ZHAW Zurich University of Applied Sciences

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    Spatial Reasoner : a 3D inference pipeline for XR applications

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    Modern extended reality (XR) systems provide rich analysis of image data and fusion of sensor input and demand ARlVR applications that can reason about 3D scenes in a semantic manner. We present a spatial reasoning framework that bridges geometric facts with symbolic predicates and relations to handle key tasks such as determining how 3D objects are arranged among each other (‘on’, ‘behind’, ‘near’, etc.), Its foundation relies on oriented 3D bounding box representations, enhanced by a comprehensive set of spatial predicates, ranging from topology and connectivity to directionality and orientation, expressed in a formalism related to natural language. The derived predicates form a spatial knowledge graph and, in combination with a pipeline-based inference model, enable spatial queries and dynamic rule evaluation. Implementations for client- and server-side processing demonstrate the framework's capability to efficiently translate geometric data into actionable knowledge, ensuring scalable and technology-independent spatial reasoning in complex 3D environments. The Spatial Reasoner framework is fostering the creation of spatial ontologies, and seamlessly integrates with and therefore enriches machine learning, natural language processing, and rule systems in XR applications

    Momentum and carry in commodity futures trading

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    Diese Arbeit untersucht die Beziehung zwischen Momentum- und Carry-Strategien an den Terminmärkten für Rohstoffe mit dem Ziel, das Ausmass und die Treiber ihrer Überlappung besser zu verstehen. Auf Basis täglicher Futures-Daten von 2000 bis 2024 beginnt die Analyse mit dem WTI-Rohölmarkt und wird anschliessend auf eine sektorübergreifende Untersuchung von 14 Rohstoffen aus den Bereichen Energie, Landwirtschaft und Metalle ausgeweitet. Zur Analyse der Wechselwirkungen zwischen den Strategien wird die Korrelation zwischen standardisierten Momentum- und Carry-Signalen in eine Vorzeichen- und eine Betragskomponente zerlegt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Korrelation nicht ausschliesslich auf die Richtung der Signale zurückzuführen ist, sondern insbesondere dann verstärkt auftritt, wenn beide Signale gleichzeitig hohe Ausprägungen aufweisen. Dies deutet darauf hin, dass die Überlappung zwischen Momentum und Carry strukturell bedingt ist und nicht zufällig erfolgt. Sektorübergreifend steigt die Korrelation mit längeren Momentum-Lookback-Perioden an und ist insbesondere in den Energie- und Agrarmärkten ausgeprägt. Die Met-allmärkte hingegen weisen schwache oder sogar negative Korrelationen auf, was vermutlich auf ihre persistente Contango-Struktur zurückzuführen ist. Eine Performance-Analyse gleichgewichteter, risikobasierter Portfolios bestätigt diese Befunde: Beide Strategien erzielen häufig gleichzeitig positive Ergebnisse – insbesondere in Phasen ausgeprägter Markttrends. Die Resultate legen nahe, dass sich Momentum- und Carry-Strategien zwar inhaltlich ergänzen, jedoch nicht unabhängig voneinander sind. Ein vertieftes Verständnis ihrer Interaktion kann zur Optimierung des Strategie-Designs und zur Verbesserung der Risikodiversifikation im systematischen Rohstoffhandel beitragen.This thesis examines the relationship between momentum and carry strategies in commodity futures markets, with a focus on understanding the degree and drivers of their overlap. Using daily futures data from 2000 to 2024, the analysis begins with the WTI crude oil market and extends to a cross-sector study of 14 commodities spanning the energy, agriculture, and metals sectors. To investigate how these strategies interact, the correlation between standardized momentum and carry signals is decomposed into sign and magnitude components. The results show that the correlation is not purely driven by directional alignment but is amplified when both signals exhibit large magnitudes. This indicates that the overlap between momentum and carry is structurally reinforced rather than incidental. Across commodities, the correlation increases with longer momentum lookback periods and is strongest in the energy and agriculture sectors. Metals, by contrast, exhibit weak or negative correlations, likely due to their persistent contango structure. Performance analysis of equally risk-weighted portfolios confirms these findings, showing that both strategies often perform well simultaneously—particularly during periods of strong market trends. The results suggest that while momentum and carry provide complementary perspectives, they are not independent. Understanding their interaction helps improve strategy design and risk diversification in systematic commodity trading

