opus htw (Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin)
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    Reduction in Ground Times in Passenger Air Transport: A First Approach to Evaluate Mechanisms and Challenges

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    Rising air travel demand, airport capacity issues, and schedule disruptions form part of the challenges that aviation stakeholders have to face in the upcoming decades. Minimizing ground times is one of their recent objectives as extended ground times induce operational, economic, and environmental risks. The flow of ground operations has a high impact on the overall air transportation system. Therefore, the impact and risks of extended ground times in passenger air transport were thoroughly compared, weighed, and compared based on pre-selected individual literature sources. Several studies deliver solution approaches to reduce ground times. The turnaround especially is a key element of any flight operation and impacts the competitive advantage of airlines and airports. Next to infrastructural changes, technological advancements, and operational performance improvements, the cooperation of stakeholders is a measure to shorten ground times. Special focus lies on the improvement of boarding procedures. They are essential for passenger air transport and reducing ground times

    Nano-Materials-Based Printed Glucose Sensor for Use in Incontinence Products for Health-Care Applications

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    Our recent development of a wireless humidity sensor system embedded in incontinence products enables new sensor applications to diagnose and supervise geriatric diseases (i.e., age-related diabetes mellitus type II). The measurement of glucose in urine, so-called glucosuria, is an early indicator for an incipient diabetes mellitus disease, whose symptoms are often age-related but misjudged. In this paper, an incontinence glucose sensor is printed with biocompatible ink and Prussian blue as an electron mediator on foil and functionalized with immobilized glucose oxidase. Inkjet printing of multiple layers of Nafion prevents large interference substances from diffusing into the measuring electrode and allows precise adjustment of the linear working range, which is significantly different from blood glucose measurement. Performance tests show the potential to detect minimum glucose values and store the sensor over a prolonged period at room temperature. The printed glucose sensor can be embedded into the absorber material of incontinence products, where capillary forces transport the urine analyte to the detection area. An attached readout module with an integrated potentiostat measures the glucose concentration in urine, which is transmitted wirelessly with incontinence events and stored in a cloud service for further analysis by medical staff and care workers

    WERKSTAdT Bau Kultur! Thematische Auseinandersetzung mit dem Arbeitstitel: „WERKSTAdT Bau Kultur!“ Forschungsmodule für Partizipation auf Augenhöhe

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    Die WERKSTAdT ist eine Initiative, die Wissen über die Themen der gebauten Umwelt vermittelt und fördert. Sie erstellt Lehrmaterialien für Kinder, Jugendliche und Lehrkräfte, um eigenständiges Lernen und Lehren in diesen Bereichen zu unterstützen. Die WERKSTAdT bietet eine vielfältige Plattform für Menschen unterschiedlichen Alters, um sich mit Themen wie Architektur, Stadtplanung und Bautechnik auseinanderzusetzen. Zentrales Element sind die WERKBOXEN, gefüllt mit Lehrmaterial, um interaktive Unterrichtseinheiten zu gestalten. Die Initiative präsentiert sich sowohl online auf ihrer Website als auch physisch als Eventspace für Workshops, Vorträge und Veranstaltungen. Ziel der WERKSTAdT ist es, die breite Öffentlichkeit auf vielfältige Weise für die gebaute Umwelt zu sensibilisieren und zur aktiven Auseinandersetzung zu ermutigen

