreign language, specifically German. We examine the technology behind AI-based tools and the natural language processing (NLP) tasks for which they were originally designed. This will help us identify the possibilities and limitations of their use in the context of language learning. We then examine how this technology can be used effectively in language teaching and learning. In conclusion: the availability of these tools will allow language teaching to focus on the non-mechanical aspects of writing; automatically generated personalized teaching and learning materials will make room for and support human-human interaction. Entwicklungen im Bereich große Sprachmodelle (Large Language Models – LLM) und künstliche Intelligenz (KI) sind ein wichtiges und zugleich umstrittenes Thema im aktuellen Diskurs. Dieser Artikel untersucht den Einfluss dieser Entwicklungen auf das Sprachen- lernen. Er diskutiert die Technologie, die KI-basierten Werkzeugen zugrunde liegt, sowie Aufgaben aus dem Bereich Sprachtechnologie, für die sie ursprünglich entwickelt wurden. Dies erlaubt es, Chancen und Grenzen für die Verwendung im Kontext des Sprachenlernens zu identifizieren. Anschließend wird gezeigt, wie KI-basierte Sprachtechnologie effizient und effektiv für den Schriftspracherwerb eingesetzt werden kann. Die Verfügbarkeit solcher Werkzeuge ermöglicht die Automatisierung repetitiver und standardisierter Prozesse und erlaubt die Konzentration der Lehrpersonen auf menschliche Interaktion

    Strategie, Kommunikation und Pilotierung: Die drei Säulen zur Implementierung des forschungsorientierten Forschungsdatenmanagements am Bundesinstitut für Risikobewertung

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    Am Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ist das Forschungsdatenmanagement (FDM) als Bestandteil des wissenschaftlichen Forschungszyklus definiert. Der Fokus liegt darauf, dass FDM-Konzepte, -Methoden und -Dienstleistungen auf allen Ebenen einer öffentlichen Einrichtung berücksichtigt werden müssen: auf politischer, strategischer und operativer Ebene für verschiedene Interessengruppen in der Forschung, IT und auf Leitungsebene. Der Aufbau des FDM am BfR steht darüber hinaus vor der Herausforderung, die gesetzlichen Regelungen des E-Government-Gesetzes sowie die Koordination mit den weiteren Ressortforschungseinrichtungen unter der Leitung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft in seinem FDM-Framework einzubinden. Das in diesem Beitrag vorgestellte FDM-Framework des BfR basiert auf einem FDM-Konzept, das auf drei Säulen aufgebaut ist: Strategie, Kommunikation und Pilotierung. In einer ersten Pilotphase startet das BfR 2022 die Etablierung eines institutionellen FDM. Dieser Beitrag stellt das FDM-Framework am BfR vor und beschreibt erste Beispiele für die Umsetzung

    The evaluation of Interactional Competence in Spanish as a Foreign Language

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    Die Evaluation der Interaktionskompetenz (IK) stellt aufgrund ihrer komplexen Doppelnatur (Nguyen 2019) ein herausforderndes Unterfangen dar: Einerseits ist die IK sowohl sprachübergreifend als auch sprachspezifisch; andererseits wird die IK auch als individuelle Fähigkeit und als Ko-Konstruktion betrachtet. Es besteht daher Bedarf an detaillierten Beschreibungen dessen, was IK in einer Prüfungssituation ausmacht und wie diese in einer praktikablen Weise bewertet werden kann. Dieser Bedarf ist noch dringender, wenn es um die Evaluation auf dem Anfangsniveau und in anderen Sprachen als Englisch geht, da für beide Bereiche nur wenige Studien existieren.Vor diesem Hintergrund befasst sich dieser Beitrag mit den Fragen, welche Facetten von IK sich in einem Gruppen-Prüfungsgespräch zeigen und wie diese von den Prüfenden wahrgenommen und bewertet werden. In einem ersten Schritt werden zwei Fragmente aus einem Korpus von zehn mündlichen Spanisch-A1/A2 Prüfungen präsentiert. Daran anschließend werden Beispiele von ‘interactional work’ der Teilnehmenden verglichen und mit den individuellen Testergebnissen in Verbindung gebracht. Schließlich werden Implikationen der Ergebnisse für die Evaluation der IK diskutiert.Assessing the Interactional Competence (IC) represents a challenging undertaking due to its intricate double nature (Nguyen 2019): on the one hand, IC is both general and language-specific; on the other hand, IC is considered both as an individual capacity as well as a joint construction. There is, therefore, a need for fine-grained descriptions of what interactional competence entails in a test situation and how to assess it in a feasible manner. This need is even more compelling when assessing the basic user level and languages other than English, as the number of studies in both areas is scarce.From this background, this screencast addresses the issue of which facets of IC manifest themselves in an oral examination and how they are perceived and evaluated by the examiners, by analysing two excerpts of a corpus of ten oral examinations of Spanish at A1/A2 level. After providing a description of the ‘interactional work’ beginners jointly deployed, the relationship between management of interaction and individual test scores is examined. Finally, the implications of the results for the assessment of IC are discussed

