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    The countable existentially closed pseudocomplemented semilattice

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    Hawkes graphs

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    This paper introduces the Hawkes skeleton and the Hawkes graph. These objects summarize the branching structure of a multivariate Hawkes point process in a compact, yet meaningful way. We demonstrate how the graph-theoretic vocabulary (ancestor sets, parent sets, connectivity, walks, walk weights, etc.) is very convenient for the discussion of multivariate Hawkes processes. For example, we reformulate the classic eigenvalue-based subcriticality criterion of multitype branching processes in graph terms. Next to these more terminological contributions, we show how the graph view can be used for the specification and estimation of Hawkes models from large, multitype event streams. Based on earlier work, we give a nonparametric statistical procedure to estimate the Hawkes skeleton and the Hawkes graph from data. We show how the graph estimation can then be used for specifying and fitting parametric Hawkes models. Our estimation method avoids the a priori assumptions on the model from a straightforward MLE-approach and is numerically more flexible than the latter. Our method has two tuning parameters: one controlling numerical complexity, and the other controlling the sparseness of the estimated graph. A simulation study confirms that the presented procedure works as desired. We pay special attention to computational issues in the implementation. This makes our results applicable to high-dimensional event-stream data such as dozens of event streams and thousands of events per component

    Unterrichtsstörungen vorbeugen

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    Störungen gehören zum Schulalltag. Sie werden erst zu einem Problem, wenn sie sehr häufig oder in schweren Formen auftreten und so Lehr-Lern-Prozesse behindern und soziale Beziehungen gefährden. Störungen können von einzelnen Schülerinnen und Schülern, aber auch von der Lehrperson ausgehen. Letztlich sind Störungen im Unterricht auch ein interaktionales Problem, das sich ausweiten und zu gestörten Interaktionsverläufen im Unterricht führen kann

    Schulsteuerung in der Gemeinde: Wie politische Kommissionen Schule führen

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    Wer soll die öffentlichen Schulen führen? Wer kann die Verantwortung dafür übernehmen, was in der Schule passiert? Die Schulsysteme in der Schweiz geben der lokalen Ebene relativ viel Handlungsspielraum, um das Schulgeschehen zu beeinflussen. Eine Schlüsselrolle spielen dabei die Schulkommissionen und Schulpflegen, die in diesem Buch im Zentrum stehen. Dabei wird geklärt, welche Rolle diese Kommissionen traditionell gespielt haben und wie sich diese verändert hat. Fallbeispiele aus der historischen Praxis schärfen den Blick auf Rollenverteilung und Funktionen in der kommunalen Schul-Governance. Die Erkenntnis, dass diese Kommissionen als Vermittlerinnen in mehreren Spannungsfeldern stehen, kann für die heute anstehende Weiterentwicklung der lokalen Schulsteuerungsstrukturen genutzt werden

    Subjektiv wahrgenommenes Integriertsein von Kindern in Schulsystemen mit integrativen Massnahmen

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    Der vorliegende Beitrag untersucht die Auswirkungen der schulischen Maßnahmen „reduzierte individuelle Lernziele“ (RILZ) und „integrative Förderung“ (IF) auf die soziale, emotionale und leistungs-motivationale Dimension des subjektiv wahrgenommenen Integriertseins. Zur Beantwortung dieser Fragestellung werden Daten des Projekts „Selektivität und Effektivität des Chancenausgleichs an Berner Schulen“ (SECABS) beigezogen, die Informationen zu 792 Schülern der fünften und sechsten Klassenstufe im Kanton Bern in der Schweiz liefern. Die Ergebnisse zeigen, dass sich insbesondere die Maßnahme RILZ signifikant negativ auf das subjektiv wahrgenommene soziale und leistungsmotivationale Integriertsein auswirkt. Dies auch unter Kontrolle der Schulleistungen und des IQs. Auch Kinder mit der Maßnahme IF fühlen sich unter Kontrolle der Leistungen signifikant schlechter leistungsmotivational integriert als vergleichbare Kinder ohne IF. In Bezug auf das soziale Integriertsein hingegen, fühlen sich Kinder mit IF unter Kontrolle der Leistungs- und Begabungsvariablen nicht schlechter sozial integriert. Kinder mit und ohne Maßnahmen unterscheiden sich im Hinblick auf das emotionale Integriertsein nicht voneinander

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