Momentum Quarterly (Journal)
Not a member yet
222 research outputs found
Sort by
Global Cities and Sustainable Development Goals: How do places of decoupling and exploitation become places of social inclusion?
The concept of the global city describes a process of decoupling between cities and their territorial states. Global cities act in a kind of city network that operates by its economic activities, almost detached from state interventions. In addition, processes of exploitation of natural resources and transnational workforce, which further strengthen decoupling, are taking place. By means of the United Nations’ Sustainable Development Goals (SDGs) an agenda was created that seeks to develop sustainable cities from the social inclusion perspective. This contribution shows, through the example of global cities, how the territorial-state-oriented SDGs are limited with special reference to transnational processes, globally operating labor and global migration movements. In the process, Development Goal #11 will be scrutinized and the following questions will be investigated: How can processes of social inclusion be strengthened in global cities? And what potential lies in the United Nations’ Sustainable Development Goals?Das Konzept der globalen Stadt beschreibt den Entkoppelungsprozess zwischen Städten und ihren Territorialstaaten. Globale Städte agieren in einer Art Städtenetzwerk, das durch seine ökonomischen Tätigkeiten nahezu losgelöst von staatlichen Eingriffen operiert. Zudem vollziehen sich Prozesse der Ausbeutung natürlicher Ressourcen und transnationaler Arbeitskräfte, die eine Entkoppelung zusätzlich stärken. Mit den nachhaltigen Entwicklungszielen (SDGs) der Vereinten Nationen wurde eine Agenda geschaffen, die eine Entwicklung von nachhaltigen Städten unter dem Gesichtspunkt der sozialen Inklusion anstrebt. Dieser Beitrag zeigt am Beispiel globaler Städte auf, an welche Grenzen die territorial-staatlich ausgerichteten SDGs gelangen, mit besonderem Blick auf transnationale Prozesse, global operierende Arbeit und globale Migrationsbewegungen. Dabei wird das Entwicklungsziel #11 genauer untersucht und folgenden Fragen nachgegangen: Wie können Prozesse der sozialen Inklusion in globalen Städten gestärkt werden? Und welches Potenzial liegt dabei in den nachhaltigen Entwicklungszielen der Vereinten Nationen
Acceleration of Precarity: A Deleuzo-Guattarian Analysis of Novel Emancipation Strategies Within Cognitive Capitalism
Based on Gilles Deleuze’s and Félix Guattari’s deployment of Marx’s theory of capitalism in Thousand Plateaus, I show why certain strategies of resistance within the new paradigm of cognitive capitalism cannot be successful and highlight their shortcomings. Following that critique, I introduce Anna Tsing’s anthropological study on the matsutake pickers as a model of emancipation that maps possibilities for the transition to a post-capitalist society in hyper-precarious working conditions. I discuss the workers of Amazon’s Mechanical Turk as an equivalent of the matsutake pickers within the paradigm of cognitive capitalism as they construct their line of destruction as well. Finally, I argue that the left accelerationism consists in a radicalization of Tsing’s appeal of becoming-precarious that is hardly discussed in the theory itself. In the end I point out how this new and speculative emancipation strategies restore the possibility of thinking about the end of capitalism and a post-capitalist world.Ausgehend von Gilles Deleuzes und Félix Guattaris Weiterentwicklung der marxistischen Theorie des Kapitalismus in Tausend Plateaus lege ich dar, wieso bestimmte Widerstandsstrategien im Paradigma des kognitiven Kapitalismus nicht fruchtbar sein können und worin ihre Schwächen liegen. Im Anschluss an diese Kritik stelle ich Anna Tsings anthropologische Studie über die Matsutakepflücker_innen als ein Emanzipationsmodell vor, welches Transitionsmöglichkeiten in eine post-kapitalistische Gesellschaft in hyper-prekären Arbeitsbedingungen verortet. Die Arbeiter_innen von Amazons Mechanical Turk werden hierbei als äquivalentes Prekariat im kognitiven Kapitalismus diskutiert, da auch sie ihre eigene Destruktionslinie erschaffen. Abschließend zeige ich, dass der linke Akzelerationismus gewissermaßen eine in der Theorie selbst kaum explizierte Radikalisierung von Tsings Appell des Prekär-Werdens darstellt. Zusammenfassend soll damit eine mögliche Perspektive aufgezeigt werden, wie diese neue und spekulative Emanzipationsstrategie wieder an ein Ende des Kapitalismus und eine post-kapitalistische Welt denken lassen
