IRF: Institutional Repository FHNW (Hochschule für Wirtschaft FHNW)
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Podiumsdiskussion. Führung, Kultur und Gesundheit im Zeitalter der künstlichen Intelligenz
Die Jahrestagung am 10. September 2025 des Forum BGM Region Basel auf dem Novartis Campus in Basel widmet sich einem hochaktuellen Thema: der Schnittstelle von Technologie, insbesondere Künstlicher Intelligenz (KI), und betrieblichem Gesundheitsmanagement. Was für Risiken, aber auch Chancen bieten die neuen Technologien für die Gesundheit? Und wie kann eine gesunde Führung bzw. Selbstführung dazu beitragen Risiken einzudämmen und Chancen zu nutzen? Zum Abschluss der Tagung findet eine Podiumsdiskussion statt.https://www.bgm-basel.ch/veranstaltungen/details/jahrestagung-forum-bgm-region-basel-fuehrung-kultur-und-gesundheit-im-zeitalter-der-kuenstlichen-intelligen
Digitalisierung in der Architekturbranche
Das Startup der Branche Innenarchitektur ist spezialisiert auf massgeschneiderte Raumlösungen. Dieses Unternehmen hat vorallem Privat- aber auch Geschäftskunden. Trotz fachlicher Kompetenz sind viele Prozesse nach 2 Jahren immer noch manuell und unstrukturiert. Fehlende Integration digitaler Systeme führt zu Doppelarbeit, geringer Transparenz und sinkender Effizienz. Dies führt zu einem Risiko bei weiterem Wachstum
Divide, conquer and verify. improving symbolic execution performance
Symbolic Execution is a formal method that can be used to verify the behavior of computer programs and detect software vulnerabilities. Compared to other testing methods such as fuzzing, Symbolic Execution has the advantage of providing formal guarantees about the program. However, despite advances in performance in recent years, Symbolic Execution is too slow to be applied to real-world software. This is primarily caused by the \emph{path explosion problem} as well as by the computational complexity of SMT solving. In this paper, we present a divide-and-conquer approach for symbolic execution by executing individual slices and later combining the side effects. This way, the overall problem size is kept small, reducing the impact of computational complexity on large problems
Kunst schmecken. Eine neue Dimension der Kunstvermittlung durch gustatorische Erfahrungen
https://hdl.handle.net/20.500.11806/data/NextGen25-5dmebhm
Der Begriff des Symbolischen und die Theorien des Zeichens. Zur philosophischen Relevanz von Cassirers Auseinandersetzung mit Hilberts Metamathematik
https://doi.org/10.28937/978-3-7873-4945-
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mit Ocean, Çirûsk und Gacela. Hatovit, Tattoo-Tinte, Haar, Stoffmalfarbe, Stahl, Eisen, Netzstoff, Nähgarn, Audio, Loophttps://hdl.handle.net/20.500.11806/data/NextGen25-sf38cvp
„Ich sehe das noch in der Experimentierphase“: Reflexionen von Wissenschaftler:innen über die Auswirkungen von KI auf ihre Schreibprozesse und -produkte. Ergebnisse einer Fragebogenstudie
Der Einsatz von KI-Tools in wissenschaftlichen Kontexten wird in ersten Untersuchungen bereits erforscht (Bin-Nashwan et al., 2023; van Noorden & Perkel, 2023; Watermeyer et al., 2024). Woran es bislang weitestgehend fehlt, sind jedoch empirische Studien dazu, wie Wissenschaftler:innen deren Auswirkungen auf das eigene Schreiben und Forschen reflektieren. In diesem Vortrag präsentieren wir Teilergebnisse einer umfangreichen Online-Umfrage, an der 387 Wissenschaftler:innen aus dem deutschsprachigen Raum teilgenommen haben (Befragungszeitraum September bis Dezember 2024). Ziel der Erhebung war es, sowohl die gegenwärtige KI-Nutzung der Wissenschaftler:innen als auch ihre Reflexionen und Einstellungen zu KI im wissenschaftlichen Kontext zu erfassen.
