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    475 research outputs found

    Semitic Dialects and Dialectology : Fieldwork—Community—Change

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    Die europäische Tradition der semitischen Linguistik, die sich durch Vielfalt der Forschungsmethoden auszeichnet, hat dialektologische Feldforschung immer hoch geschätzt, da die gewonnenen Sprachaufnahmen im Kontext der älteren Sprachformen gesetzt werden und somit eine hochgradig interessante Dynamik in der Sprachwissenschaft ermöglichen. Im Geiste dieser Tradition und um sie aufrechtzuerhalten, ist das vorliegende Buch eine Sammlung von Artikeln, deren Daten vor allem während der Feldforschung gesammelt wurden. Der Band gliedert sich in zwei Teile - Studien zu verschiedenen spezifischen linguistischen Fragestellungen und Texte mit bisher unveröffentlichten Transkriptionen von Audioaufnahmen in arabischen Dialekten, Maltesisch und Jibbali/Shehret.Characterised by the multiplicity and diversity of research and methodology, the European tradition of Semitic linguistics has always supported fieldwork and highly valued the data obtained in this way as it allows to create an interesting dynamic for linguistic studies itself. In the spirit of this tradition and to uphold it, the present book is a collection of articles based on data gathered primarily during field research expeditions. The volume is divided into two parts—Studies on various specific linguistic issues and Texts containing previously unpublished transcriptions of audio recordings in Arabic dialects, Maltese and Jibbali/Shehret

    The Past Through Narratology: New Approaches to Late Antiquity and the Early Middle Ages

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    „The Past through Narratology“ bietet neue Ansätze zur Interpretation spätantiker und frühmittelalterlicher Texte. Ausgehend von einer weit gefassten Definition dessen, was ein Text sein kann – von hagiographischen Erzählungen über Karten bis hin zu archäologischen Überresten –, schlägt dieses Buch Narrativität und Narratologie als Deutungsrahmen für die Erforschung von Quellen und den wissenschaftlichen Austausch neuer Ideen vor. In den hier versammelten Beiträgen wird untersucht, wie Autoren und literarische Bewegungen Sinnzusammenhänge in Erzählform brachten und sie in literarisierten Räumen positionierten. Gleichzeitig stellen sie die Frage, wie wir als Forscher Narrative über unsere Vergangenheit konstruieren.„The Past through Narratology“ proposes a fresh approach to various types of texts from Late Antiquity and the Early Middle Ages. Starting from a broad definition of what a text can be – ranging from hagiographic narratives and maps to archaeological remains – this book proposes narrativity and narratology as frameworks for exploring sources and exchanging opinions. The various contributions in this volume investigate how late antique and early medieval authors and movements used narrative as a vehicle for their ideas and how they operated in literarised spaces. At the same time, this book also examines how we as researchers construct narratives about our periods of study

    The ‘White’ Mask and the ‘Gypsy’ Mask in Film

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    Die Studie widmet sich einem in der Filmwissenschaft bislang vernachlässigten Thema: dem ‚Zigeuner‘-Phantasma auf der Kinoleinwand. Sie verbindet die Rekonstruktion der Geschichte der ‚Zigeuner‘-Darstellungen im Film seit den Anfängen des Mediums mit einer systematischen filmtheoretischen Verortung ihrer ästhetischen und gesellschaftlichen Funktion. Auf der Grundlage von über 150 Werken aus dem europäischen und US-amerikanischen Kino wird aufgezeigt, dass den ,Zigeuner‘-Spielfilmproduktionen unabhängig von Ort und Zeit ihrer Entstehung das Grundgerüst einer ,ethno-rassischen‘ Maskerade gemeinsam ist. Damit erweitert die Autorin die bisherigen, auf das Gebiet der Literatur konzentrierten Forschungen um ein weiteres Medium, den Film, und erschließt neue Dimensionen des (populär-)kulturellen Antiziganismus.  The study ventures into a topic that has been so far largely neglected in film studies: the ‘gypsy’ phantasm on the big screen. It reconstructs the history of ‘gypsy’ representations in film since the birth of the medium providing a systematic film-theoretical analysis of their aesthetic and social functions. Based on a corpus of over 150 works from European and US cinema, it is shown that ‘gypsy’-themed feature films share the pattern of an ‘ethno-racial’ masquerade, irrespective of the place and time of their origin. The author thus expands the research, concentrated until now in the field of literature, with another art form, film, opening up new dimensions of (popular) cultural antigypsyism. &nbsp

    Slavery and Unfree Labour in Nepal: Documents from the 18th to Early 20th Century