    Kohäsive Mittel in Texten gehörloser Lernender: Gebärdentexte als Ressource für den Schreibunterricht

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    The ability to read and write is a crucial skill for active participation in a literate society. However, for deaf or hard-of-hearing (DHH) sign language users, writing can be challenging for two main reasons. First, signers must convert their message from their L1 (sign language), a visual language without a written form, into a written modality. Secondly, they must use a code that is based on a spoken language, which is often their second language (L2). This essay focuses on the challenges faced by DHH learners of written German, as well as the potential of a bimodal bilingual approach in both research and teaching. The author draws on a bimodal dataset consisting of signed and written texts by DHH students to discuss and compare modality-specific cohesive strategies. It will be shown that, compared to written texts, cohesion in signed texts can also be established non-manually. With regard to a bimodal school setting it will be suggested that a contrastive approach might be beneficial. Die Fähigkeit, Lesen und Schreiben zu können, bildet eine Grundvoraussetzung für eine aktive Teilnahme am sozialen, kulturellen und politischen Leben literaler Gesellschaften. Für gehörlose Personen stellt die Schrift häufig eine Herausforderung dar, zumal sie auf einer Lautsprache basiert, die für diese Lerner*innengruppe aufgrund ihrer Hörbeeinträchtigung nicht ohne Einschränkung zugänglich ist. Der Artikel bietet einen Überblick über die Besonderheiten des bimodal bilingualen Schriftspracherwerbs und diskutiert auf der Grundlage von gebärdensprachlichen und schriftsprachlichen Daten strukturelle Unterschiede in der Verwendung kohäsiver Mittel in schulischen Texten gehörloser Lernender

    Kernaspekte der Beratung im Forschungsdatenmanagement: Ein Bericht über die GO UNITE! Workshopreihe zur Umsetzung und Modellierung von FDM-Beratungen in der Praxis

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    Forschungsdatenmanagement (FDM) stellt nicht nur für Forschende, sondern auch für FDM-Servicestellen, Datenzentren und Helpdesks, deren Aufgabe es ist, Wissenschaftler*innen beim Umgang mit Forschungsdaten zu unterstützen, eine Herausforderung dar. Ein zentrales Angebot dieser Serviceeinrichtungen ist die passgenaue Beratung von Forschenden. Die Gestaltung solcher Beratungsangebote ist i. d. R. durch die anbietenden Institutionen selbst gestaltet und von unterschiedlichen Einflussfaktoren wie bspw. der eigenen institutionellen Einbettung, der personellen und finanziellen Ausstattung, des institutionellen Arbeitsauftrags sowie den FDM-Bedarfen der Forschenden selbst geprägt. Praxisbeispiele und Standards in der FDM-Beratung scheinen noch nicht zu existieren. Dieser Workshop-Bericht dokumentiert die Ergebnisse von insgesamt zwei FDM-Community-Veranstaltungen, die im Rahmen von GO UNITE!, dem deutschsprachigen Ableger des GO FAIR Implementation Network Data Stewardship Competence Centers (DSCC-IN), veranstaltet wurden. Ziel der Workshops war es, einen interaktiven Austausch über Organisation, Umsetzung und Analyse von FDM-Beratungsgesprächen aus der Praxis heraus zu ermöglichen, um sich auf diese Weise community-getriebenen Standards in der Beratung von Forschenden bei der Umsetzung ihres Forschungsdatenmanagements zu nähern

    "Qualitative" Diskursanalyse von Netzkommunikation

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    Die Zunahme internetbasierter Kommunikation geht linguistischerseits mit einer stärkeren Hinwendung zu quantitativen Analyseverfahren (z. B. Korpuslinguistik) einher und „qualitative“ Methoden geraten unter Rechtfertigungsdruck. Der Aufsatz weist die grundsätzliche Unterscheidung zwischen quantitativer und qualitativer Empirie in der Diskursforschung zurück und erläutert, inwiefern grundsätzlich quantitative Daten auf Interpretation und interpretative Ergebnisse auf Quantifizierung angewiesen sind. Am Beispiel eines öffentlichen Internet-Forums wird gezeigt, dass wichtige Bereiche von Netzkommunikation durch eine Abnahme von Interaktion bei gleichzeitiger Zunahme reaktionsloser Äußerungen gekennzeichnet sind. Interpretierende Verfahren der Diskursanalyse laufen daher leer. Sofern in Netzkommunikation überhaupt Verständigung stattfindet, sind alternative Analyseverfahren erforderlich. Im Aufsatz wird dazu ein Verfahren vorgeschlagen, das auf spielerisch bastelnden Umgang mit Sprache setzt. The increase in internet-based communication is accompanied, on the side of linguistics, by a stronger focus on quantitative methods (e. g. corpus linguistics) and “qualitative” methods are coming under pressure to justify themselves. The article rejects the fundamental distinction between quantitative and qualitative methods in discourse research and explains the extent to which quantitative data depend on interpretation and interpretative results depend on quantitative generalization. Using the example of a public Internet forum, it is shown that important areas of network communication are characterized by a decrease in interaction with a simultaneous increase in unresponsive, self-sufficient utterances. Interpretive, interaction based methods of discourse analysis therefore run empty. If communication takes place at all in network communication, alternative methods are required. In the essay, a procedure is proposed that relies on playfully tinkering with language

