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    Mit Erfolg durchs Gymnasium

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    Wieso engagieren sich Gymnasiastinnen und Gymnasiasten in einem bestimmten Fach mehr und in einem anderen weniger? Wie verändern sich Interessen und Engagement im Verlauf der Gymnasialzeit, und welche Rolle spielt der Unterricht? Das sind Fragen, die ein Forschungsteam der PHBern mithilfe von 1500 Schülerinnen und Schülern aus allen Gymnasien des Kantons Bern beantworten will

    Was können wir heute von Johannes Ittens Übung des beidhändigen Zeichnens lernen?

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    Überprüfung der Grundkompetenzen: Nationaler Bericht der ÜGK 2016: Mathematik 11. Schuljahr

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    Teacher’s professional development and the transformation of habitus

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    Pädagogische Adaptionen des Habituskonzepts fokussieren verstärkt auf die Möglichkeit zur Transformation und arbeiten ein Verständnis von Habitus heraus, in dem Formation und Transformation dialektisch verschränkt erscheinen. Die Frage nach dem Verhältnis von Habitusformung und -umformung steht auch im Fokus des folgenden Artikels. Es wird ihr auf der Basis von Interviews mit Unterstufenlehrpersonen nachgegangen, welche nach der Methode der Video Elicitation durchgeführt wurden und in deren Fokus die Wahrnehmung und Beurteilung körpergebundener Unterrichtspraktiken stand. Die ausgewählten Fallbeispiele zeigen neben grundsätzlichen Unterschieden entscheidende Gemeinsamkeiten: habituelle Wahrnehmungs- und Deutungsschemata sind Bewältigungsstrategien, um feldspezifische Konfliktsituationen wie das Herstellen von Disziplin zu lösen. Gleichzeitig wird deutlich, dass diese Schemata irritierbar und brüchig sind und dass also der Habitus kein geschlossener Panzer, sondern ein verletzliches Gebilde ist, welches aufbrechen und sich verschieben kann.Pedagogical adaptations of the concept of habitus are focusing more intensively upon the potential for transformation, developing an understanding of habitus in which formation and transformation appear dialectically interwoven. The question as to the relationship between habitus formation and transformation is also at the core of the following article. It is explored by way of interviews conducted with junior teaching staff that leverage the method of video elicitation and focus upon the perception and evaluation of body-centric teaching practices. Alongside fundamental differences, the case studies selected exhibit crucial similarities: habitual patterns of perception and interpretation are coping strategies for resolving field-specific situations of conflict such as the imposition of discipline. At the same time, it is clear that these patterns are irritable and fragile and that the habitus is thus not a sealed tank but a vulnerable structure with the capacity to exert momentum and to experience displacement

    Aufgabenset "Museum für Kommunikation Bern – en Route"

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    Ein Kommunikations-Spiel im Museum zum Thema Vielfalt und Respekt im Zusammenleben. Das „Grossstadt Experiment“ ist ein interaktives Spiel, bei dem die SpielerInnen eine Vielfalt an Kommunikations- und Interaktionsformen entdecken, damit experimentieren und sich mit eigenen Handlungs- und Wertemustern auseinandersetzen. Junge Guides leiten durch das Spiel und laden zum Austausch auf Augenhöhe ein. Kompetenzen: ERG 5.4a-b,d; 5.6b-d D.1.C.1c,e-f;3.D.1a Das Aufgabenset zum Ausstellungsbesuch vertieft das Thema Missverständnisse als Ursache von Konflikten und vermittelt den Inhalt von zentralen Kommunikationstheorien

    Neue Formen und individuelle Lernverläufe: Das Pilotprojekt "Studienbegleitender Berufseinstieg" (SBBE) an der PHBern

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    Lernen unterstützen - adaptiv-konstruktiv lehren

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    Die Governance der Lehrplaneinführung – Prädiktoren der Innovationsakzeptanz von Schulleiterinnen und Schulleitern

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    Schulleiterinnen und Schulleiter sind wichtige «change agents» bei der Einführung eines neuen Lehrplans (Lehrplan 21) in der Deutschschweiz. Aus interdisziplinärer Perspektive, welche governancetheoretische mit organisationspsychologischen Konzepten verknüpft, untersucht die vorliegende Studie, inwiefern ausser- und innerorganisationale Governancemerkmale der Lehrplaneinführung, sowie das individuelle Merkmal der emotionalen Gestimmtheit in Bezug auf die Lehrplaneinführung mit der Akzeptanz des Lehrplans 21 als Innovation zusammenhängen. Befragt wurden 359 Schulleiter/innen im Kanton Bern. Die Ergebnisse zeigen, dass das Erleben positiver Emotionen im Zusammenhang mit der Governance der Lehrplaneinführung hohe Erklärungskraft in Bezug auf die Akzeptanz der Innovation besitzt. Ausserdem weisen die Befunde darauf hin, dass ausserorganisationale Governancefaktoren für die Innovationsakzeptanz weniger bedeutsam sind als innerorganisationale Aspekte

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