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    Sklaverei wurde in der Historiographie Nepals bisher nur unzureichend berücksichtigt. Der vorliegende Quellenband möchte diesem Umstand begegnen, indem ausgewählte Dokumente und Rechtstexte zur Sklaverei in Nepal vom achtzehnten bis zum frühen zwanzigsten Jahrhundert in Edition und Übersetzung zugänglich gemacht und untersucht werden. Diese Quellen befassen sich mit unterschiedlichen Aspekten der Sklaverei wie Schenkungen, Kaufverträge, Schuldknechtschaft, unfreie Arbeit, Emanzipation und Recht.The topic of slavery is largely under-represented in the historiography of Nepal. This source book, aware of this disparity and wishing to encourage future studies on the topic, provides the reader with editions, translations and a study of selected documents and legal texts of Nepal from the period of the eighteenth to the early twentieth century. These sources are concerned with such different aspects of slavery as donations, transactions, bondservitude, forced labour, emancipation, and law

    Corradino di Svevia (1252–1268) | Konradin (1252–1268): Un percorso nella storia, nel diritto e nel mito

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    Die schon zu Lebzeiten durch Anhänger und Unterstützer begonnene Mythisierung Friedrichs II. und seines Enkels Konradin hat sich im Laufe der Zeit nicht nur in Deutschland, sondern auch in Süditalien mit überraschenden Folgen lebendig erhalten. So war nämlich die Erinnerung an Konradin in dem kleinen Ort Aliano in der Provinz Matera (Basilikata) selbst zu Zeiten Carlo Levis, der dort während des Faschismus im Exil lebte, fassbar – man sprach vom letzten Staufer wie von einem Nationalhelden und betrauerte noch immer seinen Tod. Abgesehen vom menschlichen Mitgefühl, das der Tod eines Jünglings in besonderem Maße weckt, gibt der unglückliche Versuch Konradins, seine Erbansprüche auf das Königreich Sizilien geltend zu machen, immer wieder Anlass zu historiografischer Debatte. Denn er ermöglicht einen Einblick in die politischen Prozesse, die zu diesem Zeitpunkt nicht nur im Gebiet des Heiligen Römischen Reiches, zu dem Mittel- und Norditalien gehörten, vonstattengingen, sondern auch in den mit dem Reich interagierenden politischen Formationen, darunter das Königreich Sizilien. Der Band ist das Resultat einer Konferenz, die anlässlich des 750. Jahrestages der Hinrichtung Konradins und seiner adligen Gefährten 2018 an der Universität Neapel Federico II gehalten wurde.La mitizzazione di Federico II e del nipote Corradino, iniziata quando erano ancora in vita ad opera dei loro sostenitori e aderenti, si è mantenuta inalterata nel corso del tempo sia in Germania sia Italia meridionale, e qui con esiti sorprendenti. Corradino era infatti ricordato nei primi decenni del Novecento nel piccolo centro di Aliano in provincia di Matera, dove Carlo Levi visse durante il Fascismo da confinato politico e dove dell’ultimo Svevo si parlava come di un eroe nazionale e si piangeva la morte. A prescindere dalla pietà umana, che scatta soprattutto quando la morte colpisce un adolescente, lo sfortunato tentativo di Corradino di far valere i suoi diritti ereditari sul Regno di Sicilia continua ad alimentare il dibattito storiografico, perché fornisce uno spiraglio di intelligibilità sui processi politici allora in corso non solo nell’area dell’Impero romano-germanico, di cui faceva parte l’Italia centro-settentrionale, ma anche in quella delle formazioni politiche che con esso si trovarono di volta in volta ad interagire, tra cui il Regno di Sicilia. Il volume è frutto del convegno tenutosi nel 2018 presso l’Università degli Studi di Napoli Federico II in occasione del 750° anniversario dell’esecuzione di Corradino e dei suoi nobili compagni

    Französische Lebenswelten in der Residenz: Akteure, Räume und Modalitäten französisch-sächsischer Verflechtung im augusteischen Dresden, 1694‒1763