    Exploring spreadsheet comprehension with SpreadsheetXplorer

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    Understanding complex spreadsheets is a common and critical challenge for users across domains. Spreadsheets often contain complicated formulas, opaque cell references, and tangled dependencies that make comprehension difficult, especially when the spreadsheets are inherited. Unlike conventional code, spreadsheets typically lack clean code principles, such as semantic naming and modular structure, making it harder to grasp the logic behind them. This lack of transparency leads to inefficiencies, errors, and reduced confidence when making changes or decisions based on spreadsheet data. Existing spreadsheet tools only partially address these issues, and their effectiveness varies widely depending on user familiarity and task complexity. To address these challenges, this thesis presents SpreadsheetXplorer, a standalone interactive tool designed to support spreadsheet comprehension. The tool includes features such as formula input/output highlighting and a cell usage heatmap. It is built with a modular architecture for feature extensibility and cross-platform support. The current implementation supports Microsoft Excel spreadsheets, but its architecture is designed to support other spreadsheet applications in the future, such as LibreOffice Calc. To assess the usability and usefulness of SpreadsheetXplorer, we evaluate it through a comparative user study. In this study, we compare SpreadsheetXplorer against a commercial tool (FormulaSpy) and a large language model (ChatGPT). Participants completed error-identification tasks in unfamiliar spreadsheets. Results show that SpreadsheetXplorer enables users to find most errors and is valued for its visual support. However, the performance was affected by usability issues. The study confirms the value of interactive comprehension tools and demonstrates SpreadsheetXplorer as a successful proof of concept with strong potential for further development.Das Verständnis komplexer Tabellenkalkulationen ist eine häufige und unverzichtbare Herausforderung für Benutzende aus verschiedenen Bereichen. Tabellenkalkulationen enthalten oft komplizierte Formeln, undurchsichtige Zellbezüge und verworrene Abhängigkeiten. Dies erschwert das Verständnis, insbesondere wenn die Tabellenkalkulationen übernommen wurden. Im Gegensatz zu herkömmlichem Code fehlen Tabellenkalkulationen in der Regel klare Programmierprinzipien wie semantische Benennung oder eine modulare Struktur, was es schwieriger macht, die dahinterliegende Logik zu verstehen. Diese mangelnde Transparenz führt zu Ineffizienzen, Fehlern und einem geringeren Vertrauen bei Änderungen oder Entscheidungen, die auf den Daten der Tabellenkalkulation basieren. Bestehende Tabellenkalkulationswerkzeuge lösen diese Probleme nur teilweise, und ihre Wirksamkeit variiert stark je nach Kenntnis der Benutzenden und Komplexität der Aufgabe. Vor diesem Hintergrund stellt diese Arbeit SpreadsheetXplorer vor, ein eigenständiges interaktives Tool, welches das Verständnis von Tabellenkalkulationen unterstützen soll. Das Tool umfasst Funktionen wie die Hervorhebung von Eingabe- und Ausgabezellen sowie eine Heatmap der Zellennutzung. Es basiert auf einer modularen Architektur, die eine Erweiterung der Funktionen und plattformübergreifende Unterstützung ermöglicht. Die aktuelle Implementierung unterstützt Microsoft Excel-Tabellenkalkulationen, aber die Architektur ist so konzipiert, dass sie in Zukunft auch andere Tabellenkalkulationsanwendungen wie LibreOffice Calc unterstützen kann. Um die Benutzerfreundlichkeit und Nützlichkeit von SpreadsheetXplorer zu beurteilen, haben wir es in einer vergleichenden Benutzerstudie evaluiert. In dieser Studie haben wir SpreadsheetXplorer mit einem kommerziellen Tool (FormulaSpy) und einem Large Language Model (Chat- GPT) verglichen. Die Teilnehmenden führten Fehlererkennungsaufgaben in ihnen unbekannten Tabellenkalkulationen durch. Die Ergebnisse zeigen, dass SpreadsheetXplorer es ermöglicht, die meisten Fehler zu finden. Ausserdem wird SpreadsheetXplorer für seine visuelle Unterstützung geschätzt. Die Ergebnisse wurden jedoch durch Probleme mit der Benutzerfreundlichkeit beeinträchtigt. Die Studie bestätigt den Wert interaktiver Werkzeuge und zeigt, dass SpreadsheetXplorer ein erfolgreicher Proof of Concept mit großem Potenzial für die weitere Entwicklung ist

