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    1219 research outputs found

    How participatory design influences issue framing: a hospital case study

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    This study examines the impact of a participatory design initiative on issue framing within a professional setting. In a hospital, a participatory design initiative was organised. Participants shared ideas for a more open and innovative working culture before and after the initiative. Comparing the before and after statements revealed a shift in participants' framing, indicating increased self-efficacy, empathy, and systems thinking. Ideas for change transformed from external dependencies to controllable strategies, reflecting a deeper understanding of organizational complexity and a commitment to enhance stakeholder experiences. This highlights the transformative potential of design training in empowering employees to identify and address challenges effectively

    Rezension: Weselek, J., Kohler, F. & Siegmund, A. (Hrsg.). (2022). Digitale Bildung für nachhaltige Entwicklung. Herausforderungen und Perspektiven für die Hochschulbildung

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    BNE und Digitalisierung – scheinbar ein Widerspruch mögen die eine oder der andere spontan denken. Denn die zunehmende Virtualisierung bedroht immer mehr das reale Erleben von natürlicher, sozialer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit. Aus der Not kann jedoch auch eine Tugend gemacht werden. Der vorliegende Sammelband enthält dazu sowohl Hintergrundgedanken theoretischer Art, verknüpft diese aber in zahlreichen Kapiteln mit unterschiedlich anregenden Anwendungsbeispielen. Die Autorenschaft haben die Pandemiejahre gut genutzt, um in diesem Band eine Reihe interessanter Beiträge zum titelgebenden Thema zusammenzustellen. Das Buch ist entsprechend nicht gedacht, um von vorne nach hinten durchzulesen, um dabei auf 20 mehr oder weniger ähnliche Definitionen einer BNE und einer digitalen Bildung zu stossen. Vielmehr ist die Lektüre etwas zum «Rosinenpicken». Je nach Interesse, Hintergrund und Perspektive stecken die einmal mehr, einmal weniger schmackhaften Rosinen in unterschiedlichen Kapiteln. Diese Rezension stellt deshalb abgesehen von der Einleitung (Kapitel 1) die verschiedenen Kapitel kurz vor und eröffnet dabei jedes Kapitel mit zwei bis drei Stichworten zu den wesentlichsten Inhalten. Dadurch können sich Lesende auch anhand dieser Stichworte auf «Rosinensuche» begeben.

    Editorial Vol. 5 No. 1

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    Editoria

    Particelle a teatro: Alice nel Paese dei Quark: Fare Teatro Scientifico a scuola

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    Besides the classroom and the lab, there are other ways to get students to appreciate Physics. A high school in Milan has experimented Scientific Drama: a scientific topic is staged by the students themselves as a theatrical show. The synergy between the emotionally strong experience of making theatre and the mission of illustrating science to a heterogeneous audience excites those who try to accept the challenge. The activity supports the development of soft skills and helps students approach the STEM disciplines, by downplaying the difficulties of learning them and enhancing their creativity.Ci sono altri modi, oltre al consueto lavoro in aula e in laboratorio, per far apprezzare la Fisica agli studenti. Una scuola del milanese ha sperimentato il Teatro Scientifico: un tema di scienza viene raccontato dagli studenti stessi sotto forma di rappresentazione teatrale. La sinergia tra l'esperienza emozionante di fare teatro e il compito di divulgare scienza a un pubblico eterogeneo entusiasma chi vi si cimenta. Fare teatro scientifico favorisce lo sviluppo di competenze trasversali e incoraggia la scelta delle discipline STEM, ridimensionando le difficoltà di apprendimento e dando spazio alla creatività

    Libri, libri, libri

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    Science Gateway

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    "Lernen am Phänomen: Forschen, Entdecken, Experimentieren" : Ein Beispiel zur Integration von Unterrichten im Freien in der Ausbildung von Kindergarten- und Primarlehrpersonen

