Applied Cybersecurity & Internet Governance Repository
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    Kurzbericht/Sachbericht zum Verwendungsnachweis

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    Ziel in EMILIE war die signifikante Verbesserung der Elektronik dezentraler, lokal an Industrieanlagen angebrachter Sensoren (hier magnetostriktive Sensoren, hochauflösende Kameras) und eines Edge-Gateways zur sichereren, KI-basierten Datenerfassung und Informationsverarbeitung. Der Fokus der Datenauswertung lag dabei auf Condition Monitoring und der automatischen Steuerung von Anlagen in energieoptimierte Bereiche. Zudem wurde ein weiterer Schwerpunkt auf die Cybersicherheit der erarbeiteten Umsetzungskonzepte gelegt. Dieses Teilvorhaben beschreibt die Arbeiten zur elektronischen Erweiterung eines Edge-Gateways in Form einer optional integriebaren Co-Prozessorkarte für KI-Anwendungen. Konzepte zur Absicherung der Kommunikation und Remote Attestation wurden von der Hochschule Bremen entwickelt und sind in deren Abschlussbericht zum Projekt EMILIE zu finden. Algorithmen wurden vom Fraunhofer ITWM für den Einsatz in Edge-Geräten optimiert. Ausführungen dazu finden sich im Abschlussbericht des Fraunhofer ITWM

    Bericht zum Teilvorhaben: Hardware- und Firmwareentwicklung von UWB-Komponenten für sicherheitsrelevante Anwendungen und Szenarien

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    Mit dem Forschungsprojekt UltraSec wurden Grundlagen für eine hochsichere UWB-basierte Kommunikationsplattform für IoT-Geräte geschaffen. Ziel war eine durchgängige Sicherheitsarchitektur von der physikalischen bis zur Applikationsschicht für die Vernetzung mobiler und stationärer IoT-Geräte zu entwickeln, bei der UWB-Fingerprints (Kontext, Interaktion, Kanal, RF/Hardware) als Vertrauensanker dienen. Darauf aufbauend sollten effiziente, skalierbare Sicherheitsverfahren für ressourcenbeschränkte IoT-Geräte entwickelt und das Zusammenspiel mit anderen Funktechnologien (z. B. Wi-Fi, Bluetooth) betrachtet werden. Die Projektpartner PHYSEC GmbH, Bundesdruckerei GmbH, NC Systems GmbH, das KKH Bochum, das Fraunhofer HHI, sowie die FU Berlin haben dieses gemeinsam durchgeführt und haben organisatorische, technische und praktische Aspekte am Beispiel einer Vernetzung von Krankenhaus IoT mit UWB untersucht

    Schlussbericht für das LuFo VI-2 Verbundvorhaben - Programmlinie: (A) Disruptive Technologien und innovative Systeme (ökoeffizientes Fliegen), Fachbereich: (4) Strukturen und Bauweisen, Ziel 1: Umweltfreundliche Luftfahrt

