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Optimierung des Medienbestands: eine Fallstudie am Sachliteraturbestand der Städtischen Mediothek Tauberbischofsheim
Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht die Optimierung des Sachliteraturbestands in der Städtischen Mediothek Tauberbischofsheim vor dem Hintergrund rückläufiger Ausleihzahlen. Sie verfolgt das Ziel, ein umfassendes Bestandskonzept zu entwickeln, das auf einer Betrach-tung des vorhandenen Medienbestands und einer Analyse der Leistungskennziffern für den Sachliteraturbestand sowie Nutzungsdaten basiert. Mithilfe einer Nutzerbefragung werden Ein-blicke in Bedürfnisse und Präferenzen der Nutzenden bezüglich des Umfangs des Sachlitera-turangebots geliefert.
Basierend auf den Ergebnissen dieser Analysen folgt die Entwicklung eines Bestandskonzep-tes, das darauf abzielt, den Sachliteraturbestand zu optimieren und zukünftige Maßnahmen im Bereich der Bestandsarbeit zu begründen. Dieses Konzept umfasst Vorschläge zur Anpassung des Medienangebots an die Bedürfnisse der Zielgruppen sowie zur Steigerung der Attraktivität und Nutzbarkeit der Bibliothek.
Des Weiteren werden Handlungsempfehlungen zur Evaluierung des Bestandskonzepts gegeben und betont, dass die regelmäßige Überprüfung des Konzepts unerlässlich ist, um eine kontinu-ierliche Verbesserung des Sachliteraturbestands zu gewährleisten. Abschließend wird ein Aus-blick auf zukünftige Schritte in der Bibliotheksarbeit gegeben.:Abbildungsverzeichnis 4
1 Einleitung 6
2 Die Städtische Mediothek Tauberbischofsheim 10
2.1 Standortanalyse 10
2.2 Bibliothekskennziffern 12
2.3 Zielgruppenbeschreibung 14
3 Bestandsanalyse des Sachliteraturbestands 16
3.1 Analyse der Leistungskennziffern 16
3.2 Portfolio-Analyse 22
3.3 Fazit der Bestandsanalyse 24
4 Benutzerforschung 26
4.1 Fragebogen 26
4.2 Nutzerverhalten und Nutzerstruktur 27
4.3 Beurteilung des Sachliteraturbestands 30
4.4 Fazit der Umfrage 39
5 Aufgabenfelder, Ziele & Maßnahmen 42
5.1 Bestandskonzept 42
5.2 Bestandsarbeit nach Interessenkreisen 43
6 Evaluation 51
7 Resümee und Ausblick 52
8 Literaturverzeichnis 54
9 Selbstständigkeitserklärung 56
10 Anlagen
Sind Sprachmodelle in der Lage die Arbeit von Software-Testern zu übernehmen?: automatisierte JUnit Testgenerierung durch Large Language Models
Die Bachelorarbeit untersucht die Qualität von Sprachmodellen im Kontext der Generierung
von Unit Tests für Java Anwendungen. Ziel der Arbeit ist es, zu analysieren,
inwieweit JUnit Tests durch den Einsatz von Sprachmodellen automatisiert generiert
werden können und daraus abzuleiten mit welcher Qualität sie die Arbeit von Software-
Testern übernehmen und ersetzen. Hierzu wird ein automatisiertes Testerstellungssystem
in Form eines Python-Kommandozeilen-Tools konzipiert sowie implementiert, welches mithilfe
von Anfragen an das Sprachmodell Testfälle generiert. Um dessen Qualität messen zu
können, werden die generierten Tests ohne manuellen Einfluss übernommen. Als Grundlage
der Evaluierung findet eine Durchführung statt, in der für 3 Java-Maven Projekte, mit
unterschiedlichen Komplexitätsgraden, Tests generiert werden. Die anschließende Analyse
besteht aus einem festen Bewertungsverfahren, welches die Testcodeabdeckung sowie
Erfolgsquote evaluiert und mit manuellen Tests vergleicht. Die Ergebnisse zeigen, dass
Sprachmodelle in der Lage sind, JUnit Tests mit einer zufriedenstellenden Testabdeckung