    Entwicklung eines Self-Compilers von WHILE zu WebAssembly

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    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Frage, wie sich ein theoretisch-minimalistisches Sprachmodell praktisch auf moderne Laufzeitumgebungen übertragen lässt. Im Mittelpunkt steht die elementare Turing-vollständige Sprache WHILE. Anhand eines konkreten Anwendungsfalls wird gezeigt, dass WHILE nicht nur Modelle der Berechenbarkeit abbilden kann, sondern auch ausreicht, um einen vollständigen effizienten Compiler zu realisieren, der auf WebAssembly (WASM) zielt. Die Aufgabe besteht darin, einen Compiler zu entwickeln, der WHILE-Programme in WASM über-setzt und dabei vollständig in WHILE selbst geschrieben ist. Dabei gilt es, zentrale Herausforderungen zu bewältigen: Die fehlende Unterstützung für Modulstrukturen und komplexe Kontrollflüsse, die Handhabung beliebig grosser Ganzzahlen, die Gewährleistung effizienter Codegenerierung und der Aufbau eines mehrstufigen Verfahrens zur schrittweisen Selbstübersetzung des Compilers. Als Lösungsansatz wird zunächst ein minimalistischer Compiler für WHILE implementiert, der grundlegende Sprachkonstrukte übersetzt und erste WASM-Module erzeugt. Anschliessend folgt die Entwicklung einer Laufzeitbibliothek für arithmetische Berechnungen von beliebig grossen natürlichen Zahlen und eines Übersetzungswerkzeugs, das Programme in einer erweiterten WHILE-Variante zurück in die Grundsprache überführt. Durch ein Verfahren in mehreren Schritten entsteht schliesslich ein Self-Compiler, der seine eigene WHILE-Definition nutzt, um sich selbst zu kompilieren. Als Ergebnis steht eine funktionsfähige Übersetzungskette, die WHILE-Programme in effizienten WebAssembly-Code übersetzt und dabei bereits rudimentäre Code-Optimierungen für ausgewählte Konstrukte anwendet. Tests bestätigen, dass der Self-Compiler seinen eigenen Quellcode korrekt verarbeiten und daraus eine inhaltlich identische, ausführbare Version seiner selbst erzeugen kann. Er reproduziert sich dabei konsistent über mehrere Durchläufe hinweg. Damit zeigt die Arbeit auf exemplarische Weise, wie ein minimaler Sprachkern zu einem funktionsfähigen Self-Compiler für moderne Webumgebungen entwickelt werden kann.This paper investigates how a theoretically minimalist language model can be practically transferred to modern runtime environments. The focus is on the elementary Turing-complete language WHILE. Using a concrete application case, it is demonstrated that WHILE can not only model computability but is also sufficient to implement a complete, efficient compiler targeting WebAssembly (WASM). The task is to develop a compiler that translates WHILE programs into WASM and is itself entirely written in WHILE. This involves overcoming key challenges: the lack of support for modular structures and complex control flows, the handling of arbitrarily large integers, ensuring efficient code generation, and constructing a multi-stage process for the stepwise self-compilation of the compiler. As a solution, a minimalist compiler is first implemented forWHILE, which translates basic language constructs and generates initial WASM modules. This is followed by the development of a runtime library for arithmetic calculations on arbitrarily large natural numbers and a translation tool that converts programs in an extended WHILE variant back into the basic language. Through a multi-stage process, a self-compiler is ultimately created that uses its own WHILE definition to compile itself. The result is a functional translation chain that translates WHILE programs into efficient WebAssembly code, already applying rudimentary code optimizations for selected constructs. Tests confirm that the self-compiler can correctly process its own source code and generate a functionally identical, executable version of itself. It consistently reproduces itself over multiple runs. Thus, the work demonstrates in an exemplary manner how a minimal language core can be developed into a functional self-compiler for modern web environments

    Demenz und Robotics

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    Handbuch Designing Podcasts

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    Herausgegeben von ZHdK Cast / Audiovisual Media und ZHAW Departement Angewandte PsychologieDas Handbuch Designing Podcasts ist Ergebnis einer zweijährigen empirischen Forschung von ZHdK (Zürcher Hochschule der Künste), ZHAW (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) und der Podcastschmiede (unabhängiges Produktionsstudio). Das Handbuch gibt Einblicke in die grundlegenden - im Laufe des Projekts identifizierten - Gestaltungsgrundtypen "Story", "Talk" und "Factual" (STF-Modell) und deren jeweilige Nutzungsmotive. Darüber hinaus werden Gelingensbedingungen für die Produktion beleuchtet, das Publikum und deren Nutzungsmotive und Multitaskingverhalten betrachtet sowie eine Typologie der Hörer:innen beschrieben, und Aspekte der Distribution aufgezeigt

    Point merge symphony

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    This image shows all the approach trajectories to Dublin Airport recorded in March 2024, derived from Automatic Dependent Surveillance-Broadcast data. It highlights the intricate network of aircraft paths, revealing how they follow distinct arrival routes that converge increasingly as they get closer to the runway. Each trajectory is colour-coded according to the different routes, providing a clear visual distinction. The circular patterns in the centre of the image reveal the so-called point merge system, a method that uses pre-defined curved paths to guide planes more efficiently towards their final runway approach. Beyond its value for air traffic management research, this visualisation demonstrates how approach data can reveal the intricate beauty of air traffic route structures, transforming complex operational patterns into stunning works of art

    Contribution durch Open Strategy? : eine experimentelle Untersuchung zur Wirkung von Open Strategy auf die Contribution von Mitarbeitenden zur Unternehmensstrategie

