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    Schlussbericht

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    Kurzbericht der Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft über das Förderprojekt BattPass

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    Das Projekt "Batteriepass Made with Germany" zielt darauf ab, die Transparenz und Nachverfolgbarkeit von Batterien in der gesamten Wertschöpfungskette zu verbessern. Es soll ein einheitliches, digitales System entwickelt werden, das Informationen über die Herkunft, die Zusammensetzung und die Lebensdauer von Batterien bereitstellt und dabei die Anforderungen der Batterieverordnung (EU) 2023/1542 analysiert und umsetzt. Wesentliche Ziele des Projektes sind: 1. Nachhaltigkeit: Förderung der umweltfreundlichen Produktion und Nutzung von Batterien durch die Bereitstellung von Informationen über Recycling und Wiederverwendung. 2. Transparenz: Schaffung eines einheitlichen Standards, der es Verbrauchern und Unternehmen ermöglicht, die Herkunft und die ökologischen Auswirkungen von Batterien zu verstehen. 3. Wettbewerbsfähigkeit: Stärkung der deutschen Industrie im globalen Wettbewerb durch die Entwicklung innovativer Lösungen und Technologien im Bereich der Batterietechnologie. 4. Regulatorische Anforderungen: Erfüllung der EU-Vorgaben zur Batterienachhaltigkeit und -transparenz, um die Marktakzeptanz zu erhöhen und rechtliche Vorgaben zu erfüllen. Das Projekt wird durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Industrie, Forschungseinrichtungen und politischen Entscheidungsträgern unterstützt, um die Implementierung des Batteriepasses effektiv voranzutreiben

    Valorisierung von Ökosystemleistungen des urbanen Gartenbaus als Teil der urbanen grünen Infrastruktur in der kommunalen Entwicklungsplanung (UGI Plan)

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    Das Projekt "UGI Plan" zielte darauf ab, ein Modellierungs- und Bewertungswerkzeug für urbane grüne Infrastruktur (UGI) zu entwickeln, das Kommunen bei der Planung und Optimierung von Begrünungsmaßnahmen unterstützt. Besonderer Fokus lag auf der Erfassung und Bewertung von Ökosystemleistungen (ÖSL) sowie der Integration von klimatischen und sozialen Aspekten in die Stadtplanung.Folgende geplanten wissenschaftlich-technischen Ergebnis des Vorhabens wurden erreicht: - UGI Plan Modellierwerkzeug in zwei Ausfertigungen, a) mit QGIS-Frontend, b) mit GMSK-Frontend und zugehöriger Dokumentation - Berücksichtigung des Planungswerkzeugs in der Lehre der Masterstudiengänge Ingenieuröko-logie und Water Engineering, Erstellung von Lehrmaterialien zur Anwendung von UGI-Plan in der kommunalen Planung im Rahmen der Vorlesungsreihe „Praktische Ökologie“ - Durchführung und Betreuung von 6 studentischen Qualifizierungsarbeiten im Rahmen des Projektes - Vier wissenschaftliche Veröffentlichungen, davon zwei englischsprachige peer-review Paper und zwei deutschsprachige Paper. Weitere wissenschaftliche Veröffentlichungen sind geplant. Umsetzung pilotierter Fallbeispiele bei den assoziierten Partnern: - Beispielhafte Ermittlung der ÖSL für den Kleingartenverein Schnarsleben e.V. mit dem Ziel der Ermittlung der Renaturierungspotenziale - Beispielhafte Ermittlung der ÖSL für Magdeburg mit dem Ziel der Ermittlung der planerischen Optimierungspotenziale Die Fallbeispiele wurden im Ergebnisbericht dokumentiert

    Schlussbericht

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    Die Firma Continental Aerospace Technologies GmbH aus St. Egidien (Sachsen) entwickelt und vertreibt verschiedene Kerosin-Kolbenflugmotoren. Diese zeichnen sich durch ihren hohen Wirkungsgrad und den damit verbundenen geringeren Kraftstoffverbrauch (bis zu 40 % gegenüber Wettbewerbern) aus. Dadurch kann die Reichweite von Kleinflugzeugen deutlich erhöht und die direkten Betriebskosten erheblich gesenkt werden. Darüber hinaus enthält der Treibstoff im Gegensatz zu dem in herkömmlichen Kleinflugzeugtriebwerken verwendeten AvGas (Aviation Gasoline) kein Blei, was sich in einer deutlich geringeren Umweltbelastung widerspiegelt. Neben der geringeren Schadstoffbelastung durch den bleifreien Kraftstoff reduziert sich der CO2-Ausstoß der mit den Motoren der Continental Aerospace Technologies GmbH betriebenen Flugzeuge durch den höheren Wirkungsgrad der dieselmotorischen Verbrennung. Die Motoren der Centurion®-Baureihe sind weltweit in allen wesentlichen Märkten vertreten und für den Betrieb zugelassen (vgl. Abbildung 1-1). Zu Projektbeginn wurden bisher zwei verschiedene Leistungsklassen mit 99 kW (135 PS) und 114 kW (155 PS) angeboten. Eine weitere Leistungsstufe des Centurion®2.0 befand sich in Erprobung und erweitert nunmehr das Angebot. Dieser Motor ist in der Leistungsklasse mit 125 kW (170 PS) erhältlich. Bei den Motoren ist die Startleistung gleich der Dauerleistung. Darüber hinaus zertifiziert die Continental Aerospace Technologies GmbH einen Helikopter-Flugmotor auf der Basis des CD-155 als auch eine Pusher-Konfiguration. Datei-Upload durch TI