Dynamics of the Sharing Economy between Commons and Commodification
Vor dem Hintergrund akademischer Debatten über Wohl und Weh der sogenannten „Sharing Economy“ führt dieser Essay die Unterscheidung zwischen allmende-basierten und markt-basierten Formen von Sharing Economy ein. Mit Hilfe einer von Polanyi inspirierten Perspektive auf diese beiden Typen von Sharing Economy lassen sich in der Folge nicht nur gegenläufige Entwickungslinien zwischen Allmende und Kommodifizierung in Abhängigkeit der jeweiligen Plattform-Governance identifizieren. Darüber hinaus lenkt so eine Betrachtungsweise auch die Aufmerksamkeit auf Externalitäten, die üblicherweise mit der Ausdehnung von Marktlogiken in neue, zuvor nicht-marktliche Bereiche verbunden sind.Revisiting scholarly debates around the weal and woe of the so-called “sharing economy,” this essay proposes a distinction between commons-based and market-based forms of the sharing economy. Applying a Polanyian lens to these two types of sharing economy not only reveals countervailing developments between commons and commodification depending on the type of platform governance; in addition, such a perspective also directs attention to externalities regularly associated with the expansion of market logics in previously nonmarket territories
Chili and Ribiselkuchen: Thinking Community Gardening in Viennese municipal housing as shared Außenhaus
In Wien sind in den letzten zehn Jahren über 70 Gemeinschaftsgärten entstanden. Bislang waren es vor allem Menschen mit überdurchschnittlicher Bildung und kreativen Berufen (creative class), die sich ihren Traum vom gemeinschaftlichen Gärtnern erfüllen konnten. Menschen mit geringem Bildungsgrad und sozial benachteiligte Gruppen sind in den Wiener Gemeinschaftsgärten hingegen bislang kaum vertreten. Diesem class bias entgegenzuwirken und gleichzeitig ungenutzte Flächenpotenziale zu aktivieren, waren die Ziele eines Pilotprojekts, das in den Jahren 2009 bis 2011 im Wiener Gemeindebau umgesetzt wurde. Basierend auf den Daten einer Aktionsforschung sowie aktueller empirischer Erhebungen geht der Text auf die Rahmenbedingungen, den partizipativen Planungsprozess und die Wirkungen eines selbstbestimmten Gemeinschaftsgartens im sozialen Wohnbau ein. Mit der Transformation des funktionellen Abstandsgrüns in ein gemeinschaftliches Außenhaus (Hülbusch 1978) entstanden neue „Handlungs-Freiräume“ im Sinne einer vita activa (Arendt 1969). Das Beispiel zeigt, dass soziale Inklusion durch Gemeinschaftsgärten im sozialen Wohnbau möglich ist. Besonders wichtig sind dabei freiraumplanerische Organisationsprinzipen und ein auf Selbstbestimmung abzielender Beteiligungsprozess.Over the past ten years more than 70 community gardens have been established in the city of Vienna. So far, mainly people with above-average education and creative professions (creative class) have been able to fulfil their dream of community gardening. In contrast, people with a low level of education and socially disadvantaged groups are hardly represented in Viennese Community Gardens so far. To counteract this class bias and to activate unused spatial potentials at the same time were the aims of a pilot project that took place in the years 2009 to 2011 in a social housing area in Vienna. Based on data from action research and an empirical survey of the current situation, the text deals with the framework conditions, the participatory process and the effects of an autonomous community garden in the context of social housing. With the transformation of the functional distance green into a communal Außenhaus (Hülbusch 1978), new "spaces for action" in the sense of a vita activa were created (Arendt 1969). This case shows that community gardens can foster social inclusion in social housing areas. Particularly important are the principles of open space planning and a participation process aiming at self-determination
