Applied Cybersecurity & Internet Governance Repository
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Abschlussbericht; Innovationswettbewerb: INVITE (Digitale Plattform berufliche Weiterbildung)
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Warm-starting Strategies in Scalarization Methods for Multi-Objective Optimization
We explore how warm-starting strategies can be integrated into scalarizationbased
approaches for multi-objective optimization in (mixed) integer linear programming.
Scalarization methods remain widely used classical techniques to compute
Pareto-optimal solutions in applied settings. They are favored due to their
algorithmic simplicity and broad applicability across continuous and integer programs
with an arbitrary number of objectives. While warm-starting has been applied
in this context before, a systematic methodology and analysis remain lacking.
We address this gap by providing a theoretical characterization of warm-starting
within scalarization methods, focusing on the sequencing of subproblems. However,
optimizing the order of subproblems to maximize warm-start efficiency may
conflict with alternative criteria, such as early identification of infeasible regions.
We quantify these trade-offs through an extensive computational study.
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Schlussbericht Deutsches Zentrum für Lungenforschung (DZL)
Im Mittelpunkt der Forschung der Partnereinrichtungen Universität Heidelberg und Universitätsklinikum Heidelberg stehen translationale und klinische Projektvorhaben in den Krankheitsbereichen chronisch obstruktive Lungenerkrankungen (COPD), Mukoviszidose (CF), Pneumonie und akutes Lungenversagen (ALI), Interstitielle (diffus parenchymatöse) Lungenerkrankung (DPLD), pulmonale Hypertonie (PH) und Lungenkrebs (LC). Des Weiteren leistet die Plattform Imaging einen wesentlichen Beitrag zum translationalen Forschungsprogramm. Das Forschungsprogramm aller Krankheitsbereiche hat zum Ziel die neuesten im Labor gewonnen Erkenntnisse in die Entwicklung neuer diagnostischer Methoden und therapeutischer Strategien umzusetzen.
Dieser Schlussbericht fasst die in der Förderperiode 2021 – 2023 generierten Forschungsergebnissen zusammen. Die Forschungsergebnisse wurden als Publikationen in renommierten Fachjournalen, Pressemitteilungen und über die TLRC/DZL Homepage an das interessierte Fachpublikum und die Öffentlichkeit weitergegeben
Sachbericht zum Verwendungsnachweis (Schlussbericht)
Das vom BMBF geförderte Projekt „Sicherheit für Kinder in der digitalen Welt“ (SIKID) hat das Ziel verfolgt, die Sicherheit von Kindern im digitalen Raum zu erhöhen, indem es Akteure vernetzt, Regulierung verbessert und Kinderrechte stärkt. Aus ethischer, rechtlicher, psychologischer und kommunikationswissenschaftlicher Perspektive wurde interdisziplinär zu den Interaktionsrisiken für Kinder bei der Nutzung des Internets und digitalen Technologien geforscht. Dabei stand die Annahme im Vordergrund, dass neben dem Schutz auch die Befähigung von Kindern und Jugendlichen zentral ist. So können Heranwachsende über partizipative Methoden an ihrem eigenen Schutz und ihrer Befähigung aktiv mitwirken, etwa bei der Entwicklung und Gestaltung von Anbietermaßnahmen auf digitalen Plattformen oder bei zu entwickelnden Bildungsangeboten. Zu den Arbeitsergebnissen des Projekts gehören konzeptuelle Entwürfe, Fachpublikationen, Methoden und Leitfäden, empirische Studien und Handlungsoptionen sowie die Vernetzung und der Austausch mit Expertinnen und Experten aus Politik, Recht, Strafverfolgung, Regulierung, Bildung, Wissenschaft, Zivilgesellschaft sowie Anbieter
Endbericht
Im Verbundvorhaben SuPraStadt II wurden die in Phase I in den Reallaboren pilotierte Suffizienzpraktiken und Diffusionsformate in andere Quartiere zu transferieren bzw. zu verstetigen. Das Vorhaben sollte beitragen, Suffizienz durch Formate zur sozialen Diffusion im Alltag der Bürger(innen) sichtbarer, erfahrbarer und attraktiver gemacht werden kann.
