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    DiControl - Impact of crop management and the use of microbial biocontrol strains on soil health and pathogen suppression

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    Mikroorganismen sind in nahezu alle Prozesse im Boden involviert und damit wesentlich für Boden-gesundheit/-fruchtbarkeit, doch finden sie wenig Berücksichtigung in der gegenwärtigen landwirtschaftlichen Praxis. Ein wesentliches Ziel des Projektes ist daher zu untersuchen, wie landwirtschaftliche Anbaumaßnahmen (Bodenbearbeitung, Düngungsregime, Fruchtfolge, Applikation von nützlichen Mikroorganismen) die mikrobielle Gemeinschaft im Boden und insbesondere in der Rhizosphäre im Feld unter Berücksichtigung von Charakteristika der Pflanze beeinflussen. Das Rhizosphären-Mikrobiom steht in enger Interaktion mit der Pflanze, die über Wurzelexsudation Einfluss auf deren Struktur und Funktion ausübt. So können in der Rhizosphäre sowohl bestimmte Wurzelexsudate als auch Mikroorganismen einen direkten/indirekten positiven/negativen Einfluss auf Pflanzenpathogene ausüben. Daher war neben der Analyse des Mikrobioms die Zusammensetzung von Wurzelexsudat-Profilen mittels non-invasiver Probeentnahmemethoden unter Feldbedingungen ein weiterer wichtiger Teil des Projektes. Zahlreiche Studien belegen die positiven Wirkungen von applizierten nützlichen Mikroorganismen (BM) für Pflanzengesundheit und Krankheitsunterdrückung. Doch fehlen Kenntnisse zum Einfluss von landwirtschaftlichen Maßnahmen auf die Wirkung von BM auf die Pflanze in Abhängigkeit von der Vegetationsperiode und gegenüber biotischen Stressbedingungen im Feldmaßstab. Geprüft wurde dies anhand bereits im Feld erprobter BM (Pseudomonas sp. RU47, Bacillus atrophaeus ABi03 und Trichoderma harzianum OMG16), die als Konsortium (BM-Konsortium) an der Modelpflanze Mais in drei Vegetationsperioden in einem Langzeitversuch (LTE) angewendet wurden. Die krankheitsunter-drückende Wirkung des BM-Konsortiums in Kombination mit Zwischenfrüchten gegenüber Fusarium spp. wurde auf einem weiteren Standort untersucht. Ein wichtiger Schwerpunkt der 3. Projektphase war die zusammenhängende Auswertung der während der Projektphasen generierten Datensätze mittels verschiedener statistischer Verfahren mit dem Ziel der Identifikation von mikrobiellen Indikatoren (Taxa, Funktionen), die für Boden- und Pflanzengesundheit von Bedeutung sind

    Abschlussbericht

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    LuFo VI-1 - Schlussbericht

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    Das Verbundvorhaben MOREALIS befasst sich mit der Konzeption, Entwicklung und Erprobung eines systemspezifischen Ansatzes zur Früherkennung medizinischer Notfälle bei Piloten von UL-LL-Flugzeugen während des Flugbetriebs. Durch permanente Überwachung und somit rechtzeitige Detektion einer Fluguntauglichkeit kann ein sicheres, automatisiertes Landen mithilfe des zu aktivierenden Autopiloten durchgeführt werden. Kern des Vorhabens ist somit die kontinuierliche Erfassung ausgewählter medizinischer und kognitiver Parameter, deren Auswertung mittels eines adaptierten Frühwarnsystems sowie die Einbindung dieser Informationen in ein Gesamtsystem zur Unterstützung von Entscheidungen bis hin zur automatisierten Einleitung von Interventionsmaßnahmen (z.B. Flugabbruch oder Notlandung). Zum Abschluss des Verbundvorhabens konnte ein Gesamtsystem entwickelt werden, welches die Parameter im Flug überwacht und ein Interventionsmanagement auslöst. So wird maßgeblich zur Flug- und Pilotensicherheit beigetragen. Das Gesamtsystem kann zukünftig auch in anderen Einsatzgebieten wie Automobilindurstrie und Leitständen Anwendung finden und ist ein wichtiger Beitrag zur Weiterentwicklung zukünftiger Assistenz- und Sicherheitssysteme von Notfällen.The collaborative project MOREALIS focuses on the conception, development, and testing of a system-specific approach for the early detection of medical emergencies in pilots of ultralight (UL) aircraft during flight operations. Continuous monitoring and thus timely detection of unfitness to fly enable a safe, automated landing using the activated autopilot. The core of the project is the continuous recording of selected medical and cognitive parameters, their evaluation using an adapted early warning system, and the integration of this information into a comprehensive system to support decision-making, culminating in the automated initiation of intervention measures (e.g., flight abort or emergency landing). The project culminated in the development of a complete system that monitors parameters during flight and triggers intervention management. This significantly contributes to flight and pilot safety. The system can also be applied in other fields, such as the automotive industry and control centers, and represents an important contribution to the further development of future assistance and safety systems for emergencies

