Heidelberg University Publishing
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    475 research outputs found

    Entre mers—Outre-mer: Spaces, Modes and Agents of Indo-Mediterranean Connectivity

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    Meeresräume haben sich zu einem dynamischen Feld der heutigen Geschichtsforschung entwickelt. Dabei steht jedoch die Untersuchung von Verbindungen zwischen Meeren (entre mers) und Vorstellungen von Land „Outre-mer“ bislang weniger im Zentrum des Interesses. Diesen Fragen widmet sich die  Aufsatzsammlung, die auf eine Tagung an der Universität Heidelberg zurückgeht. Die Beiträge behandeln Aspekte transmariner Verbindungen, ihrer Regulierung und mentalen Ausweitung in einem indo-mediterranen Kontext, der neben dem Mittelmeer und dem Indischem Ozean auch die Projektionen von Seewegen nach Indien auf andere maritime Räume in einem breiten zeitlichen Rahmen vom ägyptischen Altertum bis zum Beginn des atlantischen Zeitalters im 16. Jahrhundert umfasst.The history of individual seascapes has recently become a vibrant and innovative field of research. Nonetheless, connections between seas (entre mers) and the imagination of lands „beyond the Sea“ (Outre-mer) have only rarely been focused in these contexts. This is precisely the main aim of the present collection of essays, which results from a conference held at Heidelberg University. The individual papers treat various aspects of transmarine connections, their regulation and mental expansion in an Indo-Mediterranean context, which comprises the Mediterranean, the Indian Ocean, as well as projections of seaways to India on other maritime areas, thus spanning a wide chronological spectrum from Egyptian antiquity to the onset of the Atlantic Age in the sixteenth century

    Grammar and Corpora 2016

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    Die Verfügbarkeit großer annotierter und durchsuchbarer Korpora, verbunden mit einem neuerwachten Interesse an der empirischen Grundlegung und Validierung linguistischer Theorie und Beschreibung, hat in letzter Zeit zu einer regelrechten Welle interessanter Arbeiten zur Grammatik natürlicher Sprachen geführt. Dieser Band präsentiert zum einen neuere Entwicklungen in der korpusorientierten Forschung zur Grammatik germanischer, romanischer und slawischer Sprachen und zum anderen innovative Ansätze in der einschlägigen korpuslinguistischen Methodologie, die auch Anwendung im Umfeld der Grammatik finden. Der Band fasst die Beiträge der sechsten internationalen Konferenz Grammar and Corpora zusammen, die im November 2016 am Institut für Deutsche Sprache (IDS) in Mannheim stattfand. Die Herausgeber sind wissenschaftliche Mitarbeiter am IDS und waren Organisatoren von Grammar and Corpora 2016.In recent years, the availability of large annotated corpora, together with a new interest in the empirical foundation and validation of linguistic theory and description, has sparked a surge of novel work using corpus methods to study the grammar of natural languages. This volume presents recent developments and advances, firstly, in corpus-oriented grammar research with a special focus on Germanic, Slavic, and Romance languages and, secondly, in corpus linguistic methodology as well as the application of corpus methods to grammar-related fields. The volume results from the sixth international conference Grammar and Corpora  (GaC 2016), which took place at the Institute for the German Language (IDS) in Mannheim, Germany, in November 2016. The editors of this volume are researchers at the IDS and were organisers of Grammar and Corpora 2016

    Museen digital: Eine Gedächtnisinstitution sucht den Anschluss an die Zukunft

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    Insbesondere Museen im angelsächsischen Bereich verstehen immer besser, dass sie sich in einer medial modernen Form präsentieren müssen, wenn sie auch ein jüngeres Publikum für sich einnehmen wollen. Internet, soziale Medien, Virtual und Augmented Reality, Open Culture: das sind Schlagworte, die auch im Museumskontext immer mehr Bedeutung erlangen. In diesem Buch werden Kunstmuseen vorgestellt, die sich dem Digitalen auf besonders kreative Weise nähern und damit sowohl ihrem Bildungs- als auch ihrem Unterhaltungsauftrag gerecht zu werden versuchen.Museums especially in the Anglosaxon world understand that they have to present themselves in a modern form if they want to be accepted by a younger audience. Internet, social media, virtual and augmented reality, open culture: these are keywords which receive an ever increasing importance in the museum context as well. The book presents a selection of art museums which approach the digital sphere in a creative manner. In this way they try to cope with both their mission to educate and to entertain

