IRF: Institutional Repository FHNW (Hochschule für Wirtschaft FHNW)
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Promoting language learning awareness through plurilingual education in French classes at High School level in German-speaking Switzerland
Ignition and combustion behavior of H2 / CH4 blends at conditions relevant for large engines
Standortbestimmung KI-generierter Personas für User Experience Research
Diese explorative Masterarbeit untersucht die Chancen und Limitationen von künstlicher Intelligenz (KI), beziehungsweise KI-generierten Personas für User Experience Research für das Human Factors & User Experience Team der Ypsomed AG. Die Forschung widmet sich folgenden Fragestellungen: Welche Erwartungen hat das HF&UX-Team an die Arbeit mit künstlicher Intelligenz? Welche Bedürfnisse des Teams können durch die aktuellen Fähigkeiten von KI-generierten Personas erfüllt werden? Welche Chancen und Limitationen bestehen bei der Arbeit mit KI-generierten Personas? Für die Beantwortung der Fragestellung wurde ein Mixed-Method Forschungsdesign angewendet. Eine erste online Umfrage (N = 7) diente dazu die Erwartungen des HF&UX-Teams zu erfassen. Im Nachgang entstanden durch eine qualitative, schriftliche Befragung mit Chat GPT 4o und Google Gemini vier KI-Personas. Dafür wurde ein strukturierter Prompt-Leitfaden entwickelt. Zwei KI-Personas erhielten pro KI-Modell Hintergrundinformationen zur Zielgruppe. Nach der KI-Persona Visualisierung folgte eine abschliessende online Umfrage (N = 7). Diese untersuchte welche Erwartungen des HF&UX-Team erfüllt wurden. Die Ergebnisse zeigten, dass mit KI-Personas mehr Befragungen in kürzerer Zeit durchführbar sind. Zusätzlich unterstützen sie bei der Generierung kreativer Ideen. Ein Zugang zu grossen Datenmengen wird ebenfalls ermöglicht. Limitationen bestehen bei der mangelnden wissenschaftlichen Fundierung der Antworten, sowie die ungenauen Quellenangaben der KI-Antworten. Ethische Bedenken, wie Stereotypenreproduktion, Voreingenommenheit und Halluzinationen wurden hervorgehoben. Nach den Einblicken in die Chancen und Limitationen wurden Handlungsempfehlungen für die zukünftige Nutzung abgeleitet
Traumapädagogik als Handlungsansatz im Umgang mit traumatisierten Kindern als Mitbetroffene von häuslicher Gewalt in Paarbeziehungen und Trennungssituationen. Eine Literaturarbeit über den Nutzen der Traumapädagogik für Professionelle der Sozialen Arbeit im Kontext der (teil-)stationären Kinderpsychiatrie
Can citizen-financed photovoltaic projects support the energy transition? Experimental evidence from Swiss households
Photovoltaics (PV) is a widely accepted technology that has a vital role to play in the energy transition. However, residential and community-owned installations are not accessible to everyone. Citizen-financed PV projects (CiFi PV) offer opportunities for tenants, individuals with limited upfront investment capacity, and homeowners with unsuitable rooftops to invest in PV installations. To evaluate the attractiveness of CiFi PV and its influencing factors, we conducted two online experiments with representative samples of the Swiss population. The first experiment (N = 807) analyzed the impact of four project characteristics (minimal investment, pay-out model, rooftop type, provider) on perceived attractiveness of CiFi PV projects. The second experiment (N = 512) examined the effect of seven motivational frames and a control frame on the same dependent variable. Both studies also evaluated willingness to invest. Over half of respondents were willing to invest in CiFi PV projects, primarily to support solar power and renewable energy generation. The main deterrent was uncertainty about the provider's trustworthiness. Neither project characteristics nor motivational frames significantly influenced perceived attractiveness. While financial and societal impact motivations were significant in the first experiment, the motivational frames in the second did not significantly affect attractiveness. These results indicate that CiFi PV projects have a strong diffusion potential because they can effectively engage various kinds of individuals in terms of socio-demographic and motivational attributes. To do so, there must be more of such projects, and they must be made more visible by practitioners and policymakers. Enhancing regulatory framework conditions can further improve project development
Digitaler Zwilling zur Erhaltung einer Autobahnbrücke: Ein Proof of Concept basierend auf Linked Data
Der Einsturz der Morandi-Brücke im Jahr 2018 und der Carolabrücke im Jahr 2024 haben die Aufmerksamkeit wieder auf die Anfälligkeit der Strasseninfrastruktur in Europa gelenkt.