zu generieren, jedoch eine unzureichende Erfolsquote im Vergleich zu manuellen Tests
aufweisen. Es wird deutlich, dass sie aufgrund von Qualitätsmängeln bei der Generierung
von Testcode die Arbeit von Software-Testern nicht vollständig ersetzen können. Jedoch
bieten sie eine Möglichkeit, Testerstellungsprozesse zu übernehmen, welche mit einer
anschließenden manuellen Nachkontrolle enden und reduzieren somit den Arbeitsaufwand
der Tester.:Abbildungsverzeichnis IV
Tabellenverzeichnis V
Quellcodeverzeichnis VI
Abkürzungsverzeichnis VIII
1 Einleitung 1
1.1 Problemstellung 1
1.2 Zielstellung 2
2 Grundlagen 4
2.1 Software Development Lifecycle 4
2.2 Large Language Models 6
2.2.1 Begriff und Einführung 6
2.2.2 Generative Pre-trained Transformer 8
2.3 Prompt Engineering 9
2.3.1 Prompt Elemente 10
2.3.2 Prompt Techniken 10
2.4 Unit Testing 12
2.4.1 Grundlagen 12
2.4.2 Java mit JUnit5 14
2.5 SonarQube 16
3 Konzeption 18
3.1 Voraussetzungen 18
3.2 Anforderungsanalyse 19
3.3 Wahl des Large Language Models 21
3.4 Design des Prompts 22
3.5 Programmablaufplan 25
4 Implementation 28
4.1 Funktionalitäten 28
4.1.1 Nutzerabfrage 28
4.1.2 Java-Datei Erfassung im Projekt 30
4.1.3 Prompt-Erstellung 30
4.1.4 API-Anfrage zur Generierung von Tests 33
4.1.5 Testüberprüfung mit Repair Rounds 34
4.1.6 Logging 37
4.2 Integration von SonarQube, Plugins, Dependencies 39
4.3 Testdurchlauf 40
5 Durchführung und Analyse 43
5.1 Durchführung 43
5.2 Evaluation der Tests 44
5.2.1 Line Coverage 45
5.2.2 Branch Coverage 47
5.2.3 Overall Coverage 49
5.2.4 Erfolgsquote 51
5.3 Testcodeanalyse 52
5.4 Vergleich mit manuellen Testergebnissen 56
5.5 Einordnung der Ergebnisse 57
6 Fazit 58
6.1 Schlussfolgerung 58
6.2 Ausblick 59
Literaturverzeichnis I
A Anhang - Quelltext
Serielles Bauen mit Holz im urbanen Raum: Entwicklungsstand und Perspektiven der deutschen Bauwirtschaft
Der serielle Holzbau bietet durch seine Vorfertigungsmöglichkeit großes Potenzial zur Bewältigung
der aktuellen Herausforderungen der deutschen Bauwirtschaft. Trotz dieses Potenzials verläuft der
Übergang von der konventionellen Massivbauweise zum seriellen Holzbau nur langsam. Ziel dieser
Arbeit ist es, die Gründe für diesen langsamen Transformationsprozess zu untersuchen. Hierzu wer-
den umfassende Einblicke in die Einsatzmöglichkeiten, Chancen und Herausforderungen sowie das
Marktpotenzial der seriellen Holzbauweise gegeben.
Die Wertschöpfungskette des seriellen Holzbaus kann variierend modular gestaltet werden, was zu
unterschiedlichen Vorfertigungsstufen führt. Diese reichen von linearen über flächige bis hin zu
raumbildenden Elementen, woraus eine abgestufte Komplexitätsreduktion auf der Baustelle resul-
tiert. Wenn es um den Bau im Bestand geht, erweist sich die serielle Bauweise insbesondere bei Auf-
stockungsmaßnahmen und energetischen Sanierungen als geeignet. Durch sein geringes Gewicht
bei gleichzeitig hoher Tragfähigkeit weist Holz die optimalen Materialeigenschaften für diese Bautä-
tigkeiten auf.:1 Einleitung 1
1.1 Ausgangslage und Problemstellung 1
1.2 Zielsetzung 2
1.3 Struktur der Arbeit 2
1.4 Begriffsdefinition 2
2 Serielles Bauen 3
2.1 Begrifflichkeit 3
2.2 Fertigteilbau (Lineare Elemente) 4
2.3 Systembau (Flächige Elemente) 5
2.4 Modulares Bauen (Raumbildende Elemente) 7
3 Serielles Sanieren 9
3.1 Effizienzsteigerung des Baubestands 9
3.1.1 Energetische Sanierung 9
3.1.2 Aufstockung 11
3.1.3 Erweiterungen 12
3.2 Beispiel einer vollumfänglichen Sanierung 13
4 Chancen 14
