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Die Bedeutung des Mentorats für die Reflexivität von Lehrpersonen am Anfang ihrer beruflichen Laufbahn
Classroom Management in der Eingangsstufe: Eine empirische Studie
Kindergarten- und Primarunterstufenlehrpersonen sind in ihrer Unterrichtsgestaltung aufgrund der Entwicklungs- und Leistungsheterogenität der Kinder mehr und mehr herausgefordert, individualisierende und differenzierende Unterrichtsformen einzusetzen. An dieser Stelle setzt dieses Forschungsprojekt an, indem es die Ebene des Classroom Management bei der Unterrichtsgestaltung ins Zentrum rückt.
Dabei stellt sich zunächst die Frage, welche Classroom-Management-Elemente sich in der Unterrichtsgestaltung im Kindergarten und auf der Primarunterstufe identifizieren lassen. Zudem wird der Zusammenhang zwischen Classroom Management und verschiedenen Unterrichtsformen untersucht. Die abschliessende Frage bezieht sich auf mögliche Classroom-Management-Stile im Zusammenhang mit der Unterrichtsgestaltung der Lehrpersonen. Damit fokussieren die Zielsetzungen der Studie darauf, den Vollzug pädagogisch-didaktischer Praxis zu beschreiben, in Form eines Classroom-Management-Modells zu verdichten und damit einen empirischen Beitrag zur Unterrichtsgestaltung im Kindergarten und auf der Primarunterstufe zu leisten
Natur, MensCH, Gesellschaft (NMG): Standortbestimmungen zu den sachunterrichtsdidaktischen Studiengängen der Schweiz
Transformationen von Arbeit, Beruf und Bildung in internationaler Betrachtung
Der Begriff des Berufs verschränkt die unterschiedlichen Ansprüche, Zielsetzungen und Logiken zweier Welten – einer Welt der Arbeit und einer Welt der Bildung. Gerade im deutschen Sprachraum sind Berufskonzepte für die Ausrichtung einer arbeitsmarktbezogenen (Aus-)Bildung prägend. Diese Beziehung kann jedoch global betrachtet in sehr unterschiedlichen Formen beobachtet werden. Auch unterliegt sie einem permanenten Wandel. Die Beiträge des Bandes knüpfen daran an, um in international vergleichender und historischer Perspektive Transformationen der Verbindung von Arbeit, Bildung und Beruf sowie deren Interdependenzen auszuloten
Landschaftswandel als Thema im Unterricht der Volksschule und in der Ausbildung von Lehrkräften
Online Gambling's Associations With Gambling Disorder and Related Problems in a Representative Sample of Young Swiss Men
A comparison of Australian and Swiss secondary school teachers’ attitudes, concerns, self-efficacy, and intentions to teach in inclusive classrooms: does the context matter?
The study examines attitudes, concerns, self-efficacy, and intentions of secondary school teachers from Australia (n = 140) and Switzerland (n = 221) to teach in inclusive classrooms. Australian educators had more positive attitudes towards inclusion, fewer concerns and higher self-efficacy to teach inclusively when compared to their Swiss counterparts. Further, the authors found that Australian teachers had significantly more positive intentions to teach in inclusive classrooms when compared to their Swiss counterparts. Considering intentions to enact a behaviour play an important role in the actual enactment of the behaviour, (Ajzen 1991) it was important to determine if predictors of participants’ intentions differed in Australia and Switzerland. Overall, Swiss teachers’ intentions to teach in inclusive classrooms were more strongly influenced by the variables of attitudes, concerns and self-efficacy than those of the Australian teachers. All three variables predicted Swiss participants intention scores, while two (i.e. attitudes and self-efficacy scores) predicted Australian educators’ intention scores. The researchers examine the variability of policy reforms and teacher education programmes as a potential explanation for the differences in these two countries and discuss implications of our findings for both these and other countries implementing inclusive education reforms