    Religion and Aesthetic Experience: Drama—Sermons—Literature

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    Die Religionsästhetik hat in den vergangenen Jahren an Bedeutung innerhalb der Religions- und Islamwissenschaft gewonnen. Dieser Band betont die transkulturellen Dimensionen der theoretischen Grundlagen der Religionsästhetik und bietet Fallstudien über die Rolle ästhetischer Erfahrung in religiösen Kontexten. Diese umfassen islamische Predigten im Nahen Osten und Südasien, islamische religiöse Gesänge, ein Korankapitel, einen deutschen Performance-Künstler, indische rasa-Theorie und arabische wie bengalische Literatur. Zusammen zeigen die Autoren die Fruchtbarkeit der Analyse ästhetischer Formen von religiöser Vermittlung über verschiedene Regionen und Gattungen hinweg auf.Religious aesthetics have gained increasing importance over the past few years in the fields of Religious studies and Islamic studies. This volume highlights the transcultural dimensions of the theoretical foundations of religious aesthetics. It explores aesthetic experience in the religious field through a series of case studies. These include Islamic sermons from the Middle East and South Asia, Islamic religious chanting, a chapter of the Qurʾān, a German performance artist, Indian rasa theory, and Arabic and Bengali literature. Together, the authors demonstrate that the analysis of the aesthetic forms of religious mediation across regions and genres is a fruitful approach to transcultural studies

    Lineare Optimierung: Numerik linearer und konvexer nichtlinearer Optimierungsaufgaben

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    Dieser einführende Text basiert auf Vorlesungen innerhalb eines mehrsemestrigen Zyklus „Numerische Mathematik“, die der Autor an den Universitäten Saarbrücken und Heidelberg gehalten hat. Im vorliegenden Band werden die Konzepte numerischer Verfahren zur Lösung linearer Optimierungsaufgaben (sog. „Lineare Programme“) entwickelt. Dazu gehören neben dem klassischen „Simplex-Verfahren“ insbesondere auch modernere „Innere Punkte-Methoden“. Als naheliegende Weiterungen werden auch Methoden für konvexe nichtlineare, speziell quadratische Optimierungsaufgaben diskutiert. Dabei finden sowohl theoretisch-mathematische als auch praktische Aspekte Berücksichtigung. Das Verständnis der Inhalte erfordert nur solche Vorkenntnisse, wie sie üblicherweise in den Grundvorlesungen über Analysis, Lineare Algebra und Numerik vermittelt werden. Zur Erleichterung des Selbststudiums dienen theoretische und praktische Übungsaufgaben mit Lösungen im Anhang.This introductory text is based on courses within a multi-semester cycle on “Numerical Mathematics” given by the author at the Universities in Saarbrücken and Heidelberg. In the present part basic concepts of numerical methods are presented for solving linear optimization problems (so-called “Linear Programming”). This includes besides the classical ”Simplex method“ also modern ”Interior-point methods“. As natural extensions methods for convex nonlinear, especially quadratic, optimization problems are discussed. Theoretical as well as practical aspects are considered. As prerequisite only that prior knowledge is required, which is usually taught in the introductory Analysis, Linear Algebra, and Numerics courses. For facilitating self-learning the book contains theoretical and practical exercises with solutions collected in the appendix

