IRF: Institutional Repository FHNW (Hochschule für Wirtschaft FHNW)
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    Wo steht BGM in der Schweiz? Ergebnisse des Monitoring Verbreitung BGM 2024

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    Welche BGM-Massnahmen setzt Ihr Betrieb um? Was sind die Gründe für Ihr Engagement? Und wie steht es um die Voraussetzungen in Ihrem Betrieb für BGM? Diese und weitere Fragen wurden von knapp 1’200 Betrieben aus der ganzen Schweiz im Rahmen des Monitoring Verbreitung BGM von Gesundheitsförderung Schweiz beantwortet. Im Jahr 2024 fand die dritte repräsentative Erhebung statt, bei der neu auch Kleinbetriebe mit 10-49 Mitarbeitenden befragt wurden. So können erstmals Erkenntnisse zur Umsetzung von BGM in Kleinbetrieben präsentiert werden. Im Workshop werden Einblicke in die neusten Ergebnisse des Monitorings gegeben und mit Ihnen diskutiert. Es wird aufgezeigt, welches Potenzial für BGM in der Schweiz besteht und wo die Herausforderungen liegen. Sie erhalten einen aktuellen Überblick über den Stand von BGM in der Schweiz. Gleichzeitig haben Sie die Möglichkeit zu reflektieren, wie Ihr Betrieb im Bereich BGM im Vergleich zu anderen Betrieben in der Schweiz aufgestellt ist.https://www.bgm-tagung.ch/de/programm/presentation/3

    Organisationsstruktur versus Unternehmenskultur - Handlungsempfehlungen für die organisatorische Neuausrichtung der Frenkenklinik AG

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    Die Frenkenklinik AG ist eine renommierte Zahnklinik in Niederdorf BL, welche durch die Akquisition eines zweiten Standorts mit neuen organisatorischen Herausforderungen konfrontiert ist. Unklare Verantwortlichkeiten, mangelhafte Führungsstrukturen und Widerstand gegen Veränderung erschweren den Betrieb. Daher prüft die Geschäftsleitung eine Reorganisation in eine Holdingstruktur mit getrennten operativen Einheiten und zentralen Unterstützungsfunktionen

    Nachhaltige Bewirtschaftung einer digitalen Plattform zur betrieblichen Gesundheitsförderung in Schweizer KMU

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    In einer zunehmend beschleunigten und komplexen Arbeitswelt gewinnt die Gesundheit der Mitarbeitenden und somit das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) vermehrt an Bedeutung. Eine aktuelle Erhebung zeigt, dass kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die über 99 % der Schweizer Betriebe ausmachen, dies-bezüglich jedoch weniger umsetzen als Grossunternehmen. Eine Internetrecherche, durchgeführt vom Institut für Mentale und Organisationale Gesundheit, zeigte zudem, dass nur wenige Praxisbeispiele verfügbar sind, die KMU bei der konkreten Umsetzung entsprechender Massnahmen im Arbeitsalltag unterstützen. In Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) wurde daher eine digitale Plattform entwickelt, die erfolgreiche Praxisbeispiele sichtbar macht. Jedoch ist bislang unklar, inwieweit die Akteurinnen und Akteure von KMU bereit sind, gesundheitsfördernde Massnahmen öffentlich zu teilen. Vor diesem Hintergrund untersucht die Masterarbeit, welche Faktoren diese Absicht beeinflussen und was ein nachhaltiges Konzept zur Bewirtschaftung der Plattform auszeichnet. Die theoretische Grundlage dieser Arbeit bilden die Theory of Planned Behavior (TPB) und die Self-Determination Theory (SDT). Zur Datenerhebung wurden 10 halbstrukturierte Interviews mit Führungskräften und Verantwortlichen des Human Resource Managements aus KMU durchgeführt. Anhand der qualitativen Inhaltsanalyse nach Kuckartz und Rädiker, unterstützt durch MAXQDA, wurden vier Faktoren ermittelt: Identifikation, Machbarkeit, Gestaltungsfreiheit und Verbundenheit. Ein nachhaltiges Bewirtschaftungskon-zept berücksichtigt diese Faktoren, indem der gesamte Prozess verständlich, praxisnah und flexibel gestaltet wird. Anhand dessen kann die Plattform und deren Bewirtschaftung gezielt weiterentwickelt werden, um die Gesundheitsförderung in der Schweizer KMU-Landschaft zu stärken

    Erarbeitung und Auswirkungen eines professionellen Einarbeitungskonzeptes für die Abteilung Sales B2B

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    In der Abteilung Sales B2B erfolgt die Einarbeitung derzeit durch situative Betreuung auf Basis von Checklisten, die sich stark auf fachliche Inhalte fokussieren. Eine klar definierte Struktur fehlt, was zu längeren Einarbeitungszeiten und Know-how-Verlust führen kann. Die interne Analyse zeigte, dass die Qualität der Einarbeitung stark von der betreuenden Person sowie der jeweiligen Abteilung abhängt und Standards uneinheitlich umgesetzt werden, wodurch Effizienz und Wissenstransfer beeinträchtigt werden

    Für Berufsbildungszugang bezahlen. Lernende in kostenpflichtigen Privatschulen in der Schweiz

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    Entgegen der eigenen Darstellung als Erfolgsmodell gelingt es dem korporatistisch geprägten Berufsbildungssystem in der Schweiz nach wie vor nicht, ein Bildungsversprechen für alle zu garantieren. Insbesondere bleibt der Zugang zu betrieblichen Ausbildungsplätzen ungleich verteilt. Vor diesem Hintergrund ist zu beobachten, wie sich Privatschulen zunehmend als Bildungsalternative im Berufsbildungssystem zu etablieren versuchen. Gegen die Bezahlung eines Schulgeldes von rund 30.000 bis 70.000 CHF öffnen diese Schulen uneingeschränkten Zugang zur eidgenössisch zertifizierten beruflichen Grundbildung. Auf der empirischen Grundlage von problemzentrierten Interviews geht der Beitrag der Frage nach, wie Lernende dazu kommen, für Berufsbildungszugang Schulgeld zu bezahlen. Sichtbar werden dabei unterschiedliche Artikulationen einer begrenzten bzw. eingebetteten Agency von Lernenden in Werdegangsprozessen

    *Involviert. Eine Auseinandersetzung mit den Herausforderungen und Möglichkeiten, sich als «weisse» Lehrperson rassismuskritisch zu verhalten

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    Diese Arbeit setzt sich mit Herausforderungen auseinander, sich als «weisse» Lehrperson im Schulalltag rassismuskritisch zu verhalten. Theoretische Perspektiven werden mit künstlerischen Strategien von Referenzen verknüpft und die Möglichkeiten zur rassismuskritischen Haltung analysiert. Die Ergebnisse finden in einer Lecture Performance ihren Abschluss.https://hdl.handle.net/20.500.11806/data/NextGen25-3270qzc

    Visual biography as a wellbeing tool for later life. Narrative approaches for transitions in healthcare

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    Each of us is aging. The number of elderly people is rapidly increasing, straining healthcare systems and impacting wellbeing and holistic geriatric care procedures. During my healthcare assistant work in elderly homes in Basel, I often found myself in situations where resident biographic information was not available to me. Lack of appropriate tools and biographical information blocked me from using moments between the daily care tasks to have meaningful conversations or activity with residents, leaving them bored and passive. Biographies benefit both residents and workers through enhanced understanding and empathy to achieve better person-centred care. This Master's thesis explores formats of generating autobiographies. I obtained a set of biographical questions from two elderly homes in Basel, conducted interviews with one of these question sets and compared the experience to using biographical question prompt experiments of my own. Focusing on prompting a visual outcome with non-typical questions using participatory design methods such as collage and handwriting, the results took physical form of video, photographic collage and printed booklets and inspired design for autobiographic question games. I realised that multiple tools could be used to offer choice for a method that could work best for restrictions such as accessibility and time constraints. The project showed me how designers and elderly participants can both gain from working together: the elderly get to actively shape visual tools meant for them, while designers step out from behind their screens to learn from lived experiences across generations.https://hdl.handle.net/20.500.11806/data/NextGen25-gsawwc0

    My shoes. Disorientation, aging and the body as a site of mediation

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    This Master's thesis explores menopause as a phenomenological rupture through embodied artistic practice and queer phenomenology. Drawing on Sara Ahmed’s concept of disorientation, it examines how aging reconfigures bodily perception, social recognition and cultural legibility, revealing new modes of collective mediation and reflection.https://hdl.handle.net/20.500.11806/data/NextGen25-7obnibk

    Pendlermobilität neu gedacht

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