Der Schwerpunkt des Vortrags liegt auf der Vorstellung von qualitativen Analysen der Antworten auf die offen gestellten Fragen nach Veränderungen, die die Wissenschaftler:innen in ihren eigenen Schreibprozessen und Schreibprodukten beobachtet haben. Die Rückmeldungen der Teilnehmenden offenbaren eine große Bandbreite an Nutzungspraktiken und Perspektiven: Während einige Wissenschaftler:innen KI-gestützte Tools als Werkzeuge beschreiben, mit denen sie ihre Schreibprozesse schneller, effizienter oder leichter gestalten können, thematisieren andere die Herausforderungen, vor die sie die neuen Möglichkeiten stellen. Die Beschreibungen reichen von Veränderungen einzelner Teilaktivitäten bis hin zur Neustrukturierung ganzer Abläufe und bieten differenzierte Einblicke in etablierte wie neu entstehende Schreibpraktiken. Auch mögliche Veränderungen ihrer Schreibprodukte werden von den Teilnehmenden verschiedentlich reflektiert: Insbesondere im Hinblick auf Stil und sprachliche Qualität zeigen sich teils gegensätzliche Bewertungen, aber auch immer wieder große Unsicherheiten.
Die Antworten lassen erkennen, dass sich der Umgang von Wissenschaftler:innen mit KI aktuell in einer Phase des Suchens und Ausprobierens befindet – oft geprägt von Ambivalenz, aber auch von Offenheit und Optimismus. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass KI nicht nur konkrete Arbeitsweisen, sondern auch das Verständnis wissenschaftlicher Schreibprozesse und -produkte in Bewegung bringt
Comfort common. Eine kulinarische Suche nach Ruhe und Sicherheit
Wie kann aus einer neurodivergenten Perspektive das Teilen von Essen als narrative und sinnlich-künstlerische Praxis genutzt werden, um in sozialen Räumen Sicherheit und Ruhe zu schaffen?https://hdl.handle.net/20.500.11806/data/NextGen25-k6y2jot
Salon Chismosa. Community, gossip, beauty salons and kinship
Inspired by Black and Latinx beauty salons, "Salon Chismosa" is a case study which seeks to reimagine radical community spaces through the lens of gossip, kinship and care. This Bachelor's thesis unpacks how every day acts such as yapping and complaining, are tools of resistance, healing and knowledge production. By exchanging her services for "morsels of gossip", the salon explores gossip, not as a triviality but as a decolonial method of storytelling.In this beauty salon capitalist productivity and academic hierarchies become obsolete by learning deep listening and tales of radical softness. This body of work chats about the transformative potential of spaces through queer feminist and decolonial historical teachings, where marginalised bodyminds can simply be.https://hdl.handle.net/20.500.11806/data/NextGen25-1jgqpug
Pigments of wisdom. A space for healing
"Pigments of Wisdom" is a regenerative performance, a living ritual, and a space for healing. The project challenges cultural norms around beauty, inclusion, and visibility through the lens of pigmentation diversity – focusing in particular on vitiligo and its relationship to stress. The changing appearance of affected skin tells a story of transformation, vulnerability, and identity, rooted in a history over 3,000 years old. Fashion becomes a platform for introspection. It reflects cultural values while creating space for new narratives beyond norms and labels. Visibility is not the end goal but a starting point for deeper engagement with difference and care. This project connects design with everyday rituals: resting, dressing, sensing, breathing. At its center is the V-shaped bed – a stage, a structure, a symbol. Covered in wet-felted wool, it invites physical and emotional alignment. Its geometric form generates clarity, grounding, and silence. Surrounding objects and garments act as tactile anchors: a coat, and oversized knitted sweaters with high protective collars offer warmth, everyday comfort, and a gentle shield around the body. Set along an avenue of birch trees, nature becomes a collaborator – white, contrasting, still. This work does not simply ask what is visible, but how presence can be felt. It invites us to not only show diversity, but to hold it, honor it, and carry it inward.https://hdl.handle.net/20.500.11806/data/NextGen25-8r0nvab