Applied Cybersecurity & Internet Governance Repository
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    Abschlussbericht InSiDE

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    Das Projekt InSiDE befasst sich mit der Analyse von Notwasserungen (Ditching) von Verkehrsflugzeugen. Ziele des Projektes sind die Industrialisierung und die Weiterentwicklung eines Simulationsverfahrens zur Analyse von Notwasserungen von Flugzeugen. Flugzeuge müssen auch in Notfällen sicher auf offenem Wasser landen können. Das Thema ist von grundlegender Bedeutung für Flugzeughersteller, die für die Flugzeugzertifizierung nachweisen müssen, dass die Insassen bei der Wassernotlandung nicht zu Schaden kommen und dass der Rumpfschaden so gering bleibt, dass ausreichend Zeit für die Evakuierung verbleibt. Die zum Nachweis eingesetzten Verfahren müssen von den Luftfahrtbehörden genehmigt, jedoch nicht zertifiziert werden und ermöglichen damit eine Involvierung von externen Dienstleistern. Gegenstand des Projektes ist die Industrialisierung und Weiterentwicklung eines offiziell zugelassenen Simulationsverfahrens zur Analyse des Notwasserungsverhaltens von Verkehrsflugzeugen und dessen Integration in den Designprozess. Für die Weiterentwicklung werden insbesondere Rechenmodelle zur Fluid-Struktur-Interaktion in der Zwei-Wege-Kopplung genutzt. Diese Modelle ermöglichen eine umfassende Analyse kritischer Abschnitte, darüber hinaus werden Modelle zur Berücksichtigung von Handlingaspekten untersucht. Das Verfahren soll Untersuchungen während des Designprozesses bereits in der frühen Entwurfsphase ermöglichen und in quasi reale Situationen und Echtzeit simulieren

    Schlussbericht zum Vorhaben

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    Schlussbericht - HVBatCycle

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    Sachbericht zum Verwendungsnachweis

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    Das Gesamtziel des Projektes SenseAI ist die Entwicklung einer multimodalen In-situ-Prozessinspektion für die prozessbegleitende Qualitätskontrolle in additiven Fertigungsverfahren, speziell im Laser Powder Bed Fusion von Metallen (PBF-LB/M). Das Vorhaben verfolgt das Ziel, Defekte bereits während des Bauprozesses zuverlässig zu erkennen, um Ausschuss zu reduzieren sowie nachgelagerte Prüfverfahren und deren hohe Kosten deutlich zu verringern. Auf diese Weise sollen die Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und Attraktivität additiver Fertigungsverfahren signifikant gesteigert werden. Im Mittelpunkt des Projektes steht die Entwicklung einer neuartigen multisensorischen Überwachungslösung, die verschiedene, sich ergänzende Messprinzipien miteinander kombiniert. Hierzu zählen die Erfassung der Schmelzbaddynamik (Meltpool Monitoring, MPM), die zeitaufgelöste thermische Analyse des Pulverbettes (Optische Tomographie, OT), die 3D-Topographieüberwachung von Pulverschicht und Bauteil (Light Field Imaging, LFI) sowie die Erfassung von Maschinendaten und Peripherieinformationen. Durch die Fusion dieser Daten entsteht ein digitales Prozessabbild, das eine räumlich und zeitlich hochaufgelöste Bewertung des Bauprozesses erlaubt. Q2WEB brachte in diesem Zusammenhang seine vollständig eigenentwickelte HPC-Datenbank ein, die auf Grund der Nutzung von GPU (Graphical Processing Unit) extrem schnell und effizient in der Verarbeitung ist. Darauf aufbauend wird die Datenbank intern um ein KI-gestütztes Analysesystem erweitert, das Defekte automatisiert und ortsaufgelöst in Realtime vorhersagen kann. Neben der physikalischen Integration der Sensoren wird eine Softwareplattform für die Echtzeit-Datenverarbeitung entwickelt und die HPC-Datenbank um ein auf künstlicher Intelligenz (KI) basierendes Analysetool erweitert. Ziel ist die Validierung der Multisensorik in einer industriellen Demonstrator Anlage und als skalierbare Komponente zukünftiger Qualitätssicherungslösungen in der additiven Fertigung