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    In der augusteischen Epoche (1694–1763) entwickelte sich die sächsische Residenzstadt Dresden zu einem kulturellen Zentrum des Reichs. Neue Personennetzwerke und Handelswege setzten Wissenstransfers in Gang, wobei die Verbindung zu Frankreich eine herausragende Rolle einnahm. Diese Studie richtet daher den Blick auf die Vielzahl der Französinnen und Franzosen, die für kurze oder längere Zeit in die sächsische Hauptstadt kamen. Anhand von zahlreichen Quellen aus deutschen und französischen Archiven werden die in Frankreich liegenden Voraussetzungen dieser Reisen, die sozialen Modalitäten und schließlich das französische Wirken am Hof und in der Stadt betrachtet. Dadurch entsteht ein facettenreiches, akteurszentriertes Bild des französisch-sächsischen Kulturtransfers.À l’époque augustéenne (1694–1763), la ville de Dresde, résidence saxonne, devient un centre culturel du Saint-Empire. De nouveaux réseaux de personnes et de nouvelles voies commerciales mettent en place des transferts de connaissances, parmi lesquels les liens avec la France jouent un rôle prépondérant. Cette étude se penche donc sur le grand nombre de Françaises et de Français qui, à cette époque, séjournent dans la capitale saxonne pour des périodes plus ou moins longues. Les conditions préalables en France, les modalités sociales et enfin l’action française à la cour et dans la ville sont examinées à l’aide de nombreuses sources issues d’archives françaises et allemandes. Il en résulte un portrait centré sur les acteurs et à multiples facettes du transfert culturel franco-saxon. In the Augustan era (1694–1763), the Saxon residence city of Dresden developed into a cultural centre of the Holy Roman Empire. New networks and trade routes set knowledge transfers in motion, with connections to France taking on a prominent role. This study therefore focuses on the large number of French people who came to the Saxon capital for short or long periods of time. The study includes an examination of the French prerequisites of these journeys, the social modalities and finally the French activities at court and in the city based on numerous sources from German and French archives. In this way, Christian Gründig draws a multifaceted, actor-centred picture of Franco-Saxon cultural transfer

    Der „Welsche Gast“ des Thomasin von Zerklaere: Neue Perspektiven auf eine alte Verhaltenslehre in Text und Bild

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    In den Jahren 1215/1216 verfasste Thomasin von Zerklaere mit dem Welschen Gast die erste umfassende Verhaltenslehre in deutscher Sprache. Bis in die Frühe Neuzeit hinein wurde das Werk vielfach abgeschrieben und weiterverbreitet. Eine Besonderheit stellt es auch deshalb dar, weil es schon früh in der Überlieferung mit einem umfangreichen Bilderzyklus versehen wurde. Der vorliegende Band versammelt Studien aus Kunst-, Literatur- und Musikwissenschaft zu den Quellen, der didaktischen Konzeption, der Bildüberlieferung und der Rezeption von Thomasins Werk sowie zu den Möglichkeiten seines Einsatzes im Deutschunterricht der Gegenwart. Er schlägt vor, an die Stelle eines autorfixierten Blicks auf den Text-Bild-Verbund des Welschen Gastes einen konsequent überlieferungsgeschichtlichen treten zu lassen.In 1215/1216, Thomasin von Zerklaere composed his Welscher Gast (“The Italian Guest”), the earliest comprehensive book of court etiquette written in German. Up until the Early Modern Age, the work was frequently copied and widely disseminated. Its uniqueness lies not least in the fact that it was, from early on, transmitted together with an extensive cycle of images. This volume brings together studies from Art History, Literary Studies and Musicology into the sources, the didactic concept, the transmission of images, and the reception of Thomasin’s poem as well as into how it might be employed in present-day German language and literature classes. It proposes to replace the author-centered approach to the Welscher Gast with an approach that consistently focuses on the history of its transmission

    Repräsentationen der israelischen Soldatin im Netz der Bildkulturen

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    Bilder von israelischen Soldatinnen sind ein populäres Motiv in der Fotografie. Auffallend ist dabei die kontroverse Vermittlung von Geschlecht und Identität: Darstellungen der israelischen Soldatin als Heldin, wie sie das israelische Militär in ihren offiziellen Bildern zeigt, stehen Fotografien gegenüber, die entweder als sexualisiert oder als visualisierte Kritik am Militärdienst und der Verantwortung der jungen Soldatinnen gegenüber Staat und Volk erscheinen. Aspekte der Bildsprache und -ästhetik im kulturhistorischen Diskurs des Zionismus sowie Stereotype wie das der ›schönen Jüdin‹ in der europäischen Malerei seit dem 18. Jahrhundert stehen im Vordergrund dieser Analyse. In interdisziplinärer Arbeitsmethode wird ein Beitrag der Jüdischen Studien geleistet, der Ansätze der Geschlechterforschung mit denen der Kunst- und Bildwissenschaften vereint.Representations of female Israeli soldiers are a popular subject in photography. However, a notable controversial imparting exists concerning gender and identity: heroic depictions of female Israeli soldiers as shown by the Israeli military in their official representations are in contrast to portraits which are either sexualized or appear as a form of criticism on military service as such and the responsibility of young women soldiers towards the state and the people. This analysis focusses on aspects of the visual language and aesthetics in the context of the cultural history discourse of Zionism, as well as on stereotypes such as the ›beautiful Jewess‹ in European painting since the 18th century. The results offer a unique contribution to Jewish studies by combining methods of gender studies and art history, as well as visual studies

