Publikationsserver der HTWK Leipzig
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    592 research outputs found

    Einblicke: Forschungsmagazin der HTWK Leipzig

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    Ältere Ausgaben verfügbar unter: htwk-leipzig.de/einblick

    Die aktuelle Praxis der Zeitschriftenrevision in ausgewählten Bibliotheken:: mögliche Anregungen unter Einbeziehung von Erfahrungsberichten und zur Verfügung gestellter Unterlagen

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    Die vorliegende Bachelorarbeit vermittelt einen Eindruck zur aktuellen Praxis von Zeitschriftenrevisionen. Dies beinhaltet die Sichtung des gesamten Zeitschriftenbestandes einer Bibliothek, die Überprüfung aller Nachweise in verschiedenen Bibliothekssystemen sowie Veränderungen im Bestand durch Aussonderung oder Umstellung auf den Bezug von Open Access-Publikationen. Das Ziel dieser Arbeit besteht in einer heterogenen Zusammenstellung von Erfahrungsberichten, wofür die Verfasserin acht Revisionsbeauftragte verschiedener wissenschaftlicher Bibliotheken befragte. Aus diesen Berichten filterte sie die für eine Zeitschriftenrevision relevanten Informationen und bereitete sie thematisch auf. Hierbei werden vielzählige Vorüberlegungen zur Durchführbarkeit sowie notwendige Arbeitsschritte dargelegt. Gleichzeitig zeigt die Verfasserin Grenzen auf, denen die Revisionsvorhaben, die Mitarbeitenden, aber unter Umständen auch die vorhandenen Schulungsmaterialien aus unterschiedlichen Gründen unterliegen. Diese Hinweise können für andere Bibliotheken eine Orientierung für Revisionsprojekte bieten und sie ggf. ermutigen, einen eigenen Leitfaden zur Zeitschriftenrevision zu erarbeiten. Um aktuellen technischen Entwicklungen in Bibliotheken gerecht zu werden, wurde die Rolle von Open Access- Publikationen in den befragten Einrichtungen hervorgehoben und deshalb damit verbundene Erwerbungsentscheidungen durch die Verfasserin erläutert. Unter Umständen kann die vorgelegte Sammlung zu einem späteren Zeitpunkt die Grundlage für einen detaillierten Leitfaden zu Zeitschriftenrevisionen bilden oder auch zur Verfeinerung des vorhandenen Schulungsmaterials beitragen.:Abkürzungsverzeichnis 9 Glossar 10 Abbildungsverzeichnis 11 1 Einleitung 12 2 Begriffsklärungen 15 2.1 Zeitschrift 15 2.2 Revision 16 2.3 Zeitschriftenrevision 17 3 Methodisches Vorgehen 19 4 Arbeitsabläufe bei Zeitschriftenrevisionen in ausgewählten Bibliotheken 23 4.1 Vorstellung der Bibliotheken 23 4.2 Motivation für Revisionen 25 4.3 Zeitliche Einschätzung und Personalaufwand 27 4.4 Einzelne Arbeitsschritte bei der Zeitschriftenrevision 31 4.5 Aufgetretene Probleme und Sonderfälle sowie Lösungsansätze 42 4.6 Schulungsmaterial der ZDB 54 4.7 Bedarf für einen überarbeiteten Leitfaden 56 5 Zeitschriftenrevision am GWZO Leipzig 58 5.1 Vorstellung der Bibliothek und des Zeitschriftenbestandes 58 5.2 Motivation für die Revision 59 5.3 Erläuterung der Vorgehensweise bei der Revision 60 5.4 Aufgetretene Probleme und Umgang mit Sonderfällen 66 5.5 Einarbeitung von Open Access-Publikationen 68 6 Fazit 72 7 Literaturverzeichnis 74 8 Selbstständigkeitserklärung 77 9 Anhang I Jahrgänge und Zählung XCI Beilagen XCIII Zugangsnummern/ Inventarnummern XCIV Besonderheiten K10+ XCV Besonderheiten in Koha XCVI Besonderheiten in der ZDB XCVI

    Vierbeinige Lesehelfer:: Untersuchung von Praxisbeispielen der hundgestützten Leseförderung in deutschen Öffentlichen Bibliotheken anhand von leitfadengestützten Expertinnen- und Experteninterviews

