IRF: Institutional Repository FHNW (Hochschule für Wirtschaft FHNW)
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    Axes of coexistence. Visual dialogues of counter-imagining with embera indigenous people

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    This photographic research explores the evolving role of photography and mediation practices in decolonizing visual narratives about Indigenous communities, focusing on the Embera people of Colombia. Rooted in a decade-long collaboration, the project emphasizes indigenous sovereignty in self-representation and the complexities of mediating these stories across geographies and diasporic contexts. By adopting relational and co-creative methodologies, the work challenges Eurocentric colonial frameworks entrenched in Western photographic traditions and exhibitionary practices. It highlights the importance of unlearning colonial visual frameworks, and fostering intercultural coexistence through alternative curatorial strategies and transmedia storytelling.https://hdl.handle.net/20.500.11806/data/NextGen25-o2otzoa

    Prompting für die Literaturrecherche

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    Holen Sie das Beste aus Ihrer Recherche heraus! In dieser Session zeigen wir Ihnen hilfreiche Prompts für die Literaturrecherche. Lernen Sie mit Chatbots effektive Suchabfragen zu erstellen. Wir verraten Ihnen Schlüsselwörter für das Prompting.https://tube.switch.ch/videos/A92GB4VSK

    HP-BIG. Senkung des Wärmepreises bei solarthermischen Grossanlagen mit Heatpipe-Vakuumröhrenkollektoren. Resultate des Arbeitspaketes «Thermohydraulik»

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    Unter der Leitung des Instituts für Solarenergieforschung ISFH und in Kooperation mit dem Institut Nachhaltigkeit und Energie am Bau INEB sowie den Industriepartnern AKOTEC GmbH und Narva GmbH wurde das Forschungsprojekt «HP-BIG: Senkung des Wärmepreises bei solarthermischen Grossanlagen mit Heatpipe-Vakuumröhrenkollektoren» durchgeführt. Im Rahmen des Arbeitspaketes Thermohydraulik wurden am INEB Modelle für die stationäre und transiente Rohrnetzanalyse von solarthermischen Grossanlagen mit Heatpipe-Vakuumröhrenkollektoren erarbeitet. Ausserdem wurde das Rechenprogramm HP-BIG in Visual Basic for Applications (VBA) unter Excel entwickelt. Dieses basiert auf den erarbeiteten Modellen und besitzt Eingabemöglichkeiten zur Modellierung des Kollektorfeldes, des Solarkreises und der drehzahlgeregelten Pumpe sowie zur Definition von Anfangs- und Randbedingungen. Anhand der Übereinstimmung der stationären Rechnung mit dem stationären Grenzfall der transienten Simulation wurde die korrekte Implementierung beider Methoden nachgewiesen

    Attraktive Dienstleistungen für KMU

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    Die erste Anlaufstelle für KMU der Region Basel-Stadt ist der Gewerbeverband Basel-Stadt (GVBS). Als politischer Interessenvertreter der KMU und umfassendes Dienstleistungszentrum muss er nun jedoch sein aktuelles Erfolgsmodell an den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel anpassen. Dadurch sollen die tatsächlich erlebten Herausforderungen von KMU in der heutigen Zeit optimal adressiert werden

    SIMPLA Grün

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    Management Summary Teil der Bestrebung nach einer nachhaltigen, zirkulären Wirtschaft ist, Abfall so gut es geht zu verwerten und aufzubereiten, anstatt ihn zu verbrennen oder zu vergraben. Die Verwertung von biogenen Abfällen spielt eine entscheidende Rolle in diesem Prozess. Angesichts wachsender Umweltprobleme wie (Mikro-) Plastikverschmutzung und anderer Kontaminationen erhöht sich der Druck auf die Verwerter der Biomasse. Dies wiederum führt zu einer hohen Nachfrage an Massnahmen, die die Reduktion von Fremdstoffen im Grüngut zum Ziel haben. Das Projekt Simpla Grün befasst sich mit der Entwicklung eines umfassenden Massnahmenkatalogs zur Reduktion von Fremdstoffen in biogenen Abfällen an der Quelle. Im Rahmen des Projekts wurde dieser Katalog erstellt. Lösungen aus dem Ausland und verschiedenen Regionen wurden aufgenommen und auf die hier zu findenden Situationen angepasst. Zur Entwicklung des Katalogs wurde zudem eine umfangreiche Recherche durchgeführt. Ergänzend dazu wurden drei Umfragen über Google Forms mit Gemeinden, Transportfirmen und Einwohnenden erhoben. Der auf all diesen Informationen basierende Katalog präsentiert die verschiedenen Massnahmen. Beispiele dafür sind: App zur Müllscannung: Eine KI basierte App scannt Grüncontainerinhalte und identifiziert Fremdstoffe. Die erfassten Daten werden zentral gespeichert, um gezielte Massnahmen effizient umzusetzen. Belohnung für Massnahmenschaffende: Gemeinden und Transporteure werden finanziell belohnt, wenn sie durch gezielte Massnahmen den Fremdstoffgehalt in ihren biogenen Abfällen reduzieren. Dies soll die Motivation steigern sich der Fremdstoffproblematik anzunehmen. Containergrösse anpassen: Durch den Austausch grosser Container gegen kleinere wird die Menge der Fremdstoffe, die oft von Passenten eingeworfen werden, reduziert. Kleinere Container fördern eine präzisere Mülltrennung. Insgesamt werden im Bericht 19 Massnahmen detailliert beschrieben und in Kategorien wie technische, aufklärende, psychologische, bestrafende und belohnende eingeteilt. Die im Projekt durchgeführten Umfragen zeigen, dass klare Anreize und effektive Kommunikationsstrategien entscheidend für die Akzeptanz und Umsetzung der Massnahmen sind. Darüber hinaus wird im Projekt SIMPLA Grün eine KI entwickelt, die basierend auf echten Trainingsdaten vorhersagen kann, in welchem Grüngutcontainer Fremdstoffe erwartet werden. Eine mobile App ermöglicht die fortlaufende Datenerhebung, sodass der Erfolg der Massnahmen über eine Website nachvollzogen werden kann