    Schlussbericht

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    Die hohe Komplexität der strömungs- und strukturmechanischen Interaktionen stellt ein bedeutendes Risiko in jeder Neu- und Weiterentwicklung von Drehflüglern dar. Im Projekt eVolve wurde die Reife der Methoden und Prozesse (zum Beispiel zur Leitwerksauslegung und Triebwerksintegration) deutlich erhöht und auf dynamische Flugmanöver erweitert. Besonderes Augenmerk lag auch auf einer verlässlichen Bewertung neuartiger Architekturen mit mehreren, ggf. ummantelten Rotoren und Flügeln. Für urbane Missionen erhielt hier speziell der Lärmaspekt eine hohe Bedeutung. Eine entscheidende Ambition des Vorhabens lag zudem darin, eine Vorhersagefähigkeit für Kabinenvibrationen im Reiseflug zu erreichen. Um Fehlerquellen besser zu orten und früher zu eliminieren, erfolgten Modellabgleiche bereits auf Komponentenebene (z.B. Heckausleger, Getriebedeck). Komplementär dazu lieferte ein Forschungsschwingversuch mit unterschiedlichen Zellenkonfigurationen (z.B. ohne Hauptgetriebe oder Landewerk) Hinweise zur Modellverbesserung. Flankierend zeigten Messungen in der Serienmontage praxisrelevante Streuungen auf

    Abschlussbericht zum DLR-Projekt mit dem Förderkennzeichen 50WB1914

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    Die Schwerelosigkeit stellt die Menschheit vor unterschiedlichste, den menschlichen Organismus betreffende, Herausforderungen. Seheinschränkungen nach langdauernden Weltraummissionen betreffen bis zu 60% aller Astronautinnen und Astronauten. Diese Seheinschränkungen werden unter dem Begriff SANS, engl. für „Spaceflight-associated Neuro-Ocular Syndrome“, zusammengefasst. Obwohl mehrere Hypothesen hinsichtlich der Genese von SANS existieren, bleibt die auslösende Ursache bis dato ungeklärt. Im Rahmen dieses Forschungsvorhabens haben wir bei einer Parabelflugkampagne der Deutschen Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. teilgenommen, um die Gefäße des Augenhintergrunds während Schwerelosigkeitsbedingungen zu untersuchen, um möglicherweise zur Beantwortung der Genese von SANS beizutragen. Hierzu nahmen 9 gesunde Probandinnen und Probanden an drei Flugtagen mit je 31 Parabeln teil (je 3 Probanden/innen pro Flugtag). Mithilfe eines eigens für das Projekt modifizierten Helmes wurde der intraokuläre Druck und mithilfe eines dynamischen Gefäßanalysesystems (DVA, engl. für „dynamic vessel analyzer“) die Gefäße des Augenhintergrunds untersucht. Die Untersuchungen wurden während jeglichen Flugphasen durchgeführt und um die Messung des systemischen Blutdrucks in diesen Phasen sowie Blutproben vor und nach den Flügen ergänzt. Die statistischen Auswertungen ergaben, dass es im Rahmen der Schwerelosigkeitsbedingungen zu signifikanten Dilatationen der venösen Gefäße des Augenhintergrundes kam, während sich die arteriellen Gefäße konstringierten. In Phasen der erhöhten Gravitation verhielten sich die Gefäße umgekehrt. Der Augeninnendruck zeigte sich, ähnlich zu den venösen Gefäßen, während der Schwerelosigkeit erhöht und in Phasen der erhöhten Gravitation reduziert. Hinsichtlich des systemischen Blutdrucks zeigte sich eine Reduktion des diastolischen Drucks während der Schwerelosigkeit und eine Erhöhung des Drucks während Hypergravitation. Die Blutanalysen ergaben, dass die Exposition gegenüber den variierenden Gravitationsleveln zu signifikanten Änderungen von für die intrazelluläre Vesikelorganisation und Apoptose zuständigen Plasmaproteinen führte. Während einer zweiten Parabelflugkampagne wurden die Messungen um die Anwendung eines Flickerlichts kurz vor der Schwerelosigkeit ergänzt, um so die Endothelfunktion der retinalen Gefäße zu untersuchen. Die Auswertungen dieser Messungen sind bereits abgeschlossen und sollen zeitnah publiziert werden. Datei-Upload durch TIBWeightlessness confronts humanity with a wide variety of challenges affecting the human organism. Visual impairments after long-duration space missions affect up to 60% of all astronauts. These visual impairments are summarized as SANS (“Spaceflight-associated Neuro-Ocular Syndrome”). Although several hypotheses regarding the genesis of SANS exist, the triggering cause remains unclear to date. As part of this research project, we took part in a parabolic flight campaign at the German Space Agency at DLR to examine the retinal vessels under microgravity conditions in order to potentially help answer the question of genesis of SANS. For this purpose, 9 healthy test subjects took part in three flight days with 31 parabolas each (3 test subjects per flight day). By using a modified helmet, the intraocular pressure was examined, and the vessels of the retinal fundus were examined using a dynamic vessel analysis system (DVA). The examinations were conducted during all phases of the flight and were supplemented by the measurement of systemic blood pressure in these phases as well as blood sampling before and after the flight. The statistical analyzes showed that under weightlessness conditions there was significant dilatation of the retinal venous vessels, while the arterial vessels constricted. In phases of increased gravity, the vessels behaved in the opposite way. The intraocular pressure, similar to the venous vessels, was found to be increased during weightlessness and reduced in phases of hypergravity. Regarding systemic blood pressure, there was a reduction in diastolic blood pressure during weightlessness and an increase in pressure during hypergravity. The blood sample analyzes revealed that varying gravity conditions led to altered levels of proteins associated with vesicle organization and apoptosis up to 24 h post microgravity exposure. During a second parabolic flight campaign, the measurements were supplemented by the use of a flicker light shortly before weightlessness in order to examine the endothelial function of the retinal vessels. The analyses of these measurements are completed. A publication is planned near-term

