opus htw (Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin)
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    Effiziente Implementierung von Smart Contracts für DApps auf Ethereum Virtual Machines: Eine Untersuchung zur Funktionsweise und Leistungsoptimierung

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    Diese Bachelorarbeit untersucht die effiziente Implementierung von Smart Contracts für dezentrale Anwendungen auf Ethereum Virtual Machines (EVM). Die EVM fungiert als dezentrale Ausführungsumgebung und bildet die Grundlage für Smart Contracts, wobei die Gasgebühren eine zentrale Rolle für die Effizienz solcher Anwendungen spielen. Die Arbeit zeigt spezifische Implementierungstechniken, Best Practices und Entwurfsmuster zur Gasoptimierung für Smart Contracts auf und bietet einen ersten Überblick über Methoden zur Entwicklung kosteneffizienter DApps auf der EVM. Die Implementierungstechniken umfassen Aspekte wie Datenspeicherung, Variablenverwaltung, Kontrollstrukturen und weiter effiziente Operationen. Es werden zwei Entwurfsmuster Smart Contracts vorgestellt und anschließend wird auf Teststrategien und -umgebungen zur Qualitätssicherung und Leistungsmessung von Smart Contracts eingegangen. Es erfolgt abschließend die Bewertung und Zusammenfassung der Ergebnisse aus denen Best Practices abgeleitet werden

    Auswirkungen von Wind- und Photovoltaik-Ausbauszenarien auf die kommunale Wertschöpfung

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    Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht die Auswirkungen von Windenergieanlagen, Freiflächen-Photovoltaik und Agri-Photovoltaik auf die kommunale Wertschöpfung am Beispiel der Region Grünheide (Mark) in Brandenburg. Die Studie gliedert sich in zwei Hauptteile: Zunächst wird die gesellschaftliche Akzeptanz dieser erneuerbaren Energietechnologien analysiert. Darauf aufbauend werden die direkten Wertschöpfungseffekte der Technologien quantifiziert, um ein Instrument zur Förderung der Akzeptanz zu entwickeln. Die Analyse umfasst verschiedene Einnahmequellen für die Gemeinde, darunter Gewerbesteuer, Pachteinnahmen, EEG-Beteiligung sowie die spezifische Sonderregelung des Wind- und Solar-Euros in Brandenburg. Die Ergebnisse zeigen, dass Windenergieanlagen mit 318,51 T€ pro MW das höchste direkte Wertschöpfungspotenzial aufweisen, gefolgt von Agri-Photovoltaik mit 133,33 T€ und Freiflächen-Photovoltaik mit 131,70 T€ pro MW. Um die Methodik auf andere Gemeinden in Brandenburg übertragbar zu machen, wurde ein Online-Tool entwickelt. Dieses Tool ermöglicht die einfache Berechnung des direkten Wertschöpfungspotenzials für andere Gemeinden in Brandenburg und dient als Instrument zur Förderung der Akzeptanz und Umsetzung von erneuerbaren Energieprojekten

    Interconnected Markets: Unveiling Volatility Spillovers in Commodities and Energy Markets through BEKK-GARCH Modelling

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    Food commodities and energy bills have experienced rapid undulating movements and hikes globally in recent times. This spurred this study to examine the possibility that the shocks that arise from fluctuations of one market spill over to the other and to determine how time-varying the spillovers were across a time. Data were daily frequency (prices of grains and energy products) from 1 July 2019 to 31 December 2022, as quoted in markets. The choice of the period was to capture the COVID pandemic and the Russian–Ukrainian war as events that could impact volatility. The returns were duly calculated using spreadsheets and subjected to ADF stationarity, co-integration, and the full BEKK-GARCH estimation. The results revealed a prolonged association between returns in the energy markets and food commodity market returns. Both markets were found to have volatility persistence individually, and time-varying bidirectional transmission of volatility across the markets was found. No lagged-effects spillover was found from one market to the other. The findings confirm that shocks that emanate from fluctuations in energy markets are impactful on the volatility of prices in food commodity markets and vice versa, but this impact occurs immediately after the shocks arise or on the same day such variation occurs

    Sentiment Analysis of Berlin Tourists’ Food Quality Perception Through Artificial Intelligence

