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Digitale Transformation in Non-Profit-Organisationen: Erkundung des Bedarfs und der Wirksamkeit digitaler Lösungen für das Freiwilligenmanagement in Non-Profit-Organisationen
Non-Profit-Organisationen (NPO) stehen vor vielfältigen Herausforderungen, die sie daran hindern, ihre Aufgaben erfolgreich zu erfüllen. Eine dieser Herausforderungen betrifft das Freiwilligenmanagement, das für einen nachhaltigen Betrieb unerlässlich ist. Um sie zu bewältigen, müssen enge Beziehungen zu Freiwilligen aufgebaut, Innovationen unterstützt und Strategien für Planung und Umsetzung entwickelt werden. Die digitale Transformation kann Probleme lösen und Effizienz, Reichweite sowie Transparenz verbessern, aber ihre Einbindung in den Non-Profit-Bereich ist noch begrenzt.
Das Ziel dieser Masterarbeit besteht darin, die operativen Feinheiten von NPO zu erforschen, wobei der Fokus auf Herausforderungen, insbesondere im Freiwilligenmanagement, liegt. Erschlossen werden soll, wie die Digitalisierung Lösungen bieten kann. Angestrebt wird, auf Basis der Forschungsergebnisse umsetzbare Maßnahmen zu entwickeln und die Forschungsfrage zu beantworten: Wie ist das Freiwilligenmanagement in NPO organisiert, und welche Möglichkeiten der Digitalisierung können genutzt werden?:Zusammenfassung
Abstract
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
1. Einleitung
1.1. Forschungsgrundlage und Relevanz der Arbeit
1.2. Forschungsfragen und Ziele der Arbeit
1.3. Überblick zum Aufbau der Arbeit
2. Theoretischer Teil
2.1. Digitale Transformation in Organisationen
2.2. Non-Profit-Organisationen
2.3. Freiwilligenmanagement in Non-Profit-Organisationen
2.4. Status quo: digitales Freiwilligenmanagement in Non-Profit-Organisationen
3. Methodik
3.1. Ausgewählte Methode
3.2. Untersuchungsgruppe: Profil der Interviewten
3.3. Ablauf der praktischen Untersuchung
4. Ergebnisse
4.1. Quantitative Ergebnisse
4.2. Qualitative Ergebnisse nach Teilfragen
4.2.1. Nutzung und Zufriedenheit
4.2.2. Probleme und Lösungen auf Basis der digitalen Transformation
4.2.3. Herausforderungen in der Freiwilligenarbeit und Digitalisierungstreiber
4.2.5. Verbesserungspotenziale und Auswirkungen
4.2.6. Einfluss ehrenamtlicher Arbeit auf die digitale Transformation
5. Diskussion
5.1. Zusammenfassung der Ergebnisse
5.2. Erklärung und Interpretation der Ergebnisse
5.3. Einschränkungen der Untersuchung
5.4. Empfehlungen für zukünftige Forschung
6. Fazit
Literaturverzeichnis
Anhang
Eidesstattliche ErklärungNon-profit organizations (NPOs) face a variety of challenges that prevent them from successfully
fulfilling their missions. One of these challenges concerns volunteer management, which is
essential for sustainable operations. Overcoming it requires building strong relationships with
volunteers, supporting innovation and developing strategies for planning and implementation.
Digital transformation can solve problems and improve efficiency, reach and transparency, but
its integration in the non-profit sector is still limited.
The aim of this master's thesis is to explore the operational intricacies of NPOs, focusing on
challenges, particularly in volunteer management. The aim is to explore how digitalization can
offer solutions. The aim is to develop implementable measures based on the research findings
and to answer the research question: How is volunteer management organized in NPOs, and what
opportunities for digitalization can be used?
For this purpose, a mixed methods approach combining quantitative measurements and
qualitative interviews is used. The findings resulting from this integrated approach provide
differentiated insights into the world of NPOs, in particular into volunteer management. The
resulting discussion serves to summarize the interpretative analysis of the data and contextualize
the findings based on the existing literature on digitalization in NPOs.
