opus htw (Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin)
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Computer Vision auf Mikrocontrollern
Das Ausführen von Machine Learning-Algorithmen auf Mikrocontrollern ist Gegenstand aktueller Forschung und wird zur (Vor-)Verarbeitung von vergleichsweise wenig komplexen Sensordaten bereits erfolgreich in der Praxis eingesetzt. Durch Fortschritte in diesem Gebiet rückt auch das Ausführen von Computer Vision-Algorithmen auf Mikrocontrollern (TinyCV) in den Bereich des Machbaren. Die tatsächlichen Potenziale und der praktische Nutzen von TinyCV sind aufgrund der Aktualität des Themas nicht vollständig geklärt. An diesem Punkt setzt die vorliegende Arbeit an und verfolgt mit der Konzeption und Umsetzung eines Prototyps für einen beispielhaften Anwendungsfall das Ziel, einen Beitrag zur Ermittlung der gegenwärtigen praktischen Einsetzbarkeit und des daraus entstehenden Nutzens von TinyCV zu leisten. Angelehnt an den Anwendungsfall wird folgende Forschungsfrage gestellt: Inwieweit kann TinyCV zum gegenwärtigen Zeitpunkt dazu eingesetzt werden, Fahrradfahrende vor sich gefährlich nähernden Fahrzeugen zu warnen, und so bei einem praktischen Anwendungsbezug einen tatsächlichen Mehrwert schaffen?
Dem fertigen Prototyp liegt ein binärer Klassifikator zugrunde, der anhand des für Training und Test erhobenen Bilddatensatzes zuverlässig dazu in der Lage ist, gefährliche Situationen zu identifizieren. Die Beobachtung des Prototyps im praktischen Einsatz offenbart durch eine ausbaufähige Zuverlässigkeit zwar einige Verbesserungspotenziale, demonstriert die Vorteile von TinyCV für den Anwendungsfall jedoch und unterstreicht so den tatsächlichen Mehrwert, den TinyCV bieten kann. Dieser Mehrwert beschränkt sich allerdings auf das Ausführen einer TinyCV-Anwendung und leidet unter aktuell noch schwer zugänglichen Wegen, alle Aspekte einer Anwendung hinsichtlich ihrer Effizienz zu optimieren und aufeinander abzustimmen
Entwicklung eines Strategiespiels unter Verwendung von AR
Diese Arbeit beschreibt den Entwicklungsprozess des Augmented Reality Echtzeitstrategiespiels Pandora, welches im Rahmen der Arbeit geplant und für Android entwickelt wurde. Die Arbeit behandelt die technischen Grundlagen der Augmented Reality und zeigt im Rahmen des Spiels die aktuellen Möglichkeiten und Grenzen von marker- und nichtmarkerbasiertem Tracking, von immersiven Technologien wie Environment Probes und Lightning Estimation, sowie der grafischen Darstellung auf Mobilgeräten. In einer Spielwelt, welche in Echtzeit auf die Aktionen der Nutzer reagiert, kann spielerisch ein Eindruck über das mit Augmented Reality aktuell technisch mögliche gewonnen werden. Dazu wurde eine neuartige Steuerung mit Spielkarten entwickelt, über welche die Nutzer mit der Spielwelt interagieren. Die Arbeit beschreibt zunächst den formalen Planungsprozess der Anforderungsanalyse und die Entwicklung einer Architektur in Form eines Systementwurfs. Daraufhin folgt eine Erläuterung der Implementierung unter Verwendung von Unity, Vuforia, AR Foundation und Mirror Networking. Abschließend wird ein Reflexionsprozess angestoßen und ein Ausblick auf die Zukunft des Projekts gegeben
Transparente Konservierung von Großobjekten in Freibewitterung
Der authentische Erhalt von Großobjekten aus Eisen und Stahl stellt Restaurator*innen vor ein Dilemma. Die dauerhafte Belastung durch Aufbewahrung in Freibewitterung erfordert Korrosionsschutzsysteme. Dabei wird oftmals zu den Richtlinien der Industrie gegriffen, da diese einen rechtlichen Rahmen für eine langfristige Gewährleistung schaffen. Es wird jedoch außer Acht gelassen, dass Kulturgut schwerlich nach Norm gleichartig behandelt werden kann. Historische Objekte unterscheiden sich je nach Entstehungszeit und -umständen in ihrer Materialität, Nutzung und in ihren Anforderungen an den Korrosionsschutz.