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    Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht die Fragestellung, wie die hundgestützte Förderung der Lesekompetenz von Kindern in der Veranstaltungsarbeit deutscher Öffentlicher Bibliotheken konkret realisiert und seitens der veranstaltenden Personen wahrgenommen wird. Da die wissenschaftliche Forschungslage zu diesem bibliothekspädagogischen Angebot nicht ausreichend ist, sollen Erfahrungswerte und praxisnahe Einschätzungen erhoben und ausgewertet werden. Basierend auf dieser Zielsetzung wurden verschiedene Expertinnen und Experten deutschlandweit im Rahmen von leitfadengestützten Interviews befragt. Die Untersuchung ergab, dass die hundgestützte Leseförderung in Einzel- oder Gruppenveranstaltungen durchgeführt wird und das didaktische Prinzip des Lautlesens einheitlich Anwendung findet. Bezüglich der Konzeption und Ausgestaltung der Veranstaltungen sowie der aufzuwendenden Ressourcen traten große Gemeinsamkeiten innerhalb der Befragung auf. Grundsätzlich wird die hundgestützte Leseförderung als überwiegend komplikationsfrei in der Umsetzung empfunden. Die Befragten nehmen die noch moderne Methode als zielführend für die Förderung der Lese- und Sozialkompetenz der Teilnehmenden wahr. Um die Implementierung für zukünftig interessierte Bibliotheken zu erleichtern, bedarf es der Unterstützung durch übergeordnete Regularien seitens Verbänden und Organisationen.:Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1 Einleitung 2 Bedeutung des Lesens und Bibliotheken als Akteure der Leseförderung 2.1 Lesen als Voraussetzung zur Teilnahme am gesellschaftlichen Leben 2.2 Lesesozialisation und Lesemotivation 2.3 Leseförderung als Aufgabe Öffentlicher Bibliotheken 3 Tiergestützte Intervention 3.1 Entstehungsgeschichte und Begriffsabgrenzungen 3.2 Erklärungsmodelle und Wirkung der Mensch-Tier-Beziehung 3.3 Spezielle Befähigung von Hunden als Therapie- und Begleittiere 4 Hundgestützte Leseförderung 4.1 Historische Entwicklung 4.2 Funktionsweise und Voraussetzungen der hundgestützten Leseförderung in Bibliotheken 4.3 Ziele der hundgestützten Leseförderung in Bibliotheken 5 Methodisches Vorgehen 5.1 Auswahl der Methodik und die Konkretisierung der Forschungsfrage 5.2 Das leitfadengestützte Expertinnen- und Experteninterview 6 Analyse und Auswertung der Expertinnen- und Experteninterviews 6.1 Beschreibung der einzelnen Projekte 6.2 Zusammenfassende Darstellung nach inhaltlichen Schwerpunkten 6.2.1 Ideenfindung, Konzeptentwicklung, Planungsphase 6.2.2 Veranstaltungsform, Termine und Ausgestaltung 6.2.3 Zielgruppe und Werbung 6.2.4 Hund, hundehaltende und durchführende Person 6.2.5 Rechtliche Rahmenbedingungen und erforderliche Ressourcen 6.2.6 Wahrgenommene Effekte und Resonanz 6.2.7 Probleme und Unregelmäßigkeiten 6.2.8 Sonstige Anregungen 7 Diskussion und Bewertung 8 Ausblick und Fazit 9 Literaturverzeichnis 10 Selbstständigkeitserklärung 11 Anlagenverzeichni

    Die Positionierung amerikanischer Lizenztitel des Romantasy-Genres im deutschen Markt: eine Analyse der Kundenbedürfnisse und Marktvoraussetzungen

