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    Foundations of plasma-assisted combustion : II. Mechanisms and applications

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    In Part 1 of this Foundation paper, we introduced the main concepts and the basic principles of combustion and plasmas. Part 2 will now examine the topic of Plasma-Assisted Combustion (PAC) with an emphasis on applications to novel combustion systems, particularly those of importance for the energy transition. We start by providing an overview of laboratory experiments that have helped unveil the main fundamental mechanisms of PAC. We also describe some of the main advances achieved in numerical simulations of these rich and complex phenomena in three dimensional, turbulent flames. We then review applications of PAC to practical combustion systems representative of industrial configurations, emphasizing flame stabilization, lean blow-off limit extension, thermo-acoustic instability control, supersonic combustion and plasma detonation engines. Special attention is paid to the reduction of pollutants and the optimization of plasma power

    RUBIN-Bündnis - Schlussbericht für den Projektträger Jülich (PTJ), Exemplar für die Technische Informationsbibliothek (TIB)

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    eingehender Bericht zum Forschungsprojekt

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    Sachbericht

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    Das Projekt „MindMontan – Verminderung von Gewässerbelastungen in der Montanregion Erzge-birge/ Krušnohoři am Beispiel der Spülhalde Hammerberg, Freiberg (MindMontan)“ wurde im Rahmen des Programms „WIR! – Wandel durch Innovation in der Region“ im recomine-Bündnis mit dem Ziel der nationalen Forschung im Bereich innovativer Technologien gefördert. G.E.O.S. verantwortete das Teilvorhaben 2 - Konzeption, Installation und Durchführung Pilotversuch. Die weiteren Projektpartner waren die TU Bergakademie Freiberg, Institut für Biowissenschaften (Verbundkoordinator) und dem Förderverein Montanregion Erzgebirge e.V.. Darüber hinaus waren die assoziierten Partner die Saxonia Standortentwicklungs- und -verwaltungsgesellschaft mbH, das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landschaft und Geologie, der Landkreis Mittelsachsen, die Landesdirektion Sachsen und die Meyer Burger GmbH ein integraler Bestandteil des Projekts. Ziel des Vorhabens MindMontan war es, durch innovative Technologien die Auswirkungen des Bergbaus auf die Umwelt sowohl regional als auch global zu reduzieren, regionale Strukturen auszubauen, gesellschaftliche Konflikte zu minimieren und die soziale Entwicklung durch aktive Einbindung der Öffentlichkeit zu stärken. Unter Einsatz neuartiger Wasserbehandlungsverfahren sollten die am Standort der Spülhalde Hammerberg in Freiberg anfallenden, bergbaubeeinflussten Sickerwässer kostengünstig und langfristig aufbereitet, der Rohstoff Wasser in einen ökologisch und chemisch guten Zustand versetzt und damit die Umgebung dekontaminiert werden

    Schlussbericht

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    Das von der Raumfahrtagentur finanzierte Verbundprojekt INTENTAS befasst sich mit der Interferometrie von verschränkten Atomen im Weltall. Solche Atomensembles ermöglichen eine Sensitivität jenseits des Standard-Quantenlimits. Dafür ist es notwendig, Verschränkung zwischen Atomen experimentell zu erzeugen und theoretisch zu beschreiben. Die sodann verschränkten Atome werden in Interferometrie-Experimenten verwendet werden können, um höhere Sensitivitäten bei gleichbleibender Atomanzahl zu erreichen. Die bisher entwickelten Technologien wurden daher dementsprechend aus den Laboraufbauten in einen kompakten und mobilen Atom-Sensor integriert. In dem Teilprojekt INTENTAS: Interferometrie mit verschränkten Atomen im Weltraum - TP 4: Technische Universität Darmstadt mit dem Förderkennzeichen DLR 50WM2177, das innerhalb des INTENTAS-Verbundprojekts an der Technischen Universität Darmstadt durchgeführt wird, wurde eine zweitquantisierte Beschreibung atom-optischer Elemente behandelt. Diese wurde gemeinsam mit der Universität Ulm erarbeitet und, in enger Abstimmung mit unseren Verbundpartnern, zur Beschreibung und Charakterisierung der von Experimenten verwendet. Zusätzlich wurden in dem Teilprojekt neue Tests von Grundlagen der Quantenmechanik basierend auf verschränkten Atomen und Uhrenübergängen entwickelt.The collaborative INTENTAS project funded by the German Space Agency focuses on interferometry of entangled atoms in space. Such atomic ensembles enable a sensitivity beyond the standard quantum limit. This requires entanglement between atoms to be generated experimentally and described theoretically. Such entangled atoms can then be used in interferometry experiments to achieve higher sensitivities with the same number of atoms. The technologies developed so far have therefore been integrated from laboratory-scale devices into a compact and mobile atom sensor. In the sub-project INTENTAS: Interferometry with Entangled Atoms in Apace - TP 4: Technische Universiät Darmstadt with grant number DLR 50WM2177, which is being carried out within the INTENTAS collaborative project at TU Darmstadt, a second-quantized description of atom-optical elements was developed. This was achieved together with Ulm University and used to describe and characterize the experiments in close cooperation with our partners. In addition, new tests of the foundations of quantum mechanics based on entangled atoms and clock transitions were developed

