Applied Cybersecurity & Internet Governance Repository
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    Abschlussbericht Gründungsinkubator StartUpSecure KASTEL

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    Um die Gründungskultur und -förderung im Bereich IT-Sicherheit nachhaltig zu verbessern, möchten das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum für angewandte Sicherheitstechnologie (KASTEL), der KIT Gründerschmiede, dem Lehrstuhl für Entrepreneurship, Technologie-Management und Innovation (EnTechnon), dem Service Institut KSRI (Karlsruhe Service Research Institute) und dem in Karlsruhe ansässige Hightech-Unternehmer-Netzwerk CyberForum e.V. mit seinem CyberLab ihre jeweiligen Kompetenzen, Erfahrungen und Netzwerke noch stärker bündeln und die bisherigen Anstrengungen durch ein gemeinsames Vorhaben mit Wirkung für den Standort Karlsruhe, Baden-Württemberg und Deutschland ausbauen. Der bereits für Ausgründungen im Bereich High-Tech existierende erfolgreiche Prozess, bei dem KIT Gründerschmiede und CyberLab eng kooperieren, soll dazu für den Bereich IT-Sicherheit weiter angepasst und erweitert werden

    Sachbericht zum Verwendungsnachweis

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    Schlussbericht zum bmbf-Vorhaben

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    Das Projekt ECOMAI verfolgte das Ziel, eine KI-gestützte, lastabhängige Motorstromregelung für ökologische Antriebssysteme zu entwickeln und diese in robotergestützten Rehabilitationssystemen für die oberen Extremitäten anzuwenden. Ein zentrales Projektziel war die Reduktion des manuellen Aufwands durch therapeutisches Fachpersonal bei gleichzeitiger Sicherstellung einer wirksamen und adaptiven Rehabilitation. Im Rahmen der Use-Case-Definition wurden Anwendungen für die Arm- und Fingerrehabilitation identifiziert, die sich insbesondere an Patientinnen und Patienten mit schweren motorischen Einschränkungen richteten. Für die Armrehabilitation entwickelte das Projekt ein Trainingskonzept, das die systematische Übung aller relevanten Gelenkbewegungen umfasste, um die Wiederherstellung der Mobilität einzelner Armsegmente zu unterstützen. Ergänzend adressierte die Fingerrehabilitation passive, aktive sowie aktiv-assistierte Therapieformen und reagierte auf den steigenden Bedarf an Rehabilitationsmaßnahmen bei gleichzeitig begrenzten personellen Ressourcen im Gesundheitswesen. Zur Umsetzung der Projektziele wurden KI-basierte Motorregelungsmodelle entwickelt. Diese basierten auf einer neuronalen Feed-Forward-Torque-Control-Architektur mit einem dualen Netzansatz, der elektromyographische Signale und historische kinematische Daten kombinierte. Durch diese Architektur wurde die physiologische Kopplung zwischen Muskelaktivierung und Gelenkbewegung abgebildet. Die entwickelten Modelle ermöglichten eine Echtzeit-Inferenz mit Latenzen unter einer Millisekunde und zeigten in Simulationen eine hohe Übereinstimmung zwischen vorhergesagten und gemessenen Bewegungsparametern. Die Validierung der entwickelten Regelungsansätze erfolgte in einer NEURO-Testumgebung für die obere Extremität. Hierzu wurde ein Arm-Exoskelett mit bürstenlosem Motor und Harmonic-Drive-Getriebe eingesetzt, das unter variierenden Lastbedingungen betrieben wurde. Die Experimente bestätigten eine klare lastabhängige Stromaufnahme sowie die Robustheit der Regelung auch unter nichtstationären, biophysikalisch beeinflussten Bedingungen. Ergänzende Versuche zur Fingerrehabilitation mit mehreren Probandinnen und Probanden zeigten reproduzierbare Ergebnisse hinsichtlich der lastabhängigen Aktuation. Darüber hinaus wurden Anwenderszenarien durch verschiedene Anwender evaluiert. Die Ergebnisse belegten eine signifikante Reduktion des zeitlichen und manuellen Aufwands für Therapeuten im Vergleich zum Stand der Technik. Damit konnte erstmals der Nachweis erbracht werden, dass eine KI-basierte Integration menschlicher Biosignale in die Motorregelung modularer Rehabilitations-Exoskelette technisch realisierbar ist. Insgesamt demonstrierte das Projekt ECOMAI das hohe Potenzial KI-gestützter, ökologischer Motorantriebe zur Effizienzsteigerung, Skalierbarkeit und Entlastung des rehabilitativen Versorgungssystems