    Museen digital: Eine Gedächtnisinstitution sucht den Anschluss an die Zukunft

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    Insbesondere Museen im angelsächsischen Bereich verstehen immer besser, dass sie sich in einer medial modernen Form präsentieren müssen, wenn sie auch ein jüngeres Publikum für sich einnehmen wollen. Internet, soziale Medien, Virtual und Augmented Reality, Open Culture: das sind Schlagworte, die auch im Museumskontext immer mehr Bedeutung erlangen. In diesem Buch werden Kunstmuseen vorgestellt, die sich dem Digitalen auf besonders kreative Weise nähern und damit sowohl ihrem Bildungs- als auch ihrem Unterhaltungsauftrag gerecht zu werden versuchen.Museums especially in the Anglosaxon world understand that they have to present themselves in a modern form if they want to be accepted by a younger audience. Internet, social media, virtual and augmented reality, open culture: these are keywords which receive an ever increasing importance in the museum context as well. The book presents a selection of art museums which approach the digital sphere in a creative manner. In this way they try to cope with both their mission to educate and to entertain

    Wir haben ja alle Deutschland nicht gekannt: Das Deutschlandbild der Deutschen in der Zeit der Weimarer Republik

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    Nach 1918 musste sich Deutschland politisch und sozial neu definieren, aber sich auch als Land, als geographische und kulturelle Einheit neu entdecken. Es setzte ein Prozess ein, den man mit einem Begriff der Zeit als „Innere Kolonisation“ bezeichnen kann. Zur Kompensation der vielen Verluste machten sich Wissenschaftler und Künstler daran, jene Dimension, die in Frankreich „la France profonde“ heißt, zu erschließen, das „innere“ Deutschland also, seine einzigartige Kulturdichte. Die Ökonomie des Sparenmüssens wurde zur Überflusswirtschaft der geistigen und materiellen Reichtümer konvertiert. Die dabei entdeckte neue deutsche Tugend der Vielfalt ließ sich in Phrasen und Parolen kurz antönen – dieses Buch aber widmet sich all den Texten und Bildern, die aus einer „Arbeit im Material“ (Siegfried Kracauer) entstanden sind, aus neuer, authentischer Erfahrung und „Nähe der Anschauung“ (Ernst Glaeser) gewonnen wurden.After 1918 Germany had to find a new definition for its identity on a political and social level as well as to rediscover itself as a unity in terms of geography and culture. This process can be described as „Inner colonisation“. Scientists and artists began to compensate the many losses by tapping into the dimension of the „inner“ Germany - its unique cultural density - which in France would be called „la France profonde“. The pressure to be economical was converted into an economy of abundance of spiritual and material wealth. The newly discovered virtue of variety could be explained in short by phrases and slogans. However, this book addresses all those texts and images which emerged from an „Arbeit im Material“ (Siegfried Kracauer) and from a fresh, authentic experience - „Nähe der Anschauung“ (Ernst Glaeser)

    Numerik 2: Numerik partieller Differentialgleichungen

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    Dieser einführende Text basiert auf Vorlesungen innerhalb eines mehrsemestrigen Zyklus ”Numerische Mathematik“, den der Autor über einen Zeitraum von 25 Jahren an der Universität Heidelberg gehalten hat. Im vorliegenden dritten Teil werden numerische Verfahren zur approximativen Lösung partieller Differentialgleichungen behandelt. Dabei finden wieder sowohl theoretisch-mathematische als auch praktische Aspekte Berücksichtigung. Das Verständnis der Inhalte erfordert neben dem Stoff der ersten beiden Bände „Numerik 0 (Einführung in die Numerische Mathematik)“ und „Numerik 1 (Numerik gewöhnlicher Differentialgleichungen)“ nur solche Vorkenntnisse, wie sie üblicherweise in den Grundvorlesungen über Analysis und Lineare Algebra vermittelt werden. Zur Erleichterung des Selbststudiums dienen wieder theoretische und praktische Übungsaufgaben mit Lösungen.This introductory text is based on courses within a multi-semester cycle on “Numerical Mathematics” given by the author at Heidelberg University over a period of 25 years. The present third part is devoted to numerical methods for solving partial differential equations. Again theoretical as well as practical aspects are considered. The understanding of the contents requires besides the material of the first two parts of this series, "Numerik 0 (Einführung in die Numerische Mathematik)" and "Numerik 1 - (Numerik gewöhnlicher  Differentialgleichungen)", only that prior knowledge as is usually provided in the basic Analysis and Linear Algebra courses. For facilitating self-learning the book contains theoretical exercises with solutions