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    Hintergrund: Der Lernort wird als ein wichtiger Bestandteil für die Vermittlung von Inhalten angesehen. Die Natur bietet besonders im Fachbereich Natur, Mensch, Gesellschaft (NMG) einen authentischen und vielfältigen Lernraum, auch im Hinblick auf die Auseinandersetzung mit Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE). Forschungen zeigen, dass angehende Lehrpersonen, die Draussenlernen selbst erleben und verstehen, wie man es im Unterricht sinnvoll einsetzen kann, eher einen reellen Bezug zu BNE herstellen. Dieser Bericht beschreibt ein Ausbildungsmodul angehender Lehrpersonen aus dem Fachbereich NMG, in dem das Draussenlernen und Unterrichten in der Natur bei einer von neun Veranstaltungen als Lern- und Unterrichtsform eingesetzt wird. Das Wahlpflichtfach wurde als Praxisbeispiel für ein Forschungsprojekt über das Draussenlernen in der Ausbildung von Lehrpersonen erfasst. Ziel: Das Ziel dieses Beitrags ist die Beschreibung und Reflexion eines Wahlpflichtmodul im Fachbereich NMG unter besonderer Berücksichtigung des Lernens in der Natur für Schülerinnen und Schüler der Zielstufen sowie als Grundlage von selbst erlebten Lernerfahrungen für Studierende. Der Praxisbericht ist als Anregung gedacht, ein eigenes Modul auf Möglichkeiten zum Draussenlernen und Unterrichten im Freien, besonders in der Natur, zu durchleuchten, und dadurch auf mögliche Verbindungen zu BNE-Kompetenzen und -Prinzipien zu treffen. Die Dokumentation des Draussen-Tages soll Dozierenden, Studierenden wie Lehrpersonen zur Verfügung stehen. Methodik: Im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungsprojektes «Enabling outdoor-based teaching» (EOT) werden Praxisbeispiele für das Lernen und Unterrichten im Freien in der Ausbildung von Lehrpersonen auf Kindergarten- und Primarstufe gesammelt und einige davon näher beschrieben. Bei vorangegangenen Interviews mit Dozierenden zum Unterrichten im Freien in der Lehre wurde das Wahlpflichtmodul "Lernen am Phänomen: Forschen, Entdecken, Experimentieren" als Beispiel für die Umsetzung im Fachbereich NMG ausgewählt. In diesem werden vor allem Phänomene und Erscheinungen aus der Natur und den Naturwissenschaften (mit Bezügen zu Technik) aufgegriffen und Aktivitäten beschrieben, die das exemplarische Beobachten und Erleben von physikalischen Naturphänomenen für Studierende ermöglichen. Das Wahlpflichtmodul beinhaltet einen Tag an einem Bach, an dem sich Studierende der PH St.Gallen mit dem Lernraum Natur fachlich und didaktisch auseinandersetzen. Der Draussen-Tag wurde durch das EOT-Forschungsteam dokumentiert und zu einem Kurzfilm zusammengefasst. Am Ende des Tages wurden die teilnehmenden Studierenden zu ihrem persönlich empfundenen Höhepunkt des Tages und der Dozent zu seiner Motivation, einen Teil des Kurses in der Natur durchzuführen, befragt. Der Praxisbericht fasst die Kursbeschreibung und die Ergebnisse der Befragungen zusammen. Die persönlichen Skizzen des Dozenten für die Versuche am und im Wasser wurden graphisch aufgearbeitet und in Animationen umgewandelt. Schlussfolgerung: Die Integration von Unterricht im Freien ermöglicht Dozierenden BNE in ihre Lehre einzubetten, ohne den fachlichen und fachdidaktischen Fokus zu verringern. Die Studierenden erleben, wie sich das Lernen in der Natur anfühlt und gibt ihnen die Chance, die Natur und Umwelt ausserhalb des Klassenzimmers als Lernraum wahrzunehmen. Die Beobachtungen des Dozenten unterstützen die Aussagen anderer Studien, dass lernen in der Natur die Zusammenarbeit erleichtert und Beziehungen zwischen Lernenden und Lehrenden fördert. Keywords: Natur, Mensch, Gesellschaft (NMG), Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE), Ausbildungsmodul, angehende Lehrpersonen, unterrichten im Freien, Naturverbundenhei