4.1 Ökologie 14
4.1.1 CO2 -Speicher 14
4.1.2 Substitution fossiler Rohstoffe 14
4.1.3 Abfall und Transportwege 16
4.2 Ökonomie 16
4.2.1 Baukosten 16
4.2.2 Kostensicherheit 18
4.2.3 Staatliche Förderungen 18
4.3 Vorfertigung 19
4.3.1 Qualität 19
4.3.2 Fachkräftemangel 19
4.3.3 Bauzeit 20
5 Herausforderungen 21
5.1 Planungsphase 21
5.1.1 Planungsaufwand 21
5.1.2 Brandschutz 22
5.1.3 Vergabeverfahren 24
5.2 Standardisierungsgrad 25
5.3 Ausführungsphase 26
5.3.1 Transportlogistik 26
5.3.2 Produktionskapazitäten 26
6 Wirtschaftlichkeit 27
6.1 Branchenstruktur 27
6.2 Marktlage 28
6.2.1 Branchenumsätze 28
6.2.2 Holzbauquote 30
6.3 Marktpotenziale 32
7 Fazit 35
EIDESSTATTLICHE ERKLÄRUNG VI
LITERATURVERZEICHNIS VII
ONLINE-QUELLEN IX
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS XI
ABBILDUNGSVERZEICHNIS XII
TABELLENVERZEICHNIS XII
Optical neural networks for low-latency and energy efficient applications in production
Novel photonic compute hardware is a rising and promising technology wherever low-latency or energy efficient computation is required. Especially, optical neural networks (ONNs) aim to provide accelerators for artificial intelligence (AI) applications. In this work, we present a prototype of an optical matrix-vector multiplier. As the technology is still in its infancy, we motivate an outlook on future performances.
Furthermore, we map our technology to the field of (automotive) production, where ONNs may be applied in the future. Hereby, we take into account the Profinet communication protocol, which is widely used by German car manufactures. This paper manifests a proposal for future applications of ONNs in production and its logistics
Performanceuntersuchungen von JVM–Implementierungen in containerisierten Umgebungen am Beispiel von Podman
Die Bachelorarbeit konzentriert sich auf die Untersuchung der Leistung der Java Virtual Machi-
ne (JVM), insbesondere in containerisierten Umgebungen. Die Motivation für diese Arbeit sowie
die Zielsetzung und das methodische Vorgehen, einschlieSSlich der verwendeten Werkzeuge und
Methoden, werden in Kapitel 1 dargelegt.
Kapitel 2 erläutert die theoretischen Grundlagen, die für das Verständnis der Performanceun-
tersuchungen in dieser Arbeit erforderlich sind. Dazu gehört eine Einführung in die Performance
von Programmen und deren Messung, die Grundlagen von Containertechnologien sowie eine detail-
lierte Untersuchung der Struktur der Java Virtual Machine und der in dieser Arbeit verwendeten
JVM–Implementierungen. Zudem werden die eingesetzten Werkzeuge und Methoden sowie der
aktuelle Forschungsstand in diesem Bereich vorgestellt.
Das Experiment wird umfassend in Kapitel 3 beschrieben. Es wird ein detaillierter Einblick
in die Forschungs– und Entscheidungsprozesse gegeben, die zur Durchführung der Performan-
ceuntersuchungen führten, einschlieSSlich der Entwicklung und Prognosen der Benchmarks. Die
Implementierung der Anwendung, die Containerisierung der JVMs und die notwendigen Schritte
zur Ausführung und Messung der Benchmarks werden ebenfalls erläutert.
In Kapitel 4 werden die Messergebnisse der Container–ImagegröSSen und Startzeiten sowie
die Resultate der implementierten Benchmarks präsentiert. Die Daten werden analysiert und in
Bezug auf verschiedene Performanceaspekte interpretiert. Es wird versucht, die Vor– und Nach-
teile der unterschiedlichen JVM–Implementierungen darzustellen und Designentscheidungen zu
unterstützen.