Ziel war es dabei, Suffizienzpraktiken in verschiedenen Stadtquartieren transdisziplinär zu integrieren sowie ihre ökologischen und sozialen Wirkungen zu bewerten. Dabei standen folgende Forschungsfragen im Fokus: Welche Bedürfnisse haben Bewohner(innen) in Bezug auf Wohnen, Mobilität und Ernährung? Wie können diese gelebt und gleichzeitig mit ökologischen Anforderungen der Nachhaltigkeit in Einklang gebracht werden ("Suffizienz")? Zusätzlich wurde untersucht, ob und wie eine Diffusion von Suffizienzpraktiken in ausgewählte soziale Milieus erfolgen kann und welche wechselseitigen Lernprozesse dafür notwendig sind
Spatiotemporal analysis of a short pulse argon plasma submerged in water
Atmospheric pressure plasmas create a unique chemical and electrical environment that is well-suited for the treatment of liquids. These plasmas can operate in a nonthermal regime when driven by pulsed power of sufficiently short duration to prevent significant heating of the surrounding gas, thus providing unique opportunities in liquid decontamination and remediation. This study investigates how varying the pulse width affects the properties of an argon plasma submerged in water. Plasmas produced using high-voltage (11 kV) pulses ranging from 50 to 350 ns at a frequency of 1 kHz were studied using electrical measurements and spatio-temporal optical emission spectroscopy. Results show that the plasma fills the gap between electrodes within the first 15 ns of the pulse. Once the gap closes, the voltage collapses and the current rises to a value determined by the power supply. The plasma remains in this current-limited state for the remainder of the pulse. Optical emission spectroscopy revealed that argon dominates the emission immediately after plasma formation, but over time, hydrogen emission becomes more prominent as the amount of dissociated water vapor in the plasma increases. Spatial emission profiles show uniform hydrogen emission across the reactor, whereas argon emission weakens near the positive electrode. Stark broadening analysis of hydrogen lines indicate a substantial electron density persists for several microseconds after the pulse, likely due to a small residual voltage on the electrodes associated with the power supply architecture. This post-pulse duration scales with pulse width and is found to last nearly 10 µs for the longest tested pulse width of 350 ns, highlighting not only the influence of pulse width on plasma dynamics but also showing the importance of other system parameters on determining the lifetime of the plasma
Schlussbericht
Das Projekt TrHyHub untersucht die Entwicklung einer Ammoniak-Versorgungskette zwischen der Region Oakajee in Westaustralien, dem Hafen Rotterdam und ausgewählten Abnehmern in Deutschland. Im Rahmen der 2019 eingeführten Renewable Hydrogen Strategy des Western Australian Government wird Oakajee als bedeutender Produzent und Exporteur von grünem Wasserstoff positioniert. Ziel ist es, eine umfassende Machbarkeitsanalyse für den großskaligen Export von grünem Wasserstoff in Form von Derivaten wie Ammoniak durchzuführen. Die Studie strebt an, bis 2030 insgesamt 3 Millionen Tonnen Ammoniak zu produzieren und zu ausgewählten Industrieabnehmern in Deutschland zu liefern. Dazu soll eine techno-ökonomische Analyse und Optimierung der Wertschöpfungskette durchgeführt werden, die auf den Erkenntnissen einer Standortanalyse und Evaluation der regulatorischen Rahmenbedingungen aufbaut. Die Ergebnisse der TrHyHub-Studie belegen, dass die Region um Oakajee über erhebliche Potenziale zur Erzeugung von Wasserstoff und Ammoniak verfügt. Die GIS-basierte Standortanalyse zeigt, dass die Region in der Lage ist, einen bedeutenden Beitrag zur europäischen Wasserstoffnachfrage auf Basis erneuerbarer Energien zu decken. Im direkten Umfeld von Oakajee wurden fünf großskalige Gebiete für die Produktion von Photovoltaik und drei großskalige Gebiete für Windkraft identifiziert, die theoretisch ausreichen, um die geplante Exportmenge von 3 Millionen Tonnen Ammoniak zu verfünffachen. Die Modellierung und Optimierung der Wertschöpfungskette hat ergeben, dass die Produktions- und Transportkosten nach Rotterdam für Ammoniak im Zieljahr 2030 bei etwa 203 EUR/MWh liegen. Im Vergleich zu den anderen untersuchten Energieträgern Flüssigwasserstoff und Methanol, zeigt sich, dass Ammoniak für Oakajee im Zieljahr 2030 der geeignetste Energieträger ist. Der Inlandtransport zu ausgewählten Industrieabnehmern liegt in den meisten Fällen unter 2 % der kompletten Bereistellungskosten, wobei der Transport mittels Tankschiff über Binnenwasserstraßen und Bahn die geeigneten und kostengünstigen Transportmöglichkeiten innerhalb Deutschlands darstellen. Auf der regulatorischen Seite sorgt das Zusammenspiel aus EU-Emissionshandelssystem (EU ETS), dem CO₂- Grenzausgleichssystem (CBAM) und der Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED) zur Minimierung der Kostendifferenz zwischen erneuerbarem und fossilem Ammoniak. Allerdings sind die gegenwärtigen regulatorischen Rahmenbedingungen nicht ausreichend um Kostenparität herzustellen.
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