IRF: Institutional Repository FHNW (Hochschule für Wirtschaft FHNW)
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Teamresilienz im Berufsalltag stärken: Ein praxiserprobter Prozess
Teamresilienz liegt in der Fähigkeit, gemeinsam Widrigkeiten zu bewältigen und gestärkt daraus hervorzugehen. In der heutigen Arbeitswelt ist diese Fähigkeit für Teams zentral. Sie lässt sich im sogenannten TeamQ-Prozess Schritt für Schritt trainieren. Der Beitrag stellt die Struktur des Prozesses vor, nennt Erfolgsfaktoren aus der Praxis und zeigt, wie Organisationen TeamQ nachhaltig bei sich verankern können
Pocket ruine
Satin, Polyester, Stoffwatte, Metallhttps://hdl.handle.net/20.500.11806/data/NextGen25-edqzhvb
Klybeck³. Plakate, Pixel und Perspektiven für unseren Platz
Das Basler Quartier Klybeck steht im Wandel – mit dem Projekt Klybeck Plus droht jedoch Verdrängung. Wer kann sich das Wohnen dort leisten? Warum wird kein Wert in Zwischennutzung gesehen? Und wie wird mit Altlasten umgegangen? Dieses Projekt entstand aus der Dringlichkeit, diese Fragen sichtbar zu machen und zur Vernetzung im Quartier beizutragen. Im öffentlichen Raum sorgen analoge Plakate für Aufmerksamkeit: bewusst auffällig gestaltet, in Gelb-Schwarz – angelehnt an das Erscheinungsbild des Klybeck-Areals. Ergänzt wird die Serie durch Pixel: Per Augmented-Reality-Webseite wird jedes Plakat animiert. Ein gelber Rollladen fährt herunter und gibt meine Forderung bezüglich der jeweiligen Problematik frei – inspiriert von der Redensart «Mir goht der Lade abe». Verschiedene Perspektiven werden sichtbar – Kritik, Lösungsansätze und der Verweis auf lokale Gefässe.https://hdl.handle.net/20.500.11806/data/NextGen25-av1sq4t
Schneller publizieren mit Preprints
Was sind Preprints und wie funktioniert das Teilen von Forschungsergebnissen vor der offiziellen Veröffentlichung? Wir geben Ihnen einen Einblick in Preprints und darauf aufbauende Publikationsformen und zeigen, wie Sie Preprints finden, nutzen und selbst veröffentlichen können.https://tube.switch.ch/embed/CKNJYwLFI
HYDRA – Thermohydraulische Dimensionierung von druckbefüllten Solaranlagen und Drainback Solaranlagen. Bedienungsanleitung mit Beispielen
Die vorliegende Anleitung beschreibt die Software HYDRA, mit der grosse solarthermische Anlagen dimensioniert werden können. HYDRA wurde in Visual Basic for Applications (VBA) unter EXCEL programmiert und läuft auf Rechnern unter Windows und macOS.
Es können druckbefüllte Solaranlagen mit einigen tausend Quadratmetern Kollektorfläche modelliert werden. Für die Modellierung stehen umfangreiche Kataloge für Kollektoren, Pumpen, Armaturengruppen und Rohrleitungen zur Verfügung. Diese Kataloge können beliebig erweitert werden. Die stationäre Simulation unter vorgebbaren Randbedingungen liefert die thermische Leistung, die Druckverluste sowie die Strömungs-, Temperatur- und Druckverteilung im Kollektorfeld.