    GraphQL vs. REST – Client-Server-Kommunikation in Spring-Anwendungen

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    Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Vergleich von REST und GraphQL in der Client-Server- Kommunikation. Der Vergleich wird innerhalb einer Spring-Anwendung durchgeführt und fokussiert sich auf die Unterschiede, die sich bei der Erstellung und Weiterentwicklung einer Anwendung ergeben. Untersucht wird die Fragestellung, welche Vor- und Nachteile sich durch die Nutzung von GraphQL im Vergleich zu REST im Rahmen einer Spring-Anwendung ergeben. Für den Vergleich werden zwei identische Prototypen implementiert, anhand welcher die Unterschiede zwischen GraphQL und REST aufgezeigt werden. Die Unterschiede werden kategorisch anhand der Kriterien Initialisierungsaufwand, Einfachheit in der Benutzung, Testunterstützung, Performance und Skalierbarkeit qualitativ als Vorteil oder Nachteil bewertet. Basierend auf den Ergebnissen des Vergleiches wird eine Empfehlung ausgesprochen, in welchem Fall GraphQL REST als Kommunikations-Schnittstelle zu bevorzugen ist. Es stellte sich heraus, dass beide Herangehensweisen an die Client-Server-Kommunikation von Spring unterstützt werden. Aus den Unterschieden, die sich in der Implementierung in Spring ergaben, waren keine signifikanten Vor- oder Nachteile für GraphQL abzuleiten. Die Unterstützung, die das Spring Framework für GraphQL bietet, ist der Unterstützung für REST gleichgestellt. Anhand der Ergebnisse ist erkennbar, dass sich GraphQL trotz fehlender Unterstützung für das Caching, performanter verhält und GraphQL den API-Nutzer:innen ein hohes Maß an Flexibilität und Übersichtlichkeit gewährt. Ein weiteres Ergebnis dieser Arbeit ist die Empfehlung, Schnittstellen mit GraphQL umzusetzen, sobald es sich um Anwendungen mit komplexen Datenstrukturen handelt.The study deals with the comparison of REST and GraphQL in client-server communication. The comparison is carried out within a Spring application and focuses on the differences that arise during the creation and further development of an application. The question investigated is which advantages and disadvantages result from the use of GraphQL compared to REST within the context of a Spring application. For the comparison, two identical prototypes are implemented. Based on these, the differences between GraphQL and REST are shown. The differences are evaluated categorically based on the criteria effort during initialization, ease of usability, testing support, performance and scalability qualitatively as an advantage or disadvantage. Based on the results of the comparison, a recommendation is made in which case GraphQL should be preferred as a communication interface compared to REST. It turned out that both approaches to client-server communication are supported by Spring. From the differences that emerged in the Spring implementation, no significant advantages, or disadvantages for GraphQL could be derived. The support that the Spring framework provides for GraphQL is on par with the support for REST. Based on the results, it is evident that GraphQL performs better, despite the lack of support for caching. Furthermore GraphQL provides API consumers with a high degree of flexibility and clarity. Another result of this work is the recommendation to implement the client-server communication with a GraphQL-API as soon as applications with complex data structures are involved

    Stand der Forschung und Technik sowie exemplarische Implementierung zum Pre-Screening von WSIs nach Tumorarealen mittels AI

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    Der Nachweis und die Diagnose von Tumoren in Gewebeproben sind entscheidende Schritte bei der Behandlung von Krebs. Um die Gewebeproben auf mögliche Tumorbereiche zu untersuchen, verwenden Pathologen unter anderem Whole Slide Images (WSIs). Die manuelle Auswertung dieser großen Bilddateien ist jedoch zeitaufwändig und kann zu Fehlern fuhren. In den letzten Jahren hat die künstliche Intelligenz erhebliche Fortschritte in der medizinischen Bildgebung gemacht. Durch den Einsatz von KI-Algorithmen können WSIs automatisch analysiert und bestimmte Regionen, die auf potenzielle Tumore hinweisen, identifiziert werden. Dieser Prozess, das sogenannte Pre-Screening von WSIs, hat das Potenzial, die Effizienz und Genauigkeit der Tumordiagnostik zu verbessern. Ziel dieser Arbeit ist es, eine umfassende Untersuchung des Pre-Screening-Prozesses von WSIs auf Tumorarealen mit Hilfe von KI durchzufuhren. Verschiedene KI-Techniken, wie maschinelles Lernen und Deep Learning, werden auf die Analyse von WSIs angewendet. Die Leistung und Genauigkeit der entwickelten Algorithmen wird an einer umfangreichen Sammlung von Gewebeproben getestet und miteinander verglichen. Darüber hinaus werden in dieser Arbeit Herausforderungen und mögliche Lösungen bei der Implementierung von KI-basierten Pre-Screening-Systemen behandelt. Es ist zu erwarten, dass die Ergebnisse dieser Studie zu einem besseren Verständnis der Anwendung von KI in der Pathologie beitragen und die Tumordiagnostik verbessern werden. Insgesamt wird diese Arbeit einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung und Validierung von KI-gestutzten Pre-Screening-Methoden für WSIs leisten und das Potenzial der Kombination von medizinischer Bildgebung und künstlicher Intelligenz in der Krebsdiagnostik aufzeigen

    Fraßspuren Eine kreative Auseinandersetzung mit dem Borkenkäfer im Kontext von Materialität und Mensch- Umwelt-Systemen