    Fundamentals of scan data processing during the development of textile and fashion products

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    Dieser Leitfaden stellt die grundlegenden Materialien vor, auf denen die aufeinanderfolgenden Phasen der virtuellen Produktentwicklung basieren. Er führt in die Prinzipien der digitalen Körpererfassung ein, bei der die Geometrie und Körperhaltung des Menschen durch 3D- und vierdimensionale (4D) Scans erfasst werden, und konzentriert sich auf die Grundlagen der Standard-3D-Formate, die durch Scannen erzeugt werden und zur Übertragung von Informationen über komplexe 3D-Geometrien zwischen Softwareplattformen verwendet werden. Der Leitfaden enthält eine schrittweise Einführung in die grundlegenden Analysefunktionen der Open-Source-Verarbeitungswerkzeuge ParaView und MeshLab, die Optionen für die Automatisierung der Prozesse durch Python-Skripte bieten. Datei-Upload durch TIBThis guide presents the foundational materials upon which the consecutive virtual product development stages depend. It introduces the principles of digital body capture, in which human geometry and posture states are recorded through 3D and four-dimensional (4D) scanning, and focuses on the fundamentals of the standard 3D formats generated by scanning and used to transfer information about complex 3D geometries between software platforms. The guide contains step by step introduction to the basic analysis functions of the open source processing tools ParaView and MeshLab which provides option for automation of the processes by Python scripting

    Abschlussbericht

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    Für das Projektziel werden Komponenten für Brennstoffzellentechnik in 3D druck entwickelt. Die Hauptaufgaben bestehen aus der Materialentwicklung. Es sollen neue Materialien entwickelt. werden die genau die geforderten physikalischen und mechanischen Eigenschaften erreichen. Diese sind dann auf den einzelnen Maschinen zu validieren. Alle Bauteile welche für die Brennstoffzelle benötigt werden sollen konstruktiv neu entwickelt werden. Zum einen müssen die Bauteile auf den 3D Druck konstruktiv angepasst werden und natürlich so konstruiert, daß Platzbedarf und Zusammenfassung von Einzelkomponenten optimiert werden. Es handelt sich unter anderem um den Reformkörper, Methanolverdampfer, Brennerdiffusor, Wärme Übertrager und die benötigten Leitungen. Hier soll der 3D Druck seine Leistungen voll ausspielen

    Schlussbericht

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    Im Rahmen des Projektes wurde von der Bürkle GmbH ein 3D Laminator zur Herstellung gewölbter Solarmodule entwickelt. Verschiedene Verschaltungstechnologien wie Löten und Kleben wurden für verschiedene Zelltechnologien hinsichtlich ihrer Eignung für gewölbte Module untersucht. Für unterschiedliche Anwendungen wurden Modullayouts entwickelt und die Lamination auf Vollformatgröße übertragen. Die Module wurden hinsichtlich Leistung und Langlebigkeit optimiert. Fokus hierbei war das Verhalten unter thermodynamischer Spannung, die mittels FEM simuliert wurde. Zur Bewertung wurde ein Tool zur MFI Messsung bewertet. Abschließend wurde das Laminationsverfahren zur Herstellung gewölbter Modulemit dem in der Glasindustrie etablierten Autoklavprozess verglichen

    Schlussbericht

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    Schlussbericht: Digitale Abbilder für Anlagen zur H2-Gewinnung (DIAA-H2)