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    Die aktuellen Trends der Luftfahrtforschung sind Klimaschutz und Ressourceneffizienz. Die angestrebte klimaneutrale Luftfahrt erfordert innovative Fertigungstechnologien und alternativen Antriebskonzepte. Enormes Leichtbaupotential bieten carbonfaserverstärkte Polymere durch geringe Dichte bei hohen Festig- und Steifigkeiten bei steigender Nachfrage. Thermoplastische faserverstärkte Polymere erlauben eine effiziente Produktion mit hohem Volumen durch ihre Prozessflexibilität, Schweißbarkeit, Recyclingfähigkeit sowie kurze Zykluszeiten. Verfahren zur Herstellung von recycelten Carbonfaser-Vliesstoffen sind industriell verfügbar. Um die Entwicklung der fehlenden Prozesse und Verfahren zum Wiedereinsatz in Bauteilen voranzutreiben, entwickelten STFI und FIBRE eine ressourceneffiziente Prozesskette zur quasikontinuierlichen Fertigung hochintegrierter Organobleche für Luftfahrtanwendungen auf Basis lokal verstärkter Vliesstoffe aus recycelten Carbonfasern mit zugehörigem Thermoform- und Fügeprozess auf Endkontur. Als effizientes Verfahren zur Fertigung schalenförmiger Bauteile mit konstanten Dicken ist das Thermoformen etabliert. Die Integration der Organoblechherstellung in die Bauteilentwicklung konnte das Potential des Thermoformens erhöhen und die Prozesskette verkürzen. Im Vorhaben wurde die Prozesskette eines generischen Spoilers mit integriertem Z Holm demonstriert. Das STFI entwickelte einen quasi-kontinuierlichen Prozess zur Herstellung lokal dickenvariabler Organobleche aus rCF - Vliesstoffen mittels Intervallheißpresse. Während der Organoblechfertigung werden lokal lastgerechte Verstärkungen eingebracht, hier der integrierte Z-Holm. Ergänzende lastangepasste Verstärkungsbänder erhöhen die Leistungsfähigkeit weiter. Das FIBRE entwickelte den zugehörigen Thermoformprozess. Das im IR-Feld erwärmte Organoblech für die untere Spoilerhaut wird in der Presse geformt und verbleibt nach dem Abkühlen dort. Ein eingeschwenkter IR-Strahler erwärmt nur den Fügebereich. Ein Teil des oberen Werkzeugs wird abgetrennt und als Kern und Pressfläche eingesetzt. Parallel wird ein zweites Organoblech im IR-Feld erwärmt und in die Presse verbracht. Die Presse schließt, formt die obere Haut und verbindet sie gleichzeitig mit der Unteren. Die entstandenen Box-Struktur enthält den integrierten Z-Holm, wodurch weitere Fügeprozesse entfallen. Der Prozess entspricht einer Co-Konsolidierung mit lokaler Erwärmung des Fügebereichs. Die Integration angepasster Verstärkungen in die Organoblechfertigung stellt einen neuen Herstellungsansatz dar, der den Stand der Technik überschreitet. Sonst angewendete Pick & Place Verfahren stoßen bei großen Strukturen und Stückzahlen an Grenzen. Der entwickelte 2-Stufige Thermoformprozess mit zugehörigem Werkzeugkonzept ist eine Weiterentwicklung des konventionellen Thermoformens. Erstmals wurden dickenvariable Organobleche ohne zusätzliche Werkzeuge oder Fügeprozesse zu Box-Strukturen auf Endkontur thermogeformt. Das Thermoformwerkzeug dient sowohl dem Formen einzelner Komponenten als auch als Fügewerkzeug. Die Prozesse sind auf weitere Anwendungen, Strukturen und Materialkombinationen übertragbar.The current trends in aviation research are climate protection and resource efficiency. The goal of climate-neutral aviation requires innovative manufacturing technologies and alternative propulsion concepts. Carbon fibre-reinforced polymers offer enormous potential for lightweight construction due to their low density and high strength and stiffness, and demand for them is growing. Thermoplastic fibre-reinforced polymers enable efficient high-volume production thanks to their process flexibility, weldability, recyclability and short cycle times. Processes for manufacturing recycled carbon fibre nonwovens are commercially available. In order to advance the development of the missing processes and procedures for reuse in components, STFI and FIBRE developed a resource-efficient process chain for the quasi-continuous production of highly integrated organic sheets for aerospace applications based on locally reinforced nonwovens made from recycled carbon fibres with associated thermoforming and joining processes on the final contour. Thermoforming is an established and efficient process for manufacturing shell-shaped components with constant thicknesses. The integration of organic sheet production into component development has increased the potential of thermoforming and shortened the process chain. The project demonstrated the process chain for a generic spoiler with an integrated Z-spar. The STFI developed a quasi-continuous process for manufacturing organo-sheets with locally variable thicknesses from rCF nonwovens using an interval hot press. During organo-sheet production, locally load-adapted reinforcements are incorporated, in this case the integrated Z-spar. Additional load-adapted reinforcement strips further increase performance. The FIBRE developed the associated thermoforming process. The organic sheet for the lower spoiler skin, heated in the IR field, is formed in the press and remains there after cooling. A swivelled IR emitter heats only the joining area. Part of the upper tool is separated and used as a core and pressing surface. At the same time, a second organic sheet is heated in the IR field and transferred to the press. The press closes, forms the upper skin and simultaneously bonds it to the lower skin. The resulting box structure contains the integrated Z-stringer, eliminating the need for further joining processes. The process corresponds to co-consolidation with local heating of the joint area. The integration of customised reinforcements into organic sheet metal production represents a new manufacturing approach that goes beyond the state of the art. Pick & place processes otherwise used reach their limits with large structures and high quantities. The developed 2-stage thermoforming process with associated tool concept is a further development of conventional thermoforming. For the first time, organo sheets of variable thickness were thermoformed into box structures with a final contour without additional tools or joining processes. The thermoforming tool is used both for forming individual components and as a joining tool. The processes are transferable to other applications, structures and material combinations

    Projekt-Sachbericht zum Verwendungsnachweis - Bündnis WIR! - I-Ma-Tech

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    Schlussbericht zum Verbundprojekt "Mobile Bildungsangebote zur MINT-Förderung im ländlichen Raum - Zweite Förderphase: Verstetigung der Bildungsangebote in der Region" (mobilMINT)