    Die limitierte Auflage: Rechtsfragen zeitgenössischer Fotokunst

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    Die Fotografie hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einer der populärsten Kunstgattungen entwickelt. Dies zeigt sich nicht zuletzt auch am Erfolg der zeitgenössischen Fotografie auf dem Kunstmarkt, wo einzelne Abzüge mittlerweile für Millionenbeträge gehandelt werden. Diese hohe finanzielle Wertschätzung einzelner Fotografien wäre undenkbar, würde das Potenzial der Fotografie zur nahezu unendlichen Reproduktion tatsächlich ausgeschöpft. Im Gegenteil hat sich im Bereich der zeitgenössischen Fotokunst die Praxis etabliert, Fotografien nur in sogenannten „limitierten Auflagen“ aufzulegen, bei denen teilweise sogar mit einstelligen Auflagenhöhen gearbeitet wird. Die vorliegende Dissertation untersucht die rechtlichen Fragen im Zusammenhang mit solchen Auflagenlimitierungen und geht dabei insbesondere der Frage nach, ob solche „Exklusivitätsversprechen“ rechtlich bindend sind und somit beispielsweise von einem Sammler eingeklagt werden könnten. Die Dissertation wurde 2016 mit dem Dissertationspreis des Instituts für Kunst und Recht IFKUR e.V. ausgezeichnet.Over the course of the past decades, photography has become one of the most popular fields of art. This development is also reflected in recent prices for some works of contemporary photography, which fetch up to several million dollars. Such price levels would be unheard of if artists were to take advantage of the opportunity to produce as many prints from the same negative as possible. On the contrary, the prevailing practice in contemporary photography is that of printing photographs in “limited editions”, with some of the most expensive photographs only existing in the low single digits. This study researches the legal implications of artists communicating limited editions to the purchasers of their art with the main question being whether such “promises of exclusivity” are legally binding and thus could be enforced by collectors e. g. in court proceedings. Felix M. Michl is the 2016 winner of the best PhD thesis prize awarded by the Institute for Art and Law ("Institut für Kunst und Recht") IFKUR e.V

    The Transformative Power of the Copy: A Transcultural and Interdisciplinary Approach

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    Der Band eröffnet eine neue Perspektive auf das Phänomen der “Kopie” und die Praxis des Kopierens. Wenngleich sich die Forschung der letzten Jahrzehnte intensiv mit den Themen Kopie und Kopieren beschäftigt hat, geschah dies kaum im Kontext der Diskussionen zur Transkulturalität. Die Autor_innen dieses Bandes, welche ein breites Spektrum wissenschaftlicher Disziplinen repräsentieren, gehen dieses Desiderat an, indem sie das Thema aus einer transkulturellen Perspektive betrachten. Ihr Ziel ist es nicht, zu einer einheitlichen Definition von Kopie zu gelangen, sondern die ihr inhärente Dynamik und transformative Kraft zu erforschen. Kopie und Praxis des Kopierens werden als Bestandteile von Transkulturalität verstanden. Die Beiträge, deren zeitlicher Rahmen von der Antike bis in die Gegenwart reicht und die räumlich in Europa und Asien lokalisiert sind, sollen vor allem zum Denken anregen. Der Band will dazu beitragen,einen neuen, interdisziplinären Diskurs über die Kopie und deren transkulturellen Einfluss anzuregen.This volume offers a fresh perspective on the copy and the practice of copying, two topics that, while the focus of much academic discussion in recent decades, have been underrepresented in the discourse on transculturality. Here, experts from a wide range of academic disciplines present their views on the copy from a transcultural perspective, seeking not to define the copy uniformly, but to reveal its dynamic and transformative power. The copy and the practice of copying are thus presented as constituents of transculturality via thought-provoking contributions on topics spanning time periods from antiquity to the present, and regions from Asia to Europe. In so doing, these contributions aim to create the basis for a novel, interdisciplinary discourse on the copy and its transcultural impact throughout history

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