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    475 research outputs found

    Glas in der Frühen Neuzeit: Herstellung, Verwendung, Bedeutung, Analyse, Bewahrung

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    Die Herstellung von Glas gehörte zu den Hochtechnologien der Frühen Neuzeit. Bei ca. 1500 Grad Hitze verwandelten sich in den Glashütten Europas Gemenge aus Sand, Kalk und Pflanzen-, Holz- oder Pottasche zu grünlichen, kristallklaren oder bunten Wunderwerken. Seine ästhetischen und materiellen Eigenschaften – Transparenz, Bearbeitbarkeit und Dauerhaftigkeit – machten Glas zu einem begehrten Material, das im 16. Jahrhundert noch den Eliten vorbehalten war und erst in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts zum erschwinglichen Massenprodukt wurde. Der Band Glas in der Frühen Neuzeit verfolgt einen interdisziplinären Zugang. Er nimmt seinen Ausgang bei den Bedingungen der Glasproduktion in den frühneuzeitlichen Glashütten, dem hohen Ressourcenverbrauch und den daraus entstehenden sozialen Konflikten. Im Zentrum des Bandes stehen die verschiedenen historischen Nutzungsformen, Glas als Sammlungsgegenstand sowie dessen allegorische Bedeutung in der Malerei. Zugleich befasst sich der Band aus naturwissenschaftlicher und konservatorischer Perspektive mit der Analyse und Bewahrung der Glasobjekte und aus musealer Sichtweise mit der Präsentation von barockem Glas. Bei allem zeigt sich eine enge Verbindung zur Hofkultur des europäischen Adels, der als Wegbereiter, Förderer und nicht zuletzt Käufer, Nutzer und Sammler der Glasobjekte auftrat. Auf diesem Weg sind viele der Luxusobjekte bis heute erhalten geblieben.The production of glass was one of the high technologies of the early modern period. At a heat of around 1500 degrees, mixtures of sand, lime and vegetable, wood or potash were transformed into greenish, crystal-clear or colorful marvels in the glassworks of Europe. Its aesthetic and material properties-transparency, workability, and durability-made glass a coveted material that was still the preserve of the elite in the 16th century and did not become an affordable mass product until the second half of the 18th century. The volume Glass in the Early Modern Period pursues an interdisciplinary approach. It takes its starting point in the conditions of glass production in early modern glassworks, the high consumption of resources, and the resulting social conflicts. The volume focuses on the various historical forms of use, glass as an object of collection, and its allegorical meaning in painting. At the same time, the volume deals with the analysis and preservation of glass objects from a scientific and conservation perspective and with the presentation of baroque glass from a museum perspective. In all of this, a close connection to the court culture of the European nobility is apparent, who acted as pioneers, patrons and, not least, buyers, users and collectors of the glass objects. In this way, many of the luxury objects have been preserved to this day

    „... der Augenblick ist mein und nehm ich den in Acht“: Daseinsthemen und Lebenskontexte alter Menschen

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    Daseinsthemen alter Menschen werden im Kontext unterschiedlicher Lebenswelten betrachtet: unterschiedliche Sozialschichten, unterschiedliche Wohnkontexte, unterschiedliche Grade von Selbstständigkeit bilden zentrale Komponenten der differenzierten Lebenswelten. Dabei zeigt sich, wie wichtig der erlebte Aufgabencharakter des Lebens sowie die Erfahrung, von anderen gebraucht zu werden, für Zufriedenheit und Sinnerleben sind. Zudem werden Risikofaktoren für Lebenszufriedenheit aufgezeigt: zu diesen zählen vor allem Isolation und ausgeprägter Pflegebedarf. Das Erleben alter Menschen ist nicht allein von Verletzlichkeit bestimmt; es spricht auch für seelisches Wachstum und Bewältigungskompetenz.Themes of existence of elderly people are considered in the context of different : different social classes, different residential contexts, different degrees of independence are understood as central components of the differentiated life-worlds. It is shown how significant the subjectively experienced “task character of life” as well as the experience of being needed by others are for satisfaction and a sense of meaning. In addition, risk factors for life satisfaction are identified: these include, above all, isolation and a pronounced need for care. The experience of old people is not solely determined by vulnerability; it also speaks for mental growth and coping skills.       &nbsp