Die neueste Version HYDRA-2511_de.xlsb ermöglicht die Dimensionierung von Drainback Systemen mit drucklosem Speicher. Der Mindestvolumenstrom und der erforderliche Pumpendruck für sichere Entlüftung des Kollektorfeldes können berechnet werden. Ausserdem kann der Gegendruck des Überströmventils bestimmt werden. Dieses sorgt dafür, dass der Betriebsdruck am Hochpunkt um einen festlegbaren Betrag über dem Atmosphärendruck liegt. Schliesslich kann mittels Simulationsrechnung geprüft werden, ob das Dissipationsvermögen des Kreislaufes ausreicht, um den bei Stagnation entstehenden Dampf vollständig zu kondensieren.https://sourceforge.net/projects/solar-pipe-network-analysis
Wandelweg. Temporärer Steg als sozialer Impuls
Meine Bachelor-Arbeit untersucht die Aufenthaltsqualität und das gestalterische Potenzial des asphaltierten Platzes der Kaserne Basel. Im Zentrum steht die Frage, wie dieser Platz in den veranstaltungsfreien Zeiträumen als temporärer Begegnungsort genutzt werden kann. Der Kasernenplatz birgt das Potenzial, ein Ort des Austausches zu sein, leidet jedoch aufgrund seiner weitgehend asphaltierten Fläche häufig unter funktionalen und atmosphärischen Defiziten. Eine Befragung der Besucher:innen des Kasernenplatzes ergab den Wunsch nach Sitz-, Tisch-, Schatten- und Spielelementen. Da eine dauerhafte Intervention auf dem Platz durch regelmässig stattfindende Veranstaltungen erschwert ist, reagiert mein Konzept mit dem temporären Wandelweg: einem modularen Holzsteg, der sich über den Platz erstreckt und sich leicht auf- und abbauen lässt. Der Steg verbindet vier Zonen. Das kHaus, die Klingentalkirche, den Kasernentreff und die Reithalle bzw. den Spielestrich und übersetzt deren Charaktere räumlich: auffangend beim kHaus, ruhig bei der Klingentalkirche, sozial am Kasernentreff und verspielt an der Reithalle. So wird der Wandelweg zu einer Bühne des städtischen Miteinanders. Wandelbar in Form und Funktion und offen für soziale Impulse.https://hdl.handle.net/20.500.11806/data/NextGen25-cqq0hns
«Wo häsch gsteckt?» die Räume, die ich liebte. Weil sie nicht für mich gedacht waren
«Wo häsch gsteckt?» – ein Satz, den ich als Mädchen* im Alter von zehn bis vierzehn Jahren öfter gehört habe. Zu Beginn dieser Zeit war er noch mit etwas Besorgnis erfüllt, später vielleicht eher mit etwas Misstrauen. Doch wo hielt ich mich eigentlich in der Zeit auf, in welcher ich vom Kind zur Teenagerin wurde? Welche Räume haben mich umgeben, in der Zeit, in welcher sich so viel verändert hat? Die Antwort: Es waren immer dieselben. Nämlich die von der Allgemeinheit unbeachteten Orte, wie das Gebüsch auf dem Bunker oder der Jäger:innensitz im Wald. Diese Plätze eröffneten für mich und meine Freund:innen zwischenmenschliche Räume, obwohl sie nicht als Aufenthaltsorte für Teenager:innen gedacht waren. Trotzdem oder gerade deshalb hatten sie für uns eine besondere Bedeutung, weil sie losgelöst von Erwartungen, Normen und vor allem losgelöst von Erwachsenen waren. Dieses Projekt untersucht, welche räumlichen Bedingungen solche Erfahrungen heute in einem urbanen Umfeld ermöglichen können. Hierzu nimmt die Baustelle die Rolle des unbeachteten Ortes ein. Auch wenn sie visuell sichtbar ist, wird sie von der Mehrheit nur beiläufig wahrgenommen. Ihre Hülle dient der Tarnung, oder gar der Täuschung. Ihr Innenraum ist ein Spielfeld, welches Mädchen* ermächtigt, ihren eigenen temporären Raum zu gestalten. Das Konzept schafft eine räumliche Grundlage, deren Nutzung und Ausgestaltung in die Hände von Mädchen* aus dem Quartier gegeben wird. Denn bis anhin werden ihre Bedürfnisse leider kaum vom öffentlichen Raum abgedeckt. Dieses Konzept ermöglicht, die Forderungen von Mädchen* an den öffentlichen Raum zu erfassen und schafft die Voraussetzungen dafür, dass sie den Raum, der ihnen zusteht, einnehmen können. * Diese Arbeit beschränkt sich sprachlich auf den Begriff «Mädchen*» richtet sich damit aber an MINTA. MINTA steht für Mädchen, intergeschlechtliche, nichtbinäre, trans und agender Kinder und Jugendliche.https://hdl.handle.net/20.500.11806/data/NextGen25-96lbrwu
Wie wollen wir feiern? Eine Einladung zur Auseinandersetzung mit der Zukunft des Lenzburger Jugendfests und des Freischarenmanövers
Im Rahmen meiner Bachelor-Arbeit habe ich mich mit einer lokalen Tradition befasst, die mir sehr am Herzen liegt: dem Lenzburger Jugendfest und dem Freischarenmanöver. Entstanden ist eine Kampagne im öffentlichen Raum mit zwölf Plakaten, einer Einladungskarte und Fahnen im Stadtbild. Sie informiert über die Geschichte, thematisiert problematische Aspekte und zeigt gleichzeitig auf, warum gemeinsame Traditionen wichtig sind. Ziel ist, einen offenen, reflektierten Dialog über die Zukunft des Festes anzustossen.https://hdl.handle.net/20.500.11806/data/NextGen25-wmqnry8
Accompagner les jeunes jusque dans l’espace numérique. Suggestions pratiques pour le travail (socio)éducatif en milieu résidentiel dans les domaines de la protection de l’enfance et de la pédopsychiatrie
Le présent document fournit aux acteurs et actrices du secteur des connaissances de base sur les médias numériques et les jeunes dans le cadre de la prise en charge résidentielle du domaine de la protection de l’enfance et de la pédopsychiatrie, et propose des pistes sur la manière dont les jeunes peuvent être accompagnés dans l’utilisation des médias numériques