historia.scribere (Journal)
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Wettbewerb innerhalb der Aristokratie zur Zeit der römischen Republik
Die vorliegende Arbeit ist aus dem Seminar „Wettbewerb in antiken Gesellschaften“, unter der Leitung von Prof. Christoph Ulf, im Sommersemester 2010 hervorgegangen. Sie beschäftigt sich mit einem Teilaspekt dieser weitläufigen Thematik, dem Wettbewerb innerhalb der Aristokratie der römischen Republik. Als Grundlage der weiteren Ausführungen werden am Beginn die Entstehung und die damit zusammenhängenden Wesensmerkmale der so genannten Nobilität betrachtet. Darauf aufbauend werden unterschiedliche Formen des Wettbewerbes innerhalb der römischen Führungsschicht erläutert: Zuerst wird das Thema Sport beleuchtet; anschließend soll auf weitere Möglichkeiten einer innernobilitären Konkurrenz eingegangen werden
Akademische Fachvereine am Beispiel des "akademischen Historikerklubs" der Universität Innsbruck
In the early 1870ies a new kind of student communities emerged with the foundation of academic associations. On the basis of their protocols these associations give an exellent insight into the academic-scientific life of the respective generation. Also the annals of the ";Historikerklub"; at univerity Innsbruck reflect the problems of history as an academic discipline, give information on coridal relations, politic opinions and cultural practices
Vom Philosophicum zur Philosophischen Fakultät
Die Entwicklung vom Philosophicum zur Philosophischen Fakultät voll zieht sich in der Habsburgermonarchie im Vergleich zu den deutschen Universitäten spät. Vielfach wurde für diesen Umstand der Jesuitenorden verantwortlich gemacht, weil dieser bis zu den Staatsreformen unter Maria Theresia beinahe ein Bildungsmonopol in Österreich innehatte. Ein differenzierterer Blick auf die Entwicklungsgeschichte des Philosophicums bzw. auf die Gründung der Philosophischen Fakultät im Jahre 1848 zeigt mehrere Entwicklungsstränge und Gründe für die verspätete Geburt derselben zur Mitte des 19. Jahrhunderts in Österreich
Frauenrollen – Mutterrollen – Geschlechterregime: Ein historischer Überblick über das soziale Geschlecht der Pflege/Sorge/Care
Die Pflege älterer Menschen ist weiblich. Der Frauenanteil pflegender Personen (häuslich und professionell) liegt bei 80%-90%. Dieses unausgewogene Geschlechterverhältnis spiegelt vorherrschende Rollenzuschreibungen in unserer
Gesellschaft wider. Auf der theoretischen Grundlage von Candace West und Don H. Zimmermans "Doing-Gender"-Konzept aufbauend, behandelt der folgende Essay jene historischen Phasen, die zentral für die Ausprägung der aktuell zu beobachtenden weiblichen Konnotation des Pflege-/Sorge-/Carebereichs sind
Oral history interview with Dr. Sepp Fasolt about the beginnings of tourism in Dorf Tirol (in South Tirol, Italy)
The following seminar-paper reproduces and analyses an interview with one of the pioneers of Dorf Tirol’s tourisms which has its early beginnings in the fifties of the last century. The ninty-year-old man talks about comfort and village look at that time and explains how this profitable line of business could encrease despite of people’s initial mistrust of changes and strangers. As will be shown, most of his statements agree with the literature
Nationalismus und Minderheiten im Bismarckreich
Die Arbeit behandelt die Minderheitensituation in der ";Ära Bismarck";. Die nationalistischen Aktivitäten gegenüber den Polen, Franzosen, Dänen und Juden werden hierbei vergleichend analysiert und im sozialen sowie ökonomischen Kontext eingeordnet
die Gesellschaft im antiken Sparta
Die vorliegende Arbeit beschreibt die einzigartige Gesellschaft des antiken Spartas, durch welche die Stadt auch ihre besondere Stellung in der Geschichte Griechenland erlangen konnte. Es werden die verschiedenen Schichten und Gruppen und ihre Bedeutung in der Gesellschaft erklärt: Spartiaten, Periöken, Heloten, sowie die verschiedenen Untergruppen. Abschließend wird auch noch kurz auf die Nachwirkungen eingegangen, die Sparta sein Mythos in für die Nachwelt hatten
Josephinische Kirchenreform in Vorderösterreich. Die Reaktion der Vorarlberger Bevölkerung
The following proseminar-paper is about the church reforms of Joseph II and the reaction of the people in Vorderösterreich. The paper examines people`s resistance against these reforms. It especially will have a focus on the reasons why it came to unsatiesfied people. In addition to that the paper deals with the means of the struggle against the commands, it explains which role the government officials and the clergy played and how Joseph II responded to the reaction of the people
Die Teilung Tirols
ist für mich als bezeichnung leider nicht klar, kann aber bei bedarf nachgereicht werde
Das Bild der Perser bei Isokrates
The Image of the Persians in the Literature of Isocrates:
The following seminar-paper examines the image which created the Greek orator Isocrates of the Persians. His speeches illuminate how the construction of identities in the political discourse of the 4th century before Christ was implemented. By the use of stereotypes Isocrates conveys a negative image of the Persians which on the contrary serves to produce a positive image of the Greeks and in consequence social cohesion