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    Als Designer ist man zu Beginn eines Projektes Vieles gleichzeitig: Als Kulturwissenschaftler, Soziologe, Ingenieur, Biologe, Materialforscher oder Philosoph schlüpft man in verschiedene Rollen, lässt sich von ihren Einflüssen inspirieren und fügt dann einzelne Fragmente zu einer Gesamtheit zusammen. Dieser Blick von Außen auf multidimensionale Themengebiete kann helfen, Antworten oder Visionen zu formulieren, die über den eigentlichen Sachkontext hinausgehen. Ähnlich verhält es sich mit der Borkenkäfer-Thematik, die aufgrund ihrer Brisanz und Komplexität längst nicht nur ein Thema der Forstwirtschaft geblieben ist. Anhand des Borkenkäfers möchte ich untersuchen: Wie ist unser Verhältnis zur Natur und zu Umwelt? Und was können wir vom Borkenkäfer über das Zusammenleben mit anderen Spezies lernen? Ich möchte dabei eine kritische Distanz zur vorherrschenden negativen medialen Darstellung des Borkenkäfers einnehmen und durch Exkurse in die Humanökologie unseren Blickwinkel auf die Natur erweitern. Diese Arbeit dient daher eher als Vorbereitung, als eine Art Analyse des Status Quo, um im Anschluss daran zu fragen: Wie könnte es weitergehen

    A computational study of perspective cuts

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    The benefits of cutting planes based on the perspective function are well known for many specific classes of mixed-integer nonlinear programs with on/off structures. However, we are not aware of any empirical studies that evaluate their applicability and computational impact over large, heterogeneous test sets in general-purpose solvers. This paper provides a detailed computational study of perspective cuts within a linear programming based branch-and-cut solver for general mixed-integer nonlinear programs. Within this study, we extend the applicability of perspective cuts from convex to nonconvex nonlinearities. This generalization is achieved by applying a perspective strengthening to valid linear inequalities which separate solutions of linear relaxations. The resulting method can be applied to any constraint where all variables appearing in nonlinear terms are semi-continuous and depend on at least one common indicator variable. Our computational experiments show that adding perspective cuts for convex constraints yields a consistent improvement of performance, and adding perspective cuts for nonconvex constraints reduces branch-and-bound tree sizes and strengthens the root node relaxation, but has no significant impact on the overall mean time

    Exemplarische Provenienzforschung im Stadtgeschichtlichen Museum Spandau

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    Das Bewusstsein über die Wichtigkeit von Provenienzforschung steigt, aber es befinden sich noch viele Objekte unbekannter Herkunft in den Museen, so auch im Stadtgeschichtlichen Museum Spandau. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es durch die Quellenanalyse von Primär- und Sekundärquellen die Provenienz des Tisches aus der Sammlung des Museums zu erforschen: Der Tisch wurde als Besitz von Wilhelm II. vom Neuen Palais in das Depot des Schloss Charlottenburgs von den Hohenzollern transportiert. Später taucht es in Spandau wieder auf als Geschenk der britischen Armee an den Bürgermeister von Spandau Werner Salomon wieder auf. Heute befindet es sich im Stadtgeschichtlichen Museum Spandau. Es bestehen noch große Lücken in der Provenienzkette

    Open Source Datenlogger-Technologien für Museen und Archive. Eine verlässliche Alternative?

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    Die Master-Arbeit untersucht die Möglichkeiten und Grenzen von Open Source Datenloggern (OSD) und den benötigten Luftfeuchtigkeits-Sensoren zur Klimaüberwachung in Museen und Archiven. Potenzial bieten solche Systeme in den Punkten Anschaffungskosten und Personalisierung der Datenlogger für spezielle Anwendungen. Bisher entwickelte “Open Source” Produkte, können, mit wenigen Ausnahmen, wegen mangelnder Dokumentation und fehlenden Lizenzen nicht als Open Source kategorisiert werden. Technologien wie LoRa, DB Influx und Grafana bieten technisch die Möglichkeit der Entwicklung von OSD-Systemen. Zur Kalibrierung wurden das Verfahren im Klimaschrank und die Prüfung mit gesättigten Salzlösungen (GSL) verwendet. Die meisten Sensoren zeigen sich nach eingehender Kalibrierung und Justierung als geeignet für den Einsatz in Museen und Archiven. Auch wenn die GSL grobe Abweichungen darstellen können, ersetzen sie nicht die Kalibrierung im Klimaschrank

    If a woman exists

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    This thesis has made an attempt to clarify the concept of a woman throughout the feminist history and its four waves. My selection of topics discussed, should be considered within the context, of the research available to me and that was of interest of the collection created. It is important to note that some topics such as , androgynous or intersectionality were covered briefly and mostly in relation to fashion as it is believed that those topics by themselves are too broad and could take away the main focus of the thesis. The conclusion that this thesis comes to is based on a certain post human perspective and an idealistic vision of the future which exists beyond the binary. The idea of the collection is ought to represent the transformation of a woman’s image towards the genderless. This thesis will take you on a path which leads through the past into the future idea of feminine/ masculine, while discussing relevant issues of such timeline

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