    General Relativity: Geometric Structure and Dynamics of Spacetime

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    Allgemeine Relativitätstheorie ist die Theorie der Struktur und der Dynamik der Raumzeit. Diese Vorlesungsnotizen geben eine Einführung in die Konzepte der Differenzialgeometrie, vor allem der pseudo-Riemannschen Geometrie, und besprechen die Ideen hinter der Konstruktion einer gravitativen Feldgleichung. Ausführlich behandelt werden exakte Lösungen für hochsymmetrische Raumzeiten, schwarze Löcher, FLRW-Kosmologien und Gravitationswellen. Zu den weiterführenden Themen gehören Lie-Ableitungen und die Killing-Gleichung, die Herleitung der Feldgleichung aus Variationsprinzipien und die Formulierung von Feldtheorien auf gekrümmten Raumzeiten.General relativity is the theory of the structure and dynamics of spacetime. These lecture notes provide an introduction into the concepts of differential geometry, in particular pseudo-Riemannian geometry, and discusses the ideas behind the construction of a gravitational field equation. Exact solutions to the field equation for highly symmetric spacetimes, i.e. black holes, FLRW cosmologies and gravitational waves, are worked out. Advanced topics that are covered include Lie derivatives and the Killing equation, the derivation of the field equations from variational principles, and the formulation of field theories on curved spacetimes

    „Daraus kündten auch die Graeci lärnen“: Die Bemühungen des Martin Crusius (1526–1607) um ein Luthertum der Griechen

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    Als der Tübinger Professor Martin Crusius (1526–1607) auf der Suche nach einem Druckkostenzuschuss für sein auf Griechisch und Latein verfasstes Lebenswerk, die Corona Anni, in einem Brief an den Ansbacher Hofarzt Johannes Pappius zu bedenken gab, Daraus kündten auch die Graeci lärnen, rain das Wort Gottes predigen, konnte er auf beinahe dreißig Jahre zurückblicken, in denen er sich mit Leib und Seele dafür eingesetzt hatte, die lutherische Lehre unter den griechischsprachigen Christen zu verbreiten. Seine „Mission“ hatte begonnen, als sein ehemaliger Student Stephan Gerlach ausgewählt wurde, im Jahre 1573 als Botschaftsprediger aus der württembergischen Universitätsstadt nach Konstantinopel, der Hauptstadt des Osmanischen Reiches, zu reisen. Bis zu seinem Tod verfolgte Crusius das Vorhaben, die Grundlagen für ein Luthertum der Griechen zu schaffen und diese – teilweise auf abenteuerlichen Wegen – zu den Adressaten zu schicken. Das Digitalisat von Martin Crusius\u27 Werk Corona Anni, Wittenberg 1602–1603 (VD17 1:080810H und 1:080809V), dessen Entstehungsgeschichte Paul Neuendorf im vorliegenden Werk untersucht, liegt unter https://doi.org/10.11588/diglit.59553 dauerhaft frei zugänglich vor.In search of subsidies for the publishing of his Greek and Latin oeuvre, the Corona Anni, Professor Martin Crusius of Tübingen (1526-1607) pointed out in a letter to Johan Papius, court physician at Ansbach, that it might teach even the Greeks to preach the word of God truly. At this point in time, Crusius could look back on nearly thirty years in which he had exerted himself body and soul for the dissemination of the Lutheran teaching among the Greek-speaking Christians. His \u27mission\u27 had begun when his former student Stephan Gerlach had been chosen to travel from the university town in Württemberg to Constantinople as embassy preacher in 1573. Up until his death, Crusius pursued his project of establishing the essentials for a Greek Lutheranism and sending these – at times on adventurous paths – to their recipients

    Das Schloss als Zeichen des Aufstiegs: Die Ausstattung von Vaux-le-Vicomte im Kontext repräsentativer Strategien des neuen Adels im französischen 17. Jahrhundert

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    Der 1661 beginnenden Alleinherrschaft König Ludwigs XIV. ging in Frankreich eine Phase intensiver baulicher Aktivität in Kreisen aufgestiegener Staats- und Finanzeliten voraus. Zu den wichtigsten der insbesondere im Pariser Umland entstandenen Anwesen zählt das für Nicolas Fouquet erbaute Schloss von Vaux-le-Vicomte, welches hier als Fallstudie für die Wechselwirkung zwischen sozialer Mobilität und Kunst dient. Der Band nimmt die unter der Federführung von Charles Le Brun zwischen 1657 und 1661 entstandene Ausstattung von Schloss und Garten in den Blick und stellt diese in den Kontext vergleichbarer Bau- und Ausstattungsprojekte der Zeit.Louis XIV\u27s absolutist rule, which began in 1661, was preceded by a period of intensive building activity of ascended state and financial elites in France. Among the most important of these estates, which were mostly located in the Parisian countryside, was the château of Vaux-le-Vicomte (built for Nicolas Fouquet), which serves as a case study for the interaction between social mobility and art. This volume focuses on the decoration of the château and garden, created under the direction of Charles Le Brun between 1657 and 1661, and places it in the context of comparable decoration projects of the time

    „... der Augenblick ist mein und nehm ich den in Acht“: Daseinsthemen und Lebenskontexte alter Menschen