    H2Giga - Sachbericht zum Verwendungsnachweis

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    Angeknüpft an die Fortschritte und Standardisierungsanstrengungen in der Prozessindustrie, war es die Aufgabe des Projektes, die Skalierung durch Numbering-Up, eine schnelle Integration auf Betreiberseite sowie die Interoperabilität zwischen verschiedenen Wasserelektrolyseuren bei gleichzeitigem Schutz des Intellectual Property (IP) zu untersuchen. Dabei sollten die Methoden und Konzepte zur modularen Anlagenarchitektur (VDI 2776) und der modularen Automation (VDI/VDE/NAMUR 2658) aus der Prozessindustrie auf die Wasserelektrolyse übertragen werden und eine einheitliche Beschreibung der Fähigkeiten sowie die Grundfunktionen der Wasserelektrolyse ausdefiniert werden. Ziel war es dabei Methoden, Technologien und Verifikationsstrategien zu entwickeln, um die Effizienz bei der Entwicklung, Integration und beim Betrieb der Anlagen für Wasserelektrolyse für alle Akteure entlang der Wertschöpfungskette zu steigern

    Abschlussbericht

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    Schlussbericht zum Teilvorhaben : Interworking Function (IWF)

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    Ziel des Förderprojektes war die Konzeption einer Interworking Function (IWF) für den BOS-Markt, inklusive Demonstratoren- Entwicklung, welche die durchgängige, einsatzkritische Kommunikation zwischen dem TETRA-Digitalfunk und breitbandigen MCX-Systemen ermöglicht

    Schlussbericht reACT V4 Embocraft

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    Im Rahmen des Verbundprojekts reACT adressiert Vertical 4 ("Cardiovascular Intervention") die Erforschung zeitlich adaptiver, teilresorbierbarer Implantate für die kardiovaskuläre Versorgung. Das Teilvorhaben 4.1 der Embocraft GmbH fokussierte sich auf die Entwicklung eines Aneurysmen-Stents mit Deflationsfunktion ("vessel shaper"), der durch die gezielte Kombination einer dauerhaften nicht-resorbierbaren Komponente (Nitinol) mit einer resorbierbaren Metallkomponente eine zeitabhängige Kraftumkehr ermöglicht. Als zentrales Ergebnis wurde ein konsistentes Werkstoffkonzept etabliert (Fe-Mo kombiniert mit Nitinol), Designkonzepte abgeleitet sowie eine prototypische ex situ Prüfumgebung aufgebaut

    MaltFungiProtein - Sachbericht

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    Im Rahmen des Teilprojekts wurde die reproduzierbare Kultivierung von Basidiomyceten auf Biertrebermedien erfolgreich demonstriert. Geeignete Pilz-/Substratkombinationen wurden identifiziert, ihre Wachstumsbedingungen systematisch optimiert und die Produkte charakterisiert. Signifikante Verbesserungen der Nährstoffzusammensetzung wurden beobachtet und potenzielle Marker zur Prozesskontrolle identifiziert. Eine stabile Produktion im 30-L-Maßstab wurde etabliert. Darüber hinaus wurde die grundsätzliche Durchführbarkeit der Biertreberfermentation in 150 L- und 250-L-Bioreaktoren gezeigt, womit eine solide Grundlage für die industrielle Anwendung geschaffen wurde

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