Ideas have Consequences: A comparative Analysis of the transformative Role of ideas
In diesem Beitrag wird die gesellschaftlich formende Rolle von Ideen am Beispiel von Friedrich August Hayeks Hegemonieansatz zur Durchsetzung einer neoliberal geprägten Weltanschauung thematisiert. In diesem Zusammenhang soll aufgezeigt werden, dass Hayek nicht der Einzige war, der sich diesem Thema zuwandte und an die Macht der Ideen glaubte. Dies rückt die Frage nach verwandten theoretischen Ansätzen ins Zentrum des Interesses. Konkret werden mit Ludwig Mises, John M. Keynes, Walter Lippmann und Antonio Gramsci vier Autoren aufgegriffen, deren Gedanken zur transformativen Rolle von Ideen hinsichtlich des Überschneidungsgrads mit dem Hayekschen Denken überprüft werden. Im Ergebnis wird ersichtlich, dass die genannten Autoren der Macht der Ideen einen hohen Stellenwert beimessen. So entwickelten diese Personen sehr ähnliche Theorien intellektueller Vorherrschaft, obgleich sie zum Teil sehr unterschiedlichen politischen Spektren entstammen.Focus of this article is a discussion of the transformative role of ideas using the example of Friedrich August Hayek ́s hegemony theory for the implementation of a neoliberal dominated worldview. However, Hayek was not the only one, who believed in the power of ideas. Therefore, I discuss various forms of overlaps with other authors, namely Ludwig Mises, John M. Keynes, Walter Lippmann and Antonio Gramsci. The findings show, that these authors have developed quite similar theories in terms of intellectual supremacy, even though they come up from different political perspectives
Economic Policy Positions of Austrian Parties in Historical Course: The Impact of Neoliberalism in Austrian Party Manifestos
Diese Arbeit analysiert die Grundsatzprogramme der einflussreichsten österreichischen Parteien (ÖVP, SPÖ, FPÖ, Grüne) vor dem Hintergrund einer historisch gewachsenen Hegemonie des Neoliberalismus. Mittels einer vergleichenden Längsschnittanalyse wird der Einfluss der neoliberalen Wende in den späten 1970ern auf die Inhalte der Programmatiken identifiziert. Im Ergebnis lässt sich festhalten, dass die aktuellen Programme aller vier Parteien neoliberalen Standpunkten näherstehen als ihre analysierten Vorgängerschriften. Gleichwohl konnten Variierungen bei der Intensität der Annäherung nachgewiesen werden.Focus of this article is to analyse manifestos from Austrian parties concerning the historical neoliberal hegemony. The central aim is to detect how far content-related changes in party manifestos were effected by the neoliberal turn in the late nineteen seventies. Therefore an empirical longitudinal analysis was conducted, in which the currently manifestos were compared with those, who were not ascribed to the neoliberal age. The results show an increased impact of neoliberal contents in all current political programmes
The riot as harbinger of crisis: On the excesses during the G20 summit 2017 in Hamburg