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    Das Projekt baute auf bestehenden PLM-Ansätzen und Digital-Twin-Konzepten auf. Für den Anlagenbau wurden diese Konzepte erweitert und angepasst. Ziel war es, Methoden und Systeme zur Erstellung, Verwaltung/Nutzung eines Digitalen Abbilds von Elektrolyseanlagen über den gesamten Lebenszyklus zu entwickeln. Entwicklung von Methoden zur lebenszyklus-übergreifenden Modellierung der Anlagenstruktur. Strukturen wurden entlang des Anlagenlebenszyklus untersucht und optimiert, das eine aus allen Sichten verknüpfte Informationsbasis entsteht, die eine über den Lebenszyklus vorwärts- und rückwärtsgerichtete Auflösung der Zusammenhänge erlaubt. Entwicklung einer Methode zur Ableitung eines Digitalen Masters. Dies ermöglicht es Daten zusammenzuführen und bietet eine Lösung Daten von verschiedenen Unternehmen/Fachbereichen zu vereinen. Entwicklung einer Methode zur Speicherung der Daten der Instanz-spezifischen Anlage im Digitalen Abbild. Dies ermöglicht die Verknüpfung von physischen Anlagenobjekten mit Instanziierungsbausteinen im Digitalen Master. Der Digitale Master dient als Basis für die Instanziierung des Digitalen Abbildes, das als Grundlage für einen Digitalen Zwilling des Betriebs dienen kann. Die Methode zur Erstellung des Digitalen Masters und zur Instanziierung des Digitalen Abbildes wurde erfolgreich erprobt und implementiert. Das zentrale wissenschaftlich-technische Ergebnis des Projekts ist die Entwicklung eines Plant Lifecycle Management Systems, das die Verwaltung eines konsistenten digitalen Abbilds der Anlage ermöglicht. Dieses digitale Abbild integriert disziplinspezifische Teilmodelle und bildet die Basis für die Instanziierung von Digital Twins. Die Lösungen sind auf andere Anlagentypen übertragbar und können in verschiedenen Industriezweigen eingesetzt werden. Die entwickelten Konzepte bieten Anschlussfähigkeit für weiterführende Forschungsprojekte.The project built on existing PLM approaches and digital twin concepts, which were extended and adapted for plant engineering. The goal was to develop methods and systems for creating, managing, and using a digital representation of electrolyzer plants across the entire lifecycle. This included the development of methods for lifecycle-spanning modeling of the plant structure. The structures were analyzed and optimized along the plant lifecycle to create an integrated information base linking all perspectives, enabling both forward and backward resolution of relationships across the lifecycle. A method for deriving a Digital Master was developed. This enables the consolidation of data and provides a solution for integrating data from different companies and disciplines. In addition, a method was developed for storing data of the instance-specific plant in the digital representation. This allows physical plant objects to be linked with instantiation building blocks in the Digital Master. The Digital Master serves as the basis for instantiating the digital representation, which in turn can form the foundation for an operational digital twin. The method for creating the Digital Master and for instantiating the digital representation was successfully tested and implemented. The central scientific and technical result of the project is the development of a Plant Lifecycle Management system that enables the management of a consistent digital representation of the plant. This digital representation integrates discipline-specific submodels and forms the basis for the instantiation of digital twins. The solutions are transferable to other types of plants and can be applied across various industries. The developed concepts provide a foundation for follow-up research projects

    Schlussbericht

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    Das Projekt TechEnt zielte auf die Reduzierung von Torf in der Pilzkultivierung ab und sollte somit die Produktion von nachhaltigen und gesunden Lebensmittel, wie Champignons, fördern. Durch die Verwendung geeigneter textiler Halbzeuge und Strukturen, wie z.B. Pulpe, Stapelfasern, Vliesstoffe, Abstandsgewebe und Abstandsgewirke sollte Torf gänzlich oder teilweise ersetzt werden. Die neuen Torfersatzsysteme sollten anhand von Wachstums- und Ertragsparametern, sowie lebensmittelrelevanten analytischen Parameter bewertet werden. Zu den lebensmittelrelevanten analytischen Parametern zählte neben der Bestimmung des Nährstoffgehalts, auch die Bestimmung von Pestizidrückständen, sowie von Schwermetallanreicherungen im Fruchtkörper. Außerdem war geplant eine mikrobiologische Bewertung des Torfersatzsystems durchzuführen, um die Robustheit des Subsituts gegenüber Schaderregern wie Trichoderma aggressivum zu testen

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