Dazu kommt, dass historische Objekte eine Ausstrahlung haben: Diese liegt in der Summe aller Nutzungs- und Alterungsspuren, im sog. „gewachsenen Zustand“. Dies können Schrammen sein, Beschriftungen, Dellen, rostige oder abgegriffene Bereiche, Reparaturen, Nachrüstungen, etc. Diese Ausstrahlung wird mit dem Abtragen der Oberfläche fast gänzlich entfernt. Es bleibt eine Silhouette des historischen Objekts. Im Rahmen der vorliegenden Masterarbeit wird eine alternative Methode des Korrosionsschutzes untersucht, die über transparente Beschichtung den authentischen Erhalt der Oberflächen, das heißt des Erscheinungsbildes der Objekte, ermöglichen könnte. Das grundlegende Prinzip bildet dabei die Inhibierung der metalloxidischen Oberflächen und v.a. Spalte durch Mittel, die im Allgemeinen Dewatering Fluids oder Wasserverdrängungsmittel genannt werden. Die Masterarbeit besteht aus drei Teilen.
In Teil I werden bereits erfolgte Anwendungen der letzten Jahrzehnte katalogisiert und bewertet.
Teil II untersucht die Funktion der in Dewatering Fluids enthaltenen Komponenten, wobei Versuchsreihen mit einer Produktauswahl empirische Belege bringen.
Teil III behandelt schließlich einen im Überlieferungszustand befindlichen, 1960er Jahre Vollportalkran des Hafenmuseums Hamburg, der in seinen industriekulturellen Kontext gebettet wird. Anschließend werden mit den Testsiegern aus Teil II Probeflächen angelegt, deren Langzeitmonitoring weitere Ergebnisse zur Anwendbarkeit von Dewatering Fluids in der Kulturguterhaltung generieren soll.The authentic conservation of large heritage objects from iron and steel gets conservators into a predicament.
The ongoing strain by outdoor storage calls for corrosion protection systems. Oftentimes industrial guidelines are consulted, as these set a legal framwork to extend longtime warranty. However, it is left out of consideration that heritage objects can hardly be treated uniformly following engineer standards. Historic objects differ broadly in terms of date and conditions of origin, materiality, use and requirements regarding corrosion protection.
In addition historic objects possess a certain aura: it lies in the sum of all the traces of use and ageing, in the so called grown condition. They may be scratches, dents, rusty or worn out areas, repairs, retrofits et cetera.
This aura is lost with the removal of the surface, a mere silhouette of the historic object remains.
In the framework of this Master Thesis an alternative method of corrosion prevention will be investigated.
It may enable the authentic preservation of surfaces, that means the appearance of the objects, via transparent coatings. The underlying principle of the investigated method is based on the inhibition of the metal oxide surfaces, crevices in particular, by compositions which are commonly called dewatering or water displacing fluids. The master thesis contains three parts.
Part I is a catalogue of objects which have been treated with dewatering fluids and resinifying oils in the past, recording their present conditions in standardised forms.
Part II focusses on the behaviour of the compounds contained in dewatering fluids, while practical experiments on a range of products add empirical evidence.
Part III concentrates on a historic harbour crane from the 1960s of the Hafenmuseum Hamburg, which still possesses an authentic appearance. It is framed in its context with the industrialisation of the port. Finally test fields are applied on the crane with the top performing fluids from part II. Long time monitoring shall bring further results on the applicability of dewatering fluids in heritage conservation
Ähnlichkeiten von Rechtsprechungstexten - Entwurf einer netzwerkbasierten Empfehlungsfunktion für Gerichtsentscheidungen
Dokumente der Rechtsprechung beziehen sich in Form von Zitaten vielfach auf andere juristische Texte, besonders auch auf andere Rechtsprechungsdokumente. Juristen sind bei ihrer Recherche darauf angewiesen nützliche Referenzdokumente zu finden, die die bestehende Rechtsprechung zu bestimmten Fragestellungen sinnvoll abbilden. Eine Empfehlungsfunktion, die zu einer Gerichtsentscheidung weitere relevante Entscheidungen vorschlägt, erleichtert die juristische Recherche. Vor diesem Hintergrund widmet sich diese Arbeit primär der Entwicklung einer netzwerkbasierten Empfehlungsfunktion für Rechtsprechung, die auf dem Zitationsnetzwerk gerichtlicher Entscheidungen beruht. Zum Zwecke des Vergleichs entwirft diese Arbeit zudem eine textbasierte sowie eine hybride (text- und netzwerkbasierte) Empfehlungsfunktion. Die Ergebnisse der drei unterschiedlichen Verfahren werden abschließend von Juristen evaluiert
Strategien zur Optimierung der Synchronisation feinmotorischer Bewegungen in verteilten Echtzeitsystemen
Im Rahmen dieser Masterarbeit wird nach Strategien zur Optimierung der feinmotorischer Bewegungssynchronisation in verteilten Systemen eines Netzwerks recherchiert und diese in einer Anwendung implementiert. Die Anwendung soll in der Lage sein, feinmotorische Hand- und Fingerbewegungen über ein Finger-Tracking-System zu erfassen und diese hinterher visualisieren. Anschließend soll die Software die Handbewegungen unter mehreren zugeschlossenen Rechnern in einem Netzwerk replizieren. Bei dieser Bewegungsreplikation sollen verschiedene Optimierungen angewandt werden und Netzwerkmetriken sowie Transformationsabweichungen der Hände und Finger aufgezeichnet werden. Abschließend werden die verwendeten Optimierungen in der Software ausgewertet, die Ergebnisse dieser Auswertung vorgestellt und diskutiert
