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    Unterrichtsplanung in der Berufseinstiegsphase: Relevante personale und soziale Ressourcen

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    In diesem Beitrag wurden mit einem explanativen Mixed-Methods-Design bedeutsame personale und soziale Ressourcen von Lehrpersonen für den Berufseinstieg im Bereich der Unterrichtsplanung untersucht. Die Analysen zeigen, dass das erste Jahr der eigenverantwortlichen Berufstätigkeit Anforderungen an Lehrpersonen stellt, die sie herausfordern und Ressourcen erfordern. Die Nutzung entsprechender personaler und sozialer Ressourcen hilft den Lehrpersonen, in ihrer Professionalisierung voranzukommen. Gewissenhaftigkeit und Widerstandskraft wirken sich positiv auf die Unterrichtsplanung aus, während soziale Unterstützung dann hilfreich ist, wenn eine verantwortliche und kooperationsbereite Ansprechperson in der Schule individuelle Lernbegleitung leistet. Dies schafft wichtige Voraussetzungen dafür, dass Lehrpersonen ihren Weg in den Beruf finde

    Mit dem IWM der PHBern auf Gestaltungskurs

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    Gestalten fördert das ganzheitliche Denken und Handeln. Die SchülerInnen schaffen Bezüge zwischen Kultur, Natur und Technik, und sie planen, entwickeln und produzieren ihre eigenen Werke und Objekte. In der Einführungsphase des Lehrplans 21 wurden die Lehrpersonen darauf vorbereitet, kompetenzorientiert zu unterrichten

    Migration – Rassismus – Schule. Eine dialogische Auseinandersetzung zwischen Wissenschaft und Praxis

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    Dieser Text ist ein Gemeinschaftswerk. Er bildet eine Debatte von fünf beteiligten Personen ab, die aus unterschiedlichen Perspektiven den Nexus Migration–Rassismus–Schule beleuchten, reflektieren und neu zu formulieren versuchen. Alle diese Personen haben sich im Rahmen des Forschungsprojekts »Doing/Undoing Difference in der Politischen Bildung« kennengelernt, das die Grundlage des diskursiven Vorgehens als Gruppe darstellt. Die Erkenntnisse aus diesem Forschungsprojekt machen deutlich, dass es im schulischen Unterricht an Zugängen und Perspektiven für eine rassismuskritische Bildung fehlt. In den letzten zwanzig Jahren sind zahlreiche empirische Studien durchgeführt worden, die ähnliche Erkenntnisse zutage gefördert haben (Jäger 2011; Kalpaka 2006; Scharathow 2017). Während sowohl in der Migrationsforschung als auch in der Bildungsforschung wegweisende neue Ansätze entwickelt worden sind, so hatte dies bisher nur marginale Auswirkungen auf die pädagogische Praxis. Dies bedeutet aber in keiner Weise, dass es an Interesse und an Ansprüchen seitens der Lehrpersonen und der Schüler*innen fehlt, neue Ansätze auszutauschen, zu entwickeln und umzusetzen. Aus diesem Grund haben wir uns als Gruppe formiert, um den Austausch zu fördern, uns mit verschiedenen Perspektiven und Ansprüchen auseinanderzusetzen und gemeinsame Grundlagen zu erarbeiten. Dieses Wir schließt fünf Personen ein: Vera Sperisen und Simon Affolter haben das Projekt Doing/Undoing Difference durchgeführt und sich intensiv mit der Thematik auseinandergesetzt. Dazu gehören aber auch drei Personen, die aus unterschiedlichen Perspektiven ihre umfassende Expertise einbringen. Es ist eine Lehrperson, die insgesamt rund dreißig Jahre Unterrichtserfahrung mitbringt. Zum anderen ist es eine Schülerin der Sekundarstufe II, die somit unmittelbar auf die Alltagserfahrungen in einer langen Schullaufbahn zurückblicken kann. Und weiter handelt es sich um eine Neueinsteigerin in den Lehrer*innenberuf, die soeben die Ausbildung abgeschlossen hat. Sie bringt nicht nur ihre Erfahrungen aus dem Studium mit, sondern hat selber auch als wissenschaftliche Mitarbeiterin in diesem Themenbereich gearbeitet. Für die Zusammenarbeit haben Vera Sperisen und Simon Affolter in einem ersten Schritt ein Thesenpapier erarbeitet. In einzelnen Punkten wurden darin sowohl die kritischen Erkenntnisse aus der Unterrichtsanalyse als auch Ausblicke und vielversprechende Zugänge beschrieben, um eine rassismuskritische Bildung zu ermöglichen. Dieses Thesenpapier wurde von allen Beteiligten in der Gruppe kritisch gelesen. Danach haben wir uns in einer Videokonferenz ausgetauscht. Das Gespräch wurde aufgezeichnet und transkribiert. Der vorliegende Beitrag bildet die entstandene Diskussion in der Gruppe ab. Es handelt sich um eine lebhafte Diskussion, die von geteiltem Wissen und Anspruch ebenso geprägt ist wie auch von Widersprüchen und einem gemeinsamen Ringen um Perspektiven für die schulische Praxi

    Comparative analyses of sooty mould communities from Brazil and Central Europe

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    To gain an insight into fungal sooty mould communities on leaves of trees and shrubs in the tropics and in temperate regions, 47 biofilms of the Mata Atlântica rainforest relic and the Caatinga vegetation in the state of Sergipe, Northeast Brazil, and from Central European colline and alpine zones were compared. The four sampling sites clearly differed in composition of their epiphyllous fungal communities. The fungal OTUs from all sites belonged mainly to the Ascomycota, with Dothideomycetes being the dominant class. The core community group consisted of a few site-specific representatives in co-occurrence with the ubiquitous Mycosphaerella tassiana and Aureobasidium pullulans . Most species of the core community were dark pigmented and were accompanied by facultative unpigmented or lightly pigmented species. Among the cultivable fungal species, the proportion of melanised species was significantly more abundant in samples from the two European sites, which supports the theory of thermal melanism. The identity of the host plant had a stronger impact on fungal community composition than the presence of sap-feeding insects

    Illustrationen: Sandro Fiscalini

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