AbschlieSSend werden die Ergebnisse der Arbeit in Kapitel 5 zusammengefasst. Es wird auf
die Gültigkeit der Ergebnisse unter bestimmten Bedingungen eingegangen und mögliche Grenzen
der Untersuchung aufgezeigt. AuSSerdem wird ein Ausblick auf potenzielle zukünftige Forschungs-
arbeiten gegeben.:Abbildungsverzeichnis III
Tabellenverzeichnis V
Listings VII
1 Einleitung 1
1.1 Motivation 1
1.2 Zielsetzung 1
1.3 Methodisches Vorgehen 2
2 Theoretische Grundlagen 3
2.1 Performance von Programmen 3
2.2 Container und Podman 5
2.3 JVM und ihre Struktur 6
2.3.1 Runtime Data Areas 6
2.3.2 Execution Engine 8
2.4 Unterschiede der JVM–Implementationen 9
2.4.1 HotSpot 9
2.4.2 GraalVM 10
2.4.3 Zulu 10
2.4.4 OpenJ9 10
2.5 Werkzeuge und Methoden 11
2.6 State of the Art 11
3 Experiment 13
3.1 Planung 13
3.1.1 Grundlegende Recherche 13
3.1.2 Entwurf der Benchmarks 14
3.1.3 Erwartungshaltung 15
3.2 Implementierung 15
3.3 Durchführung und Messung 21
4 Auswertung und Vergleich 23
5 Fazit 33
Literaturverzeichnis 35
A Quellcode und Ergebnisse der Benchmarks 39
A.1 Elektronischer Datenträger 39
A.2 Quellcode der Matrixmultiplikation 40
A.3 Ausschnitte des Quellcodes der GC–Benchmarks 41
A.4 Ausschnitte des Quellcodes des Quicksort–Benchmarks 4
Zusammenhang zwischen wissenschaftlichen Kompetenzen von Forschungsinstituten und deren Corporate Design: Konzept für das Re-Design des Corporate Designs des Institute for Printing, Processing and Packaging Leipzig
In dieser Bachelorarbeit wird der Zusammenhang zwischen den wissenschaftlichen Kompetenzen von Forschungsinstituten und der Gestaltung ihres Corporate Designs unter Einbeziehung der Corporate Identity untersucht.
Es werden mögliche Zusammenhänge zwischen den von Forschungsinstituten der Druckindustrie in der Außendarstellung genutzten Farben und den Prozessstandardfarben des Druckprozesses CMYK geprüft. Weiterhin wird untersucht, wie viele und welche Farben in den Logos von wissenschaftlichen Instituten in Deutschland genutzt werden, was die Gründe dafür sein könnten und ob im Logo von Instituten gestalterisch Bezug auf die Forschungsinhalte genommen wird.
Um diese Fragen zu beantworten wurden qualitative Inhaltsanalysen nach Mayring durchgeführt, bei der Ergebnisse quantitativer Forschung im Kontext betrachtet und systematisch interpretiert werden.
Das Ergebnis zeigt, dass Forschungsinstitute meist eine oder zwei Farben in ihren Logos benutzen und dabei hauptsächlich auf Blautöne zurückgreifen. Ein mehrheitlicher Zusammenhang zwischen Forschungsinhalten und Elementen in Logos, sowie Zusammenhänge zu den Prozessstandardfarben des Druckprozesses CMYK konnten nicht festgestellt werden.
Im praktischen Teil der Arbeit wurde auf Basis der vorangegangen Forschung ein Corporate Design für ein hochschulnahes Institut der Druck- und Verpackungsindustrie – das Institute for Printing, Processing and Packaging Leipzig – konzipiert.:EINLEITUNG
A. Motivation / Relevanz der Arbeit
B. Ziel der Arbeit
C. Aufbau der Arbeit
TEIL 1: FORSCHUNG
1.1. Klärung der zentralen Begriffe
1.1.1 Corporate Identity und Corporate Image
1.1.2 Corporate Design
1.1.3 Marke
1.1.4 Farbe, Farbmodelle und Farbräume
1.2. Case Studies und Analysen
1.2.1 Methodik
1.2.2 Analyse der Farbigkeit von Instituten der Druckbranche
1.2.3 Analyse der Farbigkeit von wissenschaftlichen Instituten
1.2.4 Untersuchung möglicher Zusammenhänge zwischen
gestalterischen Elementen des Corporate Designs und
Forschungsinhalten
1.3. Zusammenfassung der Ergebnisse mit Hinblick auf Praxisteil
TEIL 2: PRAXIS
2.1 Ziel des Praxisteils
2.2 Vorgehen und Aufbau
2.3. Vorstellung des Instituts
2.3.1 Allgemeines, Einbettung in Hochschule
2.3.2 Dienstleitungen / Produkte
2.3.3 Analyse bisheriges Corporate Design
2.3.4 Wettbewerbsanalyse
2.4 Erstellung des neuen Corporate Designs
2.4.1 Genutzte Methodiken
2.4.1.1 Ergebnisse Umfrage zur Selbstwahrnehmung
2.4.1.2 Ergebnisse Interview zum Institut
2.4.1.3 Auswertung Markenworkshop
2.4.2 Neues Corporate Design
2.4.2.1 Gestalterische Annäherung an die HTWK
2.4.2.2 Logo
2.4.2.3 Auszüge aus dem Design-Manual
2.4.2.4 Weitere Kommunikationsmittel
2.5. Schlusswort
ABBILDUNGSVERZEICHNIS
LITERATURVERZEICHNIS
ANHANGThis bachelor‘s thesis examines the relationship between the scientific expertise of research institutes and their corporate design based on a corporate identity.