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    Ein traditioneller Strategieansatz ist durch Exklusivität und Geheimhaltung gekennzeichnet. Aufgrund wesentlicher Herausforderungen in der Implementierung der Strategie wird dieser Ansatz vermehrt kritisch hinterfragt. Eine Alternative ist das aufkommende Konzept Open Strategy, die sich durch die Elemente Transparenz, Partizipation, Inklusion und IT-Befähigung auszeichnet. Dabei ist das Ziel, die Akzeptanz und eine erfolgreiche Implementierung sicherzustellen, indem Stakeholder in den Strategieprozess einbezogen werden. Zudem kann Open Strategy zu einem erhöhten Commitment und Contribution führen. Zugleich beinhaltet dieser Strategieansatz Trade-offs, wie beispielsweise die Erwartungen der Mitarbeitenden an die Strategie. Die Erwartungen können dazu führen, dass die Contribution der Mitarbeitenden erhöht wird, kann sich nachträglich jedoch negativ auswirken, wenn die Erwartungen nicht erfüllt werden. Diese Arbeit untersucht, inwiefern Open Strategy als Ursache für die Erhöhung der Contribution der Mitarbeitenden im Sinne der Unternehmensstrategie wirkt. Dabei wird zusätzlich untersucht, inwieweit das Commitment sowie die Erwartungen der Mitarbeitenden einen mediierenden Effekt und die Bildung einen moderierenden Einfluss auf den Zusammenhang ausüben. Der Fokus liegt hierbei auf Open Strategy als gesamtes Konstrukt, wobei die Elemente des Strategieansatzes nicht differenziert analysiert werden. Für diese Untersuchung wird eine quantitative Methodik in Form eines Online-Experiments angewendet, da in der Forschung bisher insbesondere qualitative Studien durchgeführt wurden. Das Forschungsmodell und deren Konzeption basiert auf bestehenden Erkenntnissen aus der Literatur. Dabei erfolgen statistische Prüfungen und Analysen auf Basis von Daten aus einer Stichprobe von 188 Teilnehmenden, wobei unter anderem Regressions-, Mediations- und Moderationsanalysen durchgeführt werden. Die Ergebnisse zeigen, dass Open Strategy einen signifikanten Einfluss auf die Contribution der Mitarbeitenden hat. Ausserdem haben sowohl das Commitment als auch die Erwartungen der Mitarbeitenden einen positiven, mediierenden Einfluss. Während das Commitment eine vollständige Mediation aufzeigt, wurden die Erwartungen als partieller Mediator identifiziert. Somit hat Open Strategy einen indirekten Einfluss auf die Contribution der Mitarbeitenden über ihren positiven Effekt auf das Commitment und die Erwartungen. Hingegen wurde der moderierende Einfluss der Bildung abgelehnt. Diese Arbeit bietet theoretische und praktische Implikationen. Der bisher qualitativ untersuchte Strategieansatz Open Strategy wird quantitativ ergänzt und trägt dadurch zur Fundierung des Themengebiets bei. Dabei wird für die Unternehmen erkennbar, dass Open Strategy zur Erhöhung der Contribution beiträgt. Zusätzlich kann festgehalten, dass das Commitment einen wesentlichen Faktor darstellt, der die Contribution positiv beeinflusst. Allerdings ist das Forschungsmodell dieser Arbeit nicht abschliessend und kann für weiterführende Untersuchungen genutzt werden. Beispielsweise kann die Wirkung der einzelnen Elemente von Open Strategy auf die Contribution differenziert erforscht werden

    Whistleblowing im Unternehmen : Prozesse, Zuständigkeiten und Verantwortung

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    Zürcher Adoptionsstudie Kurzbericht : die wichtigsten Ergebnisse aus der dritten Erhebungswelle - quantitativ (2020) und qualitativ (2021/2022)

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    Das zentrale Erkenntnisinteresse der dritten Erhebungswelle der vom Amt für Jugend und Berufsberatung des Kantons Zürich in Auftrag gegebenen Zürcher Adoptionsstudie ist eine abgesicherte Sicht im Längsschnitt auf das Wohlergehen der Kinder bzw. Jugendlichen und jungen Erwachsenen und ihrer Familien sowie auf die Relevanz und Auswirkungen des Adoptionsverfahrens im Kanton Zürich zu liefern. Der vorliegende Kurzbericht basiert auf einem ausführlichen Bericht zur dritten Erhebungswelle im Rahmen der „Zürcher Adoptionsstudie“ zuhanden des Amtes für Jugend und Berufsberatung (AJB). Dieser Kurzbericht ist allen zugänglich und dient der Vermittlung des gesamten Projektdesigns und vor allem auch der zentralen Erkenntnisse und Folgerungen. Nicht darin enthalten sind ausführlichere methodische und analytische Auswertungen der Fragbögen und Interviews, wie bspw. Auswertungstabellen, lange Interviewzitate oder analytische Herleitungen von Kategorien

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