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    Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, darzulegen, welche Handlungsempfehlungen deutsche Publikumsverlage implementieren müssen, um amerikanische Lizenztitel des Romantasy-Genres im deutschen Markt zu positionieren. Dazu dient die folgende, forschungsleitende Frage als Grundlage für die Forschung: Wie können amerikanische Lizenztitel des Romantasy-Genres in Deutschland zielgruppen- und marktgerecht positioniert werden? Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurde eine Case Study zu Gestaltung und herrschenden Publikationstaktiken von deutschen Lizenztiteln durchgeführt. Zusätzlich erfolgte eine Umfrage unter Verlagsmitarbeiterinnen zur Verlagsperspektive auf Markt- und Zielgruppengegebenheiten des Romantasy-Genres sowie eine Umfrage unter Romantasy-Bloggerinnen zu den vorherrschenden Zielgruppenbedürfnissen. Anhand der Case Study konnte abgeleitet werden, dass die Gestaltung von Lizenztiteln individuell ist, Verlage in den letzten Jahren aber vermehrt das originale Produktmarketing übernommen haben und durch einen deutschen Untertitel und Klappentexte ergänzten. Aus der Umfrage ging heraus, dass Verlage das Genre als wachsendes Segment mit Bedeutung für die Zukunft erachten, aktuell aber noch keine branchenübergreifende, festgelegte Definition existiert. Für ihre Lizenztitel setzen deutsche Verlage verstärkt auf qualitative und besondere Ausstattungen, um sie von englischen Importeditionen zu differenzieren. Die Zielgruppe schätzt diese Ausstattungen prinzipiell, ist teilweise aber auch sehr preissensibel und auf günstigere Ausgaben angewiesen. Allgemein wünscht sie sich neben den Lizenztiteln vor allem die stärkere Förderung deutscher Autorinnen des Genres.:Abbildungsverzeichnis 5 1. Einleitung 6 2. Literaturbericht existierender Forschung 8 2.1. Einleitung 8 2.2. Pierre Bourdieus Feldtheorie 9 2.3. Thompsons Interpretationsansatz der Feldtheorie für Publikumsmärkte 10 3. Lizenzgeschäft und Lizenzmarkt in Deutschland 12 3.1 Grundlagen des Lizenzgeschäfts 12 3.2 Der deutsche Lizenz- und Importmarkt 15 4. Verlagsmarketing 16 4.1 Produktpolitik 16 4.1.1 Positionierung von Buchtiteln 18 4.2 Kommunikationspolitik 19 4.2.1 Online-Marketing 19 4.2.2 Social-Media-Marketing 20 5. Das Romantasy-Genre 21 5.1 Genreursprung 21 5.2 Charakteristika des Genres 22 5.3 Zielgruppeneinordnung 25 5.3.1 Die deutsche Zielgruppe für Romantasy-Romane 25 5.3.2 Die deutsche Zielgruppe für englischsprachige Originalausgaben 27 5.4 Marktsituation und Akteure in der Buchbranche 29 5.4.1 Der Romantasy-Markt 29 5.4.2 Akteurinnen 30 5.4.3 Online-Trends des Genres 31 6. Zwischenfazit 32 7. Case Study 34 7.1. Methodik und Zielsetzung 34 7.2 Erscheinungszeiträume der deutschen Lizenzausgaben 35 7.3 Gestaltungsanalyse der deutschen Cover 36 7.4 Titelwahl und -anpassung der deutschen Ausgaben 39 7.5 Weitere Gestaltungsmerkmale 42 7.6. Zusammenhänge der Coverübernahme mit der Social-Media-Präsenz 44 7.7 Zwischenfazit 45 8. Expertinnenumfragen 46 8.1 Verlagsumfrage 46 8.1.1 Erkenntnisinteresse und Methodik 46 8.1.2 Ergebnisauswertung 47 8.1.3 Zwischenfazit 49 8.2. Bloggerinnenumfrage 50 8.2.1 Erkenntnisinteresse und Methodik 50 8.2.2 Ergebnisauswertung 51 8.2.3 Zwischenfazit 55 9. Fazit und Handlungsempfehlungen 56 10. Methodendiskussion und Ausblick 59 Bibliographie 61 Literaturverzeichnis 61 Onlinequellenverzeichnis 63 Anhangquellenverzeichnis 71 Anhang 87 Anhangsverzeichnis 87 Eidesstattliche Erklärung 13

    Modellierung des Antriebsstrangs einer Textilmaschine zum Zweck der modellbasierten Steuerung