    Sachbericht zum Verwendungsnachweis (Schlussbericht)

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    Das Projekt PREVENT knüpfte an die zunehmende Verbreitung von Falschinformationen in den sozialen Medien an. Diese können den demokratischen Diskurs sowie weitere Rechte und Werte wie Sicherheit bedrohen. Nichtsdestotrotz sind Eingriffe in die öffentliche Kommunikation und die Grundrechte auf freie Meinungsäußerung und Informationsbeschaffung in einem besonderen Maße rechtfertigungsbedürftig, v.a. dann, wenn sie vonseiten staatlicher Akteure erfolgen. PREVENT nahm Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) in Deutschland in den Blick, da sie von Falschinformationen potenziell besonders stark betroffen sind, aber gleichzeitig entscheidend dagegen vorgehen könnten. PREVENT untersuchte, vor welchen Herausforderungen BOS in Bezug auf Falschinformationen in den sozialen Medien stehen und wie sie darauf reagieren können und sollten. Hauptziel war dabei, der Entstehung von digitalen Desinformationskampagnen vorzubeugen. Dazu entwickelte das Konsortium einen innovativen Trainingsansatz, der sich an BOS richtet. Dies beinhaltete: 1. die Entwicklung eines Demonstrators, der die Entstehung von digitalen Desinformationskampagnen simulierte (Simulationsmodul) und es BOS ermöglichte, wirksame vorbeugende Maßnahmen zu erlernen (Trainingsmodul); 2. die Entwicklung von wirksamen Präventionsmaßnahmen, die BOS ergreifen können, um der Entstehung von digitalen Desinformationskampagnen vorzubeugen; 3. die ethische und rechtliche Bewertung dieser Maßnahmen, um deren verantwortungsvolle und legale Verwendung in realen Krisen sicherzustellen. Das IZEW-Teilvorhaben "Ethische Bewertung von Maßnahmen zur Prävention von digitalen Desinformationskampagnen" untersuchte die Anforderungen an einen von den Grundsätzen der Medienfreiheit und Staatsferne der Medien gedeckten Umgang von BOS mit Desinformationskampagnen. Daneben war es wesentlich beteiligt an der Erstellung medienpädagogisch reflektierter Schulungen und Materialen für BOS. Zentrale Ziele des Teilvorhabens waren: 1. die forschungsethische Begleitung der technischen Umsetzung des Demonstrators; 2. die Entwicklung von ethischen Leitlinien für die Umsetzung und Evaluation der im Projekt entwickelten Maßnahmen, die BOS ergreifen können, um der Entstehung von digitalen Desinformationskampagnen vorzubeugen; 3. die Entwicklung eines pädagogischen Konzepts und von Schulungsangeboten für den im Projekt zu erstellenden Demonstrator

    RapidEF - Abschlussbericht

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    Im Verbundvorhaben LuFo 6.2 Rapid EF Enablers wurden am Institut für fluidtechnische Antriebe und Systeme (ifas) gemeinsam mit AIRBUS modellbasierte Regelungsstrategien zur Beschleunigung von Ermüdungsversuchen an Flugzeugstrukturen entwickelt und validiert. Ziel war es, die Versuchsdauer durch simulationsgestützte Ansätze signifikant zu verkürzen, ohne dabei Einbußen in Genauigkeit oder Stabilität zu verursachen. Durch die Kombination aus Hardware-in-the-Loop-Simulation, modellbasierter Regelung und experimenteller Validierung konnte gezeigt werden, dass eine deutliche Beschleunigung der Ermüdungszyklen möglich ist. Damit wurde die Grundlage für eine digitalisierte, echtzeitfähige Durchführung strukturmechanischer Tests geschaffen

    Fördermaßnahme "Ressourceneffiziente Stadtquartiere für die Zukunft" - Umsetzungs- und Verstetigungsphase

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    Zentrale Ergebnisse des Verbundprojekts sind die Weiterentwicklung und Erprobung des digitalen Planungs- und Transformationswerkzeugs zur ressourceneffizienten Ent-wicklung urbaner Bestandsquartiere. Das namares-Modell wurde in drei neuen Kommu-nen erfolgreich angewendet und in reale Planungsprozesse integriert. Die durchgeführ-ten Potenzialanalysen belegen die Praxistauglichkeit des Modells und zeigen dessen Fähigkeit, komplexe, mehrkriterielle bzw. mehrdimensionale Ressourceneffizienzmaß-nahmen differenziert und hochaufgelöst gebietsscharf zu bewerten. Das entwickelte Planungswerkzeug erlaubt eine differenzierte Abwägung unterschiedli-cher Handlungsoptionen sowohl auf der Ebene einzelner Flächen, einzelner Flurstücke als auch in aggregierter Form für gesamte Quartiere. Nicht vorhandene Daten zur Ver-siegelung des Bodens konnten mithilfe eigens dafür neu entwickelter Methoden auf Ba-sis von Fernerkundungsdaten berechnet und substituiert werden. Damit bilden die Ergebnisse eine wichtige Grundlage für Planer/-innen, aber auch für (lokale) Stakeholder und Entscheider/-innen in der politischen und gesellschaftlichen Diskussion und der konkreten städtischen/administrativen Umsetzungsplanung und In-vestitionsentscheidung. So leistet das Projekt mit seinen Ergebnissen einen wichtigen Beitrag zur Operationalisierung und lokalen Umsetzung der Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen in Städten, insbesondere in den Bereichen Ressourcenef-fizienz, Klimaschutz, Klimaanpassung und Lebensqualität

    Schlussbericht

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