Possible correlations between the colours used by research institutes in the printing industry in their external presentation and the process colours of the CMYK printing process are examined. Furthermore, it is investigated how many and which colours are used in the logos of scientific institutes in Germany, what the reasons for this could be and whether reference is made to the research content in the design of the institutes‘ logos.
In order to answer these questions, qualitative content analyses according to Mayring were carried out, in which the results of quantitative research are considered in context and systematically interpreted.
The results show that research institutes mostly use one or two colours in their logos and mainly use shades of blue. A majority correlation between research content and elements in logos, as well as correlations with the process standard colours of the CMYK printing process, could not be established.
In the practical part of the work, a corporate design was created for a university-
affiliated institute in the printing and packaging industry - the Institute for
Printing, Processing and Packaging Leipzig - based on the previous research.:EINLEITUNG
A. Motivation / Relevanz der Arbeit
B. Ziel der Arbeit
C. Aufbau der Arbeit
TEIL 1: FORSCHUNG
1.1. Klärung der zentralen Begriffe
1.1.1 Corporate Identity und Corporate Image
1.1.2 Corporate Design
1.1.3 Marke
1.1.4 Farbe, Farbmodelle und Farbräume
1.2. Case Studies und Analysen
1.2.1 Methodik
1.2.2 Analyse der Farbigkeit von Instituten der Druckbranche
1.2.3 Analyse der Farbigkeit von wissenschaftlichen Instituten
1.2.4 Untersuchung möglicher Zusammenhänge zwischen
gestalterischen Elementen des Corporate Designs und
Forschungsinhalten
1.3. Zusammenfassung der Ergebnisse mit Hinblick auf Praxisteil
TEIL 2: PRAXIS
2.1 Ziel des Praxisteils
2.2 Vorgehen und Aufbau
2.3. Vorstellung des Instituts
2.3.1 Allgemeines, Einbettung in Hochschule
2.3.2 Dienstleitungen / Produkte
2.3.3 Analyse bisheriges Corporate Design
2.3.4 Wettbewerbsanalyse
2.4 Erstellung des neuen Corporate Designs
2.4.1 Genutzte Methodiken
2.4.1.1 Ergebnisse Umfrage zur Selbstwahrnehmung
2.4.1.2 Ergebnisse Interview zum Institut
2.4.1.3 Auswertung Markenworkshop
2.4.2 Neues Corporate Design
2.4.2.1 Gestalterische Annäherung an die HTWK
2.4.2.2 Logo
2.4.2.3 Auszüge aus dem Design-Manual
2.4.2.4 Weitere Kommunikationsmittel
2.5. Schlusswort
ABBILDUNGSVERZEICHNIS
LITERATURVERZEICHNIS
ANHAN
Bedürfnislagen von Eltern im Zusammenhang mit der geplanten Legalisierung von Cannabis
Die vorliegende Arbeit widmet sich der Frage „Welche Bedürfnislagen haben Eltern im Raum
Leipzig mit Blick auf die geplante Legalisierung von Cannabis?“ und untersucht mittels einer qualitativen
Erhebung Wünsche und Bedarfe mit Blick auf die geplante Cannabislegalisierung von
Eltern jugendlicher Kinder aus dem Raum Leipzig. Im Besonderen wurden Eltern im Rahmen
leitfadengestützter Interviews zu ihrer Einschätzung und Bewertung der derzeitigen Hilfelandschaft
im Bereich Beratung und Prävention in der Region mit Blick auf die geplante regulierte
Abgabe von Cannabis, ihrer Beurteilung des eigenen Wissens zur Substanz und deren Bewertung
hinsichtlich der Angemessenheit in Bezug auf die Erziehung ihrer jugendlichen Kinder, sowie
ihren Angebotswünschen im Themenbereich befragt. Die theoretische Rahmung der vorliegenden
Untersuchung umfasst Aspekte der gegenwärtigen Gesetzeslage und der Verbreitung von