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    Zur Produktion von gewirkten Textilien werden mehrere Nadeln auf eine Legebarre gesetzt, die durch Servoantriebe positioniert werden. Aufgrund der erzwungenen Bewegung kann der Antriebsstrang bei hohen Drehzahlen zur Schwingung angeregt werden. Die richtige Wahl der Steuerkurven ist daher eine sehr wichtige und anspruchsvolle Aufgabe, die durch ein Antriebsstrangmodell unterstützt werden soll. Dafür wird am Beispiel eines Teststands ein Modell des Antriebsstranges in MATLAB/Simulink® entwickelt. Für das Antriebsstrangmodell müssen eine geeignete Modellordnung und Modellparameter gewählt werden. Die unbekannten Modellparameter werden durch eine Parameteridentifikation ermittelt. Mit einer Validierung wird ein geeignetes Anregungsspektrum für die Bestimmung der Modellordnung und die Parameteridentifikation ermittelt

    Aufgabenorientierte Roboterprogrammierung

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    Roboter sind in vielen Bereichen der Produktion unverzichtbar geworden und sind mit Hoffnungsträger für die Bewältigung des Fachkräftemangels. Allerdings stoßen sie beim Einsatz in Kleinbetrieben an ihre Grenzen. Vor allem bei der Montage kleiner Stückzahlen ist der Robotereinsatz oft unwirtschaftlich. Der Engineering-Aufwand ist dann im Verhältnis zum Nutzen zu hoch. In diesem Beitrag wird das Konzept eines aufgabenorientierten Roboterprogrammiersystems vorgestellt. Es ermöglicht die einfache Erstellung und Pflege von Roboterapplikationen. Die Möglichkeiten der Mensch-Roboter- Kollaboration sind ein integraler Bestandteil des Systems. Die Arbeitsschritte für die Erstellung und den Betrieb der Roboterapplikation werden erläutert. Abschließend wird die Validierung des vorgestellten Programmieransatzes diskutiert

    A concept for automated pick-and-place motion planning for industrial robots

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    Nowadays, more and more flexible and efficient processes are required in modern industrial applications. In this field, robots are a key technoligy. In this paper a application is considered, where a 6-axis-industrial robot has to pick-and-place objects time efficiently in a constantly changing environment. Therefore, a concept for automated motion planning is presented, which is composed of two steps which are path planning and trajectory generation. In this paper suitable and established model-based methods are analyzed and chosen. Eventually, the suitability of the presented concept for the considered task is shown by implementing the concept in Matlab and applying it to a 6-axis articulated robot arm

    Shape Memory Based Self-Powered Fluid Pump

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    In the range of 25°C - 80°C (ultra-low grade heat), a large quantity of waste heat from various processes is available unused. Special alloys made of nickel and titanium, so-called Shape Memory Alloys (SMA), could be an alternative technology to Organic Rankine Cycles to make this energy usable in the low power range. The 'THEAsmart 2' research project is therefore investigating the service life and energy lifecycle of this material to test the benefits of shape memory alloys in energy recovery and the efficiency levels that can be achieved. To this end, a demonstration prototype is being built that converts thermal energy into rotary motion. The next step is to link the demonstration prototype with a conventional fluid pump to create an SMA fluid pump that is driven by the thermal energy of the fluid to be pumped. The advantage of such a pump would be that it would be energy-independent, i.e. it would be operated solely by the thermal energy of the fluid without an electrical connection. Furthermore, such a pump could contribute to energy savings if it is used in cooling circuits in which the thermal energy of the fluid is the waste product from another process. In this case, it replaces an electric pump and utilizes the 'waste product' heat. The aim of the project is to investigate how and whether coil springs made of shape memory alloy are suitable for energy recovery. This is considered via the energy lifecycle: if more energy is required to manufacture a spring than this spring can convert kinetic energy from thermal energy in its lifecycle, then its use for energy recovery does not make sense in principle. As a secondary result of this research, statements about the efficiency of shape memory alloy coil springs and statements about their service life are expected

    Lehrkonzept „Komponenten der Automatisierung“ an der HTWK Leipzig

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    Das an der HTWK Leipzig im Bachelor-Studiengang „Automatisierungssysteme“ eingebettete Lehrgebiet „Komponenten der Automatisierungstechnik“ soll die zukünftigen Ingenieure dazu befähigen, sich auf dem Markt der Automatisierungstechnik zurechtfinden. Sie sollen erlernen, wie die für ihre Anwendung geeigneten Komponenten nach technologischen, konstruktiven sowie wirtschaftlichen Aspekten ausgewählt und zu einem Gesamtsystem konfiguriert werden. Dazu bedarf es einer strukturierten Methodik und ergänzender Praktika, die in diesem Lehrgebiet durchgehend vermittelt wird

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