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    This study examines how tourists perceive food quality in Berlin using AI-driven sentiment analysis tools. The goal is to understand the factors shaping tourists’ perceptions and provide insights to improve the hospitality industry and customer satisfaction. By analyzing reviews from online platforms, this research identifies key themes and trends in tourists’ feedback. The use of AI, specifically for sentiment analysis, supports efficient and detailed evaluation of customer opinions. This study employed lexicon-based sentiment analysis to evaluate tourists’ feedback on online platforms and compared the sentiment scores of textual feedback with their direct rating scores. The results show that integrating sentiment scores derived from AI tools with tourists’ rating scores provides deeper insights into service quality within the tourism sector

    INDES - In Anbetracht ungeachteter Umstände

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    Die Bachelorarbeit „INDES - In Anbetracht ungeachteter Umstände“ untersucht Design als eine im Humanismus verwurzelte Disziplin und analysiert die Leitgedanken des Posthumanismus als moderne Strömung und Epoche. Aufbauend darauf entwickelt die Arbeit Überlegungen zu einer posthumanistischen Designpraxis, die das Individuum und dessen menschliche Perspektiven und Normen dezentriert, um stattdessen eine ganzheitliche, weltzentrierte Sichtweise einzunehmen. Diese Praxis betont eine reziproke Gestaltung und Handlung, die nicht einseitig, sondern als Zusammenspiel mit der Umwelt verstanden wird, einschließlich der agentischen und vermittelnden Eigenschaften von (sozio-technischen) Objekten, anderen Lebewesen und ökologischen Prinzipien. Des Weiteren setzt sich die Arbeit damit auseinander, eine Umsetzung zu schaffen, die Nutzer*innen für eine posthumanistische Designpraxis öffnet und sie zur aktiven Anwendung dieser Ansätze führt. Durch die Materialisierung posthumanistischer Theorie in einem Mikrokosmos, der unsere vernetzte Realität wiederspiegelt, schafft dieser vermittelnde Akteur einen Raum, der Nutzer*innen einlädt, sich auf posthumanistisches Denken und Handeln einzulassen und es praktisch zu erfahren

    In distributive phosphorylation catalytic constants enable non-trivial dynamics

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    Ordered distributive double phosphorylation is a recurrent motif in intracellular signaling and control. It is either sequential (where the site phosphorylated last is dephosphorylated first) or cyclic (where the site phosphorylated first is dephosphorylated first). Sequential distributive double phosphorylation has been extensively studied and an inequality involving only the catalytic constants of kinase and phosphatase is known to be sufficient for multistationarity. As multistationarity is necessary for bistability it has been argued that these constants enable bistability. Here we show for cyclic distributive double phosphorylation that if its catalytic constants satisfy an analogous inequality, then Hopf bifurcations and hence sustained oscillations can occur. Hence we argue that in distributive double phosphorylation (sequential or distributive) the catalytic constants enable non-trivial dynamics. In fact, if the rate constant values in a network of cyclic distributive double phosphorylation satisfy this inequality, then a network of sequential distributive double phosphorylation with the same rate constant values will show multistationarity—albeit for different values of the total concentrations. For cyclic distributive double phosphorylation we further describe a procedure to generate rate constant values where Hopf bifurcations and hence sustained oscillations can occur. This may, for example, allow for an efficient sampling of oscillatory regions in parameter space. Our analysis is greatly simplified by the fact that it is possible to reduce the network of cyclic distributive double phosphorylation to what we call a network with a single extreme ray. We summarize key properties of these networks

    Zentrale Speicherplätze der HTW Berlin

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    Die Grafik wurde im Rahmen des Projekts FitForFDM „Partizipative Entwicklung eines nachhaltigen Handlungsrahmens zum FAIRen fachgebiets-übergreifenden Forschungsdatenmanagement“ erstellt und ist ein Hilfsmittel für alle Hochschulmitglieder. Sie bildet die zentralen Speicherdienste ab, die vom Hochschulrechenzentrum (HRZ) zur Verfügung gestellt werden. Bei jedem Dienst werden Informationen über die empfohlenen Datentypen, -formaten und -größen gegeben

    Die stationäre Verkaufsfläche als Point of Experience im Zeitalter der Digitalisierung