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    Daseinsthemen alter Menschen werden im Kontext unterschiedlicher Lebenswelten betrachtet: unterschiedliche Sozialschichten, unterschiedliche Wohnkontexte, unterschiedliche Grade von Selbstständigkeit bilden zentrale Komponenten der differenzierten Lebenswelten. Dabei zeigt sich, wie wichtig der erlebte Aufgabencharakter des Lebens sowie die Erfahrung, von anderen gebraucht zu werden, für Zufriedenheit und Sinnerleben sind. Zudem werden Risikofaktoren für Lebenszufriedenheit aufgezeigt: zu diesen zählen vor allem Isolation und ausgeprägter Pflegebedarf. Das Erleben alter Menschen ist nicht allein von Verletzlichkeit bestimmt; es spricht auch für seelisches Wachstum und Bewältigungskompetenz.Themes of existence of elderly people are considered in the context of different : different social classes, different residential contexts, different degrees of independence are understood as central components of the differentiated life-worlds. It is shown how significant the subjectively experienced “task character of life” as well as the experience of being needed by others are for satisfaction and a sense of meaning. In addition, risk factors for life satisfaction are identified: these include, above all, isolation and a pronounced need for care. The experience of old people is not solely determined by vulnerability; it also speaks for mental growth and coping skills.       &nbsp

    Nation, Militär und Gesellschaft: Die französische Nationalgarde in Rennes, Lyon und Paris, 1814–1848

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    Die aus der Revolution hervorgegangene Nationalgarde prägte das öffentliche Leben und die Institutionen Frankreichs nachhaltig. Für die 1814 restaurierte Monarchie war sie eine unverzichtbare Ordnungsmacht und nahm in der politischen Außendarstellung der Bourbonen einen zentralen Platz ein. Gleichzeitig war sie zu einem Ausweis politischer Mündigkeit und sozialer Distinktion geworden. Sie vermittelte bürgerliche Identität und gesellschaftlichen Status, worauf auch das folgende Regime von Louis-Philippe aufbaute. Axel Dröber geht der Geschichte der Nationalgarde von Rennes, Lyon und Paris während Restauration und Julimonarchie nach. Er untersucht die Organisationsformen der bewaffneten Bürger und ihr Verhältnis zu Verwaltung und Regierung. Im Vordergrund steht das Erbe der Französischen Revolution, das die Gesellschaft bis weit in das 19. Jahrhundert hinein prägte und einen bleibenden Einfluss auf Disziplin und Gehorsam innerhalb der Ordnungstruppen des Landes hatte.Issue de la Révolution, la garde nationale a durablement marqué l’opinion publique et les institutions françaises. Pour la monarchie, restaurée en 1814, elle était une force d’ordre indispensable et occupait une place centrale dans la représentation politique des Bourbons. En même temps, elle était devenue symbole de maturité politique et de distinction sociale. Elle conférait une identité bourgeoise et un certain statut social. Axel Dröber se penche sur l’histoire de la garde nationale de Rennes, de Lyon et de Paris sous la Restauration et la monarchie de Juillet. Il étudie les différentes formes d’organisation des citoyens armés et leurs relations avec l’administration et le gouvernement. L’accent est mis sur l’héritage de la Révolution française, qui a marqué la société jusque tard dans le xixe siècle et a eu une influence durable sur la discipline et l’obéissance au sein des troupes d’ordre du pays. The National Guard, which emerged from the Revolution, left a lasting mark on French public life and institutions. For the monarchy restored in 1814, it was an indispensable upholder of order and occupied a central place in the Bourbons\u27 external political representation. At the same time, it had become a sign of political maturity and social distinction. It conveyed bourgeois identity and social status, on which the following regime of Louis-Philippe was also built. Axel Dröber traces the history of the National Guard of Rennes, Lyon and Paris during the Restoration and the July Monarchy. He examines the organisational forms of the armed citizens and their relationship to the administration and government. The focus is on the legacy of the French Revolution, which shaped society well into the 19th century and had a lasting influence on discipline and obedience within the country\u27s forces tasked with upholding order

    Tooltips for Theoretical Physics: Concepts of Modern Theoretical Physics, Scales and Mathematical Tools

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    Theoretische Physik wird üblicherweise in getrennten Vorlesungen vermittelt, in denen die Konzepte im Zusammenhang mit den fundamentalen Naturkonstanten beleuchtet werden: Elektrodynamik und Lichtgeschwindigkeit, Quantenmechanik und Wirkungsquantum, Thermodynamik und Boltzmann-Konstante und schließlich Relativität mit der Newton-Konstante und der kosmologischen Konstante. In diesem Skript werden die Konzepte der theoretischen Physik mit ihren Gemeinsamkeiten vorgestellt und Phänomene auf ihren Ursprung in fundamentalen Konzepten zurückgeführt.Theoretical physics is commonly taught in separate lectures, illustrating the physics behind the great constants of Nature: Electrodynamics and the speed of light, quantum mechanics and Planck’s constant, thermodynamics and Boltzmann’s constant, and finally relativity with Newton’s constant as well as the cosmological constant. In these lecture notes, the concepts of theoretical physics are illustrated with their commonalities, and phenomena are traced back to their origin in fundamental concepts