Optimizing Teams for Fantasy Football Games
This master thesis deals with the extent to which individual player performance in soccer can be predicted with the help of machine learning models. To answer this question, first, the current state of research in the field of sports analytics is outlined via a literature review. Based on the resulting findings, an application is developed that automatically obtains, processes, and stores data from various sources. With the help of this data, different machine learning models are trained and compared based on the CRISP-DM cycle. The influence of betting odds on the accuracy of the models is examined separately by dividing the models into a baseline group without betting odds and a treatment group with betting odds. This investigation shows that betting odds improve the predictions of the models slightly. While comparing the machine learning models, an optimised random forest model achieved the most accurate forecasts and earned prizes in the experiment conducted on the test dataset. The developed application is extended by this model. It is thus able to predict the individual player performance and send a line-up for the upcoming matchday to the user based on these predictions.Die vorliegende Masterarbeit beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit, mit Hilfe von Machine Learning Modellen, individuelle Spielerleistungen im Fußball vorhergesagt werden können. Um diese Frage beantworten zu können, wird zunächst der aktuelle Forschungsstand im Themenbereich des Sports Analytics zusammengefasst. Basierend auf den daraus hervorgehenden Erkenntnissen wird eine Applikation entwickelt, welche automatisiert Daten aus verschiedenen Quellen bezieht, verarbeitet und abspeichert. Mit Hilfe dieser Daten werden anschließend verschiedene Modelle des Machine Learnings, in Anlehnung an den CRISP-DM Kreislauf, miteinander verglichen. Dabei wird der Einfluss von Wettqouten auf die Genauigkeit der Modelle gesondert untersucht, indem die Modelle in eine Basisgruppe ohne die Wettqouten und in eine manipulierte Gruppe mit Wettqouten eingeteilt werden. Aus diesen Untersuchungen geht hervor, dass Wettqouten die Vorhersagen der Modelle leicht verbessern. Im Vergleich der Machine Learning Modelle erzielte ein optimiertes Random Forest Modell die genausten Vorhersagen und konnte im durchgeführten Experiment auf dem Testdatensatz Gewinne erzielen. Die entwickelte Anwendung wird um dieses Modell erweitert und ist dadurch in der Lage, zunächst die individuellen Spielerleistungen zu prognostizieren und auf Basis dieser Vorhersagen eine Aufstellung für den kommenden Spieltag an den Nutzer zu verschicken
Investigation of the BNB Building Certification for the Further Development of the Energy Performance Certificate
In this study, a life cycle oriented planning of buildings is proposed to support future building developers and planners in making environmentally sound decisions on the basis of comprehensive information. The study, in which the building certification BNB (Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen, or “Assessment System for Sustainable Building”) is carried out on the example of an office building, is applicable to German-speaking countries. In addition to meeting the requirements of the 2020 German Energy Act for Buildings (GebäudeEnergieGesetz, GEG), the aim is to optimize the building with regard to sustainability criteria of the BNB by revising and expanding the existing planning so that the “gold” quality label can eventually be achieved. The biggest influence on this optimization process is, among other things, the life cycle costs, the adaptability of the building, the primary energy demand as well as the technical quality. Based on these findings, this research paper details the further development of the energy performance certificate, before in a final step the building assessment can be graphically presented with regard to both aspects – energy efficiency (final energy) and sustainability (in terms of ecological, economic, socio-cultural, functional and technical quality, process quality and location characteristics) – from the production phase through the usage phase up to the disposal phase
Migration eines Content-Management-Systems in ein OpenShift-Cluster zur Erhöhung der Ausfallsicherheit
Unternehmen verfolgen zunehmend das Ziel, ihre Internetseiten in einer Cloud Umgebung zu betreiben. Es hat sich bewährt, neue Technik zu verwenden, damit Sicherheits- und Erweiterungsfunktionen der neuen Technik ausgenutzt werden können. Im optimalen Fall sind Internetseiten durchgehend auslieferungsfähig. Auch wenn Cloud Umgebungen immer häufiger verwendet werden, gibt es keine Forschung, die sich mit der Auswirkung einer Systemmigration in Hinsicht der Ausfallsicherheit auseinandersetzt. Ziel der Arbeit ist, diese Forschungslücke zu füllen. Dafür wird ein Content Management System in eine OpenShift Umgebung migriert und anschließend die Ausfallsicherheit, im Vergleich zum System im herkömmlichen Auslieferungsweg über virtuelle Maschinen, mit Hilfe von Lasttests gemessen.