    Schlussbericht

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    Das Projekt ist Teil des Verbundprojekts 05H2021 (ErUM-FSP T09) - Belle II der deutschen Universitäten Bonn, Gießen, Göttingen, Karlsruhe (KIT), Mainz, der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie der Technischen Universität München (Physik und Informatik) und der assoziierten Partner Deutsches Elektronen-Synchrotron und Halbleiterlabor sowie Institut für Physik der Max-Planck-Gesellschaft. Die Kernaktivitäten der deutschen Gruppen im Belle II Experiment waren der Bau und Betrieb des PXD2, basierend auf der DEPFET-Technologie, inklusive der gesamten Auslese- und Datennahmekette, sowie der Slow Control und des Data Quality Monitoring. Weiterhin arbeiteten die deutschen Gruppen am Trigger und an der Entwicklung zentraler Software-Komponenten und Algorithmen für die Rekonstruktion von Spuren und Clustern, sowie an Analyse-Werkzeugen. Schließlich trugen die deutschen Gruppen maßgeblich zum Belle II Computing-Grid bei und waren stark beteiligt an einem breiten Spektrum von Physikanalysen, was sich in zahlreichen Publikationen widerspiegelt. Die Vernetzung, auch mit Theoretikern, die Öffentlichkeitsarbeit und die Nachwuchsförderung wurden durch den Forschungsschwerpunkt deutlich gestärkt

    GreenGaDe-Schlussbericht 2021-2024

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    Zentrale Ziele des GreenGaDe-Projekts waren: (1) die Bewertung von Treibhausgasemissionen (THG) und Kohlenstoffspeicher-Dynamiken im Sektor Landwirtschaft, Forstwirtschaft und sonstige Landnutzung auf nationaler und regionaler Ebene in Westafrika, (2) die Unterstützung von Politiken und Strategien zur Anpassung an den Klimawandel in der westafrikanischen Subregion, und (3) die Entwicklung von Strategien zur Beschleunigung der Umsetzung klimaresilienter landwirtschaftlicher Ansätze durch Kleinbäuerinnen und -bauern. Die Arbeiten der Universität Kassel umfassten die Entwicklung und Anwendung eines räumlich expliziten Landnutzungsmodells für Burkina Faso, Ghana und Niger. Hauptziel war die Analyse aktueller und zukünftiger Landnutzungsänderungen sowie der damit verbundenen Treibhausgasemissionen und Veränderungen biogener Kohlenstoffvorräte in landwirtschaftlich geprägten Landschaften Westafrikas. In diesem Zusammenhang wurden für die drei Länder Szenarien mit unterschiedlichem Detaillierungsgrad entwickelt

    UltraSec: Sicherheitsarchitektur für eine UWB-basierte Anwendungsplattform - Methoden zur Integritätsbewertung aus dem UWB-Funkkanal

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    final report

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    Derzeitiger Stand der Wissenschaft und Technik: Derzeit gibt es keine Verbrennungssysteme für Industriegasturbinen über 14 MW oder große Gasturbinen, die für mehr als 50% Wasserstoff geeignet sind. Diese sind jedoch notwendig, um die Stromversorgung z. B. bei Dunkelflauten klimafreundlich und zuverlässig sicherzustellen. Zielsetzung der Untersuchung: Ziel war die Entwicklung modularer und skalierbarer Konzepte für den Betrieb mit bis zu 100% Wasserstoff in Industrie- und großen Gasturbinen. Zusätzlich sollte ein Verbrennungssystem-Prototyp für die Industriegasturbine SGT-800 (62 MW) entwickelt und in Hochdruck-Einzelbrennertests geprüft werden. Methode: Unterschiedliche Designelemente der Wasserstoffverbrennung wurden aerodynamisch und mechanisch analysiert sowie auf ihre Skalierbarkeit für verschiedene Leistungsklassen und Brennkammersysteme bewertet. Für die SGT-800 wurde das Konzept in Prototypendesigns integriert und mittels additiver Fertigung produziert. Diese Prototypen wurden in zwei Testkampagnen unter atmosphärischen und Hochdruck-Einzelbrennertests geprüft. Ergebnis: Es konnten Skalierungsprinzipien für unterschiedliche Leistungsklassen und Brennkammergeometrien entwickelt werden. Für die SGT-800 wurden erfolgreiche Hochdruck-Einzelbrennertests unter realistischen Druck- und Temperaturbedingungen durchgeführt. Während die erste Designiteration einen 100%-Wasserstoffbetrieb nur bei reduzierter Leistung erlaubte, ermöglichte die zweite Iteration ein robustes Design mit hoher Flammenstabilität, geringen NOx-Emissionen und ohne Flammenrückschlag. Schlussfolgerung und Anwendung: Die Ergebnisse unterstützen die Dekarbonisierung der SIEMENS ENERGY Gasturbinenflotte. Sie legen die Grundlage für die Weiterentwicklung großer Gasturbinen für einen 100%-Wasserstoffbetrieb. Erfolgreiche Tests der SGT-800 bilden die Basis für weitere Projekte, die das Verhalten des Brennerdesigns in realen Gasturbinen und Kraftwerksbedingungen untersuchen werden