    Capturing prospective teachers’ beliefs about experimentation in geography classrooms: Validation of a new instrument

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    Background: Experimentation in geography teaching is considered to have great didactic potential, especially in the light of scientific literacy, but this potential is countered by the fact that the method is rarely used in the classroom. Geography teachers, with their subjective beliefs as part of their professional competence, represent a decisive factor for the use, design, and quality of experimentation in the classroom. Up to now, however, there is a lack of knowledge about the characteristics of (prospective) teachers’ beliefs about experimentation in geography education as well as of corresponding measurement instruments. Purpose: Therefore, the aim of the present study is the confirmatory validation of a newly developed measurement instrument in the form of a questionnaire on prospective teachers’ beliefs about experimentation in geography classrooms. Design and Methods: A measurement instrument on prospective teachers’ beliefs about experimentation in geography classrooms was previously developed based on re-analyses of qualitative interview studies and on literature research and the dimensionality of the construct was examined using exploratory factor analysis. Within the scope of the present study, the factor structure obtained was then specified by means of confirmatory factor analysis with an independent sample of prospective geography teachers. We further examined the reliability and validity of the five belief scales about potentials, learning preconditions and the implementation of experimentation in geography teaching by employing measurement invariance evaluation and correlation analysis. Sample: The confirmatory factor analysis was conducted with a sample of N=344 student teachers of all semesters (1–13) and all German school types training to become geography teachers. The study was conducted as an online survey between June and November 2021. Results: Our analyses support the construct validity (χ2 = 428.255, p = .001, df = 339; CFI: .962; TLI: .958; RMSEA = .028, 90% C.I. [.019, .035]; SRMR = .051; χ2/df = 1.26) and reliability (.64 ≤ α ≤ .88; 65 ≤ ρc ≤ .87) of the modified instrument. The results indicate strong measurement invariance across gender, school type (primary vs. secondary school), practical experience, and further studied STEM subject, suggesting that the instrument can be used for the designated subgroups and is suitable for mean value comparisons. Furthermore, the analysis provides first evidence for convergent and discriminant validity for the five scales. Conclusions: With the questionnaire, for the first time an exploratively and confirmatory validated measurement instrument is available to survey the beliefs of prospective teachers about experimentation in geography teaching. Planned further steps in our research project as well as possible applications in practice are discussed. Keywords: teacher beliefs, experiments, geography class, science teaching, questionnaire, scale developmen

    Antecedents and cases of Impact Innovation – Recent studies from Europe

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    This special issue presents 4 selected papers that have an emphasis on either the antecedents or provide concrete cases of impact innovation. Across the papers, the authors approach the topic of impact innovation from distinct angles, from measures of personal innovativeness to the power of physical teamwork, to the purpose of prototyping and entrepreneurial attitudes. This serves to demonstrate that innovation is not a linear process but rather a complex phenomenon that can be studied from a multitude of technical and social perspectives

    Early assessment of perceived customer value: a case study comparing a low- and high-fidelity prototype in dentistry

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    Perceived customer value is the measure of how customers perceive the total worth of a product or service. Providing a high perceived value is crucial for businesses to gain a competitive edge over their rivals and ensure long-term success. Prototyping has been shown to be able to measure perceived customer value and effectively collect user feedback early in the process before significant investments are made. However, the effects of prototype fidelity on assessing perceived customer value are yet to be explored. Nevertheless, the fidelity levels of a prototype should be accounted for since they significantly alter the prototype's complexity, appearance, and functionality. This paper explores such effects using a low- and a high-fidelity prototype applied to dentistry. The paper used qualitative and quantitative methods to gather feedback from dental healthcare experts and patients. Our study suggests that both low-and-high fidelity prototypes are suitable for assessing customer value. Furthermore, the fidelity levels complemented each other, improving the overall user feedback

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