IRF: Institutional Repository FHNW (Hochschule für Wirtschaft FHNW)
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    Das ist ein Sparschwein. Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Sparschwein als sozialisierendes Objekt

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    Diese Bachelor-Arbeit untersucht das Sparschwein als sozialisierendes Objekt im Spannungsfeld von Gestaltung, Werten und Geld. Zehn Interviews bilden die Basis für künstlerische Reaktionen in Form individuell gestalteter Sparschweine. Der gestalterische Prozess reflektiert, wie Design gesellschaftliche Normen hinterfragen und verändern kann.https://hdl.handle.net/20.500.11806/data/NextGen25-md5eelx

    Gezeichnet. Wo Blicke zu Boden fallen

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    An Punkten rund um das Areal der Kaserne Basel entstehen künstlerische Bodengestaltungen. Sie basieren auf Erfahrungen von weiblich gelesenen Personen in Momenten, in denen männliches Dominanzverhalten wie Catcalling oder bedrängende Blicke Unsicherheit und Scham auslöst. Daraus formt sich die Installation «Gezeichnet - wo Blicke zu Boden fallen». Zu sehen sind von mir inszenierte Körperbilder, die zeigen, wie sich Frauen fühlen und reagieren. Analoge Projektionen machen Gedanken, Realität und Unterstützung sichtbar. Bei Tag durch Sonnenlicht, bei Nacht durch Spotlights. Die Worte projizieren sich direkt auf die Körper der Besucher:innen. Wer selbst catcallt oder meist wegschaut, spürt vielleicht stärker, was solche Situationen bedeuten. Weitere Schablonenbilder und Texte markieren beängstigende Orte. Frauen gestalten sie mit und eignen sich so den Raum an. Nebst den gestalteten Orten schafft somit auch ihre Anwesenheit Sicherheit, auch für jene, die nur vorbeigehen. Es wird spürbar: Andere Frauen sind da. Sichtbar. Stark. Ein Zeichen, dass auch sie hier Platz haben. Und ein stiller Ruf an alle, nicht wegzuschauen, wenn Blicke zu Boden fallen. Durch die Motive auf dem Asphalt des Kasernenareals entsteht zugleich Stärkung und Sensibilisierung («The Space») zum Thema Catcalling. Für betroffene, weiblich gelesene Personen, einschliesslich mir selbst («Me»), wirken die Schablonenbilder stärkend. Für Täter:innen oder aussenstehende Personen, die oft wegschauen («The other Selves») sensibilisieren vor allem die Projektionen der weiblichen Realität.https://hdl.handle.net/20.500.11806/data/NextGen25-uu7lvph

    Bottom-up-Initiativen in der Video- und Netzkultur der 1990er Jahre

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    Panel „Infrastrukturelle Ermächtigung durch Video- und Netzaktivismus“ mit Henning Engelke und Vanessa Graf während GfM-Jahrestagung an der Universität Paderbor

    Digitalisierung im Sportverein: Praxisleitfaden für die Entwicklung einer digitalen Roadmap. Schlussbericht Nr. 4 des Forschungsprojekts 'Digitalisierung im Sportverein': Praxisleitfaden mit Checklisten, Workshop-Canvas, Apps und Fallstudien

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    Die Digitalisierung stellt Sportvereine und -verbände vor neue Herausforderungen, bietet aber gleichzeitig erhebliche Chancen zur Effizienzsteigerung, Mitgliederbindung und professionellen Weiterentwicklung. Der vorliegende Leitfaden basiert auf umfassenden Workshops, Umfragen und Best Practices und zeigt konkrete Massnahmen zur digitalen Transformation von Sportvereinen auf.https://sport-digitalisierung.ch/publikationen

    Erosion von Fachlichkeit durch fachfremde Sprache? Fachfremde Terminologien in Feldern der Sozialen Arbeit

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    https://katho-nrw.de/events/detailansicht/35-jahrestagung-der-arbeitsgemeinschaft-objektive-hermeneuti

    Mobiles Kinderradio. Räume für Träume von Kindern

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    In dieser Bachelor-Arbeit wird der Frage nachgegangen, wie das mobile Kinderradio Räume schaffen kann, in denen die Träume von Kindern gehört werden. Im ersten Teil wird die eigene Positionierung und Perspektive erläutert, um den Zugang zu diesem Thema zu reflektieren. Die Recherche zu Mutual Aid sowie Projektbeispiele, die das politische Potenzial des gemeinsamen Träumens beleuchten, bilden die Grundlage für die Praxiserprobungen im zweiten Teil dieser Arbeit. Dabei wird der Frage nachgegangen, welche Geschichten systematisch ignoriert werden und welche Rolle ein Kinderradio demnach einnehmen kann. In den Praxiserprobungen wird der Radiokoffer in unterschiedlichen Kontexten eingesetzt. In der abschliessenden Reflexion werden die dabei entstandenen Herausforderungen beschrieben und eingeordnet. Der Ausblick hält zentrale Erkenntnisse fest, die für die Weiterentwicklung des Projekts von Bedeutung sind. Das Fazit unterstreicht, dass ein mobiles Kinderradio Orte des solidarischen Zusammenkommens unterstützt und als Mittel gegen Isolation wirkt.https://hdl.handle.net/20.500.11806/data/NextGen25-n9k6x2c