In der Schweiz resultiert der zunehmende Schwerverkehr in einer höheren Belastung der Autobahnbrücken, was zu einer Zunahme des Risikos von Ermüdungserscheinungen führt. Es sind insbesondere Dehnungsfugen, die einem erhöhten Verschleiss unterliegen, betroffen.
Zur Lösung dieses Problems wird in dieser Masterthesis ein semantisch digitaler Zwilling (ein digitaler Schatten) vorgeschlagen, der auf Linked-Data-Technologien basiert und speziell für die Erhaltung von Autobahnbrücken entwickelt wurde.
Das Ziel besteht darin, ein maschinenlesbares Wissensmodell (Knowledge Graph) zu erstellen, das geometrische Daten aus IFC-Modellen und Daten aus Sensoren integriert und als Grundlage für die Analyse von Dehnungsfugen sowie als Hilfsmittel für die Ermüdungsnachweise dient.
Im Rahmen einer systematischen Literaturrecherche wurden bestehende Ontologien zum Thema Brücken analysiert und bewertet. Auf dieser Grundlage wurden BROT für die Beschreibung der strukturellen Topologie und SOSA für die Modellierung sensorischer Beobachtungen als grundlegende Elemente ausgewählt.
Ergänzend dazu wurde mit ifcBridgeOWL eine eigene Ontologie entwickelt, deren Ziel die formale Darstellung spezifischer Konzepte und Beziehungen aus IFC 4.3 (IfcBridge) im semantischen Modell ist. Die Realisierung erfolgt nach einem iterativen methodischen Ansatz, der schliesslich die Erstellung eines RDF-basierten Wissensgraphen (in GraphDB) und dessen Abfrage mittels SPARQL ermöglicht.
Die Validierung des entwickelten Proof of Concept erfolgte anhand einer Fallstudie an der Schwarzwaldbrücke in Basel. Zu diesem Zweck wurden sowohl reale als auch synthetische Sensordaten analysiert, wobei ein besonderer Fokus auf das Verhalten der Dehnungsfugen gelegt wurde. Die gewonnenen Erkenntnisse wurden anschliessend semantisch modelliert. Die Validierung erfolgte anhand SPARQL-Regeln, mit deren Hilfe (potenziell) kritische Zustände der Fugen automatisch erkannt werden konnten.
Die Ergebnisse der vorliegenden Masterthesis legen nahe, dass die Verwendung von Linked Data und semantischen Technologien im Brückenbau eine tiefergehende Analyse ermöglicht und eine solide Grundlage für ein realistischeres Erhaltungsmanagement bildet.
Das entwickelte Proof of Concept stellt einen ersten Schritt hin zu einem digitalen Zwilling dar, der auf mehreren heterogenen Daten basiert und fundiertere technische Entscheidungen unterstützt.https://www.fhnw.ch/msc-vd
Rechtliche Informationen zur Nutzung von digitalen Medien durch Menschen mit kognitiven Einschränkungen und Beeinträchtigungen
Animation socioculturelle à l’école : une chance et un équilibre à trouver
Intégrer l’animation socioculturelle au sein des écoles renforce les élèves, mais cela n’est pas sans risque : elle pourrait perdre son caractère informel et être assimilée à une obligation scolaire
Use of LLM for personalized module schedule planning
Large Language Models (LLM) offer a promising alternative, as they are easy to use and allow students to interact directly with the system and therefore shape the planning according to their preferences. At the same time the planning capability of LLMs has been critically examined in the literature. It has been shown that LLMs alone are not able to generate functioning plans, but they can be used as an instrument that supports planning if it is expanded with other instruments