Focusing on the possible integration of digital solutions in volunteer management, the project
aims to identify ways to overcome challenges in non-profit organizations and thus contribute to
the ongoing discourse on the importance and impact of digital transformation in the non-profit
sector:Zusammenfassung
Abstract
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
1. Einleitung
1.1. Forschungsgrundlage und Relevanz der Arbeit
1.2. Forschungsfragen und Ziele der Arbeit
1.3. Überblick zum Aufbau der Arbeit
2. Theoretischer Teil
2.1. Digitale Transformation in Organisationen
2.2. Non-Profit-Organisationen
2.3. Freiwilligenmanagement in Non-Profit-Organisationen
2.4. Status quo: digitales Freiwilligenmanagement in Non-Profit-Organisationen
3. Methodik
3.1. Ausgewählte Methode
3.2. Untersuchungsgruppe: Profil der Interviewten
3.3. Ablauf der praktischen Untersuchung
4. Ergebnisse
4.1. Quantitative Ergebnisse
4.2. Qualitative Ergebnisse nach Teilfragen
4.2.1. Nutzung und Zufriedenheit
4.2.2. Probleme und Lösungen auf Basis der digitalen Transformation
4.2.3. Herausforderungen in der Freiwilligenarbeit und Digitalisierungstreiber
4.2.5. Verbesserungspotenziale und Auswirkungen
4.2.6. Einfluss ehrenamtlicher Arbeit auf die digitale Transformation
5. Diskussion
5.1. Zusammenfassung der Ergebnisse
5.2. Erklärung und Interpretation der Ergebnisse
5.3. Einschränkungen der Untersuchung
5.4. Empfehlungen für zukünftige Forschung
6. Fazit
Literaturverzeichnis
Anhang
Eidesstattliche Erklärun
Zur vorbeugenden Instandhaltung von Planetengetrieben mit Beschleunigungssensoren in den Planetenrädern
Dieser Artikel präsentiert einen neuartigen Ansatz für die vorbeugende Instandhaltung von Planetengetrieben
durch Integration von Beschleunigungssensoren in die Planeten. Die Beschleunigungssensoren
zeichnen Daten von 36 Sekunden pro Stunde bei einer hohen Abtastrate von 10 kHz auf, was
die Sammlung von hochauflösenden Vibrationsdaten zur Analyse ermöglicht. Ziel der Studie ist die
Entwicklung eines Rahmens für die vorbeugende Instandhaltung unter Verwendung von Clustering-
Techniken, analytischen Berechnungen und numerischen Simulationen sowie eines digitalen Zwillings
für effektives Monitoring und die Instandhaltungsplanung von Planetengetrieben
IDEA-Box MC - Motion Control erlernen: von der Referenzfahrt, über schwingungsfreies Positionieren, bis hin zum synchronisierten Roboter
In diesem Beitrag wird die IDEA-Box MC (Industrial Digitalization in Education of Automation –
Motion Control) und die damit realisierbaren Anwendungsmöglichkeiten und vermittelbaren Lerninhalte
vorgestellt. Neben dem mechanischen Aufbau werden die unterschiedlichen Möglichkeiten
und Methoden im Bereich der Positioniertechnik von mechatronischen Systemen, die sich heutzutage
mit speicherprogrammierbaren Steuerungen realisieren lassen, vorgestellt. Dabei werden neben
einfachen Rast-in-Rast Bewegungen von Einzelachsen, vor allem das resonanzfreie Positionieren von
schwingungsfähigen Systemen und synchronisierten Mehrachssystemen im Kurvenscheibenverbund
(integrierte und synchronisierte Robotik) aufgezeigt und beschrieben. Außerdem wird aufgeführt,
dass mithilfe eines digitalen Zwillings kollisionsfreie Telemanipulation realisiert werden kann
REST-orientierte Refaktorisierung des E-Learning-Systems Autotool
Das in der Lehre eingesetzte E-Learning-System Autotool zeichnet sich durch die Möglichkeit der automatischen Bewertung von Einsendungen aus. Es kann zu eingesendeten Lösungsversuchen Aussagen über deren Korrektheit treffen und damit dem Nutzer Hinweise bei der Lösungssuche geben. Die Architektur des Autotools richtet sich jedoch nicht nach den zugrundeliegenden Technologien des Web.