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    Die Region Straubing-Bogen steht vor einem wachsenden Bedarf an MINT-Fachkräften. Aufbauend auf den Ergebnissen der ersten Förderphase von 2020 bis 2023 hatte das Cluster „mobilMINT“ den Auftrag, außerschulische, mobile Angebote für Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren in den Bereichen Naturwissenschaften und Informatik zu etablieren, ländliche Räume gezielt zu erreichen und insbesondere Mädchen und benachteiligte Jugendliche für MINT zu begeistern. Kernformate aus Phase 1 waren Mobile ForscherWerkstatt, Mobile CodingWerkstatt und GirlsCamp. In der zweiten Förderphase sollten Reichweite, Qualität und regionale Verankerung weiter gesteigert, neue Partner eingebunden, innovative Formate erprobt und die Verstetigung der Angebote vorbereitet werden. Datei-Upload durch TI

    Schlussbericht TIB AMISIA dredging

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    Zuverlässige und effiziente Umschlagsprozesse sind unabdingbar, um die Konkurrenzfähigkeit von Seehäfen langfristig zu sichern. Durch sie lässt sich nicht weniger als die Wirtschaftlichkeit Deutschands innerhalb Europas und weltweit gewährleisten. Für die Minimierung von Liegezeiten ist insbesondere die Sicherung einer Mindestwassertiefe erforderlich, die die Grundlage für die Abwicklung von Hafen- und Umschlagsprozessen stellt und somit Verkehrsfluss und -sicherheit garantiert. Gerade an norddeutschen Häfen, die aufgrund ihres hohen Sand- und Schlickertrags besonders betroffen sind, bedarf es hier regelmäßiger Baggerungen. Baggerschiffe sind somit unumgänglich für die jeweilige Hafeninfrastruktur, gleichzeitig aber zudem große CO2 Emittenten innerhalb des Hafenbetriebs. Für die Etablierung ressourcenschonender Baggertechniken mittels kontinuierlicher Sedimentierung ist der dauerhafte Einsatz eines Schiffes vor Ort notwendig. Durch den zu verzeichnenden Arbeitsmarktwandel fehlt es jedoch an entsprechenden Fachkräften, die eine permanente Schiffsführung erst möglich machen

    RhizoTraits - Rhizosphären-Merkmale erhöhen die Resilienz der Erträge in modernen Anbausystemen; Rhizo4Bio - Projektphase 1

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    Angesichts des wachsenden Bedarfs an Nahrungsmitteln bei gleichzeitiger Ressourcenknappheit steht die Landwirtschaft vor der großen Herausforderung, Erträge selbst unter extremen Klimabedingungen zu sichern. Zudem haben traditionelle Züchtungsprogramme in den letzten Jahrzehnten vor allem auf Ertragssteigerung und Krankheitsresistenz gesetzt, dabei aber nur wenig Augenmerk auf Wurzel- und Rhizosphärenmerkmale gelegt, die jedoch essenziell für die Aufnahme von Wasser und Pflanzennährstoffen sind. Dies könnte dazu geführt haben, dass moderne Sorten im Vergleich zu Landsorten eine geringere Widerstands- und Anpassungsfähigkeit gegenüber Dürre aufweisen. Spezifische Wurzel- und Rhizosphärenmerkmale, wie Wurzelmorphologie, Wurzelhaar-eigenschaften, Abgabe von Mucilage und Wurzel-Mikroben-Interaktionen (z.B. Mykorrhiza-Pilze), können eine entscheidende Rolle bei der Wasser- und Nährstoffaufnahme und damit der Trockenheitsresistenz der Pflanzen spielen. Das Projekt RhizoTraits zielt darauf ab, die Rolle dieser funktionalen Wurzel- und Rhizosphärenmerkmale für die Aufnahmeprozesse von Wasser und Nährstoffen aber auch die Bodenaggregierung und Kohlenstoff-Speicherung in der Rhizosphäre systematisch zu erforschen. Zudem sollen die Merkmale dazu genutzt werden, die Widerstandsfähigkeit von Kulturpflanzen wie Mais und Winterweizen gegenüber Trockenheit zu verbessern. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen hierfür in moderne Züchtungsprogramme integriert werden, um die Erträge auch unter zukünftigen Klima-szenarien zu sichern. Datei-Upload durch TI

    Rydberg RF sensors for spaceborne radar applications (RydRa 50WM2349)

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    This report presents an overview of the results from the Rydra (50WM2349) study, prepared in support of the study's closeout. The primary objective of this study was to explore the feasibility of replacing conventional technology, currently utilized in space-borne radar systems, with quantum technology, specifically Rydberg atom-based sensors. The study was conducted in collaboration between Airbus Defence and Space GmbH, Quantum Valley Ideas Laboratories (QVIL), and the DLR

    NEED: Nachhaltige Erhöhung der Datenkompetenz des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Elektromobilproduktion

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