    "Wo sie das Volk meinen, zählen die Frauen nicht mit." Strategien der sprachlichen Verhandlung des Frauenstimmrechts in parlamentarischen Debatten des 19. und 20. Jahrhunderts

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    Seit dem 18. Jahrhundert haben sich Frauen im Kontext der französischen Revolution für ihre Rechte eingesetzt, u. a. auch für das Recht, wählen zu können. Dabei orientierte sich die Bewegung in ihren Anfängen an dem Ideal der frz. Revolution, der Gleichheit aller Menschen. Mitte des 19. Jahrhunderts begannen Frauen verstärkt und vermehrt um ihre gesellschaftliche und politische Teilhabe zu kämpfen, sich institutionell zu organisieren und sich gesellschaftlich und politisch Gehör für ihre Belange zu verschaffen. Die Erlangung des Wahlrechts war dabei ein zentrales Anliegen der ersten Frauenbewegung. Der Kampf um das Frauenwahlrecht zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass er sprachlich geführt wurde. Durch die Etablierung von Kommunikationsorganen wie Frauenzeitungen, durch programmatische Schriften, Flugblätter, Petitionen verschafften sich Frauen öffentlich Gehör für ihre Belange. Umso erstaunlicher ist es, dass diesem Teil der Sprachgeschichte bislang kaum Beachtung geschenkt wurde. Der Beitrag fokussiert dementsprechend einen Ausschnitt aus dem diskursiven Kampf um das Frauenwahlrecht und analysiert parlamentarische Debatten zum Frauenwahlrechte Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts im Hinblick auf argumentative Strukturen, die bis in aktuelle Gender-Debatten wirken. Since the 18th century, women have campaigned for their rights in the context of the French Revolution, including the right to vote. In its beginnings, the movement was oriented toward the ideal of the French Revolution, the equality of all people. In the mid-19th century, women increasingly began to fight for their social and political participation to organize themselves institutionally and to make their voices heard socially and politically. Obtaining the right to vote was a central concern of the first women’s movement. The struggle for women’s suffrage was characterized above all by the fact that it was conducted in terms of language. Through the establishment of  such as women’s newspapers, programmatic writings, pamphlets and petitions, women made their concerns heard in public. It is all the more astonishing that this part of the history of language has so far received little attention. Accordingly, this article focuses on a subdiscourse from the struggle for women’s suffrage and analyzes parliamentary debates on women’s suffrage at the end of the 19th and the beginning of the 20th century with regard to argumentative structures that continue to have an impact on culture

    Forschungsdaten-Policy für Forschungsprojekte im Spannungsfeld zwischen Kooperationsvertrag und Datenmanagementplan: Untersuchung und Abgrenzung zentraler Dokumente in Forschungsvorhaben

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    In Forschungsprojekten gibt es verschiedene zentrale Dokumente, wie Datenmanagementpläne (DMPs), Forschungsdaten-Policies (FD-Policies) für Forschungsprojekte und Kooperationsverträge. In diesen Dokumenten werden teilweise ähnliche Themen behandelt, etwa Regelungen zum Umgang mit den gemeinsam generierten Forschungsdaten bei DMPs und FD-Policies für Forschungsprojekte. Das gleiche gilt für Kooperationsverträge, die die Zusammenarbeit der Verbundpartner*innen regeln. Dies erzeugt Unsicherheit bei den Beteiligten an Forschungsprojekten, was in welchem Dokument in welchem Abstraktionsgrad geregelt werden kann und welche der genannten Dokumentarten zu erstellen sind. Dieser Beitrag beantwortet die Frage, wie sich FD-Policies für Forschungsprojekte von DMPs und Kooperationsverträgen abgrenzen lassen. Die drei Dokumentarten werden anhand ihrer Ziele und Bestandteile vorgestellt, verglichen und diskutiert, um abschließend eine Einschätzung zu geben, wann welche Dokumentart sinnvollerweise eingesetzt wird. Die Untersuchung wurde von der Technischen Universität Berlin im Rahmen des DFG-Projekts FDNext durchgeführt, in dem sechs Universitäten aus Berlin und Brandenburg nachnutzbare FDM-Werkzeuge erarbeiten. Zur Optimierung des FDM in Projekten entwickelt die TU Berlin in FDNext einen Leitfaden und einen Online-Generator für FD-Policies für Forschungsprojekt

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