In der Webprogrammierung ist eine auf REST basierende Architektur empfehlenswert, denn REST ist ein Architekturstil für verteilte Hypermediasysteme, der den Entwurf des HTTP geleitet hat. HTTP ist das Protokoll, das der Kommunikation im Web zugrunde liegt. Durch die URI, der Adresse einer Ressource, werden dabei die Zustände für den Nutzer transparent. Versteckte Zustände werden vermieden. Das erhöht die Benutzerfreundlichkeit und verbessert die Struktur der Webseite. Die bisherige Weboberfläche des Autotool bietet diese Transparenz nicht. Durch den Einsatz von Yesod, einem Framework für Webanwendungsentwicklung, wird dies verbessert. Ein optionaler Bestandteil von Yesod ist Persistent, eine typsichere Datenbankschnittstelle. Persistent soll die bisherige Datenbankanbindung ablösen. Bei der bisherigen Implementierung fallen Datenbankmismatches erst bei der Benutzung durch fehlerhaftes Verhalten der Anwendung auf. Durch die Verwendung von Persistent werden solche Fehler schon zur Compilezeit festgestellt.:1 Einleitung
2 Autotool
2.1 Struktur und Benutzung
2.2 Lösen einer Aufgabe
2.3 Aufbau
3 Anforderungsanalyse
3.1 HTTP-Standard
3.2 Anwendungsfälle
3.2.1 Administrator
3.2.2 Direktor
3.2.3 Tutor
3.2.4 Student
3.2.5 Webseitenbesucher
3.3 Erfolgskriterien
4 Moderne Webprogrammierung
4.1 Representational State Transfer (REST)
4.1.1 Hypertext Transfer Protocol (HTTP)
4.1.2 Ressource-Oriented Architecture (ROA)
4.2 Yesod
4.2.1 Routing
4.2.2 Shakespearean Templates
4.2.3 Persistent
4.2.4 Internationalisierung
4.2.5 Scaffolding
4.3 Haskell
5 Austausch des Webframeworks
5.1 Erstellen der Routen
5.2 Austausch des Webfrontends
5.3 Austausch der Persistenz
5.4 Installation des Autotools
6 Ergebnisse
6.1 REST-Orientierung
6.2 Migration der Datenbank
6.3 Testen der Anwendungsfälle
6.4 Belastungstests
6.5 Weitere Ergebnisse
7 Ausblic
Lichtechtheit von Farbschnitten im Digitaldruck: Ermittlung von Aufbewahrungsanforderungen und Lichteinflüssen für den Farbschnitt in Buchläden und beim Endnutzer: Experimentelle Untersuchung der Lichtechtheit des Farbschnitt-Druckbildes
In dieser Arbeit wird die Lichtechtheit von Farbschnitten im Digitaldruck untersucht.
Die Annäherung an das Thema findet anhand zehn qualitativer Experteninterviews im Buchhandel statt. Konkretisiert werden die Ergebnisse durch eine quantitative Umfrage, um die Aufbewahrungsfaktoren von Farbschnitt-Büchern und deren benötigte Lichtechtheitsgröße zu ermitteln. Die Lichtechtheit eines Farbschnittes wird durch ein Experiment in der Xenonbogenlampe ‚Suntest CPS+‘ mithilfe einer Wollskala berechnet.
Im Buchhandel brauchen die Farbschnitte mindestens eine Lichtechtheit von 3, in Fällen der Platzierung im Schaufenster die Lichtechtheit 6. Die Leser, eine junge, bibliophile Zielgruppe, bewahren ihre Bücher länger als 10 Jahre zumeist unter indirekter Lichteinstrahlung im Regal auf, wozu eine Lichtechtheit von 7 benötigt wird. Die Befunde raten von einer Platzierung im direkten Sonnenlicht durch das Fenster ab. Im Experiment treten vor allem durch die Papiervergilbung Farbveränderungen auf. Die Volltonfarben haben eine Lichtechtheit zwischen 1-3. Nur dunklere Farbtöne wie Vollton Schwarz, buntes Schwarz und dunklere Brauntöne haben eine höhere Lichtechtheit über 4. Die eigentliche Lichtechtheit der Farben mag höher sein, aber durch die geringe Lichtechtheit des Papieres wird das Erscheinungsbild insgesamt beeinflusst.:1 Einleitung