    Das Schloss als Zeichen des Aufstiegs: Die Ausstattung von Vaux-le-Vicomte im Kontext repräsentativer Strategien des neuen Adels im französischen 17. Jahrhundert

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    Der 1661 beginnenden Alleinherrschaft König Ludwigs XIV. ging in Frankreich eine Phase intensiver baulicher Aktivität in Kreisen aufgestiegener Staats- und Finanzeliten voraus. Zu den wichtigsten der insbesondere im Pariser Umland entstandenen Anwesen zählt das für Nicolas Fouquet erbaute Schloss von Vaux-le-Vicomte, welches hier als Fallstudie für die Wechselwirkung zwischen sozialer Mobilität und Kunst dient. Der Band nimmt die unter der Federführung von Charles Le Brun zwischen 1657 und 1661 entstandene Ausstattung von Schloss und Garten in den Blick und stellt diese in den Kontext vergleichbarer Bau- und Ausstattungsprojekte der Zeit.Louis XIV\u27s absolutist rule, which began in 1661, was preceded by a period of intensive building activity of ascended state and financial elites in France. Among the most important of these estates, which were mostly located in the Parisian countryside, was the château of Vaux-le-Vicomte (built for Nicolas Fouquet), which serves as a case study for the interaction between social mobility and art. This volume focuses on the decoration of the château and garden, created under the direction of Charles Le Brun between 1657 and 1661, and places it in the context of comparable decoration projects of the time

    Nation, Militär und Gesellschaft: Die französische Nationalgarde in Rennes, Lyon und Paris, 1814–1848

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    Die aus der Revolution hervorgegangene Nationalgarde prägte das öffentliche Leben und die Institutionen Frankreichs nachhaltig. Für die 1814 restaurierte Monarchie war sie eine unverzichtbare Ordnungsmacht und nahm in der politischen Außendarstellung der Bourbonen einen zentralen Platz ein. Gleichzeitig war sie zu einem Ausweis politischer Mündigkeit und sozialer Distinktion geworden. Sie vermittelte bürgerliche Identität und gesellschaftlichen Status, worauf auch das folgende Regime von Louis-Philippe aufbaute. Axel Dröber geht der Geschichte der Nationalgarde von Rennes, Lyon und Paris während Restauration und Julimonarchie nach. Er untersucht die Organisationsformen der bewaffneten Bürger und ihr Verhältnis zu Verwaltung und Regierung. Im Vordergrund steht das Erbe der Französischen Revolution, das die Gesellschaft bis weit in das 19. Jahrhundert hinein prägte und einen bleibenden Einfluss auf Disziplin und Gehorsam innerhalb der Ordnungstruppen des Landes hatte.Issue de la Révolution, la garde nationale a durablement marqué l’opinion publique et les institutions françaises. Pour la monarchie, restaurée en 1814, elle était une force d’ordre indispensable et occupait une place centrale dans la représentation politique des Bourbons. En même temps, elle était devenue symbole de maturité politique et de distinction sociale. Elle conférait une identité bourgeoise et un certain statut social. Axel Dröber se penche sur l’histoire de la garde nationale de Rennes, de Lyon et de Paris sous la Restauration et la monarchie de Juillet. Il étudie les différentes formes d’organisation des citoyens armés et leurs relations avec l’administration et le gouvernement. L’accent est mis sur l’héritage de la Révolution française, qui a marqué la société jusque tard dans le xixe siècle et a eu une influence durable sur la discipline et l’obéissance au sein des troupes d’ordre du pays. The National Guard, which emerged from the Revolution, left a lasting mark on French public life and institutions. For the monarchy restored in 1814, it was an indispensable upholder of order and occupied a central place in the Bourbons\u27 external political representation. At the same time, it had become a sign of political maturity and social distinction. It conveyed bourgeois identity and social status, on which the following regime of Louis-Philippe was also built. Axel Dröber traces the history of the National Guard of Rennes, Lyon and Paris during the Restoration and the July Monarchy. He examines the organisational forms of the armed citizens and their relationship to the administration and government. The focus is on the legacy of the French Revolution, which shaped society well into the 19th century and had a lasting influence on discipline and obedience within the country\u27s forces tasked with upholding order

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