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Eurasian contribution to the last glacial dust cycle: how are loess sequences built?
The last 130 000 years have been marked by pronounced millennial-scale climate variability, which strongly impacted the terrestrial environments of the Northern Hemisphere, especially at middle latitudes. Identifying the trigger of these variations, which are most likely associated with strong couplings between the ocean and the atmosphere, still remains a key question. Here, we show that the analysis of δ18O and dust in the Greenland ice cores, and a critical study of their source variations, reconciles these records with those observed on the Eurasian continent. We demonstrate the link between European and Chinese loess sequences, dust records in Greenland, and variations in the North Atlantic sea ice extent. The sources of the emitted and transported dust material are variable and relate to different environments corresponding to present desert areas, but also hidden regions related to lower sea level stands, dry rivers, or zones close to the frontal moraines of the main Northern Hemisphere ice sheets. We anticipate our study to be at the origin of more sophisticated and elaborated investigations of millennial and sub-millennial continental climate variability in the Northern Hemisphere
Differenzierung in Zürcher Deutschbüchern der Primarstufe seit 1866. Eine exemplarische Analyse von Lehrmitteln für die 2. Klasse.
Umgebungs- und Herkunftssprache: Der Einfluss des elterlichen Sprachengebrauchs auf den Zweitspracherwerb der Kinder
Ein zunehmend größerer Anteil an mehrsprachig aufwachsenden Kindern und gleichzeitig ein auf der Umgebungssprache basierendes Schulsystem betonen die Wichtigkeit eines erfolgreichen Zweitspracherwerbs. Mit dem elterlichen Sprachengebrauch – d.h. der in Interaktion mit dem Kind verwendeten Sprache – beleuchtet die vorliegende Studie einen Bereich des Zweitspracherwerbs von Kindern, der bisher kaum Beachtung fand. Anhand einer Längsschnittstichprobe von 431 Vorschulkindern mit Migrationshintergrund (M = 42.5 Monate) wurde untersucht, welche Faktoren den elterlichen Sprachengebrauch vorhersagen und ob der elterliche Sprachengebrauch einen Einfluss auf den Zweitspracherwerb der Kinder ausübt. Der elterliche Sprachengebrauch war assoziiert mit den elterlichen Deutschkenntnissen sowie ihrem Bildungsniveau, jedoch nicht mit der Aufenthaltsdauer der Eltern in der Schweiz, dem Einkommen, dem Geschlecht des Kindes, dem Vorhandensein eines älteren Geschwisters und dem Besuch einer Bildungsinstitution. Es zeigte sich, dass das Verwenden von Deutsch zusätzlich zur Herkunftssprache auch bei guten elterlichen Deutschkenntnissen keinen positiven Effekt auf den Zweitspracherwerb (Deutsch) der Kinder hatte
"Weisch, das funktioniert so!" Obwohl der gestalterische Ausdruck im Zentrum steht – auch der Fachbereich Gestalten kommt nicht ohne Sprache aus
"Ich habe den Schweizerpass, bin aber türkisch, und dann kommt halt diese Religionsfrage..." – Einblicke in das qualitative Forschungsprojekt "DIVAL_transition" zur beruflichen Einmündung von Lehramtsstudierenden in der Migrationsgesellschaft
Erfolg an Berufsmeisterschaften: Was steckt hinter jungen Fachkräften, die an die Leistungsspitze gelangt sind? Bericht zu den Ergebnissen unserer Studie
Unterrichtsstörungen aus der Sicht von Schülerinnen und Schülern und ihren Lehrpersonen. Ergebnisse einer Interviewstudie zum subjektiven Erleben von Störungen
In der vorliegenden Studie wurde untersucht, wie Klassen- und Fachlehrpersonen sowie ihre Schülerinnen und Schüler Unterrichtsstörungen wahrnehmen und inwieweit deren Einschätzungen übereinstimmen. In acht 5. und 6. Klassen wurden leitfragengestützte Gruppeninterviews mit Schülerinnen und Schülern sowie Einzelinterviews mit der Klassen- (N = 8) und einer Fachlehrperson (N = 8) durchgeführt. Die Ergebnisse
zeigen, dass sich sowohl Lehrpersonen als auch Schülerinnen und Schüler in erster Linie durch verbale und motorische Störungen von anderen Kindern im Unterricht gestört fühlen. Die Ursachen von Störungen werden aus Sicht aller befragten Akteure external attribuiert. Als zentrale Faktoren für die Prävention werden eine gute Beziehung, ein gut vorbereiteter Unterricht und Regelklarheit erachtet