1.1 Fragestellung
1.2 Methodik
2 Definitionen
2.1 Farbschnitt
2.1.1 Geschichte und Bedeutung in der Herstellung
2.1.3 Farbschnittarten
2.1.4 Druckverfahren
2.1.5 Drucktinte und Farben
2.2 Lichtechtheit
2.2.1 Vorgang in der Druckfarbe
2.2.2 Weiterer Einflussfaktor: Das Drucksubstrat
2.2.3 Maßstab Wollskala
2.2.4 Strahlung der Proben im Suntest CPS+
2.2.5 Belichtungsarten auf dem Farbschnitt
2.2.6 Lichtechtheit des Farbschnittes
3 Distribution und Aufbewahrung
3.1 Der Distributionsweg des Buchs
3.2 Sortimentsbuchhandel: Aufbewahrungszeit und Lichteinflüsse im Buchladen
3.2.1 Vorgehen Befragung in Buchhandlungen
3.2.2 Auswertung und Ergebnisse
3.2.3 Anwendungsfälle
3.3 Leser: Langlebigkeit und Aufbewahrungsart
3.3.1 Vorgehen quantitative Umfrage
3.3.2 Auswertung und Ergebnisse
3.3.3 Anwendungsfälle
4 Messtechnische Erfassung von Lichtechtheit
4.1 Voruntersuchung an Büchern der Stadtbibliothek
4.2 Vorbereitung des Experiments und Vorversuch
4.3 Aufbau des Experiments
4.3.1 Verwendete Gerätschaften
4.3.2 Aufbau des Testfelds
4.3.3 Durchführung Versuch
4.3.4 Fotografische Dokumentation
4.4 Ergebnisse und Auswertung
5 Fazit zur Lichtechtheit bei Farbschnitten im Digitaldruck
5.1 Wichtigste Ergebnisse sowie Empfehlungen bezüglich der Lichtechtheit
5.2 Reflexion
6 Anhang
6.1 Selbstständigkeitserklärung
6.2 Quellen
6.3 Abbildungsverzeichnis
6.4 Tabelle zum Vergleich der Farbschnitt-Maschinen
6.5 Experteninterviews
6.6 Quantitative Umfrage
6.7 Experiment-Dokumentation
6.8 Büchervergleich Bibliotheken zur Analyse des Abnutzungsverhaltens und der Lichtechthei
Regeln in stationären Jugendwohngruppen: inwiefern tragen sie zur Förderung bzw. Hemmung des Verselbständigungsprozesses bei?
Das Thema ‚Regeln in stationären Jugendwohngruppen und ihr Einfluss auf den
Verselbständigungsprozess‘ verdient besondere Aufmerksamkeit, da die Gestaltung und
Umsetzung von Regeln einen wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung und Autonomie
junger Menschen hat, die auf eine eigenständige Lebensführung vorbereitet werden.:1 Einleitung 1
2 Stationäre Jugendhilfe 2
2.1 Bewohner*innen und biographische Hintergründe 3
2.2 Situation für Mitarbeitende 4
2.3 Herausforderungen im Alltag 6
3 Regeln in der stationären Jugendhilfe 8
3.1 Sinn und Zweck 9
3.2 Herausforderungen im Umgang mit Regeln für die Pädagog*innen 10
3.3 Herausforderungen im Umgang mit Regeln für die Bewohnenden 12
3.4 Rahmenbedingungen bei der Etablierung von Regeln 14
3.4.1 Rechtliche Aspekte 14
3.4.2 Beteiligung der Jugendlichen 15
3.4.3 Möglichkeit der Beschwerde 17
3.4.4 Straffreiheit 18
3.4.5 Beziehung als Grundlage 19
4 Verselbständigung bzw. „Blick in die Zukunft“ 22
4.1 Entwicklungsaufgaben im Jugendalter 22
4.2 Welche Kompetenzen sind im selbständigen Alltag notwendig? 25
4.3 Herausforderungen der „Care Leaver“ – was sagen sie rückblickend? 26
5 Regeln - Untersuchungen von Beispielen aus der Praxis 29
5.1 Alltagskompetenzen 30
5.2 Vertretung eigener Interessen 33
5.3 Verantwortung für das eigene Handeln 36
6 Fazit 39
Literaturverzeichnis 4
