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    Philosophieren – Ein Werkzeug im Alltag

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    Philosophieren – Ein Werkzeug im Alltag Fragen nach dem Sinn des Lebens, nach Gerechtigkeit sind philosophische Fragen. Auf diese Fragen muss es in der Regel keine eindeutige Antwort geben. Es sind Fragen die uns die Kinder in ihrer “Wieso-Phase” entgegenbringen und uns als Menschen durchs Leben begleiten. Die Auseindersetzung mit diesen Fragen, im Gespräch mit anderen Menschen, das ist Philosophieren. Philosophieren macht uns im Kopf felxibler, wir erahlten neue Perspektiven und enden nicht in Sackgassen mit unseren Gedanken. In der Subkutan Sendung “Philosophieren – ein Werkzeug im Alltag” beleuchten wir die Zusammenhänge des Philosphierens mit persönlichen und sozialen Kompetenzen. Und, wie du es für dein alltägliches Leben anwenden kann. Philosophie ist keine Hexerei, aber in den Irrwegen des Alltags durchaus eine Superkraft. Und sie ist für alle da. “Was ist gerecht?” – Philosophieren mit Kindern Sarah-Jane Conrad, Philosophin und Dozentin an der PH Bern forscht zum Philosophieren mit Kindern. Simone Keller hat Sarah-Jane Conrad im Live-Gespräch gefragt, wie Philosophieren mit Kindern funktioniert und worauf es dabei ankommt, damit ein Gespräch entsteht. Und was Philisophieren mit Kindern mit Empathie, Zuhören und dem Selbstvertrauen zu tun hat

    Überlegungen zu einer gemeinsamen Fachdidaktik Medien & Informatik

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    Das Dokument Überlegungen einer gemeinsamen Fachdidaktik Medien & Informatik wurde im Auftrag der Schulleitung der PHBern im Rahmen des strategischen Programms PG4 Fachdidaktiken verfasst. Das Projekt trägt die die Nummer PG4_28. Es ist die Weiterführung des Projekts PG4_23 Perspektivrahmen Medien & Informatik welches unter dem Titel Grundlagen eines Perspektivrahmens Medien & Informatik 2022 veröffentlicht (Regez, Schär et al.) und im selben Jahr sowohl an der Rigitagung, als auch an der 5. Tagung Fachdidaktiken in Locarno präsentiert und diskutiert wurde. Aus letzterem entstand die Publikation Überlegungen zu einem Perspektivrahmen Medien & Informatik (Regez, Conk et al., 2022). Die Überlegungen einer gemeinsamen Fachdidaktik Medien & Informatik sind eine Reaktion auf die Entwicklungen im Lehrplan der Deutschschweizer Schulen (Deutschschweizer Erziehungsdirektoren-Konferenz [D-EDK], 2016; Erziehungsdirektion des Kantons Bern [ERZ], 2016b), welche in Bezug auf die gesellschaftsprägenden Veränderungen aufgrund der Medialisierung und Digitalisierung gemacht wurden. Das vorliegende Dokument präsentiert Überlegungen wie der noch junge Fachbereich Medien & Informatik verstanden (⇾ Teil 1) und gemeinsam unterrichtet (⇾ Teil 2) werden kann. Die vorliegende Arbeit richtet sich in erster Linie an Dozierende der PHBern und hat zum Ziel eine institutsübergreifende Grundlage für Diskussionen beziehungsweise Weiterentwicklungen im Fachbereich zu legen, Begriffe zu klären und den Austausch innerhalb des Fachbereichs Medien & Informatik anzuregen. Das Dokument spricht alle Aus- beziehungsweise Weiterbildungsinstitute der PHBern an, wobei sich Teil 2 spezifisch an den Gegebenheiten in der Volksschule orientiert und so vor allem Dozierende des Instituts Primarstufe (IPS), Sekundarstufe I (IS1), Heilpädagogik (IHP) sowie Weiterbildung und Dienstleistungen (IWD) anspricht. Dass die Sekundarstufe II in Teil 2 nicht spezifisch berücksichtigt wird, lässt sich damit erklären, dass der gymnasiale Lehrplan (ERZ, 2016a) die Fachbereiche Medien und In-formatik separat angeht, wobei Medienkompetenzen in verschiedenen Fachbereichen integrativ vermit-telt werden und die Informatikkompetenzen seit 2018 mit dem obligatorischen Fach Informatik (OFI) über ein eigenes Zeitgefäss verfügen. Trotzdem können die meisten Inhalte auch für Dozierende des Instituts Sekundarstufe II (IS2) relevant sein. Integraler Bestandteil des Projekts war der Einbezug von Expertise aus dem Institut für Heilpädagogik (IHP), welche dabei geholfen hat, den Blick auf Inklusion zu schärfen, um somit die Überlegungen einer gemeinsamen Fachdidaktik Medien & Informatik ganzheitlich zu denken. Das vorliegende Dokument wurde in Zusammenarbeit verschiedener Mitglieder des Fachbereichs Medien & Informatik sowie Expert*innen anderer Institute der PHBern entwickelt, wobei die Inhalte dank sinnstiftenden Rückmeldungen immer wieder neu diskutiert und angepasst wurden. All jenen, welche zum Gelingen des Projekts beigetragen haben, sei an dieser Stelle herzlich gedankt

    La construction institutionnelle de l’altérité en mobilité: une réification bien pratique ?