Cannabis in Deutschland. Außerdem wird das Vorgehen bei der Legalisierung bzw. Regulierung
von Cannabis in anderen Ländern und die Bedeutung, welche Eltern in Prävention und Drogenerziehung
sowie in der Drogensozialisation zukommt, beleuchtet. Den finalen Teil der Arbeit bilden
sowohl eine Diskussion der Ergebnisse und die Schlussfolgerung, die aus dem Abgleich der Elternwünsche
und der bestehenden Hilfeangebote im Raum Leipzig abgeleitet werden kann, sowie
ein ergänzendes Resümee, das die Ergebnisse der Untersuchung abschließend zusammenfasst.:Abkürzungsverzeichnis
Danksagung
1 Präambel
2 Legalisierung von Cannabis in Deutschland
2.1 Cannabis – Substanz und Wirkung
2.2 Entkriminalisierung von Cannabis in Deutschland
2.3 Regelungen zur Entkriminalisierung von Cannabis und deren Effekte
im Ländervergleich
2.3.1 Folgeeffekte der Legalisierung in Colorado (USA)
2.3.2 Folgeeffekte der Legalisierung in Kanada
2.3.3 Folgeeffekte der Legalisierung in den Niederlanden
2.3.4 Folgeeffekte der Legalisierung in Portugal
2.3.5 Fazit zum Ländervergleich bezüglich der Entkriminalisierung
von Cannabis und der daraus entstehenden Effekte
3 Cannabisgebrauch von Heranwachsenden und die Hilfelandschaft
3.1 Drogensozialisation
3.1.1 Einfluss der Eltern auf den Substanzgebrauch ihrer Kinder
3.1.2 Suchtprävention und Eltern
3.1.3 Drogenerziehung
3.2 Drogenpolitik und Soziale Arbeit – eine Bestandsaufnahme
3.2.1 Drogenpolitischer Leitfaden bzw. Konzepte auf Bundes- und Landesebene
sowie in den Kommunen Stadt Leipzig & Landkreis Leipzig
3.2.2 Hilfelandschaft im Bereich Cannabisgebrauch von Jugendlichen
in Leipzig und Umgebung
4 aktuelle Forschungslage
5 Fragestellung & Thesen
6 Beschreibung des Forschungsvorhabens
6.1 Forschungslayout
6.2 Beschreibung der Erhebung
6.3 Beschreibung der Auswertung
7 Erkenntnisse der Elternbefragung
7.1 Auswertung zu These 1
7.2 Auswertung zu These 2
7.3 Auswertung zu These 3
7.4 Elterliche Erziehung und Cannabis
7.5 Haltung und Wünsche der Eltern bezüglich der Legalisierung
von Cannabisgebrauch
7.6 Wünsche der Eltern bezüglich der Präventions- und
Beratungsangebote
8 Fazit
8.1 Diskussion der Ergebnisse
8.2 Abgleich der Elternwünsche und der bestehenden Hilfeangebote
im Raum Leipzig
8.3 Resümee
Anhang
Eidesstattliche Erklärun
Entwicklung einer elektrischen Kontaktierung für multifunktionale Carbonfaser-Strukturen in Beton
Der Verbundwerkstoff Carbonbeton besitzt ein enormes Potential für leichte, dünnwandige und ressourcensparende
Bauteile und bietet auch für die Zukunft, ungeahnte Möglichkeiten im Hinblick auf
multifunktionale Betonfertigteile. Bisher wurden vorrangig die mechanischen Eigenschaften des Carbons
untersucht und beispielsweise als Carbonfaser-Roving im Verbund mit Beton angewendet. Interessant
sind vor allem die elektrischen Eigenschaften der Carbonfaser, deren Verwendung als elektrische
Infrastrukturressource an zentraler Bedeutung zunimmt. Dabei gilt es für die Kontaktierung des
Carbongarns eine verwendbare, industriell fertigbare Lösung zu etablieren. Das automatisierte Krimpen
der Carbon-Fasern, wie es bei Kupferleitungen zur Anwendung kommt, wird auf Grund derer
Beschädigung und fehlender Automatisierbarkeit ausgeschlossen. Die nun folgenden Lösungsansätze
ermöglichen sowohl eine mechanisch belastbare, als auch eine elektrisch leitende, sichere und reproduzierbare
Verbindung der Carbon-Fasern
Implementierung eines neuen Konzepts für die Ausbildung in Automatisierungstechnik am Prozess einer Brauanlage