    Blut in Form, Wert und Wirkung. Eine Website zum besseren Verständnis von Gesundheitsdaten

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    Nach einer Blutuntersuchung erhält man oft ein Blatt mit vielen Zahlen, Einheiten und Fachbegriffen. Diese Website soll genau an diesem Punkt unterstützen. Sie soll dabei helfen, Blutwerte besser zu verstehen, ohne medizinisches Vorwissen. Über eine einfache Eingabe und eine visuelle Darstellung mit einem Moiré-Effekt wird sichtbar, ob ein Wert im Normbereich liegt oder abweicht. So entsteht ein erster Eindruck, ob alles im Gleichgewicht ist oder nicht. Die Website richtet sich an alle, die ihre Gesundheitsdaten besser nachvollziehen möchten. Sie kann zur eigenen Orientierung dienen, aber auch begleitend in Gesprächen mit Ärzt:innen eingesetzt werden. Das Ziel dabei ist nicht, Diagnosen zu ersetzen, sondern einen Zugang zu schaffen, der verständlich, aufklärend und zugänglich ist.https://hdl.handle.net/20.500.11806/data/NextGen25-w9ti3uu

    Special education needs and disabilities in secondary education (Switzerland)

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    https://www.becs-bloomsbury.com/article?docid=b-9781350934412&tocid=b-9781350934412-025&st=Special+Education+Needs+and+Disabilities+in+Secondary+Education+%28Switzerland%2

    Developing and assessing a wholistic cycling safety training intervention

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    https://icsc2025.net

    Wohnraum-Sharing für Familien. Psychologische Faktoren beim Teilen von Innen- und Aussenräumen in Siedlungen

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    Mit der «Siedlungsentwicklung nach Innen» soll in der Schweiz die Zersiedelung aufgehal-ten, Kulturland geschont und die städtische Wohnungsknappheit nachhaltig und umwelt-freundlich bekämpft werden. Aufgrund der Innenentwicklung werden mehr Menschen auf derselben Fläche leben. Daraus ergibt sich die Überlegung, privaten Wohnraum zu be-schränken und alternativ geteilte Infrastruktur zur fördern. Um festzustellen, wie mit dem Tei-len von Innen- und Aussenräumen in Siedlungen eine hohe Aufenthaltsqualität für Familien erreicht werden kann, wurden Einstellungen, Werte, Erlebnisse, Befürchtungen, Barrieren und Hoffnungen im Kontext des Wohnraum-Sharings mit halbstandardisierten Leitfadeninter-views untersucht. In den Interviews wurden Drittpersonentechnik und Bildassoziationstest sowie Card Sorting, Think Aloud und Laddering Technique angewendet. Die Daten wurden mittels inhaltlich strukturierender Inhaltsanalyse ausgewertet. Die Interviewten (n = 11) interpretieren und leben Wohnraum-Sharing unterschiedlich und haben eine verschieden stark ausgeprägte Teilungsbereitschaft. Die Ergebnisse legen nahe, dass Personen Innen- und Aussenräume teilen, wenn eine passende Ausprägung vorliegt und ihre Ansprüche berücksichtigt werden. Im Teilen von Innen- und Aussenräumen wird ein Mittel gesehen, um die Möglichkeiten zur Bedürfnisbefriedigung in der nahen Umgebung zu erhöhen und von Vorteilen wie Unterstützung im Familienalltag und sozialem Austausch zu profitieren. Damit die Vorteile genutzt und Herausforderungen wie Kontrollverlust, einge-schränkte Privatheit und aufwändige Kompromissfindung reduziert werden können, sollten Sharing-Gemeinschaften aus Personen mit ähnlichen Werten und Ansprüchen ans Zusam-menleben bestehen. Geteilte Räume sollten durch Mitgestaltung Aneignung ermöglichen und nach Eigenschaften kategorisiert werden. Zudem sollten die Zuständigkeiten und Eigen-schaften der Teilenden transparent gemacht und Beziehungen unter den Bewohnenden aktiv gestärkt werden

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