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    Les expériences de mobilité sont complexes. Il en sera question à travers le cas d’étudiantes alémaniques en formation initiale qui, se destinant au métier d’enseignante du primaire à Bern et effectuant un stage pratique dans un autre espace linguistique suisse, se voient simultanément exposées à différents types de mobilité : géographique, linguistique, culturelle, professionnelle, etc. Pourtant, avoir été au contact de la diversité ne signifie pas avoir l’expérience de la diversité et le contact avec une « altérité » n’implique pas davantage le développement automatique de compétences interculturelles linguistiques ou réflexives. Doter les étudiantes d’outils leur permettant de transcender leurs expériences de mobilité en vue d’un réinvestissement dans leur formation et trajectoire professionnelle est un enjeu de taille. Comment s’articulent, entre autres et dans le cadre précis de cette formation, altérité linguistique et altérité professionnelle ? Les besoins spécifiques d’une formation légitiment-ils la mise en altérité des pratiques scolaires d’espaces supposément « autres » ? L’altera lingua, entendue ici comme la construction sociale de l’altérité en situation de mobilité, serait-elle finalement une réification bien commode pour consolider et développer la formation ?Mobility experiences are complex. This will be explored through the case of German-speaking students in teacher training who, in order to become primary school teachers in Bern, take an internship in another language-speaking area in Switzerland. They thus find themselves simultaneously exposed to different types of mobility: geographical, linguistic, cultural, professional, etc. However, to have been in contact with some diversity is not the same as to have the experience of diversity, nor does such an experience imply an automatic development of intercultural or linguistic competences. Developing the necessary reflexive tools with the students is a major challenge. How are linguistic and professional otherness intertwined in this context? Do the specific needs of a teacher training program legitimize the approach of school practices as supposedly "other" just because they are situated in another geographical area? Is altera lingua, understood here as the social construction of otherness in a situation of mobility, ultimately a convenient reification to meet the needs of the program?Mobilitätserfahrungen sind komplex. Dies wird anhand des Falls von deutschsprachigen Studierenden in der Grundausbildung erörtert, die in Bern die Ausbildung zur Primarlehrperson machen und ein Praktikum in einer andere Sprachregion der Schweiz absolvieren. Die Studierenden sind gleichzeitig verschiedenen Arten von Mobilität ausgesetzt: geografischer, sprachlicher, kultureller, beruflicher usw. Doch wer mit Vielfalt in Kontakt gekommen ist, hat noch lange keine Erfahrung damit und der Kontakt mit einer "Andersartigkeit" bedeutet auch nicht automatisch die Entwicklung von sprachlichen oder reflexiven interkulturellen Kompetenzen. Die Ausstattung der Studierenden mit Instrumenten, die es ihnen ermöglichen, ihre Mobilitätserfahrungen zu reflektieren, um diese in ihrer Ausbildung und ihren beruflichen Werdegang zu reinvestieren, ist eine grosse Herausforderung. Legitimieren die spezifischen Bedürfnisse einer Ausbildung die Diversität der schulischen Praktiken in vermeintlich "anderen" Räumen? Ist die altera lingua, die hier als soziale Konstruktion der Andersartigkeit in einer Mobilitätssituation verstanden wird, letztlich eine ganz praktische Verdinglichung, um die Ausbildung zu festigen und zu entwickeln

    Herausforderungen der alltagsintegrierten Sprachförderung in der Kita: Ergebnisse einer Videoanalyse

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    Sprache ist ein Mittel zur Integration und Inklusion, sie birgt aber auch ein Risiko für die Ausgrenzung von Kindern mit eingeschränkten sprachlichen Ressourcen. Der frühen Sprachförderung und damit den pädagogischen Fachkräften in den Kitas kommt eine bedeutende Rolle zu. Der Beitrag zeigt an typischen Situationen aus dem Kita-Alltag auf, vor welchen Herausforderungen Fachpersonen in vorschulischen Institutionen bei der alltagsintegrierten Sprachförderung stehen und wie sie damit umgehen können

    From Scribbles to Script: Graphomotor Skills’ Impact on Spelling in Early Primary School