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    In den vergangenen Jahren nahm der E-Commerce im Bekleidungseinzelhandel in Deutschland im Verhältnis zum stationären Handel zunehmend größere Marktanteile ein. Dies führte zu einer sich abzeichnenden Reduzierung an stationären Verkaufsflächen, deren Folgen vor allem für deutsche Innenstädte verheerend sind. Durch die aktuelle Corona-Pandemie verschärfte sich die ohnehin schon kritische Situation. Die vorliegenden Arbeit befasst sich mit der stationären Verkaufsfläche als Point of Experience im Zeitalter der Digitalisierung. Ziel ist es herauszufinden, welche Bedeutung der Erlebniswert für die Zukunft von stationären Verkaufsflächen spielt und wie diese sich im hinsichtlich ihrer Rolle entwickeln werden. Zur Beantwortung der Frage wurden Experteninterviews geführt, die anschließend qualitativ ausgewertet wurden. Die Untersuchung ergab, dass der stationäre Handel auch künftig von Bedeutung sein wird, wenn er erlebnisorientiert dargeboten wird. Vor allem für Unternehmen bieten die Verkaufsflächen eine gute Möglichkeit, um mit dem Konsumenten zu interagieren und diesen durch die Vermittlung physischer Erlebnisse an das Unternehmen zu binden. Die digitale und physische Welt müssen dabei verschmelzen, sich aber gleichzeitig im Hinblick auf ihre Funktionen unterscheiden.In recent years, e-commerce in the apparel retail sector in Germany has taken an increasingly larger share of the market relative to stationary retail. This has led to a emerging reduction in retail space, the consequences of which are particularly devastating for German city centers. The current corona pandemic aggravated the already critical situation. This paper deals with the stationary sales floor as a point of experience in the age of digitalization. The aim is to find out what significance the customer experience plays for the future of stationary sales areas and how they will develop in terms of their role. To answer the question, expert interviews were conducted, which were subsequently analyzed qualitatively. The study revealed that stationary retail outlets will continue to be of importance in the future if they act experience-oriented. For companies in particular, they offer a good opportunity to interact with consumers and build loyalty to the company by providing physical experiences. The digital and physical worlds must merge, but at the same time differ in terms of their functions

    a(sexual)woman - Asexualität und der Frau

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    Die Arbeit beschäftigt sich mit den beiden Themen, Asexualität und Sexualisierung der Frau und wie diese zueinander stehen

    Konzeption und Implementierung einer Synchronisationskomponente für verschiedene Werkzeuge des Testmanagements

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    Im Bereich Integrationstesting der Joyson Safety Systems Aschaffenburg GmbH werden derzeit fünf verschiedene Werkzeuge zur Verwaltung von Informationen über Testinstanzen eingesetzt: DOORS, Jira, Confluence, vTeststudio und SVN. Die Informationen in den fünf Werkzeugen sind, wenn auch nicht immer exakt aufeinander abgestimmt, so doch voneinander abgeleitet. Um die Redundanz im Arbeitsablauf zu minimieren, bedarf es einer zentralen Instanz ± einem Programm. Dieses Programm erhält Informationen über eine Testinstanz als Input, bereitet die Informationen entsprechen d auf und verteilt sie an die anderen Werkzeuge. Ziel dieser Bachelorarbeit ist die Entwicklung eines Python -Moduls für ein solches Programm. Die Struktur der Testinformationen im Bereich des Integrationstestens umfasst Masters-Testinformationen und Runs-Testinformationen. Die Master-Instanzen sind als Oberkategorien zu verstehen, die eine unterschiedliche Anzahl von Runs beinhalten. Für die Verteilung der Informationen über Runs wurden bereits Module entwickelt. Daher beschränkt sich diese Arbeit auf die Entwicklung des Moduls für die Master-Testinformationen. Das zu entwickelnde Modul hat die Bezeichnung MasterFeeder und soll sowohl dem VCM-Modell als auch den bestehenden Layout- und Codestandards folgen. Zusätzlich sollen selbst entwickelte Lösungen implementiert werden, um die Benutzerfreundlichkeit sicherzustellen. Die Arbeit beginnt mit einer Erläuterung der Grundlagen der Programme und Werk zeuge, die für die Erstellung und das Testen des Moduls verwendet werden. Anschließend werden die Anforderungen und die Anwendungsfälle vorgestellt. Es folgt die Erläuterung des Programmablaufs, der Automaten und der Blaupause. Im Anschluss daran werden sowohl die Tests als auch die Qualitätsprüfung und die Laufzeituntersuchungen erläutert. Abschließend wird eine Zusammenfassung der Arbeit präsentiert

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