    Sachbericht zum Abschlussbericht - Teil I & II

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    Schlussbericht ; Förderprogramm: MaterialDigital

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    Im Teilvorhaben "KupferDigital-Mikrostruktur und Eigenschaftskorrelation" des Verbundprojekts KupferDigital stand die Entwicklung einer Material- und einer Prozessontologie für die ganzheitliche Beschreibung der Materialklasse "Kupfer und Kupferlegierungen" entlang des Gesamtlebenszyklus, einschließlich der Metadaten zu den Teilbereichen der Herstellung, Verarbeitung sowie der Werkstoff- und Bauteilcharakterisierung im Vordergrund. Die wissenschaftlich-technischen Ziele des Teilvorhabens bestanden in: - Erzeugen von Workflow-Ontologien zur Beschreibung und Durchführung von hochauflösenden Mikrostruktur-Untersuchungen an Kupfer und Kupferlegierungen - Einordung der Ergebnisse dieser Untersuchungen durch Verknüpfen mit einer übergeordneten materialwissenschaftlichen Ontologie zur materialwissenschaftlichen Beschreibung des Werkstoffs - Korrelation der Mikrostruktur-Parameter mit spezifischen Eigenschaften der Kupferwerkstoffe - Erstellung einer Rohdatenbasis zu den Mikrostruktur-Parametern und den dazu verwendeten Untersuchungsprozessen (Prozessbeschreibungen) für die Legierungseigenschaften bis zur atomaren Ebene - Indizierung der Rohdaten durch Metadaten anhand der methodischen Ontologien - Bereitstellen und Integration der Roh- und Metadaten im Datenökosystem KupferDigital Datei-Upload durch TI

    Schlussbericht

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    Datei-Upload durch TI

    Algebraic Groups

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    The field of Linear Algebraic Groups is still a very active research area in contemporary mathematics. It has rich connections to algebraic geometry, representation theory, algebraic combinatorics, number theory, algebraic topology, and differential equations. The foundations of this theory were laid by A. Borel, C. Chevalley, J.-P. Serre, T. A. Springer, R. Steinberg, and J. Tits in the second half of the 20th century. The Oberwolfach workshops on algebraic groups, led by Springer and Tits, played an important role in this effort as a forum for researchers, meeting at regular intervals since 1971. The present workshop continued this tradition, covering a range of topics, with an emphasis on recent developments in the subject

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