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Pingu, Aklak, Lars & Co. Leben in kalten Gebieten der Erde - ein beliebtes Unterrichtsthema
Zum Zusammenhang zwischen wahrgenommener hochschulischer Lehr-Lernumgebung und Prüfungsangst
In der vorliegenden Untersuchung wird der Frage nachgegangen, inwieweit wahrgenommene Faktoren der Lehr-Lernumwelt an Hochschulen Prüfungsangst erklären. Dabei wurde der Einfluss von Persönlichkeitsmerkmalen (z. B. Neurotizismus) kontrolliert. Hierzu wurden 634 deutsche Lehramtsstudierende schriftlich befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass der wahrgenommene Leistungsdruck Prüfungsangst am besten erklärt, aber auch weitere Merkmale der Lehr-Lernumgebung mit Prüfungsangst in Verbindung stehen (z. B. die Gerechtigkeit und Transparenz der Leistungsbeurteilung). Des Weiteren belegen die Befunde, dass sowohl eine hohe Lehr- als auch eine hohe Studierendenorientierung mit Prüfungsangst positiv – wenn auch schwach – assoziiert sind. Die Befunde werden mit Blick auf die evidenzorientierte Gestaltung hochschulischer Lehrveranstaltungen diskutiert
Chancengerechtigkeit und Integration durch frühe (Sprach-)Förderung? Theoretische Reflexionen und empirische Einblicke
Im Zentrum der Studie geht es um die Frage, wie Chancengerechtigkeit und Integration durch frühe Förderung – vor allem Sprachförderung – unterstützt werden können. Basierend auf einer interdisziplinären Verortung wird der komplexen Fragestellung entlang einer qualitativ angelegten Längsschnittuntersuchung von dreißig Familien nachgegangen. Konzeptuell basiert die Strategie auf einem ‚voicing‘ – d.h. es wird nicht über, sondern mit Familien gesprochen und diese werden damit zu relevanten Akteuren
Vertrauen in der pädagogischen Beziehung zwischen Lehrpersonen und Schülerinnen und Schülern
Chancengerechtigkeit und Integration durch frühe (Sprach-) Förderung? Theoretische Reflexionen und empirische Einblicke
"Bildung für nachhaltige Entwicklung" (BNE) als Herausforderung für den Philosophie- und Ethikunterricht
Lerngelegenheiten im Praktikum der Lehrerinnen- und Lehrerbildung
Der Begriff «Lerngelegenheiten» wurde ursprünglich in der Schulforschung eingeführt und hat in den letzten Jahren vermehrt in der Forschung zur Lehrerinnen- und Lehrerbildung Anwendung gefunden. Nur wenige Studien widmeten sich bisher jedoch der Frage nach Lerngelegenheiten in den Praktika. In diesem Beitrag geht es um die Frage, welche Lerngelegenheiten im intendierten Curriculum für die Praktika der Lehrerinnen- und Lehrerbildung definiert werden. Dazu wurden anhand einer Dokumentenanalyse die Rahmenbedingungen der Praktika an fünf Ausbildungsstandorten in der Schweiz und in Deutschland untersucht. Es zeigten sich Gemeinsamkeiten zwischen den unterschiedlichen Institutionen bezüglich der Lerngelegenheiten in den intendierten Curricula, was einen neuen Rahmen für die Systematisierung der schulpraktischen Ausbildung eröffnet