Während des G20-Gipfels in Hamburg kam es zu immensen Ausschreitungen, die zahlreiche Diskussionen in der Presse nach sich zogen. In diesen stand häufig die Straffälligkeit der RandaliererInnen im Vordergrund. Eine weitergehende politische oder wissenschaftliche Einordnung der Geschehnisse suchte man vergebens. Dieses Defizit ist auch dem Umstand geschuldet, dass die hiesige Soziale Bewegungs- und Protestforschung kaum Forschungsansätze zur Analyse von Ausschreitungen anbietet. Der vorliegende Artikel versteht Riots als ein gesellschaftliches Phänomen und bemüht sich daher um ein tiefergehendes Verständnis, indem sowohl ideelle und psychosoziale als auch sozialstrukturelle Ursachen beleuchtet werden. Die Ausschreitungen werden mithilfe von politökonomischen Arbeiten wie die von Joshua Clover als ein Krisenphänomen gedeutet, wobei sich die Eruption selbst nur aus einer relationalen Perspektive begreifen lässt. Das Ausmaß in Hamburg war nur möglich, weil die heterogenen Protestgruppierungen beim Anblick der geteilten Gegnerschaft zur Polizei eine Koalition bildeten, in der die üblichen Grenzen zwischen den unterschiedlichen politischen Spektren aber auch sozialen Schichten kurzzeitig aufgehoben wurden und so eine schwer kontrollierbare Protestmasse entstand.During the G20 Summit in Hamburg we have seen immense riots, which led to numerous discussions in the press. In these, the delinquency of the rioters was often in the foreground. A more far-reaching political or scientific interpretation of the events was clearly missing. This deficit is also a result of the fact that social movement and protest studies hardly offer any research approaches for the analysis of riots. The present article understands riots as a social phenomenon and therefore strives for a deeper understanding by shedding light on ideological and psychosocial as well as socio-structural causes. The riots will be interpreted as a crisis phenomenon with the help of political-economic works like those by Joshua Clover, but the eruption itself can only be understood from a relational perspective. The scale of the riots in Hamburg was only possible because the heterogeneous protest groups formed a coalition in view of their shared opposition to the police, in which the usual boundaries between the different political spectra but also social strata were briefly overturned, thus creating a mass of protestors that was difficult to control
Global Jihadism and Organizational Complexity in Social Movements
Dieser Artikel illustriert die organisationstheoretisch relevanten Aspekte der von Gilles Deleuze und Félix Guattari entworfenen Rhizom-Metapher anhand des Fallbeispiels globaler Dschihadismus. Dabei werden zwei Ziele verfolgt: Erstens soll das Potenzial der Metapher aufgezeigt werden, zu einem besseren Verständnis dynamischer Organisationsmodalitäten beizutragen, die durch die Linse traditioneller Theorien betrachtet schwer zugänglich sind. Zweitens soll zu einem umfassenderen Verständnis des Phänomens globaler Dschihadismus beigetragen werden. Mithilfe der Rhizom-Metapher wird deutlich, dass der globale Dschihadismus nicht entweder hierarchisch oder netzwerkartig organisiert ist, sondern dass er eine organisatorische Vielheit darstellt, die hierarchische und netzwerkartige Dimensionen in sich ständig verändernden Ausprägungen umfasst.This article illustrates the “rhizome” metaphor of Gilles Deleuze and Félix Guattari with the example of global jihadism. The aim of the article is twofold: frst, it shows the potential of the metaphor to contribute to a better understanding of dynamic modalities of organizing. Second, it contributes to a more comprehensive understanding of global jihadism as an empirical phenomenon. By implementing the rhizome metaphor, it becomes apparent that the organization of global jihadism extends beyond an either/or duality of hierarchy and network, but that it is an organizational multiplicity which comprises both hierarchical and network dimensions at the same time. The extent of those dimensions is constantly changing
‚Feminisierung‘ der Politik. Soziale Bewegungen gegen Austeritätspolitik in Spanien als Katalysator der politischen Partizipation von Frauen