Es stellt sich heraus, dass das migrierte System eine erhöhte Antwortzeit aufweist. Die Ausfallsicherheit erhöht sich in der neuen Umgebung durch automatisierte Replikationen der überforderten Komponenten. Die Ergebnisse zeigen, dass eine Migration nicht nur Vorteile, sondern auch den genannten Nachteil mit sich bringt.Companies are increasingly pursuing the goal of operating their websites in a cloud environment. The use of new technology has been proven to be very effective, so that aspects of security and expanding functions can be used to their full potential. In a best-case scenario, websites deliver consistently. Even though cloud environments are used more frequently nowadays, there is no proven research that deals with the impact of system migration in terms of resilience. The goal of the work is to fill this research gap. For this purpose, a content management system is migrated into an OpenShift environment, then the reliability compared to the system in the conventional delivery route via virtual machines, is measured with the help of a series of stress tests.It turns out, that the migrated system has an increased time of response.
The reliability is increased in the new environment through automated replication of the overloaded components. The results show, that migration does not only bring advantages, but also the disadvantages mentioned
Textilbasierte Therapien bei atopischer Dermatitis - Untersuchung von funktionalisierter Bekleidung als Basis- oder Akuttherapeutika
Atopische Dermatitis ist eine chronisch, rezidivierende Hautkrankheit, die bei Kindern und Erwachsenen bei genetischer Veranlagung auftreten kann. Die Haut ist durch die Krankheit von Trockenheit, Juckreiz und Ekzemen geprägt.
Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, textilbasierte Therapiemöglichkeiten mittels Wirkstoffübertragung theoretisch zu untersuchen. Dabei wird auf deren Wirkweise, Potential und Grenzen zur basis- und akuttherapeutischen Behandlung von atopischer Dermatitis eingegangen. Es wurde eine auf Computer und Fachliteratur gestützte Produktrecherche auf dem deutschen Markt durchgeführt. E-Mailanfragen an Hersteller dienten dabei der Untersuchung konkreter Produkteigenschaften. Es konnte herausgefunden werden, dass bereits auf dem deutschen Markt existierende textilbasierte, antimikrobiell ausgerüstete Therapiemöglichkeiten bei atopischer Dermatitis hinsichtlich ihrer Wirkweise und Risiken weiteren Forschungsbedarf nach anderen textilbasierten wirkstofftransferierenden Basis- und Akuttherapiemöglichkeiten bedürfen könnten. Transfersysteme können auf Textilien zur gezielten Einlagerung und Abgabe von Wirkstoffen (wie z. B. Lipiden) aufgebracht werden. Die auf Basis der Produktrecherche gefundenen Transfersysteme (faserintegriert, reaktive Gruppen zur Verankerung von Mikrokapseln oder komplexbildenen Cyclodextrinen, Mikrokapseln mittels Beschichtungsauftrag, Matrixstrukturen mittels polymerisierter Hydrogele und transdermale therapeutische Systeme) bieten alle Potential zur Einlagerung basis- und/oder akuttherapeutischer Wirkstoffe zur Behandlung von atopischer Dermatitis.
Weiterführende Forschung hinsichtlich der Haltbar- und Wiederaufladbarkeit, Wirtschaftlichkeit und therapeutischen Wirksam-, Anwendbar- und Dosierbarkeit bezüglich atopischer Dermatitis ist nötig, um eine fundierte Ausrüstungsempfehlung treffen zu können
Perceptions of Green User Entrepreneurs’ Performance — Is Sustainability an Asset or a Liability for Innovators?
User entrepreneurs rely on regular consumers when starting their business, for example, when raising creative and financial support. This research examines regular consumers’ opinions with regard to the future business performance of green vs. non-green user entrepreneurs. We build on previous consumer behavior research on consumers’ performance perceptions. Specifically, consumers perceive products that use green, environmentally friendly technologies as having inferior performance compared to products that use traditional technologies. We investigate whether this so called “sustainability liability” effect can also be found in consumers’ perceptions of green user entrepreneurs’ performance. We ran an online scenario experiment with regular consumers who assessed the business performance of several (green vs. non-green) user entrepreneurs. Results reveal a “sustainability asset” effect for perceptions of green user entrepreneurs, such that consumers with strong environmental values perceived the business performance of green user entrepreneurs as superior compared to non-green user entrepreneurs. Consumers with weak environmental values perceived green and non-green entrepreneurs as equally performant. We discuss possible explanations of our findings. Furthermore, we propose potential consequences of our results both for consumers’ intentions to support user entrepreneurs as well as for user entrepreneurs’ motivation to engage in green innovations