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    Implicit theories about willpower and their implications for health and well-being

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    This chapter provides an overview of research examining the effects of people’s theories about willpower on health and subjective well-being. It describes that implicit theories about willpower are an important moderator of the effect of self-regulatory demands on self-regulatory behavior in everyday life and therefore predict important outcomes such as physical health and subjective well-being. Although people in their everyday life are not aware of their beliefs about willpower, they are able to report their theories when explicitly asked with targeted questions. Job and colleagues developed a questionnaire to assess willpower theories with respect to two commonly studied self-control domains: strenuous mental activities and resisting temptations. One may think that what people think about willpower simply reflects how they perceive their own self-control capacity. People low in trait self-control might think of willpower as limited because they frequently fail in self-control attempts

    Lehr- und Lernverhalten in einem durch spieltypische Elemente angereicherten Unterricht

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    Digitale Technologien bedrängen in der Arbeitswelt immer mehr Routinetätigkeiten. Gleichzeitig entstehen vermehrt Tätigkeiten mit hohen Anforderungen an kreative Problemlösefähigkeiten, bei denen eine ausgesprochen selbstständige Arbeitsweise essenziell scheint. Diese veränderten Anforderungen können in der Schule mit einer τrientierung an Spielen angegangen werden, in denen ebenfalls mit hoher Selbstständigkeit Herausforderungen gemeistert werden. Dies wird meist mit dem Einsatz von δernspielen angestrebt. Der vorliegende Beitrag beschreibt Ergebnisse eines Forschungsprojektes mit einem anderen Ansatz. σach den Prinzipien von Gamification wurden mittels einer Webplattform Unterrichtseinheiten mit spieltypischen Elementen angereichert. Es entstand ein schülerzentrierter, differenzierter Unterricht mit meist lockerer, spielerischer Grundstimmung. Die Plattform hat die δehrpersonen hinsichtlich Unterrichtsvorbereitung, Unterrichtsorganisation, εotivierung und Korrektur deutlich entlastet, sodass ihnen viel Zeit für individuelles Coaching zur Verfügung stand

    Satzverständnisleistungen von Kindern mit und ohne SSES im TROG-D und einer schweizerdeutschen Adaptation

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    Hintergrund: Die Diagnostik von Sprachverständnisstörungen ist von gewissen Schwierigkeiten geprägt – so fallen betroffene Kinder aufgrund kompensatorischer Kommunikationsstrategien in der Regel eher spät auf. Fachpersonen in der Deutschschweiz sehen sich zusätzlich mit dem Problem konfrontiert, dass sie auf Testverfahren zurückgreifen müssen, die auf Standarddeutsch konzipiert und an deutschen Kindern normiert worden sind. Diese werden in der Praxis entweder auf Standarddeutsch durchgeführt oder ad hoc ins Schweizerdeutsche übersetzt, was in beiden Fällen mit diagnostischen Schwierigkeiten verbunden ist. Es ist bislang unklar, welches Vorgehen dialektsprechenden Kindern besser gerecht wird. Ziele: Diese Untersuchung verfolgte einen Vergleich der Satzverständnisleistungen von monolingualen Kindern mit und ohne spezifischer Sprachentwicklungsstörung (SSES) in einem standarddeutschen Testverfahren und einer entsprechenden Schweizerdeutschen Übersetzung sowie einen Vergleich der Satzverständnisleistungen in beiden Testversionen innerhalb der Gruppen. Methode: Die Ausgangsstichprobe umfasst 481 im Kanton Bern/CH wohnhafte Kinder im Altersbereich Kindergartenstufe bis zur dritten Klasse. Sie wurden in randomisierter Reihenfolge sowohl mit dem TROG-D (Fox 2013) als auch mit einer Schweizerdeutschen Übersetzung dieses Tests (TROG-CH) untersucht. Für die Überprüfung der formulierten Forschungshypothesen wurden die jeweiligen Testleistungen von Kindern mit der Diagnose SSES (Diagnosestellung durch den zuständigen Logopäden) und einer 1:1 parallelisierten Gruppe sprachunauffälliger Kinder mittels T-Tests für abhängige Stichproben statistisch verglichen. Ergebnisse: Einzig der Vergleich der Kinder mit SSES und ohne SSES in der Schweizerdeutschen Testversion führte zu einem signifikanten Unterschied (p<.05, d=.41). In keiner der beiden Gruppen differierten die Satzverständnisleistungen in der Standarddeutschen und der Schweizerdeutschen Variante des TROG deutlich. Schlussfolgerungen: Die Notwendigkeit einer schweizerdeutschen Testversion scheint fraglich. Dennoch konnte eine Leistungsdifferenzierung zwischen den Kindern mit und den Kindern ohne SSES nur im Schweizerdeutschen vorgenommen werden. Dies ist wahrscheinlich eher auf die teils unterdurchschnittlichen Leistungen einiger unauffälliger Kinder im Standarddeutschen zurückzuführen, was jedoch vorerst unklar bleibt. Zukünftige Untersuchungen zur Klärung dieses Sachverhalts sowie weiterführende Fragestellungen zur behandelten Thematik sind wünschenswert