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    Learning to handwrite is a significant challenge in early primary school, with 7% to 34% of children encountering difficulties. Despite this, the understanding of handwriting development remains fragmented. Graphomotor skills (including visuomotor integration and fine motor skills) are prerequisites for later spelling and build together the main elements of handwriting. This longitudinal study investigated potential predictors of first-grade graphomotor skills and second-grade spelling, including gender, working memory, and motivation to handwrite. The study included 363 first-grade children (49.8% girls) aged 6–9 (M = 83.64, SD = 4.65, range = 74.78 – 98.33). A structural equation model, controlling for age and socioeconomic background, revealed that motivation to handwrite predicted both first-grade graphomotor skills and second-grade spelling. Furthermore, working memory was identified as a predictor of graphomotor skills. Additionally, girls demonstrated superior performance in graphomotor skills compared to boys, and they also exhibited higher levels of motivation to handwrite. Building upon contemporary writing models and evidence, the findings highlight that graphomotor skills predicted spelling skills even when motivation and gender differences were taken into account. These findings underscore the significance of graphomotor skills in acquiring spelling and suggest that graphomotor skills contribute to spelling difficulties

    Integrative Förderung für Lernende mit besonderem Bildungsbedarf - Inter- und intrakantonale Heterogenität bezüglich Zielgruppe und Umsetzung

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    Die Integrative Förderung (IF) ist die häufigste Massnahme zur Unterstützung von Lernenden mit leichtem besonderem Bildungsbedarf (LBB) in der Schweiz. Wir analysieren Unterschiede in Zielgruppe, Ressourcenallokation und Umsetzung von IF zwischen und innerhalb der Kantone. Die festgestellte Heterogenität bedeutet einerseits, dass nicht alle Lernenden mit LBB im gleichen Mass von IF profitieren, was zu einer Verstärkung bestehender Bildungsungleichheiten führen kann. Andererseits wirken sich die Unterschiede auf Rahmen- und Arbeitsbedingungen von Schulteams aus. In Forschungsarbeiten sollten die Disparitäten bezüglich Zielgruppe und konkreter Umsetzung von IF berücksichtigt und klar dokumentiert werden, um Schlussfolgerungen und Vergleiche über Studien oder Regionen hinweg zu ermöglichen

    Prävalenz und Prädiktion von Nichtresponsivität im Lichte unterschiedlicher RTI-Kriterien: Sekundäranalyse und Befunde aus einer präventiven Interventionsstudie zur Leseflüssigkeit

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    Hintergrund: Kinder mit inadäquatem Fortschritt in präventiven Leseinterventionen bedürfen der vermehrten Aufmerksamkeit von Forschung und Praxis. Die Identifikation von solchen „Nonrespondern“ (NR) erfolgt bislang anhand uneinheitlicher Kriterien, deren Einfluss auf die Prävalenz und die Vorhersage von Nichtresponsivität noch wenig erforscht ist. Ziel: Die Studie untersucht, wie verschiedene NR-Kriterien die Prävalenz und die Prädiktion von Nichtresponsivität bei präventiv geförderten Kindern mit Leseschwierigkeiten beeinflussen. Methode: Es werden sechs NR-Kriterien definiert und auf die Daten von 130 Drittklässler:innen angewendet, die ein präventives Training der Leseflüssigkeit erhielten. Die explorierten Kriterien differieren hinsichtlich der Methode (Endstatus, Zuwachs, duale Diskrepanz) bzw. der Referenzgruppe (normbasiert vs. stichprobenbasiert) zur Bestimmung von NR. Ergebnisse: Die Studie liefert Evidenz für einen deutlichen Einfluss des NR-Kriteriums auf die Prävalenz von unresponsiven Kindern. Die NR-Anteile liegen zwischen 11 % und 67 %. Normbasierte Kriterien führen zu höheren Prävalenzraten als stichprobenbasierte. Variierende NR-Kriterien beeinflussen auch die Vorhersage eines inadäquaten Outcomes, wobei sich nur zwei Prädiktoren (Leseleistung zum Interventionsbeginn, sozio-ökonomischer Status) über mehrere Modelle hinweg als bedeutsam erweisen. Diskussion/Ausblick: Die Ergebnisse bestätigen und ergänzen Befunde aus angloamerikanischen Studien und verweisen auf Probleme von heterogenen Kriterien zur Beurteilung des Interventionsoutcomes von Kindern mit Leseschwierigkeiten. Weiterführende Forschung zur Identifikation von nicht responsiven Lernenden anhand von zuverlässigen und praktikablen RTI-Kriterien und evidenzbasierten Instrumenten ist notwendig

    Filling the population statistics gap: Swiss German reference data on F0 and speech tempo for forensic contexts

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    The increased focus on big data in phonetics, and Bayesian statistics in the forensic sciences, prompt a fundamental issue in common applications of forensic phonetics. Relevant population distributions for most features, a key element when evaluating the similarity and distinctiveness of voices, remain lacking for a substantial number of languages and dialects. This paper provides population statistics for two phonetic features in the Swiss German context, speech tempo and F0, and outlines a potential method for big data analysis. The speech data is taken from 1000 SwG speakers and include two different style conditions: spontaneous and read speech. Results indicate significant variation for both parameters: we contradict previous findings on gender differences in speech tempo and note discrepancies for both features between the two styles. These findings constitute an important contribution to the field of forensic phonetics, as well as the field of general phonetics more broadly

    Art. "Chroniques de France, continuation et impressions au XVe siècle"

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