Training und Evaluation eines neuroyalen Netzes zur Lösung der „Visual Referee Challenge“
Die Schätzung von Posen ist ein bedeutendes Forschungsgebiet im Bereich der künstlichen Intelligenz, das die Mensch-Maschine-Interaktion vorantreibt und auch im Sport immer mehr an Relevanz gewinnt. Während menschliche Fußballspieler auf dem Feld mit den Schiedsrichtern ganz natürlich interagieren, wurde dieser Aspekt jedoch bisher in der Standard Platform League des Robocups vernachlässigt. Diese Arbeit untersucht einen weiteren Ansatz, um die Klassifizierung von statischen und dynamischen Schiedsrichterposen durchzuführen und damit dem großen Ziel, dass bis Mitte des 21. Jahrhunderts ein vollständig autonomes Roboter-Team nach den offiziellen FIFA-Regeln gegen den aktuellen Weltmeister gewinnen soll, einen Schritt näher zu kommen. Hierfür wurden Videos von relevanten Schiedsrichterposen erstellt und gesammelt. Anschließend wurden die menschlichen Gelenke mittels MoveNet extrahiert und die Pose mithilfe eines Convolutional Neural Networks klassifiziert. Dabei wurden zwei verschiedene Ansätze verfolgt: Ein Modell für jede Pose und ein Modell für alle Posen. Die Untersuchung zeigt, dass gute bis sehr gute Ergebnisse für statische und dynamische Posen erzielt werden können, wobei die Genauigkeit von einem Modell pro Pose 91,3% bis 99,3% mit einem Durchschnitt von 96,1% erreicht und die Genauigkeit von einem Modell für alle Posen eine Genauigkeit von 90,9% erreicht. Die erfolgreiche Anwendung der entwickelten Methodik zur Schätzung von Posen im Roboterfußball eröffnet vielversprechende Perspektiven für die Zukunft dieses Bereichs. Die gewonnenen Erkenntnisse können nicht nur zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit von Fußballrobotern beitragen, sondern auch einen bedeutenden Beitrag zur weiteren Integration von KI-Technologien in unsere Gesellschaft leisten.:Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
1 Einleitung
2 Einsatzszenario
2.1 Der RoboCup
2.2 Die Standard Platform League
2.3 Die In-Game Visual Referee Challenge
3 Grundlagen neuronaler Netze
3.1 Artificial Neural Networks
3.2 Convolutional Neural Networks
3.2.1 Architektur
3.2.2 Aktivierungsfunktionen
3.2.3 Weitere Optimierungsmöglichkeiten
3.3 Verschiedene Lernmethoden
3.4 Evaluation
4 State of the Art 10
4.1 Machine Learning Ansätze
4.1.1 Decision Trees
4.1.2 k-NN Algorithmus
4.2 Deep Learning Ansätze
4.2.1 Artificial Neural Network
4.2.2 Convolutionan Neural Network
4.2.3 Recurrent Neural Network
4.3 Auswahl des Vorgehens
4.3.1 Schlüsselpunkterkennung
4.3.2 Posenerkennung
5 Eigene Implementierung
5.1 Datensatz
5.2 Vorverarbeitung der Daten
5.2.1 Vorverarbeitung der Videos
5.2.2 Erstellung der Trainings- und Validierungsdaten
5.3 Ansatz 1: Ein Model pro Pose
5.3.1 Datensatz
5.3.2 Architektur
5.3.3 Bewertung
5.4 Ansatz 2: Ein Model für alle Posen
5.4.1 Datensatz
5.4.2 Architektur
5.4.3 Bewertung
5.5 Vergleich der Ansätze
6 Fazit und Ausblick
6.1 Fazit
6.2 Ausblick
Literatur
A Anhang
A.1 RoboCup Standard Platform League (NAO) Technical Challenges
A.2 Modelcard Movenet
A.3 Code und Datensätze
Eigenständigkeitserklärun
Die EU-Initiative zu Sustainable Finance: regulatorisches Stückwerk oder Chance der Finanzindustrie?
