IRF: Institutional Repository FHNW (Hochschule für Wirtschaft FHNW)
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    Preliminary Risk Assessment for AI Use Cases in the Swiss Public Administation

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    This is a master thesis which constitutes the final part of the Master of Science in Business Information Systems (MSc BIS) program of the School of Business of the FHNW University of Applied Sciences and Arts Northwestern Switzerland. The master thesis aims to answer if a tool that indicates the potential risk of implementing off-the-shelf AI solutions supports the of organizations in the Swiss public administration to decide whether to introduce such solutions. The use of Artificial Intelligence (AI) is a growing trend for all kinds of organizations, including public sector organizations. It has the potential to transform the global landscape. AI can enhance public services, improve internal management, and support policymaking. But with AI also come new risks

    Modelling pedestrian traffic in and around Swiss railways stations

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    https://www.heart2025.vtk.ed.tum.d

    Schule: Ein umkämpfter Raum

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    Luca Preite spricht über Macht im Schulalltag und deren ungleiche Verteilung. Warum Konflikte in den Unterricht gehören und wie Lehrpersonen mit der ihnen zugeteilten Macht umgehen können, lesen Sie im Interview.https://www.bildungbern.ch/uploads/publikationen/Schulpraxis-01-2025.pd

    Peer-Effekte in der frühkindlichen Bildungsforschung: Eine integrative Datenanalyse

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    Die Studie untersucht, ob Peergruppen in Kindertagesstätten und Grundschulen die Sprachentwicklung von Kindern beeinflussen. Auf Basis von sechs deutschen Längsschnittstudien mit über 15.000 Kindern wurde mittels integrativer Datenanalyse der Zusammenhang zwischen den durchschnittlichen Sprachfähigkeiten der Peergruppe und den individuellen Sprachfähigkeiten analysiert. Es zeigte sich kein genereller Peer-Effekt, jedoch profitieren Kinder mit geringeren sprachlichen Ausgangsfähigkeiten stärker von Gruppen mit hohem Sprachniveau. Diese Effekte könnten langfristig zur Reduktion sprachlicher Ungleichheiten beitragen. Bewusste Gruppenzusammensetzungen und gezielte Förderung von Peer-Interaktionen könnten die Sprachentwicklung im frühen Kindesalter positiv unterstützen

    Studie zum doppelten Kompetenzprofil im Rahmen des P-11-Programms. Eine Mehrebenenanalyse an Schweizer Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen

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    Im Rahmen des P-11-Programms (swissuniversities) zur Stärkung des doppelten Kompetenzprofils (DKP) an Fachhochschulen (FH) und Pädagogischen Hochschulen (PH) wurde im Rahmen einer Mehrebenenanalyse (u.a. Analyse hochschulpolitischer Diskurs, Umsetzung des DKP in der Personalpraxis an FH und PH sowie Sekundäranalyse einer Dozierendenbefragung) untersucht, wie dieses definiert und implementiert wird, bei der Personalrekrutierung, dem Personaleinsatz und der Personalentwicklung umgesetzt wird, welche Herausforderungen und Chancen sich hierbei ergeben und wie sich diese je nach Hochschule und Fachbereich unterscheiden. Hierfür eingeworbene Drittmittel: CHF 130'00

    Ein Mapping zu Aus- und Weiterbildungsangeboten in Public Health in der Schweiz

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    Die Zusammenarbeit zwischen dem Digital Health Design Living Lab und dem Verband Public Health Schweiz ermöglichte die Erstellung einer Übersicht zu Aus- und Weiterbildungsangeboten (Mapping) in Public Health (PH) und Gesundheitsförderung und Prävention (GP) in der Schweiz. Es zeigt sich eine heterogene PH/GP Bildungslandschaft mit mangelnder Integration von Digital Health, Health Design und Ethik. Schlussfolgern läßt sich ein Bedarf, an dieser Nahtstelle Angebote auszubauen

    Robots at arm’s length: unveiling the dynamics of interpersonal distance preferences in human-robot interactions

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    In social interactions, interpersonal distance is a vital factor influencing relationships, providing protection, and regulating arousal. Despite the intuitive nature of adopting specific distances, little is known about comfortable interpersonal distances with social robots. In our online study with 66 participants using a Go/No-Go task, we investigated perceptions of individuals standing face-to-face with a robot at different distances. In line with the negativity bias hypothesis, participants exhibited a preference for greater distances, as reflected in longer reaction times. Furthermore, the human-likeness of the robots moderated the link between distance and arousal. Finally, the most human-like robot was less liked and evoked higher arousal. These findings have implications for designing social robots and optimizing interactions, particularly in educational or medical contexts

    Wie ist die Pflegekinderhilfe in der Schweiz organisiert? – Rechtsgrundlagen, Organisationsmodelle und Zuständigkeiten

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    Das Kapitel «Wie ist die Pflegekinderhilfe der Schweiz organisiert? Rechtsgrundlagen, Organisationsmodelle und Zuständigkeiten» rekonstruiert auf der Grundlage der bundesrechtlichen Rahmungen in der «Pflegekinderverordnung (PAVO)» die Pflichtaufgaben und Handlungsspielräume der Kantone und arbeitet mit Blick auf ausgewählte Strukturmerkmale bedeutsame Gemeinsamkeiten und Unterschiede der 26 kantonalen Pflegekindersysteme heraus. In methodischer Hinsicht wurden Dokumentenanalysen und eine juristische Analyse mit der Auswertung von Expert:innen-Interviews aus allen Kantonen miteinander kombiniert. Die Typologie basiert auf Strukturmerkmalen, zu denen aus allen Kantonen hinreichend eindeutige und belastbare Informationen erhoben werden konnten: die erste Achse der Typologie basiert auf Informationen über die Verortung der Zuständigkeiten für drei Pflichtaufgaben rund um Pflegeverhältnisse: Eignungsabklärung, Bewilligung und Aufsicht. Die zweite Achse basiert auf Informationen über das Angebot und die Zugänglichkeit von Supportleistungen für Pflegefamilien (Vernetzungsangebote, Aus- und Weiterbildung, Begleitung), die auf einer Ordinalskala abgebildet wurden. Für jede Achse wurden zwei Kategorien gebildet. Damit wurden vier Merkmalskombinationen gewonnen, denen sich alle 26 Kantone zuordnen liessen

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