    europäische und internationale Zusammenarbeit

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    Das IÖR-Teilvorhaben im Verbundprojekt INCREASE zielte darauf ab, die soziale Resilienz im Klimawandel durch die Verknüpfung von Vulnerabilitätsanalysen der gebauten Umwelt mit strategischer Planung in einem integrierten Multi-Gefahren-Risikomanagement zu stärken. Im Mittelpunkt standen zwei Leitfragen: die Integration gebäudetypologischer Ansätze zur Bewertung von Schäden und Anfälligkeiten gegenüber verschiedenen Naturgefahren sowie die Einbindung von Resilienzkonzepten in die strategische Stadtplanung, insbesondere im iranischen Kontext. Im ingenieurwissenschaftlichen Teil wurde ein gebäudetypologischer Ansatz zur Analyse der Vulnerabilität gegenüber Hitze, Hochwasser und Erdbeben weiterentwickelt und für Multi-Gefahren-Bewertungen nutzbar gemacht. Dabei zeigte sich insbesondere bei Hitze die Bedeutung gebäudetypischer Eigenschaften für die Ableitung wirksamer Anpassungsmaßnahmen, während der Vergleich von Erdbebenbemessungsnormen in Deutschland und Iran die Notwendigkeit kontextspezifischer Auslegungen in Abhängigkeit von geologischen Randbedingungen verdeutlicht. Im Teil zur strategischen Planung wurde herausgearbeitet, dass die Integration von Resilienz in Stadtentwicklungsprozesse maßgeblich von komplexen Governance-Bedingungen und institutionellen Rahmenbedingungen abhängt. Insbesondere zeigte sich, dass transformative Resilienz im Sinne eines grundlegenden systemischen Wandels sowohl in zentralisierten als auch in dezentralisierten Planungssystemen nur schwer umzusetzen ist. Erfolgsfaktoren liegen in der Weiterentwicklung von Planungspraktiken sowie im Einsatz geeigneter methodischer Ansätze und Instrumente zur Bewertung und Integration von Resilienz

    abschließender Sachbericht zum Verwendungsnachweis - KMUi-Biomedizin-2

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    Ziel des Teilvorhabens der Universität Duisburg-Essen im Rahmen des Verbundprojekts "AdaptInnate Optimierung (AdInOpt)" war die präklinische Untersuchung und Optimierung von Arenavirus basierten Immuntherapien zur Verstärkung T Zellbasierter Tumortherapien. Aufbauend auf dem Stand der Forschung zu bispezifischen T Zell Engagern (TCEs) und CAR T Zellen sollte insbesondere die limitierte Wirksamkeit dieser Therapieformen in soliden Tumoren adressiert werden, welche durch eine unzureichende Infiltration und Aktivierung tumorreaktiver T Zellen bedingt sein könnte. Arenaviren, insbesondere optimierte LCMV Derivate wie ABX-001, zeichnen sich durch eine starke Aktivierung des angeborenen und adaptiven Immunsystems aus und besitzen das Potenzial, T-Zellinfiltrate in Tumoren zu induzieren. Ziel war es daher, die Kombination von ABX-001 mit TCEs zu untersuchen, um Synergien hinsichtlich Wirksamkeit, T Zell Infiltration und Sicherheit zu identifizieren. Es konnte gezeigt werden, dass eine Voraktivierung des Immunsystems durch ABX-001 zu einer signifikanten Induktion hochaktivierter CD8+ Effektor T Zellen führt. Diese T Zellpopulationen zeigten in Kombination mit TRP1/CD3 TCEs eine deutlich gesteigerte anti tumorale Aktivität sowohl in vitro als auch in vivo. Im Vergleich zu anderen viralen Plattformen und zum klinisch zugelassenen onkolytischen Virus T VEC erwies sich ABX-001 als überlegen hinsichtlich der Induktion einer TCE responsiven T Zellantwort. In murinen Tumormodellen führte die Kombinationstherapie zu einer beschleunigten Tumorregression und einer signifikant verlängerten Überlebenszeit, ohne dass eine relevante Verstärkung therapieassoziierter Nebenwirkungen (gemessen durch das Surrogat-Zytokin IL 6) beobachtet wurde

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