Der Artikel analysiert Geschlechterverhältnisse in sozialen Bewegungen und neueren linken Parteien in Spanien infolge der Bewegung 15-M. Während explizit feministische Positionen und Identitäten teils nur zögerlich aufgegriffen wurden, so die These, waren die Organisationsformen der sozialen Bewegungen von „unbewussten“ Feminismen durchdrungen. Eine Politik der ersten Person, inklusive und interaktive Versammlungen sowie Infrastrukturen des Füreinander-Sorge Tragens ermöglichten es, individuelle Bedürfnisse in kollektive Forderungen zu verwandeln. Alltägliche Krisenerfahrungen wurden dadurch politisiert und die Grenzen zwischen Öffentlichkeit und Privatheit verschoben. Dies führte zu einer vermehrten Partizipation von Frauen an sozialen Bewegungen, ein Effekt, der in neu entstandenen linken Parteien wie Podemos und Wahlplattformen, wenn auch zu einem geringeren Grad, andauerte.The article analyses gender relations in social movements and new left parties in Spain following the M-15 movement. It argues that while activists have been hesitant to embrace explicit feminist demands and identities, the organisational ‘grammar’ of the protests was permeated by ‘unconscious’ feminisms. First person politics, inclusive and interactive assemblies and care infrastructures transformed individual concerns into collective demands. Experiences of increased vulnerability became political; boundaries between ‘public’ and ‘private’ were redrawn. The effect was a strong role of women during the protests (e.g. in struggles against evictions), which persisted, albeit to a lesser extent, throughout the subsequently emerging new left parties such as Podemos and electoral platform
Prepaid meter for electricity: Experiences from the user perspective of households in Germany
Energy poverty is a phenomenon that can be observed more frequently in Germany in recent years, as in other countries of the global north. In this context, prepayment meters are increasingly used by energy companies as a tool to manage customers with arrears or frequent payment difficulties. The phenomenon of energy poverty in Germany is relatively young and thus the number of prepayment meters is still low. Subsequently the results of the first scientific survey of households with prepayment meters in Germany (in the federal state of North Rhine-Westphalia) are presented and analyzed. It shows that prepayment systems for electricity are associated with significant everyday changes for the affected households. Advantages are the continuation of energy supply despite existing electricity debts, a better cost control, and tapping energy-saving potential. Significant draw- backs include higher costs, the burden households have to recharge the meter, and supply disruptions take place on a larger scale but are not recorded. Despite that our survey shows a high level of satisfaction among the users. Nonetheless there is considerable need for regulation by the German legislator.Energiearmut ist ein Phänomen, welches in Deutschland, wie auch in anderen Ländern des Globalen Nordens, in den letzten Jahren immer häufiger beobachtet werden kann. Zunehmend werden Prepaidzähler (engl. Prepayment Meter) von Energieunternehmen als Instrument eingesetzt, um KundInnen mit Zahlungsrückständen bzw. häufig auftretenden Zahlungsschwierigkeiten zu managen. Das Phänomen der Energiearmut in Deutschland ist relativ jung und damit die Anzahl der Prepaidzähler noch niedrig. Somit sind Erfahrungen in diesem Zusammenhang in Deutschland rar. Nachfolgend werden die Ergebnisse der ersten wissenschaftlichen Befragung von Haushalten mit Prepaidzählern in Deutschland (im Bundesland Nordrhein-Westfalen) analysiert. Dabei zeigt sich, dass Prepaid-Systeme für Strom für die betroffenen Haushalte mit erheblichen Alltagsveränderungen verbunden sind. Vorteilhaft ist, dass die Haushalte trotz bestehender Strom-Schulden weiterhin mit Energie versorgt werden können, dass sie über eine bessere Kostenkontrolle verfügen und dass sie Stromsparpotenziale erschließen können. Zu den wesentlichen Nachteilen zählen die hohen Kosten, der Aufwand für das Aufladen des Guthabens und dass Versorgungsunterbrechungen dennoch stattfinden, jedoch nicht erfasst werden. Insgesamt ergab die Studie eine hohe Zufriedenheit der Haushalte mit Prepaidzähler, es besteht jedoch Regulierungsbedarf seitens des Gesetzgebers in Deutschland