    Glas in der Frühen Neuzeit: Herstellung, Verwendung, Bedeutung, Analyse, Bewahrung

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    Die Herstellung von Glas gehörte zu den Hochtechnologien der Frühen Neuzeit. Bei ca. 1500 Grad Hitze verwandelten sich in den Glashütten Europas Gemenge aus Sand, Kalk und Pflanzen-, Holz- oder Pottasche zu grünlichen, kristallklaren oder bunten Wunderwerken. Seine ästhetischen und materiellen Eigenschaften – Transparenz, Bearbeitbarkeit und Dauerhaftigkeit – machten Glas zu einem begehrten Material, das im 16. Jahrhundert noch den Eliten vorbehalten war und erst in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts zum erschwinglichen Massenprodukt wurde. Der Band Glas in der Frühen Neuzeit verfolgt einen interdisziplinären Zugang. Er nimmt seinen Ausgang bei den Bedingungen der Glasproduktion in den frühneuzeitlichen Glashütten, dem hohen Ressourcenverbrauch und den daraus entstehenden sozialen Konflikten. Im Zentrum des Bandes stehen die verschiedenen historischen Nutzungsformen, Glas als Sammlungsgegenstand sowie dessen allegorische Bedeutung in der Malerei. Zugleich befasst sich der Band aus naturwissenschaftlicher und konservatorischer Perspektive mit der Analyse und Bewahrung der Glasobjekte und aus musealer Sichtweise mit der Präsentation von barockem Glas. Bei allem zeigt sich eine enge Verbindung zur Hofkultur des europäischen Adels, der als Wegbereiter, Förderer und nicht zuletzt Käufer, Nutzer und Sammler der Glasobjekte auftrat. Auf diesem Weg sind viele der Luxusobjekte bis heute erhalten geblieben.The production of glass was one of the high technologies of the early modern period. At a heat of around 1500 degrees, mixtures of sand, lime and vegetable, wood or potash were transformed into greenish, crystal-clear or colorful marvels in the glassworks of Europe. Its aesthetic and material properties-transparency, workability, and durability-made glass a coveted material that was still the preserve of the elite in the 16th century and did not become an affordable mass product until the second half of the 18th century. The volume Glass in the Early Modern Period pursues an interdisciplinary approach. It takes its starting point in the conditions of glass production in early modern glassworks, the high consumption of resources, and the resulting social conflicts. The volume focuses on the various historical forms of use, glass as an object of collection, and its allegorical meaning in painting. At the same time, the volume deals with the analysis and preservation of glass objects from a scientific and conservation perspective and with the presentation of baroque glass from a museum perspective. In all of this, a close connection to the court culture of the European nobility is apparent, who acted as pioneers, patrons and, not least, buyers, users and collectors of the glass objects. In this way, many of the luxury objects have been preserved to this day

    Das Schloss als Zeichen des Aufstiegs: Die Ausstattung von Vaux-le-Vicomte im Kontext repräsentativer Strategien des neuen Adels im französischen 17. Jahrhundert

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    Der 1661 beginnenden Alleinherrschaft König Ludwigs XIV. ging in Frankreich eine Phase intensiver baulicher Aktivität in Kreisen aufgestiegener Staats- und Finanzeliten voraus. Zu den wichtigsten der insbesondere im Pariser Umland entstandenen Anwesen zählt das für Nicolas Fouquet erbaute Schloss von Vaux-le-Vicomte, welches hier als Fallstudie für die Wechselwirkung zwischen sozialer Mobilität und Kunst dient. Der Band nimmt die unter der Federführung von Charles Le Brun zwischen 1657 und 1661 entstandene Ausstattung von Schloss und Garten in den Blick und stellt diese in den Kontext vergleichbarer Bau- und Ausstattungsprojekte der Zeit.Louis XIV\u27s absolutist rule, which began in 1661, was preceded by a period of intensive building activity of ascended state and financial elites in France. Among the most important of these estates, which were mostly located in the Parisian countryside, was the château of Vaux-le-Vicomte (built for Nicolas Fouquet), which serves as a case study for the interaction between social mobility and art. This volume focuses on the decoration of the château and garden, created under the direction of Charles Le Brun between 1657 and 1661, and places it in the context of comparable decoration projects of the time

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