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Partnerakrobatik III
Mit Schülerinnen und Schülern aus der Oberstufe lassen sich einige partnerakrobatische Kunststücke bewerkstelligen, die es in sich haben. Ganz im Sinne von «it’s Showtime»: Dieses Monatsthema schliesst die Serie «Partnerakrobatik» ab
Nach der Lehrvertragsauflösung packen viele Lernende die zweite Chance
Die vorzeitige Auflösung des Lehrvertrages bedeutet nicht, dass ein erfolgreicher Berufsabschluss in die weite Ferne rücken muss. Neue Ergebnisse der Studie LEVA zeigen, dass viele Lernende die zweite Chance nutzen, vor allem, wenn sie von ihren Berufsbildenden oder von anderen Fachpersonen unterstützt werden
Competence and the need for transferable skills
Transferable skills are skills that are relevant and helpful across different situations and areas of life. Such skills are often seen as a crucial factor adding to the employability of individuals. It is often assumed that transferable skills can be reused after transition to a new situation. In this chapter, these assumptions are being discussed. Important questions are: ‘What is the value of transferable skills?’, ‘What restricts the transferability of transferable skills?’ and ‘How can transferable skills be fostered through education and training?’. The chapter starts with an overview of the manifold definitions of ‘transferable skills’, which are used in research, practice and policy. It will be argued that transferable skills play an important role in the recruitment and selection process, as well as during organizational entry. The assumption that transferable skills are (easily) transferable will be questioned, as this transfer depends on individual and contextual factors. The chapter concludes with a reflection on how transferable skills can be developed in school based and company based education and training
Schulpraxis und professionelle Handlungskompetenz bei verschiedenen Varianten des Quereinstiegs im Bildungsraum Nordwestschweiz
Wie elterliche Selbstwirksamkeitsüberzeugungen und Lehrpersonenerwartungen die Leistungsentwicklung von Grundschulkindern mit unterschiedlicher Familiensprache erklären
Die Nikolai-Kathedrale, das Große Kantō-Erdbeben von 1923 und das Ende des alten Russlands in Japan
In seiner Einführung zu Holzschnitt-Serien der 1920er und 1930er Jahre, die das moderne Tōkyō thematisieren, unterscheidet James T. ulak zwischen zwei Brüchen: dem Großen Kantō-Erdbeben vom 1. September 1923 und der strategischen Bombardierung Tōkyōs durch die US-militärische Luftwaffe von März bis August 1945. Ihm zufolge bilden diese beiden zerstörerischen Ereignisse den Hintergrund für die Entwicklung Tōkyōs zu einer der „kosmopolitischen Weltstädte“. Im Folgenden soll die gegenteilige Behauptung vertreten werden, nämlich dass das Große Kantō-Erdbeben im Jahr 1923 nicht den Anfang, sondern das Ende einer kosmopolitischen Ära in Tōkyō ankündigte