Gestiegene mediale Aufmerksamkeit, gesellschaftliche Umbrüche und Druck durch die Regulatorik – das Thema Nachhaltigkeit hat in den letzten Jahren auch abseits weltweiter Klimabewegungen starken Aufschwung erlebt. Da das Finanzwesen eine Schlüsselrolle beim Umbau der Realwirtschaft zu mehr Nachhaltigkeit spielt, machte die EU ambitionierte Pläne zu dessen Umgestaltung. Sie veröffentlichte im März 2018 einen Aktionsplan, der die Umlenkung der Kapitalflüsse zu mehr Nachhaltigkeit vorsieht. Unzählige Publikationen beschäftigen sich seither mit den aktuellen Entwicklungen. Herauskristallisiert hat sich dabei vielerorts die Frage nach der Praxistauglichkeit des Maßnahmenkataloges. In der folgenden Arbeit wird untersucht, wie eng das regulatorische Korsett der EU-Gesetzgebung für die Unternehmen ist und welche Ziele damit verfolgt werden. Da die Maßnahmen alle Sektoren und Wirtschaftszweige in unterschiedlichem Ausmaß betreffen, soll zudem beantwortet werden, ob die EU in ihrem Handeln das richtige Maß wählt und was damit für die Finanzwirtschaft in den nächsten Jahren einhergeht.
Dieses Vorgehen unterstützend, soll beginnend kurz dargelegt werden, welche Bedeutung Nachhaltigkeit für die Finanzbranche besitzt. Neben der Definition des Nachhaltigkeits-Begriffs selbst, werden zu dieser Einschätzung verschiedene Studien zum Status quo und etablierte Initiativen vorgestellt. Folgend wird das Thema aus politischer Sicht betrachtet, da legislative Entscheidungen auf Grund ihrer Verbindlichkeit hohe Durchschlagskraft besitzen und die EU so ihren Aktionsplan zu Sustainable Finance verwirklichen will. Im Zuge dessen werden einige elementare Bestandteile näher erläutert. Die anschließende kritische Würdigung geht auf das Zusammenspiel der einzelnen Maßnahmen, Bedingungen für deren Wirksamkeit sowie die folgenden Auswirkungen auf die Ökonomie und internationale Zusammenarbeit ein. Anschließend an einen kurzen Ausblick in die Zukunft, bewertet ein zusammenfassendes Resümee die Auswirkungen der Initiative für die Finanzindustrie.:1. Einleitung
2. Bedeutung der Nachhaltigkeit für die Finanzbranche
2.1. Nachhaltigkeitsdimensionen im Finanzsektor
2.1.1. Ökonomischer Bereich
2.1.2. Ökologie Sicht
2.1.3. Gesellschaftliche Verantwortung
2.2. Status Quo
2.2.1. Erhebungen von „imug“ zu Banken und Nachhaltigkeit
2.2.2. Studie zur Nachhaltigkeit in der Finanzindustrie von „emotion banking“
2.2.3. „ShareAction“-Ranking der größten Fondsgesellschaften zum nachhaltigen Anlegen
2.3. Nachhaltigkeitsinitiativen
2.3.1. National
2.3.1.1. Das „Green and Sustainable Finance Cluster Germany“
2.3.1.2. Die „Stiftung 2°“
2.3.2. International
2.3.2.1. Sustainable Development Goals der Agenda 2030
2.3.2.2. High-Level Expert Group on Sustainable Finance
3. Die Europäische Union positioniert sich
3.1. Das Pariser Klimaabkommen
3.2. Der EU-Aktionsplan „Financing Sustainable Growth”
3.2.1. Die zehn Bereiche der Initiative
3.2.2. Technical Expert Group on Sustainable Finance
4. Ausgewählte Bestandteile EU-Aktionsplans
4.1. Die Taxonomie als Kernstück
4.1.1. Anwendungsbereich
4.1.2. Zeitplan
4.2. Offenlegung von Nachhaltigkeitsinformationen
4.2.1. CSR-Reporting
4.2.2. Transparenzverordnung
4.2.2.1. Entstandene Verpflichtungen
4.2.2.2. Bezug zur Taxonomie
4.3. Anlageberatung
4.4. Standards und Labels
4.4.1. Der Green Bond Standard
4.4.2. Das Ecolabel
5. Kritische Würdigung
5.1. Zusammenspiel der Maßnahmen
5.1.1. Taxonomie
5.1.2. Offenlegung
5.1.3. Standards und Labels
5.2. Auswirkungen auf die Ökonomie
5.2.1. Sustainable Finance Agenda
5.2.2. Taxonomie
5.2.3. Offenlegung
5.2.4. Standards und Labels
5.3. Bedingungen der Wirksamkeit
5.3.1. Taxonomie
5.3.2. Offenlegung
5.3.3. Standards und Labels
5.4. Die EU-Initiative im internationalen Rahmen
6. Ausblick
7. Fazi