    Präpubertärer Zweitspracherwerb im Deutschschweizer Kontext: Eine empirische Untersuchung der Präpositionalphrase in Dialekt und Hochdeutsch

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    In der vorliegenden Untersuchung wurde die mündliche Produktion der Präpositionalphrase im Dialekt und im Hochdeutschen durch L2-Sprecher_innen mit unterschiedlichen Herkunftssprachen untersucht. Das Korpus bildeten mündliche Sprachdaten von elf Kindern nicht deutscher Erstsprache, deren sprachliche Entwicklung seit dem ersten Kindergartenjahr über acht Jahre hinweg bis in die sechste Klasse erhoben wurde. Die Erhebungen fanden jährlich statt und wurden bis zur vierten Klasse entweder in Dialekt oder in Hochdeutsch durchgeführt. Erst für die fünfte und sechste Klasse liegen sowohl Dialekt- als auch Hochdeutschaufnahmen von den einzelnen Schülerinnen vor. Um einen Orientierungspunkt hinsichtlich des erwartbaren Erwerbsstandes zu haben, wurde das Korpus durch Sprachaufnahmen von erstsprachigen Dialektsprecher_innen aus der sechsten Klasse ergänzt. Aufgrund der Datenlage fokussierte ich in meiner Arbeit auf die L2-Daten aus der sechsten Klasse, versuchte jedoch, auch die Entwicklungsdimension aufzuzeigen. Folgende Forschungsfragen werden in der Dissertation beantwortet: 1. Weichen die L2-Sprecher_innen in ihrer Sprachproduktion von zielsprachlichen Strukturen ab? 2. Werden die Präpositionalphrasen im Dialekt und im Hochdeutschen unterschiedlich realisiert? Falls ja, welche spezifischen Merkmale weisen diese auf? 3. Kann ein Einfluss aussersprachlicher Bedingungen auf die Sprachproduktion eines Probanden oder einer Probandin erkannt werden? Welche Faktoren aus der sozialen Bezugsumgebung oder welche Inputprägungen können als Einflussgrösse auf die Sprachproduktion wirken

    Conceptions successives de la mobilité dans la formation initiale des enseignants de la PHBern: diversification des pratiques à travers l’expérience de la diversité francophone?

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    Nous allons étudier les conceptions institutionnelles successives des expériences de mobilité étudiante dans la formation initiale germanophone des enseignants du primaire de la Pädagogische Hochschule Bern (PHBern) de Berne en Suisse alémanique. En effet, à en juger par l’évolution des programmes en lien avec la mobilité ainsi que par les récits qu’en font les acteurs, il semble que de nouvelles dynamiques se mettent en place dans le rapport à l’espace francophone. À travers les expériences de mobilité de ces étudiants au contact de la diversité francophone, voit-on émerger de nouveaux rapports au français et de nouvelles pratiques professionnelles au sein de l’institution

    Valais - gestion de l'eau en mutation

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    Coping with Crises: A Neo-Classical View on Professions

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    The classical view in the sociology of professions is rooted in Parsons’ work. By using the term “profession,” this view tries to distinguish a class of occupations that serves a specific function in society. As is well known, such a functional view in the sociology of professions came under attack in the 1970s, when professionalization processes were increasingly analyzed in terms of interests and power. In this article, we have pointed out the theoretical and empirical relevance of a line of thought that emerged in the 1980s in the German-speaking academic world. It has revitalized a functional approach based on research into the interaction between professionals and their clients. The general idea that has emerged is that research into the microstructures of professional action could reveal a societal function that would explain the particular institutional features ascribed to professions

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