Es wird ein neu implementiertes Konzept in der Ausbildung Automatisierungstechnik vorgestellt, welches die Anforderungen
an Absolventen in der industriellen Praxis besser berücksichtigt. Dieses Konzept beinhaltet die Erweiterung der
Vorlesung um Projektmanagement, Kommunikations- und Präsentationstechniken. Diese in der Vorlesung erworbenen
Fähigkeiten werden in Projektarbeiten an dem Modell einer Brauanlage angewendet und die erzielten Ergebnisse in Projektpräsentationen
vorgestellt. Das Konzept sieht auch eine Six-Sigma-Zertifizierung vor, um den Prozess weiter verbessern
zu können. Abschließend erfolgt eine Auswertung des neuen Konzepts aus hochschuldidaktischer Sicht
Vergleich tragender, stabförmiger faserparallel geklebter Bauprodukte aus Laubholz, Nadelholz und als Hybrid
Gegenstand der hier vorliegenden Arbeit ist eine Literaturrecherche zu tragenden stabförmigen
Bauprodukten aus Laubholz und mit Laubholzanteil, ein Vergleich dieser untereinander
sowie eine ausführliche Darstellung der Gründe für die Erfordernis der vermehrten Nutzung
von Laubholz im Bauwesen. Im Holzbau nehmen Produkte aus Nadelholz den Hauptanteil
ein; Laubholzprodukte liegen derzeit bei 4%. Deutschland besteht zum Großteil aus Nadelwäldern,
doch der Bestand von Fichten und Kiefern geht zurück und wird weiter sinken, da
klimabedingte Kalamitäten und Starkwetterperioden den Monokulturen stark zusetzen. Der
Wald wird in Zukunft verändert werden müssen, um seine natürliche Resilienz zurückzuerlangen,
wobei Mischwälder mit hohem und vielfältigem Laubbaumanteil dafür unbedingt
notwendig sind. Der Waldumbau wird bereits staatlich gefördert und der Laubholzbestand
steigt. Um den steigenden Bedarf des Holzmarktes erfüllen zu können und den klimaschonenden
Holzbau voranzubringen, bedarf es alternativer Produkte zum Einsatz in statisch belasteten
Bereichen. Die vorliegende Arbeit soll dafür Informationen liefern und quantifizieren.
Die meisten Laubhölzer eignen sich aufgrund ihrer Eigenschaften nicht oder nur bedingt für
den Einsatz als lastabtragendes Bauteil. Werden sie aber in Lamellen oder Lagen aufgetrennt
und mit leistungsstarker Klebetechnologie zu stabförmigen Bauteilen zusammengefügt, so
können hierdurch unerwünschte Eigenschaften gezielt eliminiert und tragfähige Bauteile geschaffen
werden. Die so entstehenden Leimhölzer erreichen hohe mechanische Festigkeitswerte und
eignen sich bisher für Nutzungsklasse 1 und 2. Brettschichtholz aus beispielsweise
Eiche, Birke oder Edelkastanie erreicht mindestens die Werte der höchsten Festigkeitsklasse
von Brettschichtholz aus Nadelholz. Brettschichtholz aus Buche übertrifft diese Werte deutlich und
Furnierschichtholz aus Buche gilt als neuer Hochleistungswerkstoff, der dank Biegefestigkeitswerten
von bis zu 75N/mm² mit Stahl verglichen werden kann.:Kurzfassung
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
1 Einleitung
2 Relevanz der Nutzung von Laubholzprodukten
2.1 Waldzustand, Waldumbau und Holzvorrat
2.2 Forstwirtschaftliche Sicht auf Laubholz und seine Verwendung
3 Stand der Technik
3.1 Laubholz als Bauholz
3.1.1 Schnitt-/Vollholz aus Laubholz
3.1.2 Ausgewählte Laubholzarten im Überblick
3.1.3 Bautechnische Eigenschaften ausgewählter Laubhölzer und deren Vergleich
mit Nadelholz
3.2 Faserparallel geklebte Holzwerkstoffe
3.2.1 Faserparallel geklebte Holzwerkstoffe aus Laubholz und als Hybrid
3.2.2 Brettschichtholz
3.2.2.1 Herstellung und Klassifizierung
3.2.2.2 BSH aus Laubholz
3.2.2.3 BSH als Hybrid
3.2.3 Balkenschichtholz
3.2.3.1 BaSH aus Laubholz
3.2.4 Stabschichtholz
3.2.4.1 SSH aus Laubholz und als Hybrid
3.2.5 Furnierschichtholz
3.2.5.1 Herstellung
3.2.5.2 LVL aus Laubholz und als Hybrid
3.2.6 Furnierstreifenholz
3.2.6.1 Herstellung
3.2.6.2 PSL aus Laubholz
3.2.7 Spanstreifenholz
3.3 Klebstoffe für tragende Holzprodukte
3.3.1 Klebstoffe für Laubholz und hybride Querschnitte
4 Rechnerischer Vergleich ausgewählter Biegeträger
5 Fazit und Ausblick
Anhang
Literatur
EigenständigkeitserklärungThe subject of this paper is a literature review of load-bearing structural products made of
hardwood and with hardwood content, a comparison of these products with each other, and a
detailed presentation of the reasons for the need for increased use of hardwood in the construction
industry. In timber construction, products made of softwood take up the main share;
hardwood products are currently 4%. Germany largely consists of natural forests, but spruce
and pine populations are declining and will continue to decline as climate-related calamities
and periods of heavy weather take their toll on monocultures.
Forests need to undergo a change in the future to regain their natural resilience, and mixed
forests with a high and diverse proportion of deciduous trees are essential for this. Forest conversion
is already being promoted by the state, and the hardwood stock is increasing. In order
to meet the increasing demand of the timber market and to promote climate-friendly timber
construction, alternative products are needed in areas subjected to static loads. The present
work intends to contribute to the promotion by providing differentiated information on different
products. Due to their properties, most hardwoods are not suitable or only suitable to a
limited extent for use as load-bearing structural components. However, separated into lamellas or
layers and joined together with high-performance bonding technology they can be
formed into barshaped components and hereby eliminate undesirable properties, thus creating
load-bearing components. The resulting glued laminated timber achieves high mechanical
strength values and is currently suitable for service class 1 and 2. Glued laminated timber
made from oak, birch or sweet chestnut, for example, achieves at least the values of the highest
strength class of glued laminated timber made from softwood.:Kurzfassung
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
1 Einleitung
2 Relevanz der Nutzung von Laubholzprodukten
2.1 Waldzustand, Waldumbau und Holzvorrat
2.2 Forstwirtschaftliche Sicht auf Laubholz und seine Verwendung
3 Stand der Technik
3.1 Laubholz als Bauholz
3.1.1 Schnitt-/Vollholz aus Laubholz
3.1.2 Ausgewählte Laubholzarten im Überblick
3.1.3 Bautechnische Eigenschaften ausgewählter Laubhölzer und deren Vergleich
mit Nadelholz
3.2 Faserparallel geklebte Holzwerkstoffe
3.2.1 Faserparallel geklebte Holzwerkstoffe aus Laubholz und als Hybrid
3.2.2 Brettschichtholz
3.2.2.1 Herstellung und Klassifizierung
3.2.2.2 BSH aus Laubholz
3.2.2.3 BSH als Hybrid
3.2.3 Balkenschichtholz
3.2.3.1 BaSH aus Laubholz
3.2.4 Stabschichtholz
3.2.4.1 SSH aus Laubholz und als Hybrid
3.2.5 Furnierschichtholz
3.2.5.1 Herstellung
3.2.5.2 LVL aus Laubholz und als Hybrid
3.2.6 Furnierstreifenholz
3.2.6.1 Herstellung
3.2.6.2 PSL aus Laubholz
3.2.7 Spanstreifenholz
3.3 Klebstoffe für tragende Holzprodukte
3.3.1 Klebstoffe für Laubholz und hybride Querschnitte
4 Rechnerischer Vergleich ausgewählter Biegeträger
5 Fazit und Ausblick
Anhang
Literatur
Eigenständigkeitserklärun