    Library Making as Practice

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    In this presentation, Eva Weinmayr discusses tactics and strategies of library making to build knowledge infrastructures that contest enclosures and draw attention to power asymmetries and develop trans*feminist practices of reuse. Drawing on The Piracy Project — developed with Peruvian artist Andrea Francke and comprising over one hundred pirated, copied, appropriated, and modified books from around the world — she discusses methods of circumventing intellectual enclosures while also confronting the colonial entanglements embedded in ideas of universal openness and access. The second project, Library of Inclusions and Omissions (LIO), is a temporary, community-run reading room focused on queer, intersectional trans*feminist and anti-colonial resources. Asking the readers which book, picture, film, text they would like to share with this library community, this collective resource challenges dominant systems of gate-keeping, validation and classification prevailing in institutional libraries in the Global North. Whose knowledges are included, how are they described, and how can they be found? The presentation took place in the context of Critical Media Lab Colloquium, organised by Lucie Kolb with invited guests Nick Thurston and Eva Weinmayr, moderated by Stefanie Bräuer.https://criticalmedialab.ch/library-making-as-practice/https://distro.info-space.ch/blo

    lntelligente Softwarelösungen in der Logistik

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    Trotz der teilweise jahrzehntelangen Etablierung vieler Planungsprobleme in Logistik und Supply Chain Management (SCM) erweisen sich viele als hartnäckig und fordern weitergehende Forschung und die Entwicklung innovativer Lösungen heraus. Das liegt einerseits daran, dass die Grundlagenforschung in intelligente Lösungen unvermindert fortschreitet und diese neue Anwendungspotentiale in der Logistik eröffnen. Zum anderen erweisen sich logistische Problemstellungen als zäh oder tauchen in vielfältigen Varianten auf, die sich auch über die Zeit ändern mögen. Zudem gibt es viele praktische Herausforderungen wie die Verfügbarkeit und transparente Verarbeitung von Informationen, Schwierigkeiten bei der Etablierung von Kooperationen in der Planung oder ein zunehmend unsicheres oder sich schnell veränderndes Planungsumfeld. Als zentrales Problem kann aber hervorgehoben werden, dass bereits die zugrundeliegenden Planungsprobleme sehr komplex und selbst dann schwer zu lösen sind, wenn die entsprechenden Daten vollständig ver- fügbar und sicher sind. Aus rechnerischer Sicht können viele dieser Probleme als NP-schwer charakterisiert werden. Dieses Konzept aus der theoretischen Informatik bedeutet, dass die Anzahl der möglichen Lösungen mit der Problemgröße exponentiell wächst und dass vermutlich keine Algorithmen existieren, die diese Probleme innerhalb akzeptabler Zeitgrenzen exakt lösen können - zumindest, wenn die Probleme ,,ziemlich groß" sind, was unter realistischen Bedingungen oft anzunehmen ist

    Eyra. Ein Rollstuhl für Pflegeheime und Spitäler

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    «Eyra», ein Rollstuhl speziell für Pflegeheime und Spitäler, wurde nach den Bedürfnissen von Pflegenden und Patient:innen entwickelt. In Zeiten von wachsendem Personalmangel in der Pflege sind durchdachte, benutzer:innenfreundliche Produkte essenziell. Eyra ist ein Designkonzept, das Funktionalität und Ergonomie vereint. Der Rollstuhl verfügt über einen elektrisch kipp- und höhenverstellbaren Sitz für Komfort und Unterstützung beim Aufstehen. Durchgehende, höhenverstellbare Schiebegriffe ermöglichen einhändiges Manövrieren. Die Sitzfläche ist leicht abnehmbar und waschbar. Geschlossene, gut zugängliche Oberflächen ermöglichen eine schnelle, hygienische Reinigung. Eyra erleichtert den Pflegealltag und ermöglicht eine flexible Anpassung an unterschiedliche Alltagssituationen.https://hdl.handle.net/20.500.11806/data/NextGen25-lzro8m7

    Wissenschaft sichtbar machen mit ResearchGate

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    In der heutigen digitalen Welt ist die Präsenz in sozialen Medien und wissenschaftlichen Netzwerken entscheidend für die Sichtbarkeit Ihrer Forschung. Lernen Sie ResearchGate im Kontext von Open Access kennen und erfahren Sie, wie Sie Ihr Profil in Netzwerken wie ResearchGate gestalten, Publikationen rechtssicher teilen und die Reichweite Ihrer Forschung gezielt erhöhen.